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Wie nutzt die Generation Z soziale Medien? Eine empirische Untersuchung zum Nutzungsverhalten und mögliche Risiken

Title: Wie nutzt die Generation Z soziale Medien? Eine empirische Untersuchung zum Nutzungsverhalten und mögliche Risiken

Term Paper , 2022 , 37 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Daniel Wichert (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media
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In der vorliegenden Arbeit wird näher auf die Nutzungsbeobachtungen von Teilnehmern der Generation Z eingegangen. Darüber hinaus werden mögliche Risiken der Nutzung von sozialen Medien analysiert und dargestellt.

In der vorliegenden Arbeit wird näher auf die Nutzungsbeobachtungen von Teilnehmern der Generation Z eingegangen. Darüber hinaus werden mögliche Risiken der Nutzung von sozialen Medien analysiert und dargestellt.

Heutzutage ist die Nutzung des mobilen Internets zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Besonders die Nutzung von sozialen Medien prägen in der heutigen Zeit allerlei Kommunikation zwischen Individuen. Dabei werden die Anwender immer jünger, während es zuvor beziehungsweise in der Generation Z üblich war, dass man circa zwischen zehn und vierzehn Jahren das erste Mobiltelefon erhalten hat, erhält die jüngere Generation schon deutlich früher ein Telefon. Es besteht mittlerweile eine erstaunliche Bandbreite an verschiedenen sozialen Medien, dementsprechend sind auch die Nutzungspotentiale enorm hoch. Somit entfachen soziale Medien immer wieder öffentliche Diskussionen, denn neben den erstaunlichen Möglichkeiten, die die sozialen Medien für die Gesellschaft bringen, sind sie auch negativ behaftet und gehen durchaus mit möglichen Risiken einher.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Die Generation Z – Einordnung und Charakteristika

2.2 Soziale Medien

2.3 Motive zur Nutzung von sozialen Netzwerken

2.3.1 Selbstdarstellung und soziale Vergleiche

2.3.2 Beziehungsmanagement

2.4 Risiken der Nutzung von sozialen Medien

3. Methodik

3.1 Forschungsdesign

3.2 Datenerhebung

3.2.1 Problemzentriertes Interview

3.2.2 Konstruktion des Interviewleitfaden

3.2.3 Auswahl der Strichprobe

3.3 Datenauswertung

3.3.1 Wörtliche Transkription

3.3.2 Qualitative Inhaltsanalyse

4. Ergebnisse und Diskussion

4.1 Ergebnisse des Probanden – Dominik Ü.

4.2 Ergebnisse des Probanden – Tom L.

4.3 Ergebnisse des Probanden – Nico H.

4.4 Interpretation der Ergebnisse

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, das Nutzungsverhalten der Generation Z in Bezug auf soziale Medien empirisch zu untersuchen und dabei sowohl positive Nutzungsmotive als auch potenzielle psychologische und produktive Risiken, wie Konzentrationsstörungen, zu identifizieren.

  • Charakterisierung der "Generation Z" als "Digital Natives".
  • Analyse der Motive für Social-Media-Nutzung (z.B. Vernetzung, Impression Management).
  • Untersuchung der Auswirkungen von Selbstdarstellung und sozialen Vergleichen.
  • Erforschung der Konsequenzen permanenter Erreichbarkeit und Ablenkung.
  • Qualitative Befragung zur persönlichen Einschätzung der Nutzung durch die Zielgruppe.

Auszug aus dem Buch

2.4 Risiken der Nutzung von sozialen Medien

Ein Risiko für die Nutzung von sozialen Medien geht mit dem Begriff der Selbstdarstellung und den sozialen Vergleichen einher. Wie bereits in Kapitel 2.3.1 beschrieben, zeigen Social-Media-User gerne ausschließlich deren idealisiertes Selbst zur Schau. Der Nutzer vergleicht daraufhin sein aktuelles Selbst mit der idealisierten Selbstversion anderer im Netz und schneidet oftmals immer schlechter ab. Bei fähigkeitsorientieren Vergleichen sind die Folgen dafür besonders ausgeprägt, in den allermeisten Fällen führt das Vergleichen zunächst erstmal zu einem verminderten Selbstwertgefühl, dass sich durch Unglück und in besonders schweren Fällen, durch eine Depression ausprägt.15 Das letzte Risiko, das ist zu erwähnen gilt, ist die Ablenkung der sozialen Medien vom Wesentlichen. Dies hört sich erstmal harmlos an, dies kann aber in vielen Fällen zu einer Erschöpfungsdepression führen. Der permanente Input von sozialen Medien der mittels Push-Up Nachrichten aufkommt, sorgt dafür, dass jene zuvor ausgeführte Tätigkeit immer wieder unterbrochen wird. Dadurch wird die Konzentration gestört, die Leistungskraft, Produktivität lässt nach und beim Anwender entwickelt sich schleichend, eine gestörte Aufmerksamkeit. Manchmal verliert sich der Anwender sogar in den sozialen Medien, sodass seine eigentliche Aufgabe komplett vergessen wird. Dieses Verhalten macht Menschen unglücklich und unproduktiv und gilt als unterschätztes Risiko der Nutzung sozialer Medien.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz der sozialen Medien für die Generation Z ein und formuliert die zentrale Fragestellung der empirischen Untersuchung.

2. Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel definiert die Generation Z, erläutert die Bedeutung sozialer Medien sowie deren Nutzungskonzepte und benennt kritische psychologische Risiken.

3. Methodik: Der methodische Teil beschreibt das qualitative Forschungsdesign unter Verwendung von leitfadengestützten, problemzentrierten Interviews und deren Auswertung nach Mayring.

4. Ergebnisse und Diskussion: Dieser Teil präsentiert die transkribierten Ergebnisse der drei Probanden und interpretiert diese im Hinblick auf das Nutzungsverhalten und die identifizierten Risiken.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Kernergebnisse zusammen, ordnet diese in den Kontext der Generation Z ein und gibt einen Ausblick auf die Notwendigkeit einer bewussteren Mediennutzung.

Schlüsselwörter

Generation Z, Soziale Medien, Nutzungsverhalten, Digitale Kompetenz, Selbstdarstellung, Soziale Vergleiche, Impression Management, Qualitative Forschung, Problemzentriertes Interview, Inhaltsanalyse, Smartphone, Ablenkung, Suchtpotenziale, Digital Natives, Psychologische Risiken

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Nutzungsverhalten der Generation Z im Hinblick auf soziale Medien und analysiert kritisch, welche persönlichen und produktiven Auswirkungen bzw. Risiken damit einhergehen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Zentrale Themen sind die Charakterisierung der Smartphone-affinen Generation Z, die Nutzungsmotive von Social Media, soziale Vergleiche und die Gefahren durch ständige Ablenkung im digitalen Alltag.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, ein tieferes Verständnis dafür zu entwickeln, wie die Generation Z soziale Medien nutzt und ob diese Nutzung die Konzentrationsfähigkeit oder das psychische Wohlbefinden der Anwender negativ beeinflusst.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Studie basiert auf einer qualitativen Forschungsmethode, konkret wurden leitfadengestützte, problemzentrierte Interviews durchgeführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet.

Welche Aspekte werden im Hauptteil detailliert behandelt?

Im Hauptteil werden neben theoretischen Fundierungen zur Selbstdarstellung und Beziehungsmanagement insbesondere die konkreten Aussagen der drei interviewten Probanden zu ihren Nutzungsgewohnheiten und individuellen Erfahrungen mit Ablenkung analysiert.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich diese Untersuchung charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Generation Z, Soziale Medien, Selbstdarstellung, Soziale Vergleiche, Ablenkung, Qualitative Forschung und Inhaltsanalyse treffend beschreiben.

Wie unterscheidet sich die Smartphone-Nutzung bei den verschiedenen Probanden?

Obwohl alle Probanden soziale Medien intensiv nutzen, zeigt die Untersuchung Differenzen in der Intensität der Selbstdarstellung und der beruflichen vs. privaten Motivation, wobei Übereinstimmungen bei der Ablenkung durch Push-Nachrichten bestehen.

Zu welchem Schluss kommt der Autor bezüglich der Risiken für die Generation Z?

Der Autor schlussfolgert, dass soziale Medien trotz inspirierender Aspekte ein hohes Potenzial für gestörte Aufmerksamkeit und Unproduktivität bergen, weshalb ein bewussterer Umgang in der Zukunft dringend geboten ist.

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Details

Title
Wie nutzt die Generation Z soziale Medien? Eine empirische Untersuchung zum Nutzungsverhalten und mögliche Risiken
College
University of applied sciences, Nürnberg
Course
„Wissenschaftliche Methoden - Qualitativ“
Grade
1,3
Author
Daniel Wichert (Author)
Publication Year
2022
Pages
37
Catalog Number
V1358328
ISBN (PDF)
9783346876294
ISBN (Book)
9783346876300
Language
German
Tags
generation z soziale medien Nutzungsverhalten soziale medien mögliche Risiken soziale medien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniel Wichert (Author), 2022, Wie nutzt die Generation Z soziale Medien? Eine empirische Untersuchung zum Nutzungsverhalten und mögliche Risiken, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1358328
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