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Heinrich Brüning und das Ende der Weimarer Republik

Title: Heinrich Brüning und das Ende der Weimarer Republik

Term Paper , 2015 , 13 Pages

Autor:in: Johannes Löhr (Author)

History of Germany - World War I, Weimar Republic
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In der Hausarbeit soll der Frage nachgegangen werden, ob Heinrich Brüning zum Zeitpunkt der Reichspräsidentenwahl noch die Möglichkeit gehabt hätte, Konsens und Kompromissbereitschaft im Reichstag zu erreichen, um so eine Machtergreifung und Sturz des demokratischen Systems zu verhindern.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Forschungsstand
  • Heinrich Brüning
    • Politischer Werdegang bis 1932
    • Herausforderungen als Reichskanzler
  • Konflikte bei der Reichspräsidentenwahl
    • Auftreten bei der Reichspräsidentenwahl
    • Reaktionen auf Brünings Rede
    • Kritik an der Regierung unter Brüning
  • Handlungsfähigkeit der Regierung unter Brüning
    • Bewertung
    • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit untersucht die Reichspräsidentenwahl von 1932 im Kontext der Weimarer Republik und analysiert die Handlungsfähigkeit der Regierung unter Heinrich Brüning. Sie beleuchtet die Herausforderungen, vor denen die Regierung stand, die Konflikte im Reichstag und Brünings Möglichkeiten, Konsens und Kompromissbereitschaft zu erreichen, um eine Machtergreifung zu verhindern.

  • Heinrich Brünings Rolle in der Weimarer Republik
  • Die Reichspräsidentenwahl im Februar 1932
  • Die Konflikte im Reichstag
  • Die Handlungsfähigkeit der Regierung unter Brüning
  • Brünings Möglichkeiten, Konsens und Kompromissbereitschaft zu erreichen

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung

Die Einleitung stellt die Forschungsfrage nach Brünings Möglichkeiten, Konsens im Reichstag zu erreichen, um eine Machtergreifung zu verhindern. Sie skizziert den historischen Kontext der Reichspräsidentenwahl 1932 und die Herausforderungen, vor denen die Regierung stand. Die Hausarbeit wird mit einem Überblick über die Vorgehensweise und die Methoden der Analyse vorgestellt.

Forschungsstand

Dieser Abschnitt beleuchtet den bisherigen Forschungsstand zur Reichspräsidentenwahl 1932 und Brünings Regierung. Er beschreibt die Schwerpunkte der vorhandenen Literatur und identifiziert Forschungslücken, die die Hausarbeit zu schließen versucht.

Heinrich Brüning

Politischer Werdegang bis 1932

Dieser Abschnitt schildert Brünings politischen Werdegang bis zu seiner Ernennung zum Reichskanzler im Jahr 1930. Er beleuchtet wichtige Stationen seiner Karriere und seine politischen Ansichten.

Herausforderungen als Reichskanzler

Dieser Abschnitt beleuchtet die Herausforderungen, vor denen Brüning als Reichskanzler stand. Er analysiert die Wirtschaftskrise, die politische Instabilität und den Aufstieg der NSDAP.

Konflikte bei der Reichspräsidentenwahl

Auftreten bei der Reichspräsidentenwahl

Dieser Abschnitt analysiert Brünings Auftreten in der Reichstagsdebatte zur Reichspräsidentenwahl. Er untersucht seine Argumente und Strategien.

Reaktionen auf Brünings Rede

Dieser Abschnitt beleuchtet die Reaktionen auf Brünings Rede. Er analysiert die Kritikpunkte und die Argumente der politischen Gegner.

Kritik an der Regierung unter Brüning

Dieser Abschnitt beleuchtet die Kritik an Brünings Politik. Er analysiert die Argumente der politischen Opposition und die Gründe für die zunehmende Unzufriedenheit der Bevölkerung.

Handlungsfähigkeit der Regierung unter Brüning

Bewertung

Dieser Abschnitt bewertet die Handlungsfähigkeit der Regierung unter Brüning im Kontext der Reichspräsidentenwahl. Er analysiert Brünings Möglichkeiten, Konsens und Kompromissbereitschaft zu erreichen.

Fazit

Dieser Abschnitt fasst die Ergebnisse der Hausarbeit zusammen und beantwortet die Forschungsfrage. Er analysiert, ob Heinrich Brüning noch Möglichkeiten gehabt hätte, Konsens im Reichstag zu erreichen, um eine Machtergreifung zu verhindern.

Schlüsselwörter

Die zentralen Schlüsselwörter und Themen der Hausarbeit sind: Reichspräsidentenwahl, Heinrich Brüning, Weimarer Republik, Machtergreifung, NSDAP, Konsens, Kompromissbereitschaft, Reichstagsdebatten, Wirtschaftskrise, politische Instabilität, Handlungsfähigkeit der Regierung.

Welche Rolle spielte Heinrich Brüning am Ende der Weimarer Republik?

Heinrich Brüning war von 1930 bis 1932 Reichskanzler. Er regierte mittels Notverordnungen und stand vor der Herausforderung, die Wirtschaftskrise und den Aufstieg der NSDAP zu bewältigen.

Hätte Brüning die Machtergreifung Hitlers verhindern können?

Die Hausarbeit untersucht, ob Brüning durch mehr Konsens und Kompromissbereitschaft im Reichstag eine stabilere Mehrheit hätte finden können, um den Sturz der Demokratie abzuwenden.

Warum war die Reichspräsidentenwahl 1932 so wichtig?

Die Wahl im Februar 1932 war ein politischer Wendepunkt, bei dem das Fortbestehen der Republik gegen die Kräfte von rechts (Hitler) und links zur Debatte stand.

Was wurde an Brünings Regierung am stärksten kritisiert?

Kritikpunkte waren seine strikte Deflationspolitik, die soziale Not verschärfte, und die zunehmende Entmachtung des Parlaments zugunsten des Präsidialkabinetts.

Wie war Brünings Verhältnis zum Reichstag?

Das Verhältnis war von Konflikten geprägt; Brüning fehlte oft die parlamentarische Unterstützung, was ihn zur Abhängigkeit vom Reichspräsidenten Hindenburg zwang.

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Details

Title
Heinrich Brüning und das Ende der Weimarer Republik
College
University of Kassel
Author
Johannes Löhr (Author)
Publication Year
2015
Pages
13
Catalog Number
V1369855
ISBN (PDF)
9783346901682
ISBN (Book)
9783346901699
Language
German
Tags
Heinrich Brüning, Ende der Weimarer Republik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Johannes Löhr (Author), 2015, Heinrich Brüning und das Ende der Weimarer Republik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1369855
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