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Einfluss des selbstregulierten Lernens auf die Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern

Título: Einfluss des selbstregulierten Lernens auf die Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern

Trabajo , 2022 , 23 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Lena Santos (Autor)

Pedagogía - Sistemas educativos, políticas educativas
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der folgenden Frage: Welchen Einfluss nimmt das selbstregulierte Lernen auf die Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern?

Das primäre Interesse der vorliegenden Arbeit liegt darin, herauszufinden, welchen Einfluss das selbstregulierte Lernen auf die Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern nimmt. Dafür wird zunächst eine theoretische Grundlage geschaffen, die sowohl das selbstregulierte Lernen, als auch die Motivation fokussiert. Im Anschluss daran wird eine Studie vorgestellt, die sich mit genau diesen beiden Faktoren sowie mit deren Zusammenwirken auseinandersetzt. Dazu wird die Studie vorgestellt, woraufhin eine Darstellung der Ergebnisse folgt. Daran anschließend folgt die Diskussion der Ergebnisse sowie eine abschließende Diskussion, welche die gemachten Erkenntnisse zusammenfasst und anhand dessen Schlüsse zieht, welchen Einfluss das selbstregulierte Lernen auf die Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern hat.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Selbstreguliertes Lernen

2.1.1 Bestandteile des selbstregulierten Lernens

2.1.2 Selbstreguliertes Lernen als Prozess

2.2 Motivationsregulation beim selbstregulierten Lernen

2.2.1 Strategien zur Motivationsregulation

2.2.2 Wirksamkeit der Motivationsregulation

2.2.3 Motivationsregulation als Prozess

3. Studie

3.1 Vorstellung der Studie

3.2 Ergebnisse der Studie

4. Diskussion der Ergebnisse

5. Diskussion

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss des selbstregulierten Lernens auf die Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern, wobei insbesondere die Wirksamkeit von Interventionsmaßnahmen durch Lehrkräfte analysiert wird.

  • Grundlagen des selbstregulierten Lernens und seiner Prozessmodelle
  • Bedeutung und Strategien der Motivationsregulation für den schulischen Kontext
  • Durchführung einer empirischen Studie mit einem Prätest-Posttest-Kontrollgruppendesign
  • Analyse der Auswirkungen von Selbstregulationsförderung auf Lernmotivation und inhaltliche Kompetenzen
  • Diskussion über Potenziale und Limitationen der Interventionsmethodik im Unterricht

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Die Schule als Instanz ist ein System, in welchem nahezu alle Bereiche vorstrukturiert sind und den Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern dadurch wenige Freiheiten bleiben, etwas eigenständig zu gestalten. Die Lehrpläne strukturieren dabei die Inhalte des Unterrichts innerhalb der jeweiligen Fächer und Klassenstufen und das Schulgesetz legt die rechtlichen Rahmbedingungen für das schulische Leben fest. Gleichzeitig stellt die Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf ihre individuellen Lernprozesse eine der grundlegenden Kompetenzen dar, welche sie sich innerhalb der Schulzeit aneignen müssen, damit sie im späteren Leben zurechtkommen.

Eng im Zusammenhang mit dem Lernen steht die Motivation (Grassinger et al., 2019). Sie ist der Antrieb der Schülerinnen und Schüler, der sie dazu animiert, neue Dinge zu erlernen. Das oberste Ziel der Lehrkräfte ist es, die Schülerinnen und Schüler zu motivieren, Aufgaben zu lösen und dadurch einen Lernzuwachs zu erzielen. Innerhalb der letzten Jahrzehnte wurde daher untersucht, wie Schülerinnen und Schüler sich selbst zum Lernen motivieren können und welche Faktoren dabei entscheidend sind. Ein Ansatz ist in diesem Forschungsbereich das selbstregulierte Lernen, welches Schülerinnen und Schüler dazu anregen soll, ihren eigenen Lernprozess stetig zu reflektieren, damit mögliche Probleme frühzeitig erkannt und Lösungsstrategien entwickelt werden können (z.B. Fallmann & Reinthaler, 2016).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung verdeutlicht das System Schule und führt in die Relevanz von selbstreguliertem Lernen und Motivation als zentrale Kompetenzen für Schülerinnen und Schüler ein.

2. Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert Konzepte des selbstregulierten Lernens mitsamt wichtiger Prozessmodelle sowie die methodischen Ansätze zur Regulation der Lernmotivation.

3. Studie: Hier wird ein Prätest-Posttest-Kontrollgruppendesign vorgestellt, das den Einfluss von Interventionsmaßnahmen im Unterricht auf die Selbstregulationsfähigkeit prüft, sowie die erzielten Daten analysiert.

4. Diskussion der Ergebnisse: Die Ergebnisse werden kritisch hinterfragt, wobei die Wirksamkeit der Interventionen evaluiert und Grenzen der Datenerhebung sowie des Zeitfaktors beleuchtet werden.

5. Diskussion: Das abschließende Kapitel synthetisiert die Erkenntnisse, bestätigt die Hypothesen und gibt Ausblicke auf zukünftige Forschungserfordernisse zwischen Wissenschaft und Schulpraxis.

Schlüsselwörter

selbstreguliertes Lernen, Lernmotivation, Motivationsregulation, Schülerinnen und Schüler, Unterricht, Lernprozesse, Lernstrategien, Selbstwirksamkeit, Interventionsstudie, Lernzuwachs, Schulbildung, pädagogische Psychologie, Lernleistung, Selbstregulation, Motivationsförderung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, welchen Einfluss selbstreguliertes Lernen auf die Lernmotivation von Schülern nimmt und ob gezielte Anregungen durch Lehrkräfte hierbei wirksam sind.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themenfelder umfassen die Definition und Anwendung von selbstreguliertem Lernen, die Bedeutung der Motivationsregulation für den Lernerfolg sowie deren empirische Überprüfung im Schulunterricht.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es herauszufinden, ob und inwiefern der Einsatz von Strategien zur Selbstregulation die Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern positiv beeinflussen und zu besseren Lernleistungen führen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Studie verwendet?

Es wurde ein modifiziertes Prätest-Posttest-Kontrollgruppendesign angewendet, um die Leistungsunterschiede zwischen einer Trainingsgruppe (mit spezifischer Selbstregulationsförderung) und einer Kontrollgruppe zu vergleichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen wie verschiedene Prozessmodelle des Lernens dargestellt, gefolgt von der Vorstellung einer empirischen Studie und der anschließenden Diskussion deren Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Selbstregulation, Motivation, Lernstrategien, Unterrichtsinterventionen und schulisches Lernverhalten.

Welches Ergebnis zeigte die Studie in Bezug auf die Kategorie Motivation?

Für die Kategorie "Motivation" konnte ein signifikanter Haupteffekt hinsichtlich des Messzeitpunktes sowie der Gruppenzugehörigkeit nachgewiesen werden, was für die Wirksamkeit der Intervention spricht.

Wie beeinflusste die Kürze der Intervention das Ergebnis?

Obwohl der Zeitraum kurz war, beeinträchtigte dies das fachliche Lernen nicht negativ, sondern half laut der Analyse sogar, die Aufmerksamkeit der Schüler auf das Unterrichtsgeschehen zu fokussieren.

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Detalles

Título
Einfluss des selbstregulierten Lernens auf die Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern
Universidad
University of Wuppertal
Calificación
1,7
Autor
Lena Santos (Autor)
Año de publicación
2022
Páginas
23
No. de catálogo
V1367764
ISBN (Ebook)
9783346915580
ISBN (Libro)
9783346915597
Idioma
Alemán
Etiqueta
einfluss lernens lernmotivation schülerinnen schülern
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Lena Santos (Autor), 2022, Einfluss des selbstregulierten Lernens auf die Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1367764
Leer eBook
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