Benjamin Wilkomirskis Bruchstücke: Die Skandal - Holocaust - Autobiographie


Hausarbeit, 2009

28 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Benjamin Wilkomirski: Bruchstücke
2.1 Inhaltliche Zusammenfassung
2.2 Stil und Struktur
2.3 Sprache und Sprachlosigkeit
2.4 Die Kinderperspektive in Bruchstücke

3 Gattungsspezifische Einordnung
3.1 Kennzeichen der Autobiographie
3.2 Die Autobiographie in der Shoah – Literatur
3.3 Namensidentität

4 Grundlage der Diskussion
4.1 Literatur der Shoah

5 Die Diskussion um Wilkomirskis Bruchstücke
5.1 Verlauf der Enthüllung
5.2 Die literarischen Qualitäten von Bruchstücke
5.2.1 Die öffentliche Reaktion und Beurteilung nach der Enthüllung

6 Weshalb avancierte Bruchstücke zu einem Literatur - Skandal?
6.1 Erklärungsversuche
6.2 Wechsel der Leseart
6.3 Die Rolle des Lesers

7 Der Skandal um Bruchstücke
7.1 Plagiat oder Fälschung?
7.2 Moralischer Tabubruch
7.3 Aufregung worüber?

8 Abschliessende Auswertung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Überlebenden des zweiten Weltkriegs werden langsam rar. Es sind genau die Menschen, die uns als Nachgeborene direkt von den Gräueltaten der Nationalsozialisten berichten können.

In der Forschung beginnt eine Zeit des Umdenkens und der Umorientierung. Das Umdenken liegt darin begründet, dass die Zeugnisse aus dieser Zeit von immer jünger werdenden Überlebenden stammen. Die Zeitzeugen nutzen ebenso wie wir, Akten, Bilder, Dokumente, Tagebücher, Statistiken, die von den Überlebenden zurück blieben. Wir, die diesen Schrecken nicht miterlebt haben, sind dankbar für die Zeugnissammlungen, damit wir uns mit der Shoah auseinandersetzten können.

In manchen Fällen sind wir so sehr dankbar, dass wir jede mögliche Zeugenschaft wohlwollend aufnehmen und anerkennen wollen.

Benjamin Wilkomirskis Buch Bruchstücke. Aus einer Kindheit fällt in diese Zeit der Umorientierung. Bruchstücke war bei seinem Erscheinen ein Aufsehen erregendes Buch.

Es handelt von einem kleinen Jungen, der die Konzentrationslager Majdanek und Auschwitz überlebte und nach Beendigung des Krieges in die Schweiz zu einer Pflegefamilie kam.

Bruchstücke erhielt mehrere wichtige Preise, darunter der National Jewish Book Award des Jewish Book Council in New York und den französischen Prix Mémoire de la Shoah der Fondation du judaïsme français in Paris.

Bald darauf wurden Fälschungsvorwürfe gegen Benjamin Wilkomirski geäussert. Man unterstellte ihm nie in einem Konzentrationslager gewesen zu sein. Die Lebensgeschichte sei lediglich ein Produkt seiner Phantasie.

Vorreiter dieser Vorwürde war Daniel Ganzfried, der mit seinem Enthüllungsbericht ein literarisches Erdbeben auslöste.

Alles, was mit diesem Buch zusammenhing, wurde in Frage gestellt: Das Genre der (Kinder-) Autobiographie, die Authentizität und Wert der Texte von Überlebenden, der allgemeine Umgang mit dem Holocaust und der Literatur- bzw. Kulturbetrieb.

In dieser Arbeit soll versucht werden folgende Fragen an und um den Skandal Wilkomirski zu klären: Welchen Wert haben Shoah – Überlebensberichte und wurde dieser Wert durch die Fälschung Wilkomirskis geschmälert? Steht das Literaturgenre Autobiographie für Authentizität oder muss man gänzlich alles hinterfragen? Weshalb löste Wilkomirski mit seiner Holocaustfälschung einen dermassen emotionalen Tabubruch in der Öffentlichkeit aus? Und warum hat kaum jemand, trotz Ungereimtheiten im Buch, nichts von einer Fälschung gemerkt?

2 Benjamin Wilkomirski: Bruchstücke

2.1 Inhaltliche Zusammenfassung

Der Buchtitel verwies auf eine lückenhafte Erinnerung des Autors: Benjamin Wilkomirski Bruchstücke, Aus einer Kindheit 1939 – 1948.

Der Untertitel „Aus einer Kindheit 1939 – 1948“ verlieh dem Buch einen klaren Handlungsrahmen, der nicht chronologisch aufgebaut war. Die einzige Chronologie verbarg sich hinter der vorgegebenen Zeitangabe.

Anhand dieses zeitlichen Rahmens soll versucht werden, die geschilderten Erlebnisse mehr oder weniger chronologisch zusammenzufassen.

„Als Non - Fiction lässt sich das Buch nur schwer zusammenfassen. Es beginnt nicht mit dem Anfang und endet nicht mit dem Schluss, so wie eine Biographie im traditionellen Sinne. Die Schilderungen machen Sprünge in Raum und Zeit [...] Die Zeiten verschwimmen.“ 1

Mit der im Text vorgegebenen Zeitangabe l]iess sich das Alter des kleinen Benjamin nicht genau bestimmen. Ende der dreissiger Jahre wurde in Polen oder Lettland ein kleiner Junge geboren. Zu einem späteren Zeitpunkt gab Wilkomirski Interviews, Berichten und Fernsehdokumentationen, so konnte das Alter des Jungen auf circa drei Jahre geschätzt werden.2 Dieser noch sehr kleine Junge musste mit Teilen seiner Familie vor dem Einmarsch der lettischen Miliz fliehen. Bald darauf wurde der kleine Wilkomirski in das Konzentrationslager Majdanek deportiert. Viele schreckliche Erinnerungen blieben dem kleinen Benjamin an dieses Lager:

„Ratten kriechen aus den Körpern toter Frauen, Läuse laufen in schnellen, kritzeligen Bahnen über sein Gesicht, Hunger, leidende Babys nagen ihre eigenen Finger bis auf die Knochen ab.“3

Benjamin überstand einen Transport in ein weiteres Lager (eventuell Auschwitz) und wurde aus diesem befreit. Daraufhin kam er in ein Kinderheim in Krakau. Nach Kriegsende kümmerte sich eine Frau um den Jungen und brachte ihn, ohne vorhandene Papiere, über die Grenzen in die Schweiz. Für kurze Zeit blieb Benjamin in einem Schweizer Kinderheim und wurde bald darauf von Pflegeeltern aufgenommen. Benjamin Wilkomirski verbrachte seine restliche Kindheit und Jugend in Zürich bei einer wohlhabenden Schweizer Ärztefamilie.

Dem Leser wurde verdeutlicht, dass erst mit dem beginnenden Leben in der Schweiz, sein wirkliches Leiden begann. Die Pflegeeltern tabuisierten das Thema Holocaust. Benjamin wurde aufgefordert all seine Erinnerungen an den Holocaust zu vergessen und zu verdrängen:

„Das musst du jetzt vergessen! Vergessen, wie einen bösen Traum. Es war nur ein böser Traum“, sagte sie immer wieder. „Du musst alles vergessen. Ich, ich bin jetzt deine Mutter!“ 4

2.2 Stil und Struktur

Wilkomirskis frühe Kindheitserinnerungen waren der zentrale Ansatz in der Untersuchung auf Stil und Struktur im autobiographischen Werk Bruchstücke . Der Text beruht auf „schwer zu fassende Erinnerungen“, die einem „Trümmerfeld“5 glichen. Die brüchige Chronologie der Ereignisse zog sich wie ein roter Faden durch das frühe Leben Benjamin Wilkomirskis. Selbst für den Autor, war es kaum möglich eine chronologische Ordnung in die eigenen Erinnerungen zu bringen:

„Oft chaotisch Verstreutes, chronologisch nur selten zu gliedern; Brocken, die sich immer wieder beharrlich den Ordnungswillen des erwachsen Gewordenen widersetzten und den Gesetzten der Logik entgleiten.“ 6

Die nicht vorhandene chronologische Ordnung in Bruchstücke stand im Gegensatz zu Phillippe Lejeunes Auffassung, dass Autobiographien immer eine chronologische und aufbauende Struktur7 vorweisen sollten. Wilkomirskis Erinnerungen stammen aus einem sehr frühen kindlichen Entwicklungsstadium bei dem anzunehmen ist, dass Lejeunes Kriterien in unserem Zusammenhang, für eine Autobiographie hinfällig sind. Denn welcher erwachsene Mensch kann sich genau an Erlebnisse aus seiner frühsten Kindheit erinnern?

Wilkomirski versuchte mit Hilfe von verschiedenen und plötzlichen Zeitebenen seine Erinnerungen anhand von Themenfeldern zu gliedern. Dabei versetzte er sich in das autobiographische Muster der assoziativ zusammengesetzten Autobiographie.8 Die häufigen Vor- und Rückblenden und die damit verbundenen Assoziationen mit der Schweiz und den Konzentrationslagern wirkten stark konstruiert. Die meisten Lagererinnerungen wurden in der Regel durch Erlebnisse, die ihm in der Schweiz widerfuhren, ausgelöst.

„Ich blicke entsetzt auf das Bild, auf diesen Mann, der offenbar Tell heißt, der offenbar ein Held ist, der eine merkwürdige Waffe hält und zielt. Er zielt auf ein Kind, und das Kind steht ahnungslos da! [...] „Ich sehe...,ich sehe einen SS – Mann...“, sage ich zögernd. „Und er schießt auf Kinder“, füge ich schnell hinzu.“9

Mit Hilfe narrative Strategien, zum Beispiel der Tempora, gab Wilkomirski seinen erzählten Erlebnissen eine Art Tiefendimension. Jedes der 19 Kapitel wurde mit einem typisierenden Titel versehen, darauf folgte eine kurze Einleitung im Präteritum, welche die dortige Situation schilderte. Auf diese Schilderungen, die meist eine vage Aussagekraft besassen, „Ich weiß nicht mehr, wie es kam...“10, folgte im Präsens die Beschreibung des Erinnerten.

Wilkomirski erzählte dies in kurzen, emotionalen (Haupt)- Sätzen. Das Präsens hat in diesem Fall nicht nur eine rein zeitliche Funktion, sondern eher eine Konstruktions-Funktion. Das verwendete Präsens ermöglicht, dem Autor aus den Bruchstücken seiner Erinnerung, die Identität des Benjamin Wilkomirski zu kreieren.11

2.3 Sprache und Sprachlosigkeit

Die Erinnerungen Wilkomirskis und die Sprache standen in einem engen Zusammenhang. Im Buch war die Sprache nicht nur ein Stil - Kennzeichen, sondern wurde im Text selbst thematisiert.

„Du musst meinen Text als fotografisch genaue Wiedergabe meiner erinnerten Erfahrungen lesen; ich bin kein Geschichten erfindender Dichter. In den Genuss der Wahrheit kommst du nur, wenn du verstehst, zwischen den Zeilen zu lesen und das Nichtgesagte zu erahnen, denn die Sprache ist nicht mein eigentliches Ausdrucksmittel, und für das Wesentliche fehlen mir die Worte.“12

Die Sprache eines Menschen ist ein Identifikationsmerkmal, sie sollte ein Gefühl der Zugehörigkeit vermitteln. Dieses Gefühl kannte Wilkomirski jedoch nicht.

Zu Beginn des Buches sprach er das Fehlen einer Muttersprache, wie auch einer Vatersprache an. So bestand kaum eine Chance für das Kind eine eigene Identität zu entwickeln:

„Ich habe keine Muttersprache, auch keine Vatersprache. Mein sprachlicher Ursprung liegt im Jiddisch meines älteren Bruders Mordechai und im hinzugelernten, babylonischen Wirrwarr aus verschiedenen Kinderbaracken in den polnischen Lagern der Nazis für Juden.“13

Die fehlende Sprache kennzeichnet in diesem Fall die Entwurzelung und die Heimatlosigkeit des kleinen Benjamin.

Wilkomirski fand selten Anschluss zu anderen Kindern auf seinen Reiseetappen. Ihn verunsicherten die vielen fremden Sprachen, er fühlte sich ausgegrenzt und missverstanden: „Nur sehr selten verstand ich ihre Sprache, noch weniger die der Erwachsenen.“14

Die Sprachlosigkeit ist in der Shoah – Literatur ein grosses Thema, auch in Bruchstücke . Wilkomirskis Sprachlosigkeit gründete in erster Linie aus den Konsequenzen seiner Lagererlebnisse. Die traumatischen Ereignisse während seiner frühen Kindheit liessen ihn immer wieder verstummen.

An einem Beispiel im Buch riet Wilkomirski einem anderen Jungen im Lager seine Notdurft ins Bettstroh zu verrichten. Obwohl Wilkomirski wusste, dass dies streng untersagt war. Die Notdurft des anderen Jungen entdeckte man am nächsten morgen. Daraufhin wurde dieser Junge ermordet. Wilkomirski fiel in eine Phase des Schweigens, des Nachts konnte nur seine Stimme vernommen werden.

„Oh, wenn sie meine Stimme erkennen! [...] Keiner darf mehr meine Stimme hören, keiner – nur nicht mehr sprechen. Nur schweigen, schweigen.“15

Diese Szene, war eine unter vielen, die die aufkommende Sprachlosigkeit Wilkomirskis während seiner Lageraufenthalte thematisierten.

Ebenfalls fiel dem Jungen die Integrität in die Schweiz schwer: Er verstand und sprach die dortige Sprache nicht. Trotzdem wurde der Terminus Sprache, während seines Lebens in der Schweiz, nicht weiter in Bruchstücke thematisiert.

2.4 Die Kinderperspektive in Bruchstücke

Bereits zu Beginn des Buches erklärte der Autor das Mittel der Kinderperspektive, als eine Notwendigkeit gegen die Verfälschung der Erzählung, durch eine ordnende Erwachsenenperspektive. Stefan Mächler beschrieb dies folgendermassen:

„Der Kunstgriff hat den wichtigen Effekt, dass die Leser a priori keine historische Glaubwürdigkeit erwarten, [...]. Etwaige historische Ungenauigkeiten oder Widersprüche tun der Glaubwürdigkeit keinen Abbruch, im Gegenteil, sie unterstreichen die Authentizität der kindlichen Wahrnehmung. [...]. Die eingenommene Position verschleiert, dass eben jenes Schreiben in der Gegenwart stattfindet und der Autor seine Erinnerung sehr wohl mit dem Wissen und Bewusstsein eines Erwachsenen gestaltet.“16

Die bereits angesprochene Sprachlosigkeit Wilkomirskis, aufgrund der ihm widerfahrenden Lagererfahrungen, bedingte die Darstellung der Kinderperspektive in Bruchstücke. Dialoge waren in Bruchstücke eine Rarität; sprechende Personen, in der Regel Erwachsene, interagierten meist nur mit dem Kind.

„Das Kinder-Ich, aus dessen Perspektive heraus die Episoden geschildert werden, figuriert hier gleichermaßen als Kameramann und als Zuschauer, als wahrnehmendes (Kamera)Auge wie auch als (zuschauende, beiwohnende) Instanz, durch die wahrgenommen wird und bei der Eindrücke und Szenarien Zustände evozieren [..]“.17

Eine verbale Kommunikation mit seiner Umwelt fand mit Wilkomirski als Protagonisten kaum statt. Meist war er ein stummer Beobachter und Zuhörer, dem man Befehle erteilte. Der sprunghafte Wechsel zwischen Erwachsenen- und Kinderperspektive verwirrte den Leser.

Die gewählte Perspektive, die eines Kindes, findet sich relativ häufig in der Shoah – Autobiographie. Der Autor versuchte anhand der Kinderperspektive das Unfassbare in Worten zu beschreiben.

„Gerade das Sich - Zurückversetzten in kindliches Erleben kann hierbei eine der Möglichkeiten sein, das Unbegreifliche in Worte zu kleiden.“18

Die Anwendung der dafür vorgesehenen stilistischen Mittel, zum Beispiel die Verniedlichung, der geringe Wortschatz und der einfache Satzbau, erweckten bei der Leserschaft den Eindruck, dass der Text Erlebnisse aus Kindheitstagen tatsächlich wahrheitsgetreu abbildete.

[...]


1 Lappin, Elena: Der Mann mit zwei Köpfen. Zürich 2002. Seite 39

2 Vgl. Erdle, Birgit R.: Traumatisches Gedächtnis und zurückgewiesene Erinnerung. Zu Benjamin Wilkomirskis Buch Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939 – 1948. Seite 154. In: Figuren des Fremden in der Schweizer Literatur. Corina Caduff (Hrsg.). Zürich 1997

3 Ebd. Seite 41

4 Wilkomirski. Seite 115

5 Ebd., Seite 8

6 Ebd., Seite 8

7 Auf diesen Punkt werde ich im weiteren Verlauf der Arbeit nochmals eingehen. Siehe Kapitel 3.1

8 Vgl. Lezzi, Eva: Zerstörte Kindheit. Literarische Autobiographien zur Shoah. Köln 2001. Seite 138

9 Wilkomirski. Seite 120

10 Ebd., Seite 84

11 Vgl. Reiter, Andrea: Die Funktion der Kinderperspektive in der Darstellung des Holocaust. In: Bauer, Barbara und Strickhausen, Waltraud (Hrsg.): „Für ein Kind war das anders.“ Traumatische Erfahrungen jüdischer Kinder und Jugendlicher im nationalsozialistischen Deutschland. Berlin 1999. Seite 228 – 229

12 Mächler: Der Fall Wilkomirski. Seite 295

13 Wilkomirski. Seite 7

14 Wilkomirski. Seite 92

15 Wilkomirski. Seite 63

16 Mächler, Stefan: Der Fall Wilkomirski. Über die Wahrheit einer Biographie. Zürich 2000. Seite 298

17 Ref: 22.07.2009. http://www.sicetnon.org/content/literatur/My_private_holocaust.pdf

18 Lezzi, Eva: Zerstörte Kindheit. Seite 124

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Benjamin Wilkomirskis Bruchstücke: Die Skandal - Holocaust - Autobiographie
Hochschule
Universität Basel  (Deutsches Seminar)
Veranstaltung
Literatur und entrüstete Öffentlichkeit
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V136392
ISBN (eBook)
9783640447220
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Benjamin, Wilkomirskis, Bruchstücke, Skandal, Holocaust, Autobiographie
Arbeit zitieren
Svenja Anderson (Autor), 2009, Benjamin Wilkomirskis Bruchstücke: Die Skandal - Holocaust - Autobiographie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/136392

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