Gesellschaftskritik im Märchen-Roman "Momo" von Michael Ende. Ästhetische Inszenierung der Kritik am klassischen Neoliberalismus


Hausarbeit, 2022

21 Seiten, Note: 2.0


Inhaltsangabe oder Einleitung

In dieser Arbeit soll herausgearbeitet werden, inwiefern Michael Ende durch sein Werk "Momo" Kritik an der Gesellschaft übt und welche ästhetischen Mittel verwendet werden. Hierfür wird zu Beginn der Begriff des klassischen Neoliberalismus dargelegt, welcher von Michael Ende kritisiert wird. Anschließend folgt die ästhetische Inszenierung der Kritik, bei der vor allem auf die Darstellung der Zeit, die Grauen Herren und die Puppe Bibigirl eingegangen wird. Da die Optimierungsprozesse von Kindern in diesem Werk von Michael Ende kritisiert werden, wird dies ebenfalls thematisiert. Folgend wird die Erzählperspektive des Werks kurz erläutert. Abschließend folgt das Fazit, bei dem die Erkenntnisse der Arbeit zusammengefasst werden.

Details

Titel
Gesellschaftskritik im Märchen-Roman "Momo" von Michael Ende. Ästhetische Inszenierung der Kritik am klassischen Neoliberalismus
Hochschule
Universität Paderborn
Note
2.0
Autor
Jahr
2022
Seiten
21
Katalognummer
V1360245
ISBN (eBook)
9783346882004
ISBN (Buch)
9783346882011
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gesellschaftskritik, märchen-roman, momo, michael, ende, ästhetische, inszenierung, kritik, neoliberalismus
Arbeit zitieren
Louise Leyers (Autor:in), 2022, Gesellschaftskritik im Märchen-Roman "Momo" von Michael Ende. Ästhetische Inszenierung der Kritik am klassischen Neoliberalismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1360245

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