Mystische Dimensionen der Psyche


Hausarbeit, 2006
28 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Paradigmenwechsel – über die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen
1.1. Wissenschaft und Paradigma
1.2. Die Entstehung eines neuen Paradigmas
1.3. Wider die Konsistenzbedingung
1.4. Was ist Mystik?
1.4.1 Geltungskriterien der Mystik

2. Psychologie und Religion bei C.G. Jung
2.1. Jungs Vorstellung von Religion
2.2. Kollektivpsyche und religiöse Archetypen
2.3. Der Christusarchetypus
2.4. Religion als Individuationsprozess
2.5. Zum Begriff des Symbols

3. Eine Topographie des Unbewussten
3.1. Das individuelle Unbewusste – COEX-Systeme
3.2. Perinatale Grundmatrizen
3.2.1. PM 1 (Intrauterine Erfahrung vor dem Einsetzen der Geburt)
3.2.2. PM2 (Kontraktion in einem geschlossenen uterinen System)
3.2.3. PM3 (Vorwärtsbewegung durch den Geburtskanal)
3.2.4. PM 4 ( Beendigung des symbiotischen Einsseins und Bildung einer neuen
Beziehungsform )

4. Transpersonale Aspekte der Psyche
4.1. Über die Seele
4.1.2. Jungs Seelenbegriff
4.2. Karma und Reinkarnation
4.2.1. Die perfekte Illusion?

5. Was nun? – eine pamphletistische Kritik
5.1. Schlussbemerkung

6. Literaturverzeichnis

1. Paradigmenwechsel – über die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen

Ziel dieser Ausarbeitung ist es, neue Wege in der Psychologie aufzuzeigen, die grosse Auswirkung auf unser Selbstkonzept haben können. Wegen ihrer recht innovativen und daher teilweise abschreckenden Inhalte werden wir deshalb auf die Entstehung von Lehrmeinungen eingehen und die Struktur wissenschaftlicher Entwicklung insbesondere unter Berücksichtigung der wissenschaftstheoretischen Arbeit Thomas Kuhns anreissen. Daraus folgend werden bisher von der Wissenschaft weitestgehend außer acht gelassene bzw. nicht als wissenschaftlich wahrgenommene mystische Modelle beleuchtet. Unser Augenmerk richtet sich hier vor allem auf die Arbeit von Ken Wilber, Carl Gustav Jung und Stanislav Grof. Nachdem wir dann auf transpersonale Aspekte der Psyche unter besonderer Berücksichtigung der Seele eingegangen sein werden, schliessen wir mit einer pamphletistischen Kritik, in der diese Arbeit kurz von einem positivistischen Standpunkt aus betrachtet wird.

1.1. Wissenschaft und Paradigma

Im Allgemeinen gehen die Menschen davon aus, der heutige Stand der Wissenschaft sei das Ergebnis eines steten Ansammelns von Wissen, einer geradlinigen Entwicklung, die im heutigen Wissensstand gipfelt.

Der durch Thomas S. Kuhn etablierte Terminus des Paradigmenwechsels jedoch beschreibt die Veränderung von Ansichten und Auffassungen, den Fortschritt in der Wissenschaft, anders. Grundgedanke ist, dass solche Veränderungen nicht fließend verlaufen, sondern in einem revolutionären, sprunghaften Prozess stattfinden. Bisher als gültig angesehene Gesetze werden durch neue Erkenntnisse und Methoden umgewälzt und ersetzt.

Thomas Kuhn versteht normale Wissenschaft als „...eine Forschung, die fest auf einer oder mehreren wissenschaftlichen Leistungen der Vergangenheit beruht, die von einer bestimmten wissenschaftlichen Gemeinschaft eine Zeitlang als Grundlagen für ihre weiteren Arbeiten anerkannt werden“ (Kuhn, T.S. 1976, S.25).

Um sich einer wissenschaftlichen Gruppe anzuschließen, wird sich der Forschende in seiner Ausbildung mit dem gleichen Fundament an Wissen auseinandersetzen, welches auch die Mitglieder jener als Ausgangspunkt für ihre Arbeit nutzen. Diese gemeinsame Bindung an Grundprinzipien der wissenschaftlichen Tätigkeit und ihrer Inhalte ist die Voraussetzung für das dauerhafte Bestehen einer „...bestimmten Forschungstradition“ (Kuhn, T.S. 1976, S.26).

Ein Paradigma beschreibt er als eine eben solche Grundlage, die bei ihrer Entstehung erstens so innovativ ist, dass sie über eine Anziehungskraft verfügt, genug Wissenschaftler an sich zu binden, die vorher nach und an anderen Modellen gearbeitet haben, und zweitens „...noch offen genug (ist), um der neuen Gruppe von Fachleuten alle möglichen ungelösten Probleme zu stellen“ (Kuhn, T.S. 1976, S.25). Ein Paradigma kommt also aus Konsens zustande.

In bezug auf die Entstehung und Entwicklung zum Beispiel der Psychoanalyse als Wissenschaft hatten sicherlich die großen Krankengeschichten Freuds „...als Einzelfallstudien paradigmatische Bedeutung“ (Schaumburg, C. 1974, S.355). Die Entdeckungen neuer psychischer Zusammenhänge haben jeweils die psychoanalytische Methode sowie die psychoanalytischen Theorien grundlegend verändert. „Die Einzelfallstudien Freuds sind Dokumente einer „wissenschaftlichen Revolution““ (Schaumburg, C. 1974, S.356).

Ein wissenschaftliches Paradigma ist jedoch nicht allein die Grundlage und der Ausgangspunkt wissenschaftlicher Tätigkeit, es bestimmt auch die Ergebnisse und Ziele dieser. Die wissenschaftliche Gemeinschaft erwirbt mit einem Paradigma auch „...ein Kriterium für die Wahl von Problemen..., von welchen – solange das Paradigma nicht in Frage gestellt wird – vermutet werden kann, dass sie eine Lösung haben“ (Kuhn, T.S. 1976, S.51). Andere Probleme, die nicht zu dem Rüstzeug des bestehenden Paradigmas passen, werden außer acht gelassen oder schlichtweg in ihrem Wesen als Problem gar nicht erkannt.

Da nun die Welt und damit auch die Betätigungsfelder einer Wissenschaft in höchstem Masse komplex sind, muss der Wissenschaftler „... das jeweils behandelte Problem auf einen praktikablen Umfang reduzieren. Die damit verbundene Auslese wird von dem augenblicklich vorherrschenden Paradigma bestimmt. Auf diese Weise kann nicht vermieden werden, dass ein ganz bestimmtes Überzeugungssystem in die Forschung“ – und damit auch in die Ergebnisse – „einfließt“ (Grof, S. 1998a, S.14).

Weiter führt Grof aus: „Die Relativität eines jeden Paradigmas aber – unabhängig davon, wie zeitgemäß oder überzeugend es formuliert sein mag – sollte vom Wissenschaftler deutlich erkannt werden und von ihm nicht mit der Wahrheit über die Wirklichkeit verwechselt werden“ (Grof, S. 1998a, S.14). Mit Bezug darauf ist jedoch zu betonen, dass es nicht ausreichend ist, ein Paradigma in eine bloße Theorie umzudeuten, um in unausgegorenem Impetus den Kosmos neu auszulegen. “Paradigmen sind ... zuerst und vor allem ... neue Techniken..., Methoden der Erschließung neuer Daten auf dem jeweiligen Gebiet“ (Wilber, K. 2001, S.341).

1.2. Die Entstehung eines neuen Paradigmas

Die Arbeit von Kuhn hat gezeigt, dass die Entwicklung der Wissenschaften dem eingangs angeführten Irrglauben eines geradlinigen Anwachsens an Wissen widerspricht. Die Geschichte der Wissenschaft hat vielmehr zyklischen Charakter mit bestimmten Stufen und eigener Dynamik, die eigenen Gesetzen folgt.

Die normale Wissenschaft beschäftigt sich mit dem Lösen von Rätseln, deren Ergebnisse schon bekannt sind. Im Vordergrund steht der Weg zur Lösung. Die normale Wissenschaft betreibt also eine gewaltige Ansammlung von Daten, um Zusammenhänge, die gemeinhin dem herrschenden Paradigma entsprechen und als real anerkannt werden, zu erklären und die erlebte Wirklichkeit zu vermessen und sie dem Paradigma anzupassen. Somit schafft sie nichts wirklich Neues.

Neue Entdeckungen können entsprechend nur gemacht werden, wenn die auf dem aktuellen Paradigma basierenden Vorannahmen sich als unpassend erweisen. Eine neue Theorie verlangt demzufolge eine Modulation des Paradigmas und kann nicht als bloße Ergänzung bestehenden Wissens gesehen werden. Eine solche Veränderung kann sich auf ein sehr kleines spezielles Wissensfeld beziehen oder aber auch weitreichende Konsequenzen haben wie z.B. der Übergang vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild oder von der Newtonschen zur Einsteinschen Physik. Ein solcher Wandel führt zu einer neuen Ausrichtung wissenschaftlicher Arbeit und zur Definition neuer Probleme.

Allerdings wird ein Paradigma nicht beim ersten Auftreten wissenschaftlicher Anomalien aufgegeben. Es bedarf eines wiederholten Auftretens und einer Häufung solcher Anomalien und zudem eines neues Paradigmas, dass diese erklären kann. Erst dann wird das alte Paradigma aufgegeben.

In einer Phase der Wissenschaft, die durch eine Häufung solcher Ungereimtheiten geprägt ist, setzt die sogenannte außerordentliche Wissenschaft ein. „Die Wissenschaftler öffnen sich philosophischen Überlegungen und sind bereit, über Grundsätze zu diskutieren – eine Situation, die im Stadium der normalen Forschung unvorstellbar ist“ (Grof, S. 1998a, S.18). Der Übergang zum neuen Paradigma schließlich erfolgt plötzlich, wie der Figur-Grund-Wechsel in der visuellen Wahrnehmung.

1.3. Wider die Konsistenzbedingung

Der österreichische Philosoph Paul K. Feyerabend (1924 – 1994) bestreitet, dass es Regelmäßigkeiten in der Wissenschaft gibt. Die Entwicklung der Wissenschaft sei eine einzige Ansammlung von Irrtümern und verworfenen Theorien. In seiner Wissenschaftstheorie fordert Feyerabend das Formulieren von Anti-Regeln. Diese Regeln widersprechen der wissenschaftlichen Methode der Induktion, bei der vom Speziellen auf das Allgemeine geschlossen wird. So widersprechen die erzeugten Hypothesen entsprechend auch den gängigen anerkannten wissenschaftlichen Theorien. Der sogenannten Konsistenzbedingung zufolge allerdings wiederspricht dies dem Falle, eine gültige Hypothese formulieren zu können. „Auf diese Weise schützt und bewahrt sie in der Regel die ältere Theorie, nicht die bessere“ (Grof, 1998a, S.25). Die ausgeschlossene Theorie ist somit nicht falsch sondern nur nicht kompatibel. Durch den Ausschluss solcher Hypothesen wird nach Grof die Produktivität der Wissenschaft unnötig eingeschränkt. „Bestimmte Tatsachen können gar nicht erst ohne Hilfe von Alternativen zu den etablierten Theorien ans Tageslicht gebracht werden.

1.4. Was ist Mystik?

Mystik [ gr.-lat.-mlat.; „Geheimlehre“] die; -: besondere Form der Religiosität, bei der der Mensch durch Hingabe u. Versenkung zu persönlicher Vereinigung mit Gott zu gelangen sucht; (Duden. 1990, S.522)“. Somit ist die Mystik eine geistige Richtung, sich religiöse Inhalte mittels direkter Erfahrung anzueignen. Thomas von Aquino definierte sie als erfahrungsmässige Gotteserkenntnis, als ‚cognitio dei experimentalis’.

„Die Mystik verspricht eine tiefere Erkenntnis, als die gewöhnliche, ja die tiefste, welche möglich ist. Aber die Absicht, sich vor den Ungeweihten in dunklen Räthseln abzusperren, hat sie nicht“ (Lasson, A. 2003, S.4). Insbesondere zeichnen sich mystische Erfahrungen durch die Widersprüchlichkeit des Erlebens aus. Typisch sind Erkenntnisse dieser Art: das Innen ist das Aussen, das Unendliche liegt im Endlichen usf. Mystische Strömungen gibt es in allen Kulturen und Religionen.

1.4.1 Geltungskriterien der Mystik

„Der große Wert der Arbeit Thomas Kuhns ... besteht unter anderem darin, dass er auf die Bedeutung aufmerksam machte, die Injunktionen oder die tatsächlich geübte Praxis für die Gewinnung von Wissen haben...“ (Wilber, K. 2001, S.339). Dem Begriff Injunktion, den Wilber benutzt, entspricht der des Paradigmas bei Kuhn. Dies ist die exemplarische Methodik oder Technik, die nach Meinung der entsprechenden Wissenschaftler zur bestmöglichen Wissensgewinnung Gültigkeit hat.

Alte spirituelle Systeme und Mythen von Urvölkern mögen unsinnig und unwissenschaftlich anmuten, da ihnen ein wissenschaftlicher Gehalt scheinbar abgeht. In der Tat allerdings scheint es eher so zu sein, dass man ihren wissenschaftlichen Aspekt nicht kennt bzw. erkennt, oder aber dieser durch Anthropologen und Philologen verzerrt wurde. Die üblichen Einwände sind die der privaten Natur mystischer Erfahrungen, ihre Subjektivität – sie seien daher nicht öffentlich verifizierbar oder falsifizierbar. Allerdings hat auch noch niemand „»da darußen in der sinnlich wahrnehmbaren Welt« je die Quadratwurzel aus minus eins gesehen“ (Wilber, K. 2001, S.330). Der Mathematiker weiß sehr wohl um die Bedeutung dieses Zeichens und kann sich mit seinen wissenschaftlichen Mitstreitern darüber austauschen. Genauso ist es auch kontemplativen Wissenschaftlern möglich, ihre Erfahrungen auszutauschen und zu überprüfen. Bei näherer Betrachtung und unvoreingenommener Herangehensweise – eben mit den Mitteln der oben bereits erwähnten außerordentlichen Wissenschaft – stellt sich heraus, dass die kontemplativen Traditionen sehr wohl über in sich schlüssige Paradigmen verfügen. Sie bestehen aus detaillierten Angaben zu Praktiken, deren Beherrschung viele Jahre in Anspruch nimmt und in der Regel länger dauert als eine wissenschaftliche Ausbildung.

Wilber beschreibt das wissenschaftliche Arbeiten und die Wissensgewinnung in Beziehung zu Kuhn mittels dreier Stränge, die es durchzuführen bzw. zu befolgen gilt. Dies sind „Injunktion, Erkennen und Bestätigung“ (Wilber, K. 2001, S.339). Die kontemplativen Methoden arbeiten auf genau diese Weise: nach Beherrschung der paradigmatischen Praxis bzw. dem Befolgen der allgemein gültigen Injunktion erfolgt das Erkennen, die direkte spirituelle Erfahrung. Darauf folgt die Prüfung der Inhalte durch die, welche die ersten beiden Stränge bereits beherrschen und die Erfahrungen beurteilen können. „Mit anderen Worten, da der kontemplative Weg den drei Strängen des Erwerbs von gültigem Wissen folgt, unterliegen seine Ergebnisse denselben Fehlerkriterien, die auf alles echte Wissen angewandt werden“ (Wilber, K. 2001, S.342).

2. Psychologie und Religion bei C.G. Jung

Die kontemplativen Traditionen – wir nennen hier beispielhaft Sufismus, christliche Mystik, Kabbala, tibetischen Buddhismus – nehmen für sich in Anspruch, universelle Gesetze des Kosmos aufzudecken. Daher ist trotz Abweichungen in rituellen Handlungen und kulturellen Wurzeln mit Übereinstimmungen in den Tiefenstrukturen der verschiedenen Traditionen zu rechnen. Die berichteten sich entfaltenden Meditationserfahrungen „...stimmen so weitgehend überein, dass trotz aller Unterschiede der Sprache, der Kultur und der Praxis der Eindruck einer grundlegenden gemeinsamen und invarianten Stufenfolge entsteht“ (Wilber, K. 2001, S.343). Diese Aussagen stützen die Theorie C.G. Jungs vom kollektiven Unbewussten. Wie der Mensch an der Hand fünf Finger hat und ein Gehirn im Kopfe, so liegt unter dem biographischen Unbewussten eine Schicht, die unabhängig von Kultur und regionalen Gegebenheiten bei allen Menschen gleich ist und weltweit ähnliche bzw. gleiche universelle Symbole hervorbringt. Diese Symbole finden sich gemeinhin in den Religionen aller Kulturen wieder.

2.1. Jungs Vorstellung von Religion

„Cicero (‚De natura deorum‘,2,72) stellte religio zu dem Verbum religere (= sorgsam beachten) und definierte demgemäss [Religion] als ‚die sorgsame Beobachtung alles dessen, was zum Kult der Götter gehört‘“ (Meyers Enzyklopädisches Lexikon, 1981, Bd. 19, S. 800).

Diese Auffassung vertritt auch Carl Gustav Jung. Er legt besonderen Wert darauf, dass solche Beobachtungen eine autonome Wirkung haben und nicht willkürlich beeinflussbar sind. „Im Gegenteil, die Wirkung ergreift und beherrscht das menschliche Subjekt, welches immer viel eher ihr Opfer denn ihr Schöpfer ist“ (Jung, C.G. 1997a, S. 9). Religion ist für ihn eine Einstellung des Bewusstseins, hervorgerufen durch eine numinose Erfahrung. Konfessionen hingegen betrachtet Jung als „...kodifizierte und dogmatisierte Formen religiöser Erfahrungen“ (Jung, C.G. 1997a, S. 11), wobei dennoch darauf hingewiesen sei, dass das Dogma eben aufgrund seiner Entstehung einem rationalen Bewusstseinsprozess weit voraus ist. Jung bezeichnet Religion als „eine der frühesten und allgemeinsten Äußerungen der menschlichen Seele“ (Jung, C.G. 1997a, S. 7).

Erstaunlich ist nun, dass es in allen Zeiten Götter in irgendeiner Form gab, die in unserer Zeit erst wiederentdeckt werden mussten, als psychische Faktoren oder Strukturen des menschlichen Unbewussten - die Archetypen.

[...]

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Details

Titel
Mystische Dimensionen der Psyche
Hochschule
Universität Bremen
Veranstaltung
Medizin
Note
1
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V134988
ISBN (eBook)
9783640427635
ISBN (Buch)
9783640425204
Dateigröße
509 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
LSD, LSD-Psychotherapie, Ken Wilber, Carl Gustav Jung, Stanislav Grof
Arbeit zitieren
Lars Tischler (Autor), 2006, Mystische Dimensionen der Psyche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/134988

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