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Kreislaufabfallwirtschaft in Deutschland. Der Einfluss von Abfallverwertungsmöglichkeiten auf die Produktwertschöpfung

Titel: Kreislaufabfallwirtschaft in Deutschland. Der Einfluss von Abfallverwertungsmöglichkeiten auf die Produktwertschöpfung

Hausarbeit , 2022 , 16 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Benjamin Höcketstaller (Autor:in)

Umweltwissenschaften
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Wissenschaftliche Arbeit zur aktuellen Gesetzeslage der Kreislaufwirtschaft in Deutschland und den Einfluss von Abfallverwertungsmöglichkeiten auf die Produktwertschöpfung bezogen auf den Produktlebenszyklus.

Die Arbeit konzentriert sich darauf, die aktuelle Gesetzeslage bezogen auf die Kreislaufwirtschaft in der Europäischen Union, speziell in Deutschland zu beschreiben. Es soll zudem erörtert werden, welchen Einfluss unterschiedliche Abfallverwertungsmöglichkeiten auf den Produktlebenszyklus und die Wertschöpfungsveränderung bei Wiederverwendung von speziellen Rohstoffen haben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

1.1 Begründung der Problemstellung

1.2 Ziel und Aufbau der Arbeit

2. Begriffsbestimmung

2.1 Lebenszyklus von Produkten

2.2 Produktwertschöpfung

2.3 Kreislaufwirtschaft & aktuelle gesetzliche Rahmenbedingungen

3. Abfallverwertungsmöglichkeiten

4. Einfluss auf Produktlebenszyklus und Produktwertschöpfung von Abfallverwertungsmöglichkeiten und ihren spezifischen Rohstoffen am Beispiel der Herstellung von Polytetrafluorethylen

5. Handlungsempfehlung

6. Fazit

6.1 Zusammenfassung

6.2 Kritische Würdigung

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit konzentriert sich auf die Analyse der aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen der Kreislaufwirtschaft, insbesondere in Deutschland, und deren Einfluss auf den Produktlebenszyklus und die Produktwertschöpfung am Beispiel der industriellen Herstellung von Polytetrafluorethylen (PTFE).

  • Struktur und Definition des Produktlebenszyklus
  • Rechtliche Grundlagen und das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)
  • Abfallhierarchie und Verwertungsmöglichkeiten
  • Ökonomische und ökologische Aspekte der Rohstoffwiedergewinnung
  • Analyse von Abfallströmen bei der PTFE-Herstellung

Auszug aus dem Buch

2.3 Kreislaufwirtschaft & aktuelle gesetzliche Rahmenbedingungen

Die Kreislaufwirtschaft unterliegt der Idee ressourceneffizienter, nachhaltiger Lebens- und Wirtschaftsweise. Ihr Geltungsbereich ist global und umfasst alle Phasen von Material und Produktlebenszyklen. Die Abfall-, Rohstoff- und Warenwirtschaft sind somit ebenso Teil der Kreislaufwirtschaft. Das Ziel der Kreislaufwirtschaft ist der Schutz natürlicher Ressourcen und Rohstoffsicherung, wobei auch Weltklima, die Umwelt im Allgemeinen und die Gesundheit des Menschen als Ressource betrachtet werden. So sollen in diesem Sinne Primärrohstoffe durch den Einsatz von qualitativ hochwertigen Sekundärmaterialen substituiert und geschont werden. Grundsätzlich ist jedoch eine Vermeidung des Einsatzes von Primärrohstoffen einer weiteren Verwertung von anfallenden, in Sekundärmaterialen umwandelbaren Abfällen vorzuziehen. Es gilt also Vermeidung > Verwertung. Kreislaufwirtschaft ist vorausschauend und beginnt bereits beim Produktdesign. So ist ein Erhalt des funktionalen und wirtschaftlichen Wertes eines Endproduktes über einen möglichst langen Zeitraum ein hohes Ziel. Ebenso gilt die Vermeidung des Einsatzes von gesundheits- und/oder umweltschädlichen Stoffen über den gesamten Produktlebenszyklus.

Zusammenfassung der Kapitel

1.Einleitung: Dieses Kapitel begründet die Relevanz der Kreislaufwirtschaft angesichts knapper Ressourcen und definiert das Ziel der Arbeit, die gesetzlichen Rahmenbedingungen in Deutschland in Bezug auf den Produktlebenszyklus zu untersuchen.

2. Begriffsbestimmung: Es erfolgt eine theoretische Abgrenzung der Begriffe Lebenszyklus von Produkten, Produktwertschöpfung sowie eine Erläuterung der gesetzlichen Grundlagen, insbesondere des Kreislaufwirtschaftsgesetzes.

3. Abfallverwertungsmöglichkeiten: Das Kapitel bietet einen Überblick über die rechtlich geregelten Verfahren der Abfallverwertung, wie sie im Kreislaufwirtschaftsgesetz definiert sind.

4. Einfluss auf Produktlebenszyklus und Produktwertschöpfung von Abfallverwertungsmöglichkeiten und ihren spezifischen Rohstoffen am Beispiel der Herstellung von Polytetrafluorethylen: Anhand des Hochleistungskunststoffs PTFE wird praktisch analysiert, welche Abfallprodukte während des Herstellungsprozesses anfallen und wie diese verwertet werden können.

5. Handlungsempfehlung: Auf Basis der Analyse werden Strategien für den Produktlebenszyklus aufgezeigt, um Ressourcenengpässen entgegenzuwirken und ein zirkuläres System zu fördern.

6. Fazit: Die Arbeit resümiert die Komplexität der gesetzlichen Anforderungen an die Kreislaufwirtschaft und reflektiert die Ergebnisse sowie die Einschränkungen der gewählten methodischen Vorgehensweise.

Schlüsselwörter

Kreislaufwirtschaft, KrWG, Produktlebenszyklus, Produktwertschöpfung, Abfallhierarchie, PTFE, Rohstoffmanagement, Ressourceneffizienz, Abfallverwertung, Umweltrecht, Nachhaltigkeit, Sekundärmaterialien, Recycling, Up-Cycling.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der aktuellen Gesetzeslage zur Kreislaufwirtschaft in Deutschland und analysiert, wie diese den Lebenszyklus und die Wertschöpfung von Produkten beeinflusst.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG), der Abfallhierarchie, industriellen Verwertungsmöglichkeiten und der konkreten Anwendung dieser Prinzipien bei der PTFE-Herstellung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Beschreibung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und der Nachweis, wie spezifische Abfallverwertungsmaßnahmen die Produktwertschöpfung beeinflussen können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturrecherche zum Kreislaufwirtschaftsrecht, verschiedenen Verordnungen und technischen Aspekten der Kunststoffproduktion, ohne eigene empirische Datenerhebung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden sowohl theoretische Definitionen zum Produktlebenszyklus als auch eine detaillierte Fallstudie zur Abfallproblematik bei der Herstellung von Polytetrafluorethylen (PTFE) dargestellt.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Kreislaufwirtschaft, Produktlebenszyklus, Abfallhierarchie, Ressourceneffizienz und Polytetrafluorethylen.

Warum ist das Beispiel der PTFE-Herstellung für die Arbeit so relevant?

PTFE dient als exemplarisches Fallbeispiel, da bei dessen Herstellung komplexe chemische Nebenprodukte anfallen, die eine gezielte abfallwirtschaftliche Behandlung und Verwertung erfordern.

Welches Fazit zieht der Autor in Bezug auf die Zukunft der Kreislaufwirtschaft?

Der Autor betont, dass ein zirkuläres System durch Gesetze unterstützt wird, jedoch aufgrund physikalischer und ökonomischer Grenzen eine 100-prozentige Kreislaufführung in der Praxis schwer umsetzbar bleibt.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kreislaufabfallwirtschaft in Deutschland. Der Einfluss von Abfallverwertungsmöglichkeiten auf die Produktwertschöpfung
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,7
Autor
Benjamin Höcketstaller (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
16
Katalognummer
V1363388
ISBN (PDF)
9783346889119
ISBN (Buch)
9783346889126
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kreislaufwirtschaft Kreislaufabfallwirtschaft Abfallwirtschaft Umwelttechnik Umweltmanagement Kreislaufwirtschaftsgesetz
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Benjamin Höcketstaller (Autor:in), 2022, Kreislaufabfallwirtschaft in Deutschland. Der Einfluss von Abfallverwertungsmöglichkeiten auf die Produktwertschöpfung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1363388
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Leseprobe aus  16  Seiten
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