Wachsende oder schrumpfende Flussdeltas?

Ein Vergleich zwischen Nil, Rhone und Po


Hausarbeit, 2006

33 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zur Bildung eines Deltas
2.1 Der idealtypische Aufbau eines Deltas
2.2 Deltaarten: Nil, Rhone und Po
2.2.1 Die Deltaform des Nils
2.2.2 Die Deltaform des Po
2.2.3 Die Deltaform der Rhone

3 Der Nil – Verlauf und Umgebung
3.1 Das Klima
3.2 Bedeutung der Nilregion für den Menschen
3.3 Eingriffe in die Wasserführung des Nils
3.4 Die Auswirkungen des Eingriffe
3.5 Die Deltaregion
3.6 Rosetta und Damietta
3.7 Die Auswirkungen des Meeresspiegelanstiegs und der Landabsenkung auf die Städte Alexandria und Port Said
3.7.1 Der Meeresspiegelanstieg
3.7.2 Natürliche Landabsackung

4 Das Podelta – Lage und Erstreckung
4.1 Das Klima
4.1.1 Temperatur, Niederschlag und Winde
4.1.2 Der Brücknerzyklus und dessen Auswirkung auf den Deltahaushalt
4.2 Gezeiten und Strömung
4.3 Sedimenthaushalt
4.4 Veränderung der Küstenlinie durch anthropogene Eingriffe: Landabsenkung

5 Das Rhônedelta - Lage und Erstreckung
5.1 Klima
5.2 Gezeiten und Strömung
5.3 Erosion und Sedimentation
5.3.1 Strandhaken bei Gracieuse
5.3.2 Küste bei Faraman
5.3.3 Mündung der Grand Rhone

6 Vergleich und Fazit

Bibliographie

1 Einleitung

Lange Zeit galt die Annahme, dass Flussdeltas durch ständigen Sedimenteintrag ihrer Flüsse ihre Fläche in Richtung Meer ausweiten. Dennoch hat man seit dem letzten Jahrhundert festgestellt, dass diese Annahme nicht mehr für alle Flussdeltas gültig ist. Ursachen für Schrumpfungstendenzen sind hauptsächlich anthropogene Eingriffe in die Wasserführung und den Sedimenthaushalt der Flüsse. Häufig können nicht genügend Sedimente im Mündungsbereich akkumuliert werden; Küstenlinien in Deltas werden anfälliger für Erosion durch Wellen und Strömungen. Durch diese Erosion kommt es zu einem Verlust von Siedlungsflächen, wodurch die Menschen in verschiedenen Gebieten unterschiedlich stark betroffen sind. Im Folgenden sollen die Deltas von Nil, Po und Rhone dargestellt und verglichen werden. Es soll herausgestellt werden, welche Faktoren heute zur Veränderung der Küstenlinie in den jeweiligen Gebieten beitragen und ob eher Schrumpfungs- oder Wachstumstendenzen vorherrschen.

2 Zur Bildung eines Deltas

Als Deltas werden alle fluvialen Ablagerungen an oder vor einer Küstenlinie bezeichnet, die den Bereich ehemaliger Meeresbedeckung einnehmen (KELLETAT 1991: 134). Deltas entstehen dort, wo Flüsse in Gewässer wie Ozeane, Golfs, Binnenmeere, Buchten oder auch in Seen münden (z.B. das Rheindelta im Bodensee oder das rezent gebildete Delta des Nils im Nassersee). Die Form des Deltas ist ständigen Veränderungen unterworfen und entsteht aus dem Zusammenwirken fluvialer und mariner Kräfte. Im Mündungsbereich verringert sich die Fließgeschwindigkeit des Flusses, da der Fluss seine Erosionsbasis, und somit die Stelle des geringsten Gefälles, erreicht hat. Die Schleppkraft des Flusses wird herabgesetzt und während die gröberen Sedimente zuerst zu Boden sinken, werden die Feinsedimente noch weiter ins Meer getragen. Mit abnehmender Fließgeschwindigkeit, geht gleichermaßen auch die Tiefenerosion zurück, so dass der Fluss sich verbreitern und sich sogar verzweigen kann, was charakteristisch für die Gestalt der meisten Deltas der Erde ist. An den Mündungsbereichen werden weiterhin Sedimente akkumuliert, was zu einer Ausbildung eines Schwemmkegels führt (KELLETAT 1984: 7). Von der entstandenen typischen Dreiecksform leitete Herodot bei seiner Beobachtung des Nils vor 2500 Jahren die Ähnlichkeit mit dem griechischen Buchstaben Delta ab (WRIGHT 1978).

2.1 Der idealtypische Aufbau eines Deltas

Flussdeltas zählen zu den jüngsten geomorphologischen Formen. Sie sind für gewöhnlich nicht älter als 6000 Jahre alt, da sie eine relative Stabilität des Meeresspiegels brauchen um zu bestehen. Nach dem Höhepunkt der letzten Eiszeit stieg der Meeresspiegel und überflutete die Schelfe bis zur Küstenlinie, was als dieFlandrische Transgressionbezeichnet wird. Die bis dahin bestehenden Deltas verschwanden im Meer. Da Deltas aber Bereiche sind an deren das das Festland (über einen Fluss) direkt mit der Meeresoberfläche in Verbindung steht, muss der Meeresspiegel konstant bleiben (KELLETAT 1991: 134). Das Alter betreffend, bemerkt KELLETAT (1984: 92) weiter:

„Da alle Deltas [...] in ihrer gegenwärtigen Form mehr oder weniger auf den Meeresspiegel ausgerichtet sind, ergibt sich schon von daher, dass sie nur so alt sein können, wie etwa der Meeresspiegel in der Nähe des heutigen Niveaus steht“.

Ein Delta ist nach AHNERT (1996) aus verschiedenen Sedimentschichten, die sich hauptsächlich in ihrer Korngröße unterscheiden, aufgebaut. Man unterscheidet die Bodenschicht (bottom-set bed), die aus einer horizontalen Lage von Feinsedimenten besteht, die Böschungsschichten (fore-set beds), und die Deckschichten (top-set beds)

(Abb. 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Der Aufbau eines Deltas (schematisch) (KELLETAT 1984: 135)

An den Böschungsschichten wird klar, dass ein Delta keineswegs ein statisches Gebilde ist, sondern sich ständig alternierenden Einflüssen unterworfen ist, worauf später noch eingegangen werden wird. Die Mächtigkeit der Böschungsschichten ist maßgeblich von der Sedimentfracht des Flusses abhängig. Die grobkörnigeren Sedimente sinken bei sich verringernder Schleppkraft als erste auf den Grund und bilden Geröllschichten. Diese Schichten werden durch ständig nachkommendes Material immer weiter in Richtung Meer ausgeweitet und sorgen für das charakteristische Deltawachstum. Die Deckschichten bestehen aus fluvialen Sedimenten, die den Böschungsschichten aufgelagert sind und so für die weitere Verringerung der Reliefenergie sorgen.

2.2 Deltaarten: Nil, Rhone und Po

Nach ihrer Form werden unterschiedliche Arten von Deltas unterschieden, die hier allerdings nicht ausführlich behandelt werden sollen. Lediglich die Arten, die für das Verständnis der Mündungsbereiche von Nil, Po und Rhone relevant sind, werden kurz dargestellt.

2.2.1 Die Deltaform des Nils

Das Nildelta kann als „Bogendelta“ klassifiziert werden und gilt als die „am vollkommensten entwickelte Gleichgewichts-form großer Deltas“ (AHNERT 1996: 249); es entwickelt sich aus dem Vogelfußdelta. Als „Bogen“ wird in diesem Falle die Küstenlinie, die die obere Seite des Deltas bildet, bezeichnet (Abb. 2).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Das Bogendelta und die Subdeltas bei Rosetta und Damietta (rot)(nach KELLETAT 1984: 18)

In Deltas herrscht ein ständiges Wechselspiel zwischen Erosion und Akkumulation. Während die Gezeitenwirkung, küstennahe Strömungen und Wellen für eine ständige Erosion an den verhältnismäßig unbeständigen, oft sandigen Deltaküsten sorgen, akkumuliert der Fluss und seine Nebenarme ständig neue Sedimente. Durch Strandversatz kann es zur Bildung von Nehrungen und Lagunenseen kommen, die das Bild der Küste, wie im Falle des Nildeltas, beherrschen. Eine Besonderheit des Nildeltas sind die kleineren keilförmigen Deltas bei Rosetta und Damietta, die im direkten Mündungsbereich der Flüsse entstehen und dem Bogen quasi „aufgesetzt“ sind (KELLETAT 1991: 135).

2.2.2 Die Deltaform des Po

Das Podelta fällt unter die Kategorie der keilförmigen und fingerförmigen Deltas (auch Vogelfuß- oderbird footdelta). „Die Deltafläche erscheint in einiger Entfernung vom Festland besonders ausgedehnt und ist mit ihm bzw. dem übrigen Deltagebiet durch einer schmalere Landbrücke verbunden“ (KELLETAT 1984: 17). Im Falle des Podeltas gibt es eine große Anzahl von Landbrücken, die die einzelnen Flussmündungen, die jeweils kleinere keilförmige Deltas ausbilden, miteinander verbinden.

2.2.3 Die Deltaform der Rhone

Die Rhone kann keinem der gängigen Deltatypen zugeordnet werden, da es in seinem Aufbau sehr komplex ist. Die beiden Flussmündungen der Rhone akkumulieren Sedimente, die dann durch Wellenbewegung und longshore drift verlagert werden und Strandhaken bilden. Das Delta ist eine Mischform aus verschiedenen Deltatypen.

3 Der Nil – Verlauf und Umgebung

Der Nil hat eine Länge von 6671 km und konkurriert mit dem Amazonas um den Titel des der längsten Flusses der Welt. Er durchquert insgesamt neun Länder bis zu seiner Mündung ins Mittelmeer. Der „eigentliche“ Nil bildet sich durch den Zusammenfluss des blauen Nils, dessen Quelle im Hochland von Äthiopien liegt, und des weißen Nils bei der Stadt Khartum im Sudan. Die Breite des fruchtbaren Niltals schwankt, je nach Wasserstand, zwischen 5 und 12 km und „dessen flacher Talboden [wird] intensiv bewässert und agrarisch genutzt“ (EHLERS 1981: 64). Erst im Delta verzweigt sich der Fluss wieder in zwei Hauptarme, die jeweils einen eigenen Mündungsbereich bilden. Hier sind deutlich zwei Vorstöße des Deltas zu erkennen; der westliche Teil wird als Rosetta-, der östliche als Damiettaausläufer, in Anlehnung an die gleichnamigen nahe gelegenen Städte, bezeichnet. Diese Ausläufer bilden lokale Spitzdeltas. Die beiden Flussarme sind zwei der ursprünglich sieben Verzweigungen, die das Delta bildeten (HAMDI o.J.: 111). Dennoch ist das gesamte Gebiet noch immer von einem dichten Netz ganzjährig wasserführender Bewässerungs- und Entwässerungskanäle durchzogen (ANDRES&WUNDERLICH 1986: 123). Das Delta weist eine Nord-Süd-Ausdehnung von 170 km auf und eine Ost-West Erstreckung von 230 km. Die Gesamtfläche nimmt in etwa 22 000 km2 ein (Abb.3). Die Höhendifferenz von Kairo bis zur Küste beläuft sich auf nur 17 m, was einer durchschnittlichen Neigung von 17cm/km entspricht (BAUMANN, MOSER 1992: 317). Die Deltaküste ist, wie bereits erwähnt von Nehrungen und Lagunenseen gezeichnet. Die größten dieser Seen sind der Burullus-See und der Manzala-See.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Satellitenbild der Nilregion (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt 2005: o.S.)

3.1 Das Klima

Im Folgenden beziehe ich mich auf die Ausführungen von ANDRES&WUNDERLICH (1991: 129), die sich mit langfristigen klimatischen Veränderungen am Nildelta auseinandergesetzt haben.

Während dem Höhepunkt der Würm-Eiszeit bestimmte die Erosion die Gestalt des Nildeltas. Der Meerwasserspiegel und somit auch die Erosionsbasis lag niedriger als heute, da dieses Wasser in Form von Eis in äquatorferneren Gebieten gebunden war. Als das Meeresniveau im Postglazial wieder anstieg, kam es zur Akkumulation vor allem in Kanälen und Seitenarmen des Deltas. Das Klima war semi-arid mit jährlichem Niederschlag bei 400-500 mm. Durch den schnellen Anstieg des Meeresspiegels wurden die niedriger liegenden Regionen allmählich in das fluviale Deltasystem eingebunden. Der Anstieg des Meeresspiegels verursachte das Vordringen des Marschlandes und des Lagunengürtels nahe der Küste in südlicher Richtung.

Das heutige Klima Nordägyptens ist mediterran geprägt (ANDRES& WUNDERLICH 1986: 123). Hier kommt es im Winter zu Niederschlägen. Der südliche Teil fällt in die Kategorie der BWh-Klimate und gehört somit zu den randtropischen Halbwüsten und Wüstenklimaten. Das Klima ist maßgeblich durch die jährliche Verschiebung der ITC beeinflusst. Im Winter verschiebt sich die ITC nach Süden, so dass der nördliche Teil des Nils durch Einfluss der Polarfront Niederschläge erhält. Während dieser südwärtigen Bewegung fällt kein

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Wanderung der ITC, oberes Bild: Winter; unteres Bild: Sommer (verändert nach SAID 1993: 83)

Niederschlag in den Quellgebieten des Nils (Abb. 4). Im Sommer ist die Situation umgekehrt: Während die Polarfront und die ITC wieder nach Norden wandern, regnet es im Quellgebiet, wohingegen die Küste niederschlagsfrei bleibt (SAID 1993: 84). Bedingt durch das verhältnismäßig hohe Wasserangebot im Quellgebiet, konnte es in der Vergangenheit von Juli bis etwa Oktober zu jährlichen Überschwemmungen kommen, durch die die Bodenqualität im Überschwemmungsgebiet erheblich aufgewertet wurde. Im Deltagebiet werden sehr warme, trockene Sommer von milden, mäßig feuchten Wintern, in denen der größte Teil der jährlichen Niederschläge von etwa 50-190 mm fällt, abgelöst (ANDRES, WUNDERLICH 1986: 123). Die Niederschlagsrate nimmt von Norden nach Süden hin ab (Abb. 4a, 4b). Die nördlicher gelegene Station Kairo weist eine durchschnittliche Niederschlagsmenge von 29 mm, wohingegen in der südlicheren Station Assuan überhaupt kein Regen nieder geht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5a: Klimadiagramm von Kairo (68 m NN) 21,7 °C, 29 mm

Abb. 5b: Klimadiagramm von Assuan (200 m NN) 25.9 °C, 0 mm

Dadurch dass sich die von Westen kommenden Niederschläge häufig bereits in den

maghrebinischen Gebirgsländern abregnen, wird das Problem der Trockenheit in Libyen sowie in Ägypten noch verstärkt. Hier können die Wüsten bis zur Küste vordringen (EHLERS 1989: 61).

„HANNAN, RIEHL und MEITIN fanden eine bedeutsame Veränderung der Niederschlagsrate [während den letzten 130 Jahren heraus]: hohe Niederschläge von 1870 - 1900 wurden von Jahren mit sehr geringen Niederschlägen abgelöst“ (übersetzt nach FRIHY, KHAFAGY 1991: 205). Alles in allem ist ein zusätzlich verstärkter Rückgang der Niederschlagsrate im Einzugsgebiet in den letzten 30 Jahren erkennbar (Abb. 6).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6: Niederschlagsrate für Uganda (jährlich) und Äthiopien (Juni-August) (SAID 1993: 85)

Eine sich verringernde Niederschlagsrate wirkt sich selbstverständlich auch auf den Wasserhaushalt des Nils aus: Bei sinkendem Wasserspiegel verringert sich auch die Schleppkraft des Flusses, was wiederum zu geringerer Sedimentakkumulation im Mündungsbereich führt. Um diesen niederschlagsabhängigen Wasserstand zu messen, wurden vergleichend Wasserstandsanalysen am Tschadsee durchgeführt (FRIHY, KHAFAGY 1991: 207).

3.2 Die Bedeutung der Nilregion für den Menschen

„Egypt is truly the gift of the nile“ (HAMDI o.J. :112). Dieses Zitat macht deutlich, dass es ohne den Nil kein Ägypten, in der Form wie wir es kennen, gäbe. Denn das Niltal und das Delta sind von drei Wüsten, die 97% der gesamten Landesfläche ausmachen, umgeben (EHLERS 1981: 61). Im Westen die Libysche Wüste und im Osten, zwischen Nil und Rotem Meer die Arabische. Diese Sandwüsten lassen die spärlichen Niederschläge schnell versickern und sind demnach von landwirtschaftlicher Nutzung ausgeschlossen.

Insgesamt können nur 2,5 % der ca. 1 Mio. km2 großen Gesamtfläche landwirtschaftlich genutzt werden. Diese Nutzung ist auf die fruchtbare Nilstromoase beschränkt und hat eine starke Bevölkerungskonzentration in diesen Bereichen zur Folge. Ägypten hat derzeitig eine Bevölkerungszahl von etwa 68 738 000 Einwohnern, was 69 EW / km2 entspricht (Fischer Weltalmanach 2004: o.S.). Dennoch muss berücksichtigt werden, dass 45 % der Bevölkerung in Städten wie in der Hauptstadt Kairo, Gizeh und den Hafenstädten Alexandria und Port Said leben. Ein steigender Meeresspiegel, Landabsenkung oder Erosionsvorgänge im Küstengebiet hätten somit schwerwiegende Folgen für Menschen, Industrie, Wirtschaft etc.

3.3 Eingriffe in die Wasserführung des Nils

Die Nilstromoase zählt zu den ältesten landwirtschaftlich genutzten Gebieten. Die außerordentliche Fruchtbarkeit der Böden ist durch jährlich wiederkehrende Überschwemmungen in der Vergangenheit, wenn während der Wintermonate der Fluss über seine Ufer trat und den fruchtbaren Nilschlamm auf den flachen Terrassen verteilte, bedingt. Um eine gleichmäßigere Wasserführung, sowie bessere Schiffbarkeit zu erreichen und Schutz vor Hochwasser zu gewährleisten, wurde 1899 mit dem Bau eines ersten Staudammes nahe der Stadt Assuan begonnen, der 1902 fertig gestellt wurde (Abb. 7).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 7: Lage des Assuanstaudamms (verändert nach Said 1993: 8)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 8: Satellitenbild des Assuanstaudammes (GEsource 2006: Aswan High Dam. o.S.)

[...]

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Details

Titel
Wachsende oder schrumpfende Flussdeltas?
Untertitel
Ein Vergleich zwischen Nil, Rhone und Po
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Geographisches Institut)
Veranstaltung
Angewandte Geomorphologie
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
33
Katalognummer
V135077
ISBN (eBook)
9783640431199
ISBN (Buch)
9783640431120
Dateigröße
1597 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wachsende, Flussdeltas, Vergleich, Rhone
Arbeit zitieren
Sarah Kölzer (Autor:in), 2006, Wachsende oder schrumpfende Flussdeltas?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/135077

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