Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Communications - Multimedia, Internet, New Technologies

Einsatz von Social Software in einem Unternehmen am Beispiel der MOTIONDATA Software GmbH

Title: Einsatz von Social Software in einem Unternehmen am Beispiel der MOTIONDATA Software GmbH

Diploma Thesis , 2009 , 105 Pages , Grade: 1

Autor:in: Hans-Jürgen Janisch (Author)

Communications - Multimedia, Internet, New Technologies
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die Auswirkungen von Web 2.0 auf Unternehmen sind vielerorts bereits sichtbar. Dennoch gibt es gegenwärtig zahlreiche Unternehmen, die die sich bietenden Möglichkeiten nicht wahrnehmen oder sie schlicht und einfach ignorieren. Diese Arbeit soll das Verständnis dafür schaffen, was sich hinter Social Software verbirgt und die Potentiale für Unternehmen hervorheben.

Im ersten Teil der Arbeit wird auf die theoretischen Grundlagen und die verschiedenen Ausprägungen von Social Software eingegangen. Blogs, Wikis, Social Networks, Instant Messaging und noch weitere Social Applications werden intensiv, hinsichtlich ihrer "Brauchbarkeit" in Unternehmen, durchleuchtet. Anwendungsbereiche innerhalb von Unternehmen werden beschrieben und erfolgreiche Beispiele aus der Praxis geben einen Einblick, in das was wirklich möglich ist.

Der zweite Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit der Planung und Umsetzung eines Szenarios für die MOTIONDATA Software GmbH. Wie der Titel dieser Arbeit schon aussagt, ist das Ziel die Einführung von Social Software in das Unternehmen. Als ersten Schritt zu diesem Ziel, wird die Verbesserung der Software-Dokumentation innerhalb einer Abteilung des Unternehmens angestrebt. Auf Basis eines Wikis wird dabei eine zentrale Ablage für projektbasierte Software-Dokumentation geschaffen, die den Mitarbeitern wesentliche Vorteile im Arbeitsalltag beschert. Um ein solches Wiki bereitzustellen, wird der Aufbau des zur Anwendung kommenden Wiki-Systems ("TWiki") näher beschrieben. Auf diesem Wissen aufbauend, werden in weiterer Folge die notwendigen unternehmensspezifischen Anpassungen und Erweiterungen im Detail erläutert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Ziel dieser Arbeit

1.3 Aufbau dieser Arbeit

2 Grundlagen von Social Software

2.1 Web 2.0

2.2 Social Software

2.3 Enterprise 2.0

2.4 Zusammenfassung

3 Anwendungsklassen von Social Software

3.1 Blogs

3.1.1 Eigenschaften und Merkmale

3.1.2 Blogs im Unternehmenskontext

3.2 Wikis

3.2.1 Eigenschaften und Merkmale

3.2.2 Wikis im Unternehmenskontext

3.3 Social Networks

3.3.1 Eigenschaften und Merkmale

3.3.2 Social Networks im Unternehmenskontext

3.4 Instant Messaging

3.4.1 Funktionen

3.4.2 Instant Messaging im Unternehmenskontext

3.5 Social Applications

3.5.1 Social Tagging

3.5.2 Mashups

3.6 Zusammenfassung

4 MOTIONDATA und Social Software

4.1 Die MOTIONDATA Software GmbH

4.1.1 Allgemeines

4.1.2 Organisation und Strukturen

4.1.3 Unternehmensgröße

4.2 Anknüpfungspunkte für Social Software

4.2.1 Software-Dokumentation

4.2.2 Wissensmanagement-Tool

4.3 Verbesserung der Software-Dokumentation

4.3.1 Ausgangssituation

4.3.2 Ziele

4.4 Die Auswahl des Tools

4.5 Wichtige Aspekte zur Einführung von Wikis

4.5.1 Empfehlungen für kleine Unternehmen

4.5.2 Rechtliche Aspekte

4.6 Zusammenfassung

5 Software-Dokumentation

5.1 Definition von Software-Dokumentation

5.2 Ansätze zur Software-Dokumentation

5.3 Das Hypertext Konzept

5.4 Unterstützung durch Vorgaben

5.5 Zusammenfassung

6 Software-Dokumentation mit TWiki

6.1 TWiki

6.1.1 Technischer Aufbau

6.1.2 Organisatorischer Aufbau

6.1.3 Benutzer- und Gruppenkonzept

6.1.4 Strukturierende Elemente in TWiki

6.2 Der Einsatz von TWiki

6.2.1 Webs

6.2.2 Benutzergruppen

6.2.3 TWiki Applikationen

6.3 Zusammenfassung und Ausblick

7 Resümee

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht das Potenzial von Social Software für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und erarbeitet am konkreten Beispiel der MOTIONDATA Software GmbH ein Szenario zur Einführung einer solchen Lösung. Das primäre Ziel ist die Verbesserung der betrieblichen Software-Dokumentation durch den Einsatz eines Wiki-Systems, um Prozesse effizienter zu gestalten und Wissen zentral zu bündeln.

  • Theoretische Fundierung von Web 2.0 und verschiedenen Social Software-Anwendungsklassen
  • Evaluierung von Wikis als kollaborative Dokumentationswerkzeuge in kleinen Unternehmen
  • Analyse der spezifischen Anforderungen der MOTIONDATA Software GmbH
  • Planung, Konzeption und Implementierung eines TWiki-Systems als zentrale Wissensplattform

Auszug aus dem Buch

3.1 Blogs

Weblogs (kurz Blogs) sind die bekannteste und am weitesten verbreitete Anwendungsklasse, die dem Überbegriff Social Software zugeordnet werden kann. Die verschiedenen Arten und Einsatzgebiete sind dabei sehr weit gestreut: Von meist recht einfachen Tagebuch- und Foto-Blogs bis hin zu sehr gut durchdachten Corporate Blogs von diversen Firmen, findet man hier unzählige Blog-Arten. Doch was macht eigentlich ein Blog aus und in wieweit können Blogs von Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden? Die Antworten auf diese und noch weitere Fragen werden in diesem Kapitel erläutert.

3.1.1 Eigenschaften und Merkmale

Wenngleich die Begriffe Weblog oder Blog nicht eindeutig definiert sind, so kann man doch gewisse Eigenschaften und Gemeinsamkeiten erkennen, die sich über die gesamte Blog-Landschaft hinweg wiederholen.

3.1.1.1 Beiträge in chronologischer Form

Grundbestandteile eines Blogs sind Beiträge, auch „Posts“ genannt, von einem oder mehreren Blog-Autoren. Je nach Art des Blogs können diese aus Texten, Bildern, Video- oder Tondokumenten bestehen (vgl. Lange 2007, S. 289). Einträge werden wie in einem Tagebuch oder Journal nach dem Erstellungsdatum sortiert – in diesem Fall jedoch in umgekehrter Reihenfolge. Dadurch befindet sich der aktuellste Eintrag immer an erster Stelle und ist auch als erstes sichtbar. Oft wird auch eine Archivierungsfunktion geboten mit deren Hilfe man ältere Einträge gezielt suchen und aufrufen kann (vgl. Back/Gronau/Tochtermann 2008, S. 18 ff).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung stellt die Motivation, die Forschungsfragen und das Ziel der Arbeit vor, die Möglichkeiten von Social Software für KMUs zu evaluieren.

2 Grundlagen von Social Software: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Basisbegriffe wie Web 2.0, Social Software und Enterprise 2.0.

3 Anwendungsklassen von Social Software: Hier werden die wichtigsten Anwendungsklassen wie Blogs, Wikis, Social Networks, Instant Messaging und Social Applications detailliert analysiert.

4 MOTIONDATA und Social Software: Dieses Kapitel dient der Vorstellung der MOTIONDATA Software GmbH und der Ableitung konkreter Anknüpfungspunkte für Social Software im Unternehmen.

5 Software-Dokumentation: Der theoretische Rahmen für moderne Software-Dokumentation wird definiert, einschließlich verschiedener Lösungsansätze und des Hypertext-Konzepts.

6 Software-Dokumentation mit TWiki: Dieses Kapitel beschreibt den praktischen Einsatz von TWiki als zentrale Dokumentationsplattform bei der MOTIONDATA Software GmbH.

7 Resümee: Das Schlusskapitel fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und beantwortet die zu Beginn der Arbeit aufgeworfenen Forschungsfragen.

Schlüsselwörter

Social Software, Web 2.0, Enterprise 2.0, Wikis, Blogs, Social Networks, Instant Messaging, Mashups, Software-Dokumentation, Wissensmanagement, TWiki, KMU, Kollaboration, IT-Infrastruktur, Online-Dokumentation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit im Kern?

Die Arbeit untersucht den Mehrwert von Social Software-Technologien für kleine und mittlere Unternehmen und demonstriert die Einführung eines Wiki-Systems zur Optimierung der Dokumentation bei der MOTIONDATA Software GmbH.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind die Theorie des Web 2.0, die verschiedenen Klassen von Social Software (Blogs, Wikis, IM, etc.) sowie die methodische Verbesserung betrieblicher Wissensprozesse.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, einen gangbaren Weg für ein typisches KMU zu finden, Social Software-Tools erfolgreich zur Steigerung der Arbeitseffizienz einzusetzen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu Web 2.0 und einer praxisorientierten Fallstudie (Action Research Ansatz) bei der MOTIONDATA Software GmbH.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die technologischen Grundlagen und Anwendungsklassen analysiert, gefolgt von einer Bedarfsanalyse bei MOTIONDATA und der konkreten Implementierung und Konfiguration eines TWiki-Systems.

Welche Schlagwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlagwörter wie Enterprise 2.0, Software-Dokumentation, Wissensmanagement und Wikis kennzeichnen die inhaltliche Ausrichtung der Diplomarbeit.

Warum fiel die Entscheidung bei MOTIONDATA speziell auf TWiki?

TWiki überzeugte durch eine Kombination aus hoher Flexibilität, mächtigen Strukturierungsmöglichkeiten wie Formularen und Templates sowie einer guten Community-Unterstützung.

Wie wurde die Software-Dokumentation bei MOTIONDATA vor dem Wiki verwaltet?

Vorher erfolgte die Dokumentation sporadisch, unsystematisch über verschiedene Datei-Server, E-Mail-Systeme und einfache Bug-Tracking-Systeme, was zu Ineffizienzen führte.

Excerpt out of 105 pages  - scroll top

Details

Title
Einsatz von Social Software in einem Unternehmen am Beispiel der MOTIONDATA Software GmbH
College
FH JOANNEUM Kapfenberg  (Internettechnik und -management)
Grade
1
Author
Hans-Jürgen Janisch (Author)
Publication Year
2009
Pages
105
Catalog Number
V136079
ISBN (eBook)
9783640442393
ISBN (Book)
9783640442621
Language
German
Tags
Social Software Blogs Wikis Instant Messaging Mashups Social Tagging TWiki Web 2.0 Enterprise 2.0 Social Networks Software-Dokumentation Projekt-Dokumentation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Hans-Jürgen Janisch (Author), 2009, Einsatz von Social Software in einem Unternehmen am Beispiel der MOTIONDATA Software GmbH, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/136079
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  105  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint