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Mk 2,1-12: Die Heilung eines Gelähmten und vieler Erstarrter. Eine bibeldidaktische Erschließung der Wundergeschichte

Titel: Mk 2,1-12: Die Heilung eines Gelähmten und vieler Erstarrter. Eine bibeldidaktische Erschließung der Wundergeschichte

Hausarbeit , 2017 , 32 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Didaktik - Theologie, Religionspädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Ausarbeitung wird anhand einer ausgewählten Wundergeschichte des Neuen Testaments eine theologische Auslegung und exemplarische Bibeldidaktik vornehmen. Nachdem die Auswahl der zugrundeliegenden Textstelle erläutert wurde, sollen zunächst die populären Ansätze der Religionspädagogik und Bibeldidaktik beleuchtet werden, die für den Religionsunterricht noch heute von Bedeutung sind. Anschließend erfolgt die Exegese der Wundergeschichte.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Auswahl des Bibeltextes

2 Bibeldidaktische Auslegung der Wundergeschichte in Mk 2, 1-12

2.1 Ansätze der Bibeldidaktik

2.2 Exegese des biblischen Textes (Mk 2, 1-12)

2.3 Theologische Botschaft

2.4 Exemplarische Bibeldidaktik

3 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die bibeldidaktische Aufbereitung der Wundergeschichte der Heilung eines Gelähmten nach Mk 2,1-12. Dabei soll aufgezeigt werden, wie durch exegetische Analysen und performative, handlungsorientierte Methoden – insbesondere durch Rollenspiele – ein vertiefter und für die Lebenswelt heutiger Schüler relevanter Zugang zur biblischen Schrift geschaffen werden kann.

  • Historische Entwicklung bibeldidaktischer Konzepte (kerygmatisch bis hermeneutisch)
  • Exegetische Analyse der Wundererzählung Mk 2,1-12
  • Theologische Bedeutung von Krankheit, Sündenvergebung und Gottesbeziehung
  • Methodik des handlungsorientierten Biblischen Unterrichts (Rollenspiel und Bibliodrama)
  • Förderung der Wahrnehmungs-, Urteils- und Handlungskompetenz

Auszug aus dem Buch

2.2 Exegese des biblischen Textes (Mk 2, 1-12)

1 Als er nach einigen Tagen wieder nach Kafarnaum hineinging, wurde bekannt, dass er im Hause war. 2 Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort. 3 Da brachte man einen Gelähmten zu ihm, von vier Männern getragen. 4 Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen die Decke durch und ließen den Gelähmten auf seiner Liege durch die Öffnung hinab. 5 Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!6 Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten in ihrem Herzen:7 Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott?8 Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, dass sie so bei sich dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr in euren Herzen?9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben! oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Liege und geh umher?10 Damit ihr aber erkennt, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben - sagte er zu dem Gelähmten:11 Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Liege und geh nach Hause!12 Er stand sofort auf, nahm seine Liege und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle in Staunen; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz von Wundergeschichten für den Religionsunterricht ein und erläutert die methodische Herangehensweise der Arbeit.

1.1 Auswahl des Bibeltextes: Begründung der Wahl der Heilung des Gelähmten in Kafarnaum (Mk 2,1-12) als besonders anschauliches und komplexes Beispiel im Markusevangelium.

2 Bibeldidaktische Auslegung der Wundergeschichte in Mk 2, 1-12: Ein Überblick über die historische Entwicklung religionspädagogischer Konzepte, die den theoretischen Rahmen für die Arbeit bilden.

2.1 Ansätze der Bibeldidaktik: Detaillierte Darstellung der kerygmatischen und hermeneutischen Konzepte sowie deren Bedeutung für den heutigen Unterricht.

2.2 Exegese des biblischen Textes (Mk 2, 1-12): Durchführung einer fachwissenschaftlichen Exegese, die narrative Merkmale und theologischen Konfliktgehalt analysiert.

2.3 Theologische Botschaft: Reflexion über die spirituelle Tiefe der Erzählung, insbesondere die Verknüpfung von Krankheit und Sündenvergebung im antiken Kontext.

2.4 Exemplarische Bibeldidaktik: Konkreter Entwurf für die unterrichtliche Umsetzung der Wundergeschichte mittels Rollenspiel und performativen Methoden.

3 Schlussbetrachtung: Zusammenfassende Rückschau auf die Ergebnisse sowie Ausblick auf weiterführende ästhetische Zugänge wie Musik und Kunst.

Schlüsselwörter

Bibeldidaktik, Religionsunterricht, Wundergeschichte, Markusevangelium, Exegese, Hermeneutik, Sündenvergebung, handlungsorientierter Unterricht, Rollenspiel, Bibliodrama, Menschensohn, Performanz, Religionspädagogik, Kompetenzorientierung, ganzheitliche Erfahrung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der bibeldidaktischen Erschließung der Wundergeschichte der Heilung eines Gelähmten und vieler Erstarrter (Mk 2,1-12) für den Religionsunterricht.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Publikation?

Zentrale Felder sind die historische Entwicklung bibeldidaktischer Ansätze, die exegetische Analyse der Wundererzählung, die theologische Deutung von Krankheit und Vergebung sowie die methodische Gestaltung von handlungsorientiertem Unterricht.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Schülerinnen und Schüler durch performative Methoden (wie das Rollenspiel) einen lebensnahen und persönlich relevanten Zugang zu den komplexen Inhalten biblischer Wunderberichte finden können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewandt?

Die Arbeit kombiniert historisch-kritische sowie erzählanalytische exegetische Verfahren mit hermeneutischen und tiefenpsychologischen Ansätzen der Religionspädagogik.

Was sind die inhaltlichen Schwerpunkte im Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Exegese des Textes, eine theologische Reflexion über das Heils- und Vergebungsmotiv sowie die Ausarbeitung eines didaktischen Modells zur praktischen Umsetzung in der Schule.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Bibeldidaktik, Hermeneutik, Performanz, ganzheitliche Erfahrung und Kompetenzorientierung geprägt.

Wie wird das Rollenspiel in der Arbeit als didaktisches Werkzeug bewertet?

Das Rollenspiel wird als zentrales Medium hervorgehoben, das einer "Verkopfung" des Lernens entgegenwirkt und es den Lernenden ermöglicht, die biblische Erzählung aktiv, körperbezogen und intuitiv zu durchdringen.

Welche spezifische Interpretation bietet der Autor zur "Erstarrtheit" in Mk 2,1-12 an?

Der Autor interpretiert nicht nur die körperliche Lähmung des Mannes, sondern auch die psychische "Erstarrtheit" der Schriftgelehrten, deren Widerstand gegen Jesus als geistige Unbeweglichkeit gedeutet wird.

Warum empfiehlt die Arbeit die Erweiterung zum Bibliodrama erst für höhere Klassenstufen?

Eine Erweiterung zum Bibliodrama wird für die Sekundarstufe II empfohlen, da hier eine höhere emotionale Stabilität und Reife vorausgesetzt wird, um sich auf diese tiefergehende Form der Identifikation und Interaktion einzulassen.

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Details

Titel
Mk 2,1-12: Die Heilung eines Gelähmten und vieler Erstarrter. Eine bibeldidaktische Erschließung der Wundergeschichte
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
32
Katalognummer
V1352472
ISBN (PDF)
9783346864536
ISBN (Buch)
9783346864543
Sprache
Deutsch
Schlagworte
heilung gelähmten erstarrter eine erschließung wundergeschichte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2017, Mk 2,1-12: Die Heilung eines Gelähmten und vieler Erstarrter. Eine bibeldidaktische Erschließung der Wundergeschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1352472
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Leseprobe aus  32  Seiten
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