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Können Patientenschulungen zur Förderung von Lebensstilanpassungen beitragen?

Titel: Können Patientenschulungen zur Förderung von Lebensstilanpassungen beitragen?

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2023 , 27 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Daline Ostermaier (Autor:in)

Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspsychologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit soll untersuchen, ob und wie Patientenschulungen Lebensstiländerungen bewirken und hierfür sowohl theoretische Konzepte als auch empirische Studien aufgreifen, die auf die Eignung der Patientenschulung zur Lebensstiländerung schließen lassen. Hierfür werden zunächst wichtige Grundlagen aufgearbeitet (chronische Erkrankungen, Grundlagen der medizinischen Rehabilitation, gesundheitspsychologische Modelle, etc.), bevor im Anwendungsteil die Patientenschulung im Kontext der Lebensstiländerung betrachtet wird.

Leseprobe


1. Einleitung

2. Theorieteil

2.1 Chronische körperliche Krankheit

2.2 Lebensstil und chronische Erkrankungen

2.3 Grundlagen der medizinischen Rehabilitation

2.3.1 Definition und Ziele

2.3.2 Modelle der Verhaltensänderung

2.4 Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation

2.5 Zusammenfassung des Theorieteils

3. Anwendungsteil

3.1 Veränderung des Lebensstils durch Patientenschulungen

3.2 Evidenzlage von Patientenschulungen

3.3 Effekt von Patientenschulungen auf Veränderungen des Gesundheitsverhaltens bei Erwachsenen mit CHD

4. Diskussion

4.1 Gesundheitsbezogene Barrieren und Barrierenmanagement

4.2 Kritische Reflexion des eigenen Vorgehens

5. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, inwiefern Patientenschulungen im Rahmen der medizinischen Rehabilitation geeignet sind, nachhaltige Lebensstiländerungen bei Patienten mit chronischen Erkrankungen – insbesondere bei koronarer Herzkrankheit (CHD) – zu bewirken. Dabei steht die Frage im Zentrum, wie theoretische Modelle der Verhaltensänderung sowie empirisch belegte Schulungseffekte zur Förderung des Gesundheitsverhaltens praktisch genutzt werden können.

  • Grundlagen chronischer Erkrankungen und deren Zusammenhang mit dem Lebensstil.
  • Konzepte und Ziele der medizinischen Rehabilitation und Patientenschulung.
  • Psychologische Theorien und Modelle der Verhaltensänderung (TPB, HAPA).
  • Barrierenmanagement und Strategien für einen erfolgreichen Alltagstransfer.
  • Evidenzbasierte Wirksamkeit von Patientenschulungen bei Patienten mit CHD.

Auszug aus dem Buch

Die Patientenschulung, welche ein zentraler Bestandteil der medizinischen Rehabilitation darstellt, soll u. a. genau dies leisten können.

Allerdings muss beachtet werden, dass Patientenschulungen in erster Linie Fertigkeiten und Wissen vermitteln, um die Patient*innen zu mehr Selbstverantwortung im Umgang mit ihrer Erkrankung zu befähigen. Variablen, wie das Gesundheitsverhalten oder der Lebensstil können also nicht direkt beeinflusst werden und stellen ein entfernt liegendes Ziel der Patientenschulung dar.

Es stellt sich folglich die Frage, wie genau Schulungsprogramme trotz dieser Gegebenheit zu Lebensstilanpassungen der Teilnehmer*innen beitragen und ob diese tatsächlich (auch langfristig) wirksam sind. Die vorliegende Arbeit soll untersuchen, ob und wie Patientenschulungen Lebensstiländerungen bewirken und hierfür sowohl theoretische Konzepte als auch empirische Studien aufgreifen, die auf die Eignung der Patientenschulung zur Lebensstiländerung schließen lassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Relevanz chronischer Erkrankungen in modernen Industriegesellschaften und stellt die Patientenschulung als zentrales Instrument der Rehabilitation zur Lebensstiländerung vor.

2. Theorieteil: Dieses Kapitel definiert chronische Krankheiten, erläutert den Einfluss des Lebensstils und stellt theoretische Modelle wie die Theorie des geplanten Verhaltens sowie das HAPA-Modell vor.

3. Anwendungsteil: Hier wird der Transfer theoretischer Erkenntnisse in die Praxis der Patientenschulung untersucht und anhand einer Meta-Analyse die Wirksamkeit bei Erwachsenen mit koronarer Herzkrankheit (CHD) belegt.

4. Diskussion: Das Kapitel reflektiert gesundheitsbezogene Barrieren, zeigt Strategien für das Barrierenmanagement auf und kritisiert das eigene Vorgehen sowie die Evidenzlage.

5. Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst zusammen, dass Patientenschulungen indirekt über die Förderung von Selbstmanagement und Empowerment positive Effekte auf den Lebensstil von Rehabilitanden haben.

Schlüsselwörter

Patientenschulung, medizinische Rehabilitation, chronische Erkrankungen, Lebensstiländerung, Gesundheitsverhalten, koronare Herzkrankheit, Selbstmanagement, Empowerment, Verhaltensänderung, TPB, HAPA, Barrierenmanagement, Handlungsplanung, Evidenz, Gesundheitspsychologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Wirksamkeit von Patientenschulungen im Kontext der medizinischen Rehabilitation und deren Fähigkeit, den Lebensstil von Menschen mit chronischen Erkrankungen positiv zu verändern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der gesundheitspsychologischen Theoriebildung, der praktischen Umsetzung von Patientenschulungen, dem Umgang mit Barrieren im Alltag und der empirischen Evidenzlage bei kardiovaskulären Erkrankungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist zu untersuchen, ob und wie Patientenschulungen effektiv zu Lebensstiländerungen beitragen und welche psychologischen Mechanismen und Methoden dabei eine Rolle spielen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Hausarbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse basiert und zudem ein aktuelles systematisches Review mit Meta-Analyse als empirische Grundlage nutzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst theoretische Modelle der Verhaltensänderung, wie das HAPA-Modell, dargelegt und anschließend auf ihre praktische Anwendbarkeit in Patientenschulungen zur Lebensstiländerung geprüft.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Patientenschulung, medizinische Rehabilitation, Selbstmanagement, Empowerment und Verhaltensänderung bei chronischen Krankheiten wie der CHD.

Warum ist das Barrierenmanagement in der Rehabilitation so wichtig?

Da Patienten oft motiviert aus der Rehabilitation entlassen werden, im Alltag aber an situativen Hindernissen scheitern, dient das Barrierenmanagement dazu, diese Lücke zwischen Absicht und tatsächlichem Verhalten zu schließen.

Wie unterscheidet sich die Patientenschulung von einer einfachen Patientenaufklärung?

Während die Aufklärung bloße Informationsvermittlung ist, sind Patientenschulungen interaktive, manualisierte Programme, die gezielt Fertigkeiten trainieren, um Symptommonitoring und Selbstmanagement zu verbessern.

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Details

Titel
Können Patientenschulungen zur Förderung von Lebensstilanpassungen beitragen?
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,0
Autor
Daline Ostermaier (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
27
Katalognummer
V1367674
ISBN (eBook)
9783346900135
ISBN (Buch)
9783346900142
Sprache
Deutsch
Schlagworte
medizinische Rehabilitation Rehabilitationspsychologie Gesundheitspsychologie Patientenschulung Lebensstiländerung Verhaltensänderung HAPA Theorie des geplanten Verhaltens Barrierenmanagement chronische Krankheit chronische Erkrankungen Gesundheitsverhalten koronare Herzkrankheit CHD
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Daline Ostermaier (Autor:in), 2023, Können Patientenschulungen zur Förderung von Lebensstilanpassungen beitragen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1367674
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  27  Seiten
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