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Die Komponenten und unterschiedlichen Modelle des selbstregulierten Lernens

Titel: Die Komponenten und unterschiedlichen Modelle des selbstregulierten Lernens

Hausarbeit , 2022 , 14 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Pädagogik - Pädagogische Psychologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit handelt vom selbstregulierten Lernen und den unterschiedlichen zugehörigen Modellen und Komponenten. Dementsprechend ergibt sich meine Fragestellung: „Was sind die wichtigsten Komponenten des selbstregulierten Lernens und wie sind die zugehörigen Modelle aufgebaut?“

Das erste Kapitel beschäftigt sich rein mit der Begrifflichkeit selbst. Es wird kurz erwähnt, wann die Idee des selbstregulierten Lernens erstmals aufkam, und beschrieben, welche Aspekte eine wichtige Rolle beim Lernen spielen. Das zweite Kapitel konzentriert sich auf die kognitiven, motivationalen und metakognitiven Komponenten. Es werden zusammenhängende Einsatzmöglichkeiten und Ressourcen beschrieben. Eine zugehörige Abbildung zeigt, dass diese Komponenten in „strukturell“ und „prozessual“ aufgeteilt werden können.

Im dritten und letzten Kapitel geht es um einige unterschiedliche Modelle des selbstregulierten Lernens. Zu Beginn werden beide Modellarten kurz beschrieben und deren Unterschiede angeführt. Danach werden Beispiele für die Prozess- und Phasenmodelle beschrieben, darunter das Prozessmodell von Zimmermann mit seinen Regulationszyklen. Als Beispiel für die Schichtenmodelle wird das Drei-Schichten-Modell von Boerkaerts behandelt. Hierbei erscheint es mir wichtig zu erwähnen, dass natürlich nicht alle relevanten Modelle erklärt wurden. Auch auf die beschriebenen Modelle konnte aufgrund des beschränkten Umfangs eher nur oberflächlich eingegangen werden. Mit Abbildungen wurde ein grober Überblick über die Phasen geschaffen und danach wurde auf die wichtigsten Aspekte jedes Schrittes des selbstregulierten Lernens eingegangen. Aufgrund der Ähnlichkeit zwischen den Modellen, werden einzelne Aspekte eventuell wiederholt, dadurch wird jedoch teils auch der Unterschied erkennbar.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das selbstregulierte Lernen

3. Komponenten des selbstregulierten Lernens - Das Komponentenmodell

3.1 Die Kognitiven Komponenten

3.2 Die Motivationalen Komponenten

3.3 Die Metakognitiven Komponenten

4. Weitere Modelle des selbstregulierten Lernens

4.1 Beispielhafte Prozess- und Phasenmodelle

4.2 Ein beispielhaftes Schichtenmodell

5. Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die Hausarbeit untersucht die wesentlichen Komponenten des selbstregulierten Lernens sowie den Aufbau der zugehörigen wissenschaftlichen Erklärungsmodelle, um ein tieferes Verständnis für die Steuerung eigener Lernprozesse zu ermöglichen.

  • Grundlagen und Definitionen des selbstregulierten Lernens
  • Analyse der kognitiven, motivationalen und metakognitiven Komponenten
  • Gegenüberstellung von Prozess- und Phasenmodellen der Selbstregulation
  • Erläuterung von Schichtenmodellen am Beispiel nach Boerkaerts
  • Bedeutung der Selbstreflexion und Überwachung für den Lernerfolg

Auszug aus dem Buch

3. Komponenten des selbstregulierten Lernens - Das Komponentenmodell

Eines von verschiedenen Modellen des selbstregulierten Lernens ist das Komponentenmodell von Friedrich Mandel aus dem Jahr 1997. Dieses Modell beinhaltet die kognitiven und die motivationalen Komponenten, wobei im Nachhinein noch die metakognitiven Komponenten als relevante Ergänzung hinzugefügt wurden. Die betreffenden Komponenten können in strukturelle und prozessuale Elemente unterschieden werden. (Schönfelder, 2018, S.126) Die folgende Abbildung soll einen Überblick über die das Komponentenmodell des selbstgesteuerten Lernens schaffen und ist angelehnt an die Erkenntnisse von Friedrich und Mandl (1997). (Schönfelder, 2018, S.126)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung erläutert die Relevanz des Lernprozesses und definiert die Fragestellung der Arbeit bezüglich der Komponenten und Modellstrukturen des selbstregulierten Lernens.

2. Das selbstregulierte Lernen: Dieses Kapitel ergründet den komplexen Begriff des selbstregulierten Lernens und ordnet ihn in den psychologischen Kontext sowie die pädagogische Praxis ein.

3. Komponenten des selbstregulierten Lernens - Das Komponentenmodell: Hier werden die kognitiven, motivationalen und metakognitiven Grundbausteine detailliert beschrieben und in strukturelle sowie prozessuale Elemente unterteilt.

4. Weitere Modelle des selbstregulierten Lernens: Dieses Kapitel stellt verschiedene theoretische Modelltypen gegenüber, insbesondere Prozess- und Phasenmodelle sowie Schichtenmodelle.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und hebt hervor, dass trotz unterschiedlicher Modellfokusse Gemeinsamkeiten in den zentralen Komponenten bestehen.

Schlüsselwörter

Selbstreguliertes Lernen, Selbstregulation, Komponentenmodell, Kognitive Komponenten, Motivationale Komponenten, Metakognitive Komponenten, Prozessmodelle, Phasenmodelle, Schichtenmodelle, Selbstreflexion, Lernstrategien, Volition, Selbstwirksamkeit, Lernsteuerung, Strategisches Planen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem theoretischen Konzept des selbstregulierten Lernens und untersucht, welche grundlegenden Komponenten dieses Phänomen bestimmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Arbeit konzentriert sich auf die kognitiven, motivationalen und metakognitiven Aspekte sowie auf die systematische Einteilung in Prozess- und Schichtenmodelle.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die wichtigsten internen Mechanismen des selbstregulierten Lernens zu identifizieren und die strukturelle Beschaffenheit verschiedener wissenschaftlicher Lernmodelle darzulegen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für diese Arbeit angewendet?

Es handelt sich um eine theoretische Literaturarbeit, die existierende psychologische Fachpublikationen und Modelle analysiert und miteinander vergleicht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die inhaltliche Definition, die Beschreibung der Komponenten sowie die differenzierte Betrachtung von Modellen nach Zimmermann, Boerkaerts, Schiefer und Pekrun.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zu den prägenden Begriffen zählen neben der Selbstregulation vor allem Metakognition, Lernstrategien, sowie die Unterscheidung in Prozess- und Schichtenmodelle.

Warum spielt die Metakognition in Modellen des selbstregulierten Lernens eine solch zentrale Rolle?

Sie fungiert als übergeordnete Steuerungseinheit, die den Lernprozess mittels Planung, Überwachung und Bewertung reguliert und an die jeweiligen Anforderungen anpasst.

Was unterscheidet Prozessmodelle von Schichtenmodellen in dieser Analyse?

Während Prozessmodelle sich primär auf den zeitlichen Ablauf und die Phasen (Vor-, Lern- und Nachbereitung) fokussieren, betrachten Schichtenmodelle die Architektur der Selbstregulation in hierarchischen Ebenen.

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Details

Titel
Die Komponenten und unterschiedlichen Modelle des selbstregulierten Lernens
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,7
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
14
Katalognummer
V1354008
ISBN (PDF)
9783346870032
ISBN (Buch)
9783346870049
Sprache
Deutsch
Schlagworte
selbstreguliertes Lernen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2022, Die Komponenten und unterschiedlichen Modelle des selbstregulierten Lernens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1354008
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Leseprobe aus  14  Seiten
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