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Der Alexanderzug als Beginn einer neuen Ära

Title: Der Alexanderzug als Beginn einer neuen Ära

Essay , 2009 , 13 Pages , Grade: 3

Autor:in: Melanie Harth (Author)

World History - Early and Ancient History
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In meinem Essay werde ich mich mit dem Alexanderzug befassen, welcher von 334 bis 323 v. Chr. stattfand. Zu Beginn ein Zitat des griechischen Geschichtsschreibers Diodorus Siculus, der im ersten Jahrhundert v. Chr. lebte.

Alexander III. hat vieles mit seinem eher kleinen Heer geleistet und es wirklich verdient den Namen „Alexander der Große“ zu führen. Alexander hatte viele Gesichter. Er konnte sehr brutal, aber auch gnädig sein. Durch seinen Zug begründete er die hellenistische Weltkultur, durch seine Entschlossenheit, sein Selbstbewusstsein und seinen Mut hat er sein Reich ausgeweitet, sowie den Welthandel und den Weltverkehr ermöglicht. Im Hauptteil gehe ich auf den Alexanderzug ein.

Ich werde beschreiben, wie Alexander vorgegangen ist, um zu zeigen wie er es geschafft hat sein Reich so weit auszubauen. Zu Beginn wollte er nur die Griechen in Kleinasien von den Persern befreien. “Zu Beginn wurde er als Rachekrieg gegen die Perser für deren Angriff auf Griechenland 480/79 v. Chr. deklariert […].“ Daraus wurde aber durch seine Machtgelüste ein Eroberungsfeldzug, der unglaubliche Maße annahm. Es ist erstaunlich, wie viel er in dieser kurzen Zeit geleistet hat. Aus diesem Grund ist dieses Thema etwas Besonderes. Seine Entschlossenheit und sein Mut können als Vorbild dienen, denn wenn man etwas wirklich möchte, kann man alles erreichen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Hauptteil

2.1 Der Alexanderzug von 334 v. Chr. bis 330 v. Chr.

2.2 Der Alexanderzug von 330 – 325 v. Chr.

2.3 Der Alexanderzug von 325 – 323 v. Chr.

3 Schluss

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Alexanderzug als historischen Wendepunkt und analysiert die strategische Vorgehensweise, die Machtentfaltung sowie die Auswirkungen der Feldzüge Alexanders des Großen auf die antike Welt. Dabei wird insbesondere der Frage nachgegangen, wie Alexander sein Imperium ausbaute und welche Rolle sein persönliches Führungsverhalten sowie sein Streben nach göttlicher Anerkennung dabei spielten.

  • Chronologische Analyse des Feldzuges von 334 bis 323 v. Chr.
  • Untersuchung der militärischen Eroberungsstrategien und Verwaltungsstrukturen.
  • Reflexion über die Persönlichkeit Alexanders zwischen Machtanspruch, Brutalität und kultureller Integration.
  • Bedeutung Alexanders für den Übergang in die hellenistische Ära.

Auszug aus dem Buch

2.1 Der Alexanderzug von 334 v. Chr. bis 330 v. Chr.

336 v. Chr. wird Alexanders Vater Philipp II. umgebracht und er daraufhin zum König von Makedonien gewählt. Ab 334 v. Chr. führt er 10 Jahre lang einen Eroberungsfeldzug. Sein Reich reicht vom Orient bis nach Indien. Als Alexander III. im Jahre 334 v. Chr. seinen Rachefeldzug gegen die Perser beginnt, kann noch niemand ahnen, wie gewaltig und bedeutend seine Reisen werden würden. Im ersten Part seines Feldzuges kämpft Alexander mit seinen Streitkräften gegen die Perser. Er überquert deshalb den Hellespont, “[…] [eine] 65 Kilometer [lange]“3 Meerenge. Zuvor wollen ihn seine Offiziere Antipatros und Parmenion von dem Perserfeldzug abhalten. Alexander soll erstmal eine Familie gründen und einen Sohn zeugen. Er lehnt allerdings den Rat seiner Generäle ab. Wieso wollen seine Offiziere ihn aufhalten? Finden sie, dass er noch zu jung für einen anstrengenden, nervenaufreibenden Feldzug ist? Vielleicht haben sie auch Angst ihren neuen König wieder nach kurzer Zeit zu verlieren. Es kann ebenfalls sein, dass sie glauben, dass Alexander noch zu unerfahren in militärischen Angelegenheiten ist und somit die ganzen Vorbereitungen für den Krieg, die Philipp II. getroffen hat, zerstört.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einführung erläutert den zeitlichen Rahmen des Alexanderzuges und skizziert Alexanders Persönlichkeit sowie seinen historischen Einfluss auf die Gründung der hellenistischen Weltkultur.

2 Hauptteil: Der Hauptteil beschreibt detailliert die verschiedenen Phasen des Feldzuges, angefangen beim Rachefeldzug gegen die Perser über die Unterwerfung diverser Regionen bis hin zur Umkehr im Zweistromland.

2.1 Der Alexanderzug von 334 v. Chr. bis 330 v. Chr.: Dieses Kapitel widmet sich dem Beginn der militärischen Auseinandersetzungen, der Überquerung des Hellesponts und den ersten entscheidenden Siegen gegen das Perserreich.

2.2 Der Alexanderzug von 330 – 325 v. Chr.: Im Fokus stehen hier die Verfolgung der Mörder Dareios, der Feldzug durch Baktrien und Sogdien sowie der anschließende Indienfeldzug bis zur Erreichung des Indus-Deltas.

2.3 Der Alexanderzug von 325 – 323 v. Chr.: Dieses Kapitel beleuchtet die Rückkehr durch Gedrosien, die politische Neuordnung in Susa sowie die letzten Pläne Alexanders und seinen frühen Tod in Babylon.

3 Schluss: Das Fazit resümiert die historischen Leistungen Alexanders und ordnet ihn als eine der bedeutendsten Figuren der Weltgeschichte ein, deren Wirken einen Epochenwechsel herbeiführte.

Schlüsselwörter

Alexander der Große, Alexanderzug, Perserreich, Makedonien, Dareios, Eroberungsfeldzug, Hellenismus, Antike, militärische Strategie, Machtpolitik, Kleinasien, Indienfeldzug, historische Epoche, Führungspersönlichkeit, Antike Geschichte.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit analysiert den historischen Feldzug von Alexander dem Großen im Zeitraum von 334 bis 323 v. Chr. und dessen Auswirkungen auf das antike Machtgefüge.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit fokussiert sich auf die militärische Chronologie, die administrative Integration eroberter Gebiete und die psychologischen Aspekte von Alexanders Führungsrolle.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Alexanderzug als Beginn einer neuen historischen Ära darzustellen und zu untersuchen, wie aus einem Rachefeldzug ein weitreichender Eroberungszug wurde.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um einen essayistischen Ansatz auf Basis einer Literaturanalyse zur Alten Geschichte, der historische Quellen und moderne wissenschaftliche Sekundärliteratur auswertet.

Was ist der inhaltliche Schwerpunkt des Hauptteils?

Der Hauptteil ist chronologisch gegliedert und beschreibt detailliert die Eroberungsphasen, beginnend bei den ersten Kämpfen in Asien bis hin zur späten Umkehr in Babylon.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Alexander der Große, Machtpolitik, Eroberungsfeldzug, Antike, Hellenismus, Perserreich, Führungspersönlichkeit und historische Wende.

Welche Rolle spielt Kleitos im Kontext des Feldzugs?

Kleitos wird als Beispiel für Alexanders Konflikte mit seinen makedonischen Weggefährten und dessen Unfähigkeit, Kritik zu ertragen, angeführt.

Wie bewertet der Autor Alexanders Bestreben nach göttlicher Anerkennung?

Dies wird als integraler Bestandteil seiner Machtpolitik gesehen, um die verschiedenen Völker seines Reiches ideologisch zu einen und sich als legitimer Nachfolger sowie als Gott verehren zu lassen.

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Details

Title
Der Alexanderzug als Beginn einer neuen Ära
College
Justus-Liebig-University Giessen
Course
Übung „Einführung in die Alte Geschichte: Theorie und Methode des historischen Arbeitens“
Grade
3
Author
Melanie Harth (Author)
Publication Year
2009
Pages
13
Catalog Number
V136369
ISBN (eBook)
9783640447183
ISBN (Book)
9783640446780
Language
German
Tags
Alexanderzug Beginn
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Melanie Harth (Author), 2009, Der Alexanderzug als Beginn einer neuen Ära, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/136369
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