Die Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen im Jahr 1172: Pilgerfahrt, Gesandtschaft oder Kreuzzug?


Hausarbeit, 2003
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG: FORSCHUNGSÜBERBLICK UND ERARBEITUNG DER

FRAGESTELLUNG

2 WAR DIE JERUSALEMFAHRT HEINRICHS DES LÖWEN EIN KREUZZUG?
2.1 KRONZEUGE AUF DEM PRÜFSTAND: DIE „CHRONICA SLAVORUM“ ARNOLDS VON LÜBECK ALS HAUPTQUELLE ZU UNSERER FRAGESTELLUNG
2.2 DER KREUZZUGSBEGRIFF IN DER JÜNGEREN FORSCHUNG
2.3 DIE JERUSALEMFAHRT HEINRICHS DES LÖWEN ZWISCHEN PILGERFAHRT UND KREUZZUG

3 ZUSAMMENFASSUNG

4 QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS
4.1 QUELLENVERZEICHNIS
4.2 LITERATURVERZEICHNIS

1 Einleitung: Forschungsüberblick und Erarbeitung der Frage-stellung

Liest man Karl Jordans im Jahre 1979 erstmals erschienene Biographie Heinrichs des Löwen, so stellt man fest, dass es in Bezug auf die Orientfahrt des Herzogs von Sachsen und Bayern in der historiographischen Forschung seit jeher zwei unter-schiedliche Strömungen gibt. Während einige Mediävisten davon ausgehen, dass vor allem persönliche, d.h. religiöse Gründe für den Zug Heinrichs in den Osten aus-schlaggebend waren, vermuten andere politische Intentionen hinter der Unterneh-mung.1 2

Nach einer ausführlichen Vorstellung der wichtigsten zeitgenössischen Quellen,3 einer kritischen Untersuchung der getroffenen Vorbereitungen4 sowie der Darstel-lung der uns überlieferten Ereignisse5 beschäftigt sich Einar Joranson im vierten Ka-pitel seines für die jüngere Forschung grundlegenden Aufsatzes „The Palestine Pilgrimage of Henry the Lion“ mit den Motiven der Pilgerfahrt6. Hierzu referiert er zuerst die in der vorhergehenden Forschung vertretene Auffassung, Heinrich sei vor allem zur Bestätigung eines bereits 1164 geschlossenen und gegen Friedrich Barba-rossa gerichteten Bündnisses mit Manuel I. Komnenos, dem byzantinischen Kaiser, in den Orient gezogen.7 Den Vertretern dieser Meinung8 zufolge habe der Herzog von Sachsen und Bayern Barbarossa ab einem bestimmten Zeitpunkt als Hindernis für seine persönlichen Machtentfaltung angesehen. Außerdem habe er dem Kaiser den Erweb der Besitzungen Welfs VI. und die Bestätigung eines gewissen Bernos als Bischof von Schwerin übel genommen. Die Deklaration des Zuges als Pilgerfahrt sei demzufolge also ein geschicktes Tarnmanöver gewesen, das den politischen Charakter des Unternehmens verschleiern sollte.9

Joranson lehnt diese Interpretation ab, indem er auf die uneingeschränkte Unterstüt-zung Barbarossas durch Heinrich den Löwen auch nach 1164 verweist.10 Die Besit-zungen Welfs VI. seien Friedrich erst 1175 zugefallen und die Bestätigung Bernos als Schweriner Bischof habe weder das Herrschaftsgebiet noch die regalischen Rechte Heinrichs beeinträchtigt.11 Auch gibt es Joranson zufolge keinen Beweis da-für, dass Heinrich der Löwe im Jahr 1172 eine Allianz mit Manuel einging. Der Her­zog sei zwar in den Jahren 1178-1180 des Hochverrats beschuldigt worden, aber Konrad von Worms, ein Gesandter Barbarossas, der Heinrich auf seinem Zug be-gleitete, habe seinem Herrn nichts Beunruhigendes mitteilen können.12 Aus diversen Gründen, auf die im Verlauf der vorliegenden Arbeit noch einzugehen sein wird, muss Joranson zufolge davon ausgegangen werden, dass es sich bei der Jerusa-lemfahrt Heinrichs um eine in erster Linie religiös motivierte Pilgerfahrt gehandelt habe.13 Karl Jordan schließt sich Joranson an,14 wobei er und Paul Barz auch die repräsentative Komponente der pompösen Fahrt betonen.15 Barz sieht in dem Un-ternehmen, über dem von Anfang an ein „Hauch von Haupt- und Staatsaktion“16 ge-legen habe, sogar in erster Linie eine „religiös gefärbte Good-will-Tour“17 durch die sich der Löwe überall als Erster Fürst bestätigen lassen wollte.18

Im Verlauf des 20. Jahrhunderts haben sich aber auch immer wieder Stimmen zu Wort gemeldet, die tiefer gehende politische Hintergründe für den Zug nachweisen wollten. So fasste Werner Ohnsorge Heinrich den Löwen 1943 als inoffiziellen Son-dergesandten Friedrich Barbarossas an Manuel I. Komnenos auf.19 Als solcher habe er dem Basileus weitergehende territoriale Zugeständnisse machen können als Christian von Mainz und Konrad von Worms, die offiziellen Gesandten des lateini-schen Kaisers, und habe somit in letzter Minute ein Bündnis zwischen dem Komne-nen und den sizilischen Normannen verhindern können.20 Wolfgang Georgi wider-spricht dieser Auffassung in seinen 1990 veröffentlichten Studien zur Außenpolitik Barbarossas. Ihm zufolge ist das Nichtzustandekommen einer Heiratsverbindung zwischen der Tochter Manuels und Wilhelm II. von Sizilien weniger auf einen diplo-matischen Erfolg Heinrichs des Löwen in Konstantinopel zurückzuführen, als auf den Wegfall der venezianischen Bedrohung für das byzantinische Reich, gegen die das Bündnis gerichtet sein sollte.21 Im Gegenzug vermutet Georgi in der Pilgerfahrt des Löwen eine getarnte Gesandtschaft Barbarossas an Kilidj Arslan II., den Sultan von Iconium. Vorrangiges Ziel des Staufers sei es zu dieser Zeit nämlich gewesen, Ma­nuel I. als politischen Faktor auszuschalten. Aus diesem Grund habe er einen Ver-trag mit Kilidj Arslan angestrebt, der zwar die Hegemonie des Basileus anerkennen musste, diesem aber immer noch feindlich gesinnt war.22

Wir sehen, dass der Orientzug Heinrichs des Löwen in der historiographischen For-schung ausgiebig und kontrovers diskutiert worden ist. Bereits im Jahr 1980 war Det-lev Hellfaier der Ansicht, über das Problem sei „erschöpfend gehandelt worden“.23 Es bestünde also kein Grund, uns des Themas erneut anzunehmen, hätte nicht der renommierte Frankfurter Mediävist Johannes Fried im Jahre 1998 einen vollkommen anderen Gesichtspunkt in die Diskussion eingebracht, indem er die Jerusalemfahrt als „abgebrochenen Kreuzzug“ auffasste.24 Dies ist sehr erstaunlich, bezeichneten doch fast alle Autoren des 20. Jahrhunderts das Unternehmen als „Pilgerfahrt“, unbyzantinisch-abendländischen Beziehungen und des Kaisertums. Weimar, 1958. S. 456-491. (Erst-mals veröffentlicht in: DA 6, 1943. S. 118-150). (Im Folgenden „Ohnsorge“ genannt). S. 472-473.

abhängig davon, ob sie nun religiöse oder politische Motive als Hintergründe vermu-teten. Lediglich zwei Autoren des 19.25 und ein Historiker des frühen 20. Jahrhun-derts26 sind Joranson zufolge davon ausgegangen, dass sich Heinrich ins Heilige Land begeben habe, „to measure swords with the Moslems“.27

Aus diesem Grund werde ich mich im Verlauf der vorliegenden Arbeit mit Johannes Frieds Auffassung auseinandersetzen. Da, wie wir sehen werden, Frieds These auf einer fundamental neuen Bewertung der „Slawenchronik“ Arnolds von Lübeck ba-siert, soll diese Einschätzung in einem ersten Kapitel kritisch überprüft werden. An-schließend werde ich mich in einem weiteren Kapitel auf theoretischer Ebene mit dem Kreuzzugsbegriff auseinandersetzen. Es soll festgestellt werden, wie dieser Begriff in der bisherigen Forschung definiert wurde und welche Elemente als konsti-tutiv für einen Kreuzzug angesehen werden. In einem letzten Schritt werde ich mich dann mit den konkreten Hinweisen beschäftigen, die darauf hindeuten, dass die Ori-entfahrt Heinrichs des Löwen ursprünglich als Kreuzzug konzipiert worden ist.

2 War die Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen ein Kreuzzug?

2.1 Kronzeuge auf dem Prüfstand: Die „Chronica Slavorum“ Arnolds von Lübeck als Hauptquelle zu unserer Fragestellung

„Dux itaque tanta potitus quiete tantisque fluctuationum emensis periculis, tanquam portum salutis commodum duxit, pro peccatis suis sanctum visere sepulcrum, ut adoraret Dominum in loco ubi steterunt pedes eius“28

Mit diesen Worten charakterisiert Arnold von Lübeck die Entschlussfassung des Lö-wen zum Aufbruch in den Osten. Demzufolge habe es Heinrich nach der Herstellung des Friedens in Sachsen - zur Erlangung des Heils und seiner Sünden wegen - als erstrebenswert erachtet, das heilige Grab zu besuchen und den Herrn an der Stelle zu verehren, an der dessen Füße gestanden hätten. Kann es angesichts dieser un-missverständlichen Aussage überhaupt noch einen Zweifel daran geben, dass das Unternehmen, unabhängig von etwaigen diplomatisch-politischen Hintergedanken, als friedliche Pilgerfahrt und nicht als Kreuzzug konzipiert war? Zwar zog der gewal-tige Tross des Sachsenherzogs, anders als die Pilgergemeinschaften vor den Kreuzzügen, bewaffnet gen Süden.29 Aber diente diese Bewaffnung nicht aus-schließlich der Selbstverteidigung, der Abwehr der ohne Zweifel bestehenden, unbe-rechenbaren Gefahren der langwierigen Reise? Unterstreichen Heinrichs Worte „I-ustum quidem est, ut in peregrinatione positi cum omni pace et mansuetudine ince-damus, et ideo cum signis bellicis ad urbem regis, ad quem tendimus, procedere non debuimus“30, die er angesichts der feindlichen Haltung der Serben vor Ravenell an seine Mannen gerichtet haben soll, und sein Bedauern über die angebliche Unver-meidbarkeit einer bewaffneten Auseinandersetzung nicht die Vermutung, dass es sich bei der Jerusalemfahrt um ein friedliches Unternehmen gehandelt habe?

Die Antwort auf diese Frage wird unterschiedlich ausfallen, je nachdem, welche Zu-verlässigkeit man dem Bericht Arnolds von Lübeck über unseren Untersuchungsge-genstand zuspricht. Der Autor der „Chronica Slavorum“ war zur Zeit der Jerusalem-fahrt Heinrichs des Löwen Mönch des St. Aegidienklosters in Braunschweig,31 des-sen Abt Heinrich als Begleiter des Löwen bezeugt ist.32 Ob Arnold selbst im Jahr 1172 an der Orientfahrt teilgenommen hat, konnte lange Zeit durch die historiogra-phische Forschung nicht eindeutig geklärt werden. Die Vertrautheit und Anschau-lichkeit der Schilderung der Pilgerfahrt sowie das Fehlen bedeutender Nachrichten für das Jahr 1172 führten viele Mediävisten zu der Annahme, Arnold habe sich zu dieser Zeit nicht im Okzident aufgehalten, sondern habe seinen Abt und den Herzog nach Jerusalem begleitet.33 Für den Fall, dass Arnold kein Augenzeuge der geschil-derten Ereignisse war, ging die Forschung davon aus, dass sich der spätere Abt des

Johannisklosters in Lübeck bei der Darstellung der Fahrt auf zuverlässige mündliche Berichte, Briefe und urkundliches Material stützen konnte.34

In seinem im Jahre 1998 erschienen Aufsatz „Jerusalemfahrt und Kulturimport. Offe-ne Fragen zum Kreuzzug Heinrichs des Löwen“ stellt Johannes Fried das große Ver-trauen, das der Bericht Arnold bis zu diesem Zeitpunkt in der Forschung genoss, grundsätzlich in Frage.35 Glaubt man dem Frankfurter Mediävisten, so war Arnold nicht nur nie im Heiligen Land,36 sondern er war auch noch relativ schlecht informiert über den Zug des Jahres 1172.37 Diese These versucht Fried durch mehrer quellen-kritische Argumente zu untermauern. Arnolds Darstellung der Ereignisse im Heiligen Land ist Fried zufolge „höfische Erzähltechnik, nicht wahrgenommene Wirklichkeit“38. Eine genauere Analyse seines Berichtes zeige, dass der Lübecker Abt das Be-schriebene nie mit eigenen Augen gesehen habe, sondern es aus den betreffenden Stellen der Bibel, der Pilgerberichte und der Berichte über die Kreuzzüge Konrads III. und Friedrich Barbarossas zusammengestellt habe.39 Ähnlich verhalte es sich mit der von Arnold berichteten theologischen Disputation am byzantinischen Kaiserhof40 und dem Religionsgespräch mit dem Sultan von Iconium41. Während erstere ein „Abklatsch der einschlägigen Distinktion in den ´Sentenzen´ des Petrus Lombar-dus“42 darstelle, sei wohl im so genannten „Liber Nicholai“ französischen Ursprungs die Vorlage für die Darstellung des zweiten Ereignisses zu sehen43. Als drittes Ar­gument führt Fried an, dass die Reihenfolge der von Heinrich im Heiligen Land be-suchten Sehenswürdigkeiten keinem sinnvollen Reiseplan entspreche. So habe nur schreiben können, wer nie in Palästina gewesen sei.44

[...]


1 Auf eine Zusammenfassung der Ereignisgeschichte soll an dieser Stelle verzichtet werden. Der interessierte Leser findet eine solche bei Barz, Paul: Heinrich der Löwe. Ein Welfe bewegt die Ge-schichte. München, 1980. (Im Folgenden „Barz“ genannt). S. 236-245; Jordan, Karl: Heinrich der Lö-we. Eine Biographie. München, 1993. (Im Folgenden „Jordan“ genannt). S. 175-179.

2 Vgl. Jordan, S. 179-181, 282.

3 Vgl. Joranson, Einar: The Palestine Pilgrimage of Henry the Lion. In: Anderson, Eugene New-ton/Cate, James Lea (Hgg.): Medieval and Historiographical Essays in Honor of James Westfall Thompson. Port Washington/New York, 1938. S. 146-225. (Im Folgenden „Joranson“ genannt). S. 148-157.

4 Vgl. Joranson, S. 157-168.

5 Vgl. Joranson, S. 168-217.

6 Vgl. Joranson, S. 207-217.

7 Vgl. Joranson, S. 207-208.

8 Zur älteren Literatur vgl. Joranson, S. 207, FN 201.

9 Vgl. Joranson, S. 208.

10 Vgl. auch Jordan, S. 166.

11 Vgl. Joranson, S. 208-211.

12 Vgl. Joranson, S. 211-213.

13 Vgl. Joranson, S. 213-217.

14 Vgl. Jordan, S. 179-180.

15 Vgl. Jordan, S. 175.

16 Barz, S. 237.

17 Barz, S. 245.

18 Vgl. Barz, S. 236-245.

19 Vgl. Ohnsorge, Werner: Die Byzanzpolitik Friedrich Barbarossas und der „Landesverrat“ Heinrichs des Löwen. In: Ohnsorge, Werner: Abendland und Byzanz. Gesammelte Aufsätze zur Geschichte der

20 Vgl. Ohnsorge, S. 473, 476.

21 Vgl. Georgi, Wolfgang: Friedrich Barbarossa und die auswärtigen Mächte. Studien zur Außenpolitik 1159-1180. Frankfurt am Main/Bern/New York/Paris, 1990. (= Europäische Hochschulschriften, Reihe 3, Geschichte und ihre Hilfswissenschaften, Bd. 442). (Im Folgenden „Georgi“ genannt). S. 218, 225.

22 Vgl. Georgi, S. 222-225.

23 Vgl. Hellfaier, Detlev: Die Historia de duce Hinrico – Quelle der Heiligblutverehrung in St. Ägidien zu Braunschweig. In: Mohrmann, Wolf-Dieter (Hg.): Heinrich der Löwe. Göttingen, 1980. (= Veröffent-lichungen der Niedersächsischen Archivverwaltung, Bd. 39). S. 377-406. S. 381.

24 Vgl. Fried, Johannes: Jerusalemfahrt und Kulturimport. Offene Fragen zum Kreuzzug Heinrichs des Löwen. In: Ehlers, Joachim/Kötzsche, Dietrich (Hgg.): Der Welfenschatz und sein Umkreis. Mainz, 1998. S. 111-137. (Im Folgenden „Fried“ genannt). S. 123, 131.

25 Vgl. Böttinger, Carl Wilhelm: Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen und Bayern. Ein biographi-scher Versuch. Hannover, 1819. S. 276, 278; Röhricht, Reinhold: Beiträge zur Geschichte der Kreuz-züge. Bd. 2. Berlin, 1878. (Im Folgenden „Röhricht“ genannt). S. 113, 124.

26 Vgl. Philippson, Martin: Heinrich der Löwe, Herzog von Bayern und Sachsen. Sein Leben und seine Zeit. 2. Aufl. Leipzig, 1918. (Im Folgenden „Philippson“ genannt). S. 383, 612.

27 Vgl. Joranson, S. 147. Willi Rasche weist darauf hin, dass auch die spätmittelalterlichen Chronisten die „Wallfahrt“ zu einem „Kreuzzug“ machten. Vgl. Rasche, Willi: Heinrich der Löwe im Spiegel der ausländischen Quellen des Mittelalters. In: Braunschweigisches Jahrbuch 32, 1951. S. 70-89. S. 73.

28 Arnoldi Chronica Slavorum. Ediert von J. M. Lappenberg. MGH SS rer. Germ. 14. Hannover, 1868. (Im Folgenden “Arnold” genannt). I.1, S. 11.

29 Vgl. Joranson, S. 167.

30 Arnold, I.1, S. 16.

31 Vgl. Jordan, S. 176; Fried, S. 119.

32 Vgl. Arnold, I.1, S. 11; Joranson, S. 150.

33 Vgl. Wesche, Markus: A. v. Lübeck. In: Lexikon des Mittelalters. Bd. 1. München, 2002. Sp. 1007­1008. (Im Folgenden „Wesche“ genannt). Sp. 1007; Joranson, S. 150-153.

34 Vgl. Wesche, Sp. 1008; Joranson, S. 150.

35 Vgl. Fried, S. 119-120.

36 Vgl. Fried, S. 121, 123, 129.

37 Vgl. Fried, S. 113, 118-119, 123, 128, 134.

38 Fried, S. 120.

39 Vgl. Fried, S. 120-121.

40 Vgl. Arnold, I.5, S. 19-21.

41 Vgl. Arnold, I.9, S. 25.

42 Fried, S. 128.

43 Vgl. Fried, S. 131-134.

44 Vgl. Fried, S. 128-129.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen im Jahr 1172: Pilgerfahrt, Gesandtschaft oder Kreuzzug?
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Geschichtswissenschaften)
Veranstaltung
Kaiser Friedrich Barbarossa (1122-1190) in seiner Zeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
25
Katalognummer
V135632
ISBN (eBook)
9783640436972
ISBN (Buch)
9783640437085
Dateigröße
442 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heinrich der Löwe, Kreuzzug, Kreuzzüge, Pilgerfahrt, Jerusalem, Heinrich, Löwe, Friedrich Barbarossa, Arnold von Lübeck, Chronica Slavorum, Zeitalter der Kreuzzüge, Pilgerfahrten, Mittelalter
Arbeit zitieren
Laurent Haas (Autor), 2003, Die Jerusalemfahrt Heinrichs des Löwen im Jahr 1172: Pilgerfahrt, Gesandtschaft oder Kreuzzug?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/135632

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