Pornografie und Sexualstraftaten - Was wissen wir über die Zusammenhänge?


Seminararbeit, 2009

29 Seiten, Note: 14 Punkte (von 18)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Gesetzliche Einteilung von Pornografie
I. Einfache Pornografie
II. Harte Pornografie
III. Kinder- und Jugendpornografie

C. Mögliche Zusammenhänge
I. Einfache Pornografie als Ursache für Sexualdelikte?
1. Kutchinsky: Keine positive Korrelation im internationalen Vergleich
a) Rahmen der Studie
b) Ergebnisse der Studie
c) Diskussion
2. Ertel: Kein Erwecken von aggressivem Sexualverhalten
a) Rahmen der Studie
b) Ergebnisse der Studie
c) Diskussion
3. Ergebnis: Kein Risiko
II. Harte Pornografie als Ursache für Sexualdelikte?
1. Diamond/Uchiyama: Keine positive Korrelation in Japan
a) Pornografie in Japan
b) Auswirkungen auf die Sexualdelinquenz in Japan
c) Diskussion
2. Russell: Steigern des Verlangens zu Vergewaltigen und Schwächen von Hemmungen
a) Erwecken und Fördern des Verlangens zu vergewaltigen
b) Schwächung von inneren Hemmungen
c) Schwächung von sozialen Hemmungen
d) Diskussion
3. Cline: Gefahr durch Suchtwirkung
a) Weg zur Sexualdelinquenz
b) Diskussion
4. Ergebnis: Risiko für Sexualdelinquenz bei Disposition
III. Pornografie als Ursache für den sexuellen Missbrauch von Kindern/Jugendlichen?
1. Purcell/Russell: Verstärken pädophiler Neigungen und Schwächen von Hemmungen durch Kinderpornografie
a) Erwecken und Verstärken einer pädophilen Neigung
b) Abbau von Hemmungen
c) Diskussion
2. Quayle/Taylor: Schädliche Wirkung der Internet-Kinderpornografie auf Pädophile
a) Kontakt mit Internet und Kinderpornografie
b) Auswirkungen auf sexuellen Missbrauch
c) Diskussion
3. Purcell/Russell: Grooming unter Einsatz von Pornografie
a) Schwächung der Abwehrhaltung der Opfer
b) Diskussion
4. Ergebnis: Kriminogene Wirkung bei Disposition und Risiko durch Grooming
IV. Kriminogene Wirkung von Pornografie bei Minderjährigen?
1. Diamond/Uchiyama: Keine positive Korrelation in Japan
a) Verfügbarkeit für Minderjährige
b) Auswirkungen auf die Sexualdelinquenz
c) Diskussion
2. Alexy/Burgess/Prentky: Positive Korrelation zwischen Exposition und aggressivem Sexualverhalten bei Vorbelastung
a) Rahmen der Studie
b) Ergebnisse der Studie
c) Diskussion
3. Brown/L’Engle: Ursache für aggressives Sexualverhalten
a) Rahmen der Studie
b) Ergebnis
c) Diskussion

D. Stellungnahme zur Gesetzeslage

Pornografie und Sexualstraftaten – was wissen wir über die Zusammenhänge?

A. Einleitung

Ziel meiner Seminararbeit ist es festzustellen, ob es Zusammenhänge zwischen der Verfügbarkeit von Pornografie und Sexualstraftaten gibt. Als Ausgangspunkt stelle ich die Einteilung der Pornografie im Strafrecht dar. In Anlehnung an die Einteilung gehe ich auf mögliche Zusammenhänge zwischen der Verfügbarkeit von Pornografie und Sexualdelinquenz ein. Dabei sollen nicht die unmittelbar aus der Produktion, Verbreitung, Besitz etc. resultierenden Sexualdelikte erfasst werden. Vielmehr geht es um die Wirkungen von Konsum/Exposition. Abschließend bewerte ich die Meinung des Gesetzgebers zur Pornografie. Was die Methodik meiner Arbeit betrifft, so erläutere ich theoretische Annahmen und Forschungsergebnisse und diskutiere diese anschließend. Ausführlich stelle ich nur die Theorien/Studien dar, denen ich (im Wesentlichen) zustimme und die für den fraglichen Zusammenhang am detailliertesten sind. Sonstige Theorien/Studien erwähne und bewerte ich in den nachfolgenden Diskussionen neben meiner Meinung. Freilich bestehen bzgl. der Definition von Pornografie Unterschiede zu ausländischen Gesetzeslagen. Ich subsumiere aber das in den Studien/Theorien behandelte Material unter die deutsche Gesetzeslage, da ich zu dieser am Ende Stellung beziehe. Mögliche internationale Unterschiede bei den Definitionen der Sexualdeliktstatbestände sind zu vernachlässigen. Schließlich zeigt auch deren Erfüllung ein aggressives Sexualverhalten an. Auf der Täterseite gehe ich immer von Männern aus.

B. Gesetzliche Einteilung von Pornografie

Der Gesetzgeber nimmt zur Pornografie in den §§ 184 ff. StGB nach der folgenden Einteilung Stellung.

I. Einfache Pornografie

„Einfache“ oder „weiche“ Pornografie (§ 184 StGB) ist die „grobe Darstellung des Sexuellen, die den Menschen zum beliebigen und entpersönlichten Objekt geschlechtlicher Lust oder Betätigung macht.“[1] „Grob“ bedeutet dabei „aufdringlich, verzerrend und ohne soziale Sinnbezüge“.[2] Der Gesetzgeber sanktioniert die Verbreitung einfacher Pornografie an Minderjährige, da sie dem Jugendschutz widerspricht.[3]

II. Harte Pornografie

Die „harte“ Pornografie ist in § 184a StGB geregelt. „Harte Pornografie“ umfasst die Eigenschaften der einfachen Pornografie. Es kommen jedoch besondere Darstellungen sexueller Akte hinzu. Dazu zählen gem. § 184a StGB Gewalttätigkeiten (z.B. Vergewaltigungen, Folter) und Handlungen von Menschen mit Tieren.[4] Der Gesetzgeber verbietet hier die Verbreitung generell. Die Vorschrift dient dem Jugendschutz sowie der Vermeidung von Nachahmungstaten und sonstiger schädlicher Wirkungen.[5]

III. Kinder- und Jugendpornografie

§ 184b StGB bezieht sich auf Kinderpornografie. Voraussetzung sind auch hier die Merkmale der einfachen Pornografie. „Kinderpornografie“ bedeutet nach der Legaldefinition des § 184 I StGB die Darstellung von sexuellen Handlungen „von, an oder vor Kindern“.[6] Der Tatbestand liegt immer vor, wenn tatsächlich eine Person unter 14 Jahren dargestellt wird. Regelmäßig ist die Strafbarkeit auch bei fiktiven Darstellungen anzunehmen, z.B. bei Comics oder älteren Darstellern in Kinderrollen.[7] Bei der Kinderpornografie besteht ein generelles Verbot der Verbreitung.[8] Die Vorschrift dient dem direkten Schutz von Kindern. Außerdem will der Gesetzgeber Nachahmungstaten vermeiden.[9] Parallel zur Kinderpornografie regelt der Gesetzgeber seit 2008 die Jugendpornografie, d.h. die Darstellung von Personen von 14 bis 18 Jahren, in § 184 c StGB.[10]

C. Mögliche Zusammenhänge

Nachfolgend werden mögliche Zusammenhänge zwischen der Verfügbarkeit von Pornografie und Sexualdelinquenz erläutert und diskutiert. Ausgangspunkt sind die Arten der Pornografie im Strafrecht. Demnach wird die kriminogene Wirkung einfacher Pornografie, harter Pornografie und Kinder-/Jugendpornografie hinterfragt. Da der Gesetzgeber gerade die Verbreitung von pornografischem Material an Minderjährige verbietet, beinhaltet die Untersuchung auch die Wirkung auf diese.

I. Einfache Pornografie als Ursache für Sexualdelikte?

Nachfolgend werden Theorien und Forschungsergebnisse erläutert und diskutiert, die einfache Pornografie zum Gegenstand haben.

1. Kutchinsky: Keine positive Korrelation im internationalen Vergleich

Kutchinsky führt eine empirische Untersuchung zur Rolle der Pornografie in der Entwicklung der Sexualdelinquenz durch.[11]

a) Rahmen der Studie

Kutchinsky fragt: Führt das Auftauchen und die zunehmende Verfügbarkeit von Pornografie zum erhöhten Vorkommen von Sexualdelinquenz (v.a.Vergewaltigung)? Kutchinsky betrachtet das Auftauchen von Vergewaltigungen in vier verschiedenen Ländern, in denen Pornografie weitgehend verfügbar geworden ist: Dänemark, Schweden, Westdeutschland und die USA. In Dänemark, Schweden und Westdeutschland wurde die Pornografie jeweils im Jahr 1969, 1970 und 1973 legalisiert. In den USA war Pornografie zu diesem Zeitpunkt noch illegal, wenn auch in großen Städten und über den Versandweg einfach zugänglich. Die große Pornografie-Welle liegt insgesamt um 1970. Betrachtet wird daher der Zeitraum von 1964-1984.[12] Nur in Dänemark ist zum Untersuchungszeitpunkt harte Pornografie legal.[13] Ihren Anteil an der gesamten Pornografie schätzt Kutchinsky mit 2% als sehr gering ein.[14]

b) Ergebnisse der Studie

Die Verbrechensstatistik zeigt nur in den USA einen merklichen Anstieg von Vergewaltigungen. Kutchinsky nimmt an, dass der Anstieg der Vergewaltigungsrate von einer erhöhten Anzeigebereitschaft und polizeilichen Registrierung herrührt. Die Frauen und die Polizei wurden sich nach Kutchinsky nämlich mehr und mehr der Vergewaltigungsproblematik bewusst. Der Autor vergleicht die Vergewaltigungsrate mit der Rate der schweren Körperverletzung in den USA von 1937-1986. Die Ähnlichkeit der beiden Raten ist auffällig. Daraus folgert Kutchinsky, dass die beiden Entwicklungen zusammenhängen und dieselben Ursachen haben. Die Pornografie als gemeinsame Ursache zu sehen, macht für ihn aber keinen Sinn. Schließlich sind die Opfer der schweren Körperverletzung hauptsächlich Männer. Zudem findet man die nahezu parallele Entwicklung beider Delikte auch schon lange vor 1964.[15] Das Auftreten von nicht-aggressiven Sexualdelikten ist in den Ländern hauptsächlich in der ersten Hälfte des Zeitraumes rückläufig. Nur in Schweden zeigt sich ab 1976 ein leichter Anstieg, den Kutchinsky auf vermehrte strafrechtlichen Verfolgung von Sexualdelinquenz zurückführt.[16] Gerade in Westdeutschland zeigt sich eine bemerkenswerte Stabilität der Vergewaltigungsrate. Die Raten der Gruppenvergewaltigungen und Vergewaltigungen durch Fremde zeigen einen bemerkenswerten Abwärtstrend. Nur bei sexueller Nötigung sieht Kutchinsky einen Anstieg ab 1972, den er aber auch mit erhöhter Registrierung und statistischen Ungenauigkeiten erklärt.[17] Aufgrund der Raten sieht Kutchinsky es aus ausgeschlossen an, dass die Pornografie-Welle eine nachteilige Wirkung auf die Sexualdelinquenz hatte. Für ihn sind die Informationen über Westdeutschland ausschlaggebend, denn hier sind gerade sehr aggressive Sexualdelikte stark rückläufig.[18]

c) Diskussion

Kutchinsky führt die umfassendste Korrelationsstudie zur Wirkung von Pornografie durch, da er vier Länder betrachtet. Die Pornografie-Welle Ende der 1960er Jahre ermöglicht es ihm, einen Kontrast zwischen (nahezu) pornografiefreier und pornografiereicher Situation zu erfassen. Außerdem lässt sich die Pornografie fast ausschließlich auf weiche Unterarten eingrenzen. Eine Verbreitung harter Pornografie über das Internet ist im Untersuchungszeitraum auszuschließen. Kutchinsky kann zeigen, dass die Pornografie-Welle die Entwicklung der Sexualverbrechen nicht beeinflusst. Seine Ausführungen zur gestiegenen Registrierung sind unter dem Gesichtspunkt der erhöhten öffentlichen Aufklärung zu bejahen.

2. Ertel: Kein Erwecken von aggressivem Sexualverhalten

Ertel führt Ende der 80er Jahre eine repräsentative Befragung und psychophysiologische Langzeitstudie zu Konsum und Wirkung von Pornografie durch. Dabei bezieht er sich v.a. auf weiche Pornografie.[19]

a) Rahmen der Studie

Die einjährige Befragung (1987 bis 1988) umfasst 5963 Personen, die Ertel im Rahmen einer Stichprobe als Repräsentanten für die Erwachsenenpopulation in Deutschland auswählt. Zu Vergleichszwecken filtert Ertel die Gruppen der Vielkonsumenten (7% der befragten Männer), Konsumenten (22%) und Nichtkonsumenten (28%) heraus.[20] An der psychophysiologischen Langzeitstudie nehmen 2304 Probanden über einen Zeitraum von 6 bis 24 Wochen teil. Verschiedene Körperfunktionen (Herzrate, Atemfrequenz, Muskelpotenziale etc.) werden bei/nach dem Konsum bei den Probanden in ihren Wohnungen gemessen. Diese geben Aufschluss über sexuelle Erregung, positive sowie negative Emotionen und Involvement der Probanden.[21]

b) Ergebnisse der Studie

Die repräsentative Befragung ergibt, dass Männer, im Gegensatz zu Frauen, standardpornografisches Material als sehr viel weniger sexistisch und degradierend wahrnehmen. Dies gilt vor allem bei steigendem Konsum. Bei den Vielkonsumenten und Konsumenten erkennt Ertel eine Anregung der sexuellen Fantasie durch konsumbegleitende Masturbation. Deren Inhalte umfassen u.a. sadomasochistische und gewaltsame Sexualpraktiken. Ca. 33% der Männer geben Vergewaltigungsfantasien an. Allerdings beziehen sich die sexuellen Fantasien auf „Pseudo-Gewalt“, d.h. Gewalt im Sinne eines sexuelles Spieles/Rituals mit beidseitigem Einverständnis. Außerdem zeigt sich keine Auswirkung auf das tatsächlich ausgelebte Sexualverhalten.[22] In der psychophysiologischen Langzeitstudie kommt Ertel zu ähnlichen Ergebnissen. Auch hier misst er eine Anregung von gewaltsamen Sexualfantasien. Ebenfalls umfassen diese eine „Pseudo-Gewalt“ und manifestieren sich nicht im Sexualverhalten.[23] In beiden Untersuchungen findet Ertel keine Anhaltspunkte, dass Pornografie einen Einfluss auf die Sexualdelinquenz haben könnte. Es kommt nach Ertel weder zu einer Brutalisierung des männlichen Sexuallebens noch zu Nachahmungstendenzen oder paraphilem Verhalten. Er merkt jedoch an, dass seine Ergebnisse keine verlässlichen Rückschlüsse auf den Einfluss von Prädisposition zulassen.[24]

c) Diskussion

Bei Ertel ist eine hohe Validität anzunehmen. Seine untersuchten Gruppen sind groß und repräsentativ. Außerdem sind die Ergebnisse durch zwei verschiedene Untersuchungsarten gesichert. Donnerstein/Linz/Penrod vergleichen in mehreren psychologischen Experimenten die Wirkung von gewaltfreier und gewaltsamer Pornografie mit der Wirkung von nicht-sexuellen Gewaltfilmen. Die Ergebnisse führen zu der Theorie, dass nicht die sexuelle Komponente in der Pornografie ein Risiko für aggressives Sexualverhalten darstellt. Vielmehr kommt es nach den Autoren auf die Intensität der dargestellten Gewalt an. Damit wäre weiche Pornografie als unbedenklich einzustufen.[25] Hinweise auf die Wirkung weicher Pornografie bei Disposition liefert eine Studie über die Rückfallkriminalität (u.a. bzgl. Sexualdelikten) bei 341 Kindesmissbrauchern. Es zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Konsumenten harter und weicher Pornografie. Die Rückfallwahrscheinlichkeit bei den Konsumenten harter Pornografie ist um 223% erhöht.[26] Daraus lässt sich schließen, dass weiche Pornografie ein relativ geringes Risiko bei Personen mit Neigung zu Sexualdelinquenz birgt.

Teilweise wird eine qualitative Eskalation des Pornografiekonsums angenommen. Demnach verlangt der Konsument im Rahmen einer Habituation nach immer härterem Material. Folglich könnte der Konsum weicher Pornografie die Risiken der harten Pornografie (s. C II) beinhalten.[27] Diese Theorie kann jedoch von Ertel nicht bestätigt werden. Selbst bei massivem Konsum bleiben die Testpersonen der weichen Pornografie „treu“.[28]

[...]


[1] Kindhäuser, StGB Kommentar (2006), § 184, Rn. 3.

[2] Kindhäuser, StGB Kommentar (2006), § 184, Rn. 3;

BGHSt 23, 40 [45 f.].

BGHSt 37, 55 [60].

[3] Kindhäuser, StGB Kommentar (2006), § 184, Rn. 2.

[4] Kindhäuser, StGB Kommentar (2006), § 184 a, Rn. 2.

[5] Lackner, Kühl, StGB Kommentar (2007), § 184 a, Rn. 1.

[6] Fischer, Beck’sche Kurzkommentare StGB (2009), § 184 b, Rn. 3.

[7] Fischer, Beck’sche Kurzkommentare StGB (2009), § 184 b, Rn. 5 ff.

[8] Fischer, Beck’sche Kurzkommentare StGB (2009), § 184 b, Rn. 8.

[9] Fischer, Beck’sche Kurzkommentare StGB (2009), § 184 b, Rn. 2.

[10] Fischer, Beck’sche Kurz Kommentare StGB (2009), § 184 c, Rn. 1 ff.

[11] Kutchinsky, Pornography, Sex Crime And Public Policy (1991), S. 41 ff.

[12] Kutchinsky, Pornography, Sex Crime And Public Policy (1991), S. 45 f.

[13] Kutchinsky, Pornography, Sex Crime And Public Policy (1991), S. 44.

[14] Kutchinsky, Pornography in Denmark – A general survey (1978), S. 114.

[15] Kutchinsky, Pornography, Sex Crime And Public Policy (1991), S. 46 ff.

[16] Kutchinsky, Pornography, Sex Crime And Public Policy (1991), S. 48 ff.

[17] Kutchinsky, Pornography, Sex Crime And Public Policy (1991), S. 52 f.

[18] Kutchinsky, Pornography, Sex Crime, And Public Policy (1991), S. 53.

[19] Ertel, Erotika und Pornografie: Repräsentative Befragung und psychophysiologische Langzeitstudie zu Konsum und Wirkung (1990), S. 473 ff.

[20] Ertel, Erotika und Pornografie: Repräsentative Befragung und psychophysiologische Langzeitstudie zu Konsum und Wirkung (1990), S. 476 f.

[21] Ertel, Erotika und Pornografie: Repräsentative Befragung und psychophysiologische Langzeitstudie zu Konsum und Wirkung (1990), S. 57 ff.

[22] Ertel, Erotika und Pornografie: Repräsentative Befragung und psychophysiologische Langzeitstudie zu Konsum und Wirkung (1990), SS. 478, 482 f.

[23] Ertel, Erotika und Pornografie: Repräsentative Befragung und psychophysiologische Langzeitstudie zu Konsum und Wirkung (1990), S. 488.

[24] Ertel, Erotika und Pornografie: Repräsentative Befragung und psychophysiologische Langzeitstudie zu Konsum und Wirkung (1990), S. 475 f.

[25] Donnerstein, Linz, Penrod, The question of pornography: Research findings and policy implications (1987), S. 108 ff.

[26] Kingston et al., Pornography Use and Sexual Aggression: The Impact of Frequency and Type of Pornography Use on Recidivism Among Sexual Offenders, S. 348 f.

[27] Russell, Against Pornography: The Evidence of Harm (1993), S. 130;

Cline, Pornography’s Effects on Adults and Children (2002).

[28] Ertel, Erotika und Pornografie: Repräsentative Befragung und psychophysiologische Langzeitstudie zu Konsum und Wirkung (1990), S. 475.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Pornografie und Sexualstraftaten - Was wissen wir über die Zusammenhänge?
Hochschule
Universität Regensburg
Veranstaltung
Seminar : „Methoden der Kriminologie – Kriminologie in der Praxis“
Note
14 Punkte (von 18)
Autor
Jahr
2009
Seiten
29
Katalognummer
V136244
ISBN (eBook)
9783640434022
ISBN (Buch)
9783640434107
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Beigefügt ist eine grafische Darstellung der Ergebnisse, die ich im zugehörigen Referat verwendet habe.
Schlagworte
Pornografie, Sexualstraftaten, Zusammenhänge, Punkte
Arbeit zitieren
Dominik Birner (Autor), 2009, Pornografie und Sexualstraftaten - Was wissen wir über die Zusammenhänge? , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/136244

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