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Was ist emotionale Intelligenz? Anhand von Raymond Cattells Modell der 16 Persönlichkeitseigenschaften und dem Konzept der Kreativität

Titel: Was ist emotionale Intelligenz? Anhand von Raymond Cattells Modell der 16 Persönlichkeitseigenschaften und dem Konzept der Kreativität

Hausarbeit , 2020 , 22 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Xenia Rosewood (Autor:in)

Psychologie - Persönlichkeitspsychologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Ziel dieser Hausarbeit ist es, Intelligenz von emotionaler Intelligenz abzugrenzen und anhand einiger Modelle zu erklären. Des Weiteren wird das Konzept der Kreativität näher beleuchtet.

Der Begriff „Intelligenz“ gehört zu einem der psychologischen Begriffe, die in der Öffentlichkeit breite Aufmerksamkeit erregen und auch in der Wissenschaft so einige Meinungen spaltet. Dies hängt einmal mit der enormen Bedeutung im alltäglichen Leben zusammen, beispielsweise schon im Einschulungsalter, ob ein Kind bereit ist oder nicht, aber dann auch auf welche weiterführende Schule es gehen wird. So zieht sich das Thema Intelligenz durch unser ganzes Leben. Andererseits kommt noch dazu, dass sich „Intelligenz“ nicht vollkommen definieren lässt und auch von verschiedenen Kulturkreisen unterschiedlich aufgefasst wird. Dennoch ist die Intelligenz einer der am besten untersuchten Persönlichkeitseigenschaften. Dies beinhaltet die Datenfülle als auch die Dauer der empirischen Forschungen. In westlichen Kulturkreisen wird unter Intelligenz die kognitive Leistungsfähigkeit eines Menschen bezeichnet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Emotionale Intelligenz

1.1. Definition der emotionalen Intelligenz und Abgrenzung des klassischen Intelligenzbegriffes vom Begriff der „emotionalen Intelligenz“

1.2. Das Modell der emotionalen Intelligenz von Goleman

1.3. Emotionale Intelligenz als gesundheitsrelevanter Faktor

2. Modell der 16 Persönlichkeitseigenschaften von Raymond Cattell

2.1. Modell der 16 Persönlichkeitseigenschaften

2.2. Arten von Persönlichkeitseigenschaften

2.3. Persönlichkeitseigenschaften im Rahmen eines betrieblichen Kompetenzfeedbacks

2.4. Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Persönlichkeitstests für die Personalauswahl

3. Konzept der Kreativität

3.1. Definition des Konzepts der Kreativität und Abgrenzung zum Konzept der Intelligenz

3.2. Messung von Kreativität

3.3. Kreativitätsphasen

3.4. Kreativitätsfördernde und kreativitätsbehindernde situative Einflüsse

3.4.1 Kreativitätsfördernde situative Einflüsse

3.4.2 Kreativitätsbehindernde situative Einflüsse

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, zentrale psychologische Konzepte – namentlich die emotionale Intelligenz, das Modell der 16 Persönlichkeitseigenschaften nach Raymond Cattell sowie das Konzept der Kreativität – zu erläutern und deren Relevanz im beruflichen Kontext sowie in der persönlichen Entwicklung kritisch zu beleuchten.

  • Grundlagen und Modelle der emotionalen Intelligenz
  • Die Struktur der menschlichen Persönlichkeit nach Cattells 16-P-F-Modell
  • Einsatz und Grenzen von Persönlichkeitstests in der Personalauswahl
  • Theoretische Abgrenzung und Messbarkeit von Kreativität
  • Einflussfaktoren auf die menschliche Kreativität im Alltag und Beruf

Auszug aus dem Buch

1.1. Definition der emotionalen Intelligenz und Abgrenzung des klassischen Intelligenzbegriffes vom Begriff der „emotionalen Intelligenz“

Der Begriff „Intelligenz“ gehört zu einem der psychologischen Begriffe, die in der Öffentlichkeit breite Aufmerksamkeit erregen und auch in der Wissenschaft so einige Meinungen spaltet. Dies hängt einmal mit der enormen Bedeutung im alltäglichen Leben zusammen, beispielsweise schon im Einschulungsalter, ob ein Kind bereit ist oder nicht, aber dann auch auf welche weiterführende Schule es gehen wird. So zieht sich das Thema Intelligenz durch unser ganzes Leben. Andererseits kommt noch dazu, dass sich „Intelligenz“ nicht vollkommen definieren lässt und auch von verschiedenen Kulturkreisen unterschiedlich aufgefasst wird. Dennoch ist die Intelligenz einer der am besten untersuchten Persönlichkeitseigenschaften. Dies beinhaltet die Datenfülle als auch die Dauer der empirischen Forschungen. In westlichen Kulturkreisen wird unter Intelligenz die kognitive Leistungsfähigkeit eines Menschen bezeichnet.

Im Jahre 1990 formulierten Salovey und Mayer die erste Theorie der emotionalen Intelligenz. Emotionale Intelligenz beschreibt die Fähigkeit des Erfassens und die Verwendung von Gefühlen. Dabei handelt es sich wohl um die eigenen Emotionen als auch die Emotionen anderer Menschen. Je besser ein Mensch diese Fähigkeit beherrscht desto mehr kann er davon in Form von Menschenkenntnis, Toleranz und Lebensweisheit ableiten. Die emotionale Intelligenz nimmt im fortgeschrittenen Alter durch mehr Erfahrungen und Erlebnisse zu, obwohl eher das Gegenteil bei den meisten anderen Intelligenzfunktionen passiert. Experimente und Tests zeigen, dass Frauen im Vergleich zu Männern häufig ein höheres Empathievermögen und Sensorium für den Gefühlszustand anderer haben. Emotionale Intelligenz hilft dem Menschen durch das Wahrnehmen der eigenen Gefühle und den Gefühlen der Anderen, sich in der Welt zurechtzufinden, selbstständig zu sein und Beziehungen zu knüpfen und aufrecht zu erhalten. Allgemein lässt sich sagen, dass es viele verschiedene Modelle zur emotionalen Intelligenz gibt und sie zu einem der weiterforschten Felder mit ansteigendem Potenzial gehört.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Emotionale Intelligenz: Dieses Kapitel definiert den Begriff der emotionalen Intelligenz, grenzt ihn von traditionellen Intelligenzkonzepten ab und beleuchtet das Modell von Goleman sowie die Bedeutung von Emotionen für die Gesundheit.

2. Modell der 16 Persönlichkeitseigenschaften von Raymond Cattell: Hier wird das von Cattell entwickelte 16-PF-Modell vorgestellt, die Arten der Persönlichkeitseigenschaften erläutert und deren Anwendung sowie Validität im beruflichen Umfeld und in der Personalauswahl diskutiert.

3. Konzept der Kreativität: Das abschließende Kapitel behandelt die Definition und Abgrenzung von Kreativität, verschiedene Messverfahren, den Prozess in unterschiedlichen Phasen sowie die situativen Bedingungen, die kreatives Denken entweder fördern oder blockieren können.

Schlüsselwörter

Emotionale Intelligenz, Goleman, Raymond Cattell, 16-PF-Test, Persönlichkeitseigenschaften, Personalauswahl, Kreativität, Divergentes Denken, Konvergentes Denken, Kreativitätsphasen, Intrinsische Motivation, Arbeitspsychologie, Intelligenzforschung, Psychologische Diagnostik, Selbstmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie, wobei sie drei Kernkonzepte fokussiert: Emotionale Intelligenz, das 16-Persönlichkeitsfaktoren-Modell von Raymond Cattell und das Konzept der Kreativität.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die wissenschaftliche Definition dieser psychologischen Konstrukte, ihre methodische Erfassung sowie ihre praktische Anwendung, insbesondere im Bereich der Personalauswahl und im beruflichen Alltag.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die theoretische Aufarbeitung und Darstellung dieser Konzepte, um deren Bedeutung für menschliches Erleben, Verhalten und berufliche Leistung zu verdeutlichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und dem Vergleich verschiedener psychologischer Theorien, die durch empirische Erkenntnisse und Studien untermauert werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die drei oben genannten Schwerpunkte, wobei jeweils Definitionen, zugehörige Modelle, praktische Beispiele zur Anwendung und kritische Grenzen der Konzepte aufgezeigt werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind emotionale Intelligenz, Cattells 16-PF-Modell, Kreativität, divergentes Denken und berufliche Eignungsdiagnostik.

Wie unterscheidet sich laut Arbeit emotionale Intelligenz von herkömmlicher Intelligenz?

Die Arbeit betont, dass es bei der emotionalen Intelligenz um die Erweiterung der klassischen, kognitiven Intelligenzvorstellung geht, indem der Fokus auf die Wahrnehmung, Verwendung und Steuerung eigener und fremder Gefühle gelegt wird.

Welche Rolle spielt die Faktorenanalyse in Cattells Modell?

Die Faktorenanalyse fungiert als datenreduzierendes statistisches Verfahren, mit dem Cattell die Struktur der menschlichen Persönlichkeit aus einer großen Menge von Adjektiven objektivierbar gemacht hat.

Warum wird in der Arbeit vor reinen "Typentests" gewarnt?

Es wird vor Typentests abgeraten, da sie zu stark vereinfachend seien; Persönlichkeitstests sollten laut Autorin lediglich als ein Baustein der psychologischen Diagnostik in Kombination mit anderen Datenquellen wie Interviews genutzt werden.

Welchen Einfluss haben situative Faktoren auf die Kreativität?

Kreativität wird laut Arbeit durch Entspannung, Motivation und ein motivierendes Umfeld gefördert, während starker Bewertungsdruck, Normfixierung und Beobachtungsdruck den kreativen Prozess hemmen können.

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Details

Titel
Was ist emotionale Intelligenz? Anhand von Raymond Cattells Modell der 16 Persönlichkeitseigenschaften und dem Konzept der Kreativität
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,3
Autor
Xenia Rosewood (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V1363845
ISBN (eBook)
9783346891723
ISBN (Buch)
9783346891730
Sprache
Deutsch
Schlagworte
intelligenz anhand raymond cattells modell persönlichkeitseigenschaften konzept kreativität
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Xenia Rosewood (Autor:in), 2020, Was ist emotionale Intelligenz? Anhand von Raymond Cattells Modell der 16 Persönlichkeitseigenschaften und dem Konzept der Kreativität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1363845
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Leseprobe aus  22  Seiten
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