Von der ‚Rasse des Blutes’ zur ‚Rasse des Geistes’

Die Theoretiker der Konservativen Revolution im Spannungsfeld von ‚Rasse’, ‚Nation’ und ‚Volk’


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003
24 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung
a) Thema und Fragestellungen
b) Forschungsliteratur und Quellen
c) Vorgehensweise

II. Die Grundlagen der völkischen Bewegung und ihrer Ideologie

III. Die Konservative Revolution als spezifische ideologische Formation der Weimarer Republik

IV. Zur Biologie der Rasse

V. Zur Metaphysik der Rasse

VI. Die Kategorien „Nation“ und „Volk“
a) Kritik der Staatsnation
b) Deutschland zwischen Kulturrelativismus und Sonderrolle
c) Die deutsche Sendung
d) Das aktive ‚Nichts’

VII. Antisemitismus

VIII. Konservative Revolution und Nationalsozialismus

IX. Fazit

X. Literaturverzeichnis
a) Primärliteratur
b) Sekundärliteratur

I. Einleitung

a) Thema und Fragestellungen

Beschäftigt man sich mit der Ideengeschichte der Weimarer Republik, gerät man schnell in die Versuchung, all ihre Phänomene als Vorspiel zum Nationalsozialismus zu betrachten. Mit der Kenntnis über die Ereignisse kann uns die Geschichte als eine Kausalkette erscheinen, die es nur noch gilt, der Reihe nach anzuordnen. Dies muss insbesondere gelten, untersucht man die Ideen und Schriften der Vertreter der so genannten ‚Konservativen Revolution’, denn zumindest auf der Ebene der Begrifflichkeiten erscheint die Verquickung mit der nationalsozialistischen Bewegung eng. Die Leitmotive ‚nationale Revolution’, ‚deutscher Sozialismus’, ‚neuer Nationalismus’ und die Kategorien von ‚Blut’, ‚Boden’, ‚Volk’ und ‚Nation’ suggerieren ex post eine ideengeschichtliche Einbahnstraße in Richtung Drittes Reich.

Für eine adäquate analytische Betrachtung der Ideengeschichte der Konservativen Revolution erscheint es deshalb notwendig, sie von einem hermeneutischen Blickwinkel der zwanziger Jahre aus zu analysieren. Mit dem Auge der Zeitgenossen betrachtet, erschien die NSDAP nur als gesellschaftliches Randphänomen, insbesondere intellektuell hatte diese Bewegung den Protagonisten der Konservativen Revolution wenig zu bieten[1].

Um so wichtiger ist es (auch für die Analyse des Nationalsozialismus’), die genuinen Positionen dieser neuen konservativen Nachkriegsbewegung zu untersuchen. Die vorliegende Arbeit widmet sich hierbei dem Teilaspekt der ‚völkischen’ Elemente dieser Ideologien, da die exemplarische Untersuchung des Spannungsfeldes von ‚Rasse’, ‚Volk’ und ‚Nation’ durchaus auch den Gesamtzusammenhang der Konservativen Revolution erhellen kann.

Insbesondere wird diese Arbeit durch folgende Fragen geleitet: Wie kennzeichnet sich das Verhältnis der Konservativen Revolution zu ‚traditionellen’ völkischen Konzepten der Kaiserzeit und der völkischen Bewegung der Weimarer Republik? Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede lassen sich bei den Theoretikern der Konservativen Revolution in dieser Frage erkennen? Wo liegen die Bruchlinien und Überschneidungen zu den Nationalsozialisten?

b) Forschungsliteratur und Quellen

Zur Frage der völkischen Elemente in der Ideologie der Konservativen Revolution finden sich keine Einzeldarstellungen. Dennoch wird dieser Problemkomplex in der einschlägigen Forschungsliteratur durchaus beachtet. So wird das Thema aufgenommen in den Monographien zu den einzelnen Protagonisten der Konservativen Revolution[2], im Rahmen von Arbeiten zu wichtigen Organisationen der Konservativen Revolution[3] und natürlich in den Einzeldarstellungen zur Gesamtproblematik. Hier sei kurz auf zwei Grundtendenzen hingewiesen. Versuchen einige Darstellungen kurz nach Ende des 2. Weltkrieges, die ‚konservativen Revolutionäre’ von den Nationalsozialisten abzugrenzen, indem sie die Differenzen, insbesondere in der Rassenfrage, überbetonen[4], stehen andere im Banne einer moralischen Schulddebatte[5]. In der überwiegenden Mehrzahl wird jedoch meist hervorgehoben, dass es insbesondere bei der Frage der Rassenproblematik und der Definition von Volk und Nation, große Differenzen innerhalb der Theorien der Konservativen Revolution gibt. Exemplarisch sei hier Stefan Breuer erwähnt, der im Zusammenhang mit der Positionierung zur Rassenfrage Ablehnende, Neutrale, Ambivalente und Befürworter von Rassekonzepten unter den Ideologen der Konservativen Revolution zu erkennen glaubt[6]. Hierauf ist im Folgenden noch einzugehen. Breuer hat unter anderem diese ideologischen Differenzen zum Anlass genommen, vom Konzept und von der Bezeichnung der Konservativen Revolution als kohärente Bewegung insgesamt Abstand zu nehmen[7]. Auch wenn Breuers These bisher eher auf Ablehnung gestoßen ist[8], muss insbesondere seine jüngste Arbeit zum Thema[9] als kenntnisreicher, systematischer und detaillierter Vergleich der Schriften der deutschen Rechten gelten, der ideengeschichtlich mit seinen Kapiteln zum Thema „Blut“ und „Volk, Nation“ eine wichtige Grundlage der vorliegenden Arbeit bildet. Abschließend sei noch auf eine aktuelle Studie von Wolfgang Puschner hingewiesen, welche die Anfänge und Entwicklungen der völkischen Bewegung im Kaiserreich analysiert und so auch wichtige Erkenntnisse für den vorliegenden Untersuchungszusammenhang liefert[10].

In der Hauptsache basiert die vorliegende Arbeit jedoch auf dem Studium der theoretischen Schriften von wichtigen Vertretern der Konservativen Revolution. Bei weitem nicht alle von ihnen haben sich zur völkischen Problematik geäußert, dennoch musste - um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen – zusätzlich eine Auswahl der Autoren sowie ihrer Texte vorgenommen werden, die sich zumeist an den Kriterien der Wirkungsmacht und der inhaltlichen Prägnanz orientierte. Grundlage der Untersuchung sind dementsprechend Beiträge von Arthur Moeller van den Bruck, Ernst Jünger, Hans Freyer, Oswald Spengler, Wilhelm Stapel und Edgar Julius Jung[11].

c) Vorgehensweise

Orientiert an den skizzierten Fragestellungen, erscheint es sinnvoll, in einem ersten Schritt die politischen und ideengeschichtlichen Grundlagen der völkischen Bewegung und der Rassenideologie darzustellen. Weiterhin gilt es, in aller Kürze eine Definition der Konservativen Revolution zu skizzieren, da die diesbezüglich unterschiedlichen Positionen der Forschungsdiskussion, insbesondere im Zusammenhang mit den Fragestellungen der vorliegenden Arbeit, eine Positionierung verlangen. Auf dieser Grundlage sollen dann die Positionen der Konservativen Revolution mit den Rasseideologien der völkischen Bewegung verglichen und eventuelle Gegenkonzepte umrissen werden. Daraufhin ist es notwendig, das Verständnis von ‚Volk’ und ‚Nation’ zu analysieren die Besonderheiten der einzelnen Vertreter anhand struktureller Einzelpunkte herauszuarbeiten. In einem gesonderten Punkt sollen dann insbesondere antisemitische Äußerungen beachtet werden, bevor die Ergebnisse abschließend vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus gewichtet werden.

II. Die Grundlagen der völkischen Bewegung und ihrer Ideologie

Die völkische Bewegung in Deutschland und somit auch ihre ideologischen Grundlagen sind keine Entwicklungen, die ihren Ursprung im 1. Weltkrieg oder in der Weimarer Republik haben, sondern ihre Anfänge lassen sich schon spätestens im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts finden[12]. Die völkische Bewegung in Deutschland berief sich nach Puschner hauptsächlich auf drei Schlüsselkategorien, um ihre Weltanschauung zu begründen: Rasse, Sprache und Religion, wobei „die völkische Rasseideologie als Generalschlüssel von völkischer Weltanschauung und Bewegung bezeichnet werden [kann]“[13].

Beinahe alle dieser Rassekonstruktionen gehen auf den Weltanschauungsentwurf des Grafen J.A. Gobineau zurück, dessen „Essai sur l´inégalité des races humaines“ zwischen 1853 und 1855 geschrieben wurde und welcher zwischen 1898 und 1901 von Ludwig Schemann vollständig ins Deutsche übersetzt wurde. Für Gobineau ist Rasse eine biologische Konstante. Die Zugehörigkeit zu verschiedenen Rassen wird vor allem am körperlichen Erscheinungsbild deutlich, wichtig ist jedoch der Zusammenhang mit den Eigenschaften der Intelligenz und des sozialen Verhaltens. Das bestimmende Prinzip der Menschheitsgeschichte ist dementsprechend die fortschreitende ‚Vermischung’ der wenigen ursprünglich ‚reinen’ Grundrassen. Aufgrund dieses ‚Mischcharakters’ sind die meisten Rassen nicht in der Lage, Zivilisation zu schaffen. Einzig die ‚Arier’ haben sich diese Fähigkeit erhalten, die sie durch Vererbung an andere Rassen weitergeben können. Die ‚Blutvermischung’ bedeutet aber auch für sie den unaufhaltsamen Verlust ihrer kulturellen Überlegenheit und letztlich ihr Aussterben[14]. Gobineaus Weltsicht ist dementsprechend als statische Rassenkonstruktion zu bezeichnen, die von einem pessimistischen Weltuntergangsdeterminismus geprägt ist.

Da Gobineau seine Thesen noch vor dem Erscheinen von Darwins „Origin of Species“ (1859) entwickelte, blieb es Georges Vacher de Lapouge vorbehalten, diese mit der biologischen Selektionstheorie Darwins zu verbinden[15].

Mit der ideengeschichtlichen Grundlegung und ihrer Popularisierung begann sich die völkische Bewegung auch organisatorisch zu etablieren, seit der Jahrhundertwende kann man in Deutschland dementsprechend von einer Bewegung im eigentlichen Sinne sprechen. Zu erwähnen sei hier u.a. der „Deutschbund“ und die Zeitschrift „Heimdall“, aber auch die Gobineau-Vereinigung, die wiederum mit dem „Alldeutschen Verband“ und dem „Deutschnationalen Handlungsgehilfenverband“ in Verbindung stand.

Entscheidend für die Popularisierung der völkischen Ideologie war aber ein Prozess, den man mit Breuer als „Dynamisierung des Rassebegriffes“ bezeichnen kann[16]. Sah man sich zuerst einem unaufhaltsamen Verfallsprozess gegenübergestellt, ermöglichten die Darwinsche Revolution im Zusammenhang mit den Erkenntnissen der Vererbungsforschung im Rahmen der Wiederentdeckung der Thesen von Mendel, eine optimistischere Sicht auf die Zukunft. Nun war es möglich, die Rassengeschichte durch Rassenpolitik bewusst zu gestalten und „die biologische Tauglichkeit des eigenen Volkes für den Rassenkampf zu stärken.“[17] Sieferle unterscheidet hier idealtypisch drei verschiedene mögliche Konzepte: 1. Wollte man durch eugenische, d.h. rassenhygienische Maßnahmen den Ausschluss von biologisch Minderwertigen von der Fortpflanzung erreichen; 2. War es vorstellbar, durch spezielle Züchtungspolitik (z.B. die sog. ‚Aufnordung’) den ‚arischen’ Rassebestandteil im Volk zu erhöhen; 3. Konnte man durch entsprechende Außen- und Innenpolitik versuchen, das eigene Volk zu isolieren und von fremden Rasseneinflüssen fernzuhalten, um dem Ideal der eigene rassische Reinheit nahe zu kommen[18].

Diese Positionen wurden schnell zum ‚Mainstream’ der völkischen Bewegung, welche bis in die Anfangsphase der Weimarer Republik hinein an Zulauf gewann. Zu erwähnen sei hier der „Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund“ und schließlich auch die NSDAP, deren völkische Ideologie in den beschriebenen Vorstellungen ihre Quelle gefunden hat.

Ideengeschichtlich für den zu untersuchenden Zusammenhang besonders interessant ist die weitergehende Systembildung des Houston Stewart Chamberlain, die in seinem grundlegenden, 1899 erstmals erschienenen Werk „Grundlagen des 19. Jahrhunderts“ Niederschlag findet[19]. Rasse hat nach Chamberlain selbstverständlich biologische Grundlagen[20], wird aber auch von geistigen und moralischen Merkmalen bestimmt[21]. Dementsprechend kann aus einem ‚Völkergemisch’ unter bestimmten historischen und geographischen Bedingungen, insbesondere durch Nationenbildung, eine neue und reine Rasse ausgebildet werden[22]. Das ‚Ariertum’ gewinnt hierdurch die Aufgabe, sich im Kampf gegen die ‚jüdisch-materialistische’ Weltanschauung zu reinigen und gleichzeitig die europäische Kultur zu retten[23].

Chamberlains Botschaft war also, dass entgegen Gobineaus Vorstellungen Rasse und ‚Ariertum’ nicht auf ewig dem Untergang entgegenstreben, sondern sich neu entfalten können, setzt man nur aktiv den Nationalisierungsprozess im Kampf gegen Judentum und Materialismus fort.

[...]


[1] Vgl. Breuer, Stefan: Ordnungen der Ungleichheit – die deutsche Rechte im Widerstreit ihrer Ideen 1871-1945, Darmstadt 2001, S. 48; Sieferle, Rolf Peter: Die Konservative Revolution. Fünf biographische Skizzen, Frankfurt 1995, S.19.

[2] Beispielhaft sei hier angeführt Martus, Steffen: Ernst Jünger, Stuttgart/Weimar 2001; Sieferle, Rolf Peter: Die Konservative Revolution. Fünf biographische Skizzen, Frankfurt 1995; Felken, Detlef: Oswald Spengler. Konservativer Denker zwischen Kaiserreich und Diktatur, München 1988.

[3] Bspw. Gossler, Ascan: Publizistik und konservative Revolution. Das „Deutsche Volkstum“ als Organ des Rechtsintellektualismus 1918-1933, Hamburg 2001; Fritzsche, Klaus: Politische Romantik und Gegenrevolution. Fluchtwege in der Krise der bürgerlichen Gesellschaft: Das Beispiel des „Tat“-Kreises, Frankfurt am Main 1976.

[4] Insbesondere Mohler, Armin: Die Konservative Revolution in Deutschland 1918 – 1932, 3. erw. Aufl., Darmstadt 1989.

[5] Petzold, Joachim: Wegbereiter des deutschen Faschismus, Köln 1978; Sontheimer, Kurt: Antidemokratisches Denken in der Weimarer Republik, München 1968.

[6] Breuer, Stefan: Anatomie der konservativen Revolution, Darmstadt 1993, S.87f.

[7] Breuer, Stefan: Die „konservative Revolution“ – Kritik eines Mythos, in: Politische Vierteljahrszeitschrift, 31.Jg. 1990, H.4, S.585-607.

[8] Beispielsweise Reuter, Norbert: Stefan Breuers „Anatomie der Konservativen Revolution“, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 46. Jg., 1994, S.530-32.

[9] Breuer, Stefan: Ordnungen der Ungleichheit – die deutsche Rechte im Widerstreit ihrer Ideen 1871-1945, Darmstadt 2001.

[10] Puschner, Uwe: Die völkische Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich: Sprache-Rasse-Religion, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2001.

[11] Bezüglich des Nachweises der einzelnen Texte verweise ich auf das Literaturverzeichnis oder auf die entsprechenden Zitatnachweise im Hauptteil der Arbeit.

[12] Vgl. Puschner, S.14.

[13] Ebenda, S.16.

[14] Vgl. hierzu die Ausführungen von Hartung, Günther: Völkische Ideologie, in: Puschner, Uwe/Schmitz, Walter/Ulbricht, Justus H. (Hg.): Handbuch zur „Völkischen Bewegung“ 1871 – 1918, München/New Providence/ London/ Paris 1996, S.38; Breuer: Ordnungen, S.49f.

[15] Breuer: Ordnungen, S.50.

[16] Vgl. Breuer, Ordnungen, S.59f.

[17] Sieferle, S.40.

[18] Vgl. Sieferle, S.40f.

[19] Chamberlain, Houston Stewart: Grundlagen des 19. Jahrhunderts, 9.Aufl., München 1909.

[20] Ebenda, Teil I, S.309ff.

[21] Ebenda, I, S.320, 323ff.

[22] Ebenda, I, S.347.

[23] Chamberlain, Teil I, S.381ff., 541f., 549, 616; Teil II, 743f.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Von der ‚Rasse des Blutes’ zur ‚Rasse des Geistes’
Untertitel
Die Theoretiker der Konservativen Revolution im Spannungsfeld von ‚Rasse’, ‚Nation’ und ‚Volk’
Hochschule
Universität Hamburg  (Geschichte)
Veranstaltung
Konservative Revolution
Note
2,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
24
Katalognummer
V134914
ISBN (eBook)
9783640455737
ISBN (Buch)
9783640456109
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konservative Revolution, Rasse, Nation, Volk, Weimarer Republik, völkische Bewegung, Nationalsozialismus
Arbeit zitieren
Stephan Bliemel (Autor), 2003, Von der ‚Rasse des Blutes’ zur ‚Rasse des Geistes’, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/134914

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