Leverage-Effekt

Wissenschaftstheoretische Einordnung des Fachbegriffes "Leverage-Effekt"


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2009

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriff
2.1. Definition
2.2. Einordnung in den fachlichen Kontext
2.3. Darstellung unterschiedlicher Begriffsbestimmungen
2.4. Relevanz des Begriffes für Theorie und Praxis

3. Reflexion
3.1. Begründete Darstellung meines Vorgehens
3.2. Begründete Auswahl der 5 wichtigsten Quellen
3.3. Wissenschaftstheoretische Einordnung des Begriffes
3.4. Wissenschaftstheoretische Einordnung der Autoren

Literaturverzeichnis

Internetverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Illustration des Hebelgesetzes

Tab. 1: Positiver Leverage-Effekt

Tab. 2: Negativer Leverage-Effekt

1. Einleitung

Der Leistungsnachweis im Fach Kommunikation für das 1. Semester stellt sich dar in Form einer wissenschaftlichen Arbeit. In dieser soll ein Begriff, der dem Fächerkanon des Studiums zugeordnet werden kann, nach wissenschaftlichen Maßstäben definiert, eingeordnet und dessen Relevanz recherchiert werden. Das eigene Vorgehen, die Auswahl der fünf wichtigsten Quellen sollen anschließend begründet sowie der Begriff und die relevanten Forscher wissenschaftstheoretisch eingeordnet werden.

Das Thema dieser Arbeit ist der Begriff Leverage-Effekt aus dem Fächerkanon der Investition & Finanzierung.

2. Begriff

2.1. Definition

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Wort leverage aus der Begrifflichkeit Leverage-Effekt ist ein Substantiv aus dem amerikanischen Englisch und bedeutet übersetzt Hebelwirkung.[1] Mit Hilfe eines Hebels, der sich der Hebelwirkung bedient, können große Kraftwirkungen mit geringem Aufwand ermöglicht werden.[2]

Abb. 1: Illustration des Hebelgesetzes (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hebelgesetz, Aufrufdatum: 05.02.2009)

Abgeleitet von der physikalischen Wirkung eines Hebels, wird der Begriff Leverage-Effekt in der Betriebswirtschaft benutzt.

„Der Leverage-Effekt [Herv. im Original] beschreibt die Hebelwirkung des Fremdkapitals, wonach mit vermehrtem Einsatz von Fremdkapital –unter günstigen Bedingungen- eine Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität erreicht werden kann.“[3]

[...]


[1] vgl. Merz, L. (2006), S.185

[2] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Hebelgesetz, Aufrufdatum: 05.02.2009

[3] Wöhe, G.; Döring, U. (2008), S.661

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Leverage-Effekt
Untertitel
Wissenschaftstheoretische Einordnung des Fachbegriffes "Leverage-Effekt"
Hochschule
Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein  (Fachschule für Betriebswirtschaft)
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
17
Katalognummer
V136204
ISBN (eBook)
9783640444816
ISBN (Buch)
9783640444885
Dateigröße
687 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hebelwirkung, Hebel, Leverage
Arbeit zitieren
Timo Rathjens (Autor), 2009, Leverage-Effekt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/136204

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