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Kulturelle Identität in der algerischen frankophonen Literatur. Eine Analyse postkolonialer Tendenzen

Titel: Kulturelle Identität in der algerischen frankophonen Literatur. Eine Analyse postkolonialer Tendenzen

Doktorarbeit / Dissertation , 2021 , 459 Seiten

Autor:in: Nacira Bourega (Autor:in)

Literaturwissenschaft - Literatur der Romantik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Ziel dieser Dissertation ist es, das Verständnis der Darstellung der kulturellen Identität in der algerischen französischsprachigen Literatur zu vertiefen, mit besonderem Fokus auf die Rolle von Autobiographie und persönlichen Erfahrungen in der postkolonialen Gesellschaft Algeriens.

Diese Dissertation von 2021 erforscht die Darstellung der kulturellen Identität in algerischer französischsprachiger Literatur, wobei der Fokus auf kolonialen und postkolonialen Tendenzen liegt. Die Arbeit untersucht Schlüsselkonzepte wie Kultur, Hybridisierung, Erinnerung, kollektives Gedächtnis und Identitätsfindung in ausgewählten Werken algerischer Autoren wie Assia Djebar, Malek Haddad und Mouloud Feraoun. Es werden Autobiographie und die persönlichen Erfahrungen der Autoren im Kontext der algerischen Kolonialgeschichte hervorgehoben. Der postkoloniale Zustand Algeriens wird durch die Idee der "Ambivalenz der Hybridität" oder des "Dritten Raums" artikuliert, wobei die Beziehung zwischen Kolonisator und Kolonisiertem, Ablehnung und Akzeptanz, und das Konzept der Alterität diskutiert wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Kulturhistorischer Kontext und Forschungsrelevanz

Fragestellung der Arbeit

Die Hypothesen

Zielsetzung der Arbeit

Methodenauswahl

Forschungsstand zu der kulturellen Identität in der algerischen Literatur

Aufbau der Arbeit

1. Theoretische Grundlagen

1.1.Zum Verhältnis zwischen Identität, Sprache , Kultur und Literatur

1.1.1. Zum Identitätsbegriff

1.1.2. Zum Kulturbegriff

1.1.3. Kultur als Text

1.1.4. Identität und Sprache

1.1.5. Identität und Literatur

1.2.Über die kulturelle Identität

1.2.1. Begriffsbestimmung

1.2.2. Historisierung der kulturellen Identität

1.2.3. Sozialisierung und Literatur

1.2.4. Kulturelle Identität in der Literatur

1.2.5. Kulturelle Identität durch Sprache

1.3.Kulturelle Hybridität als Zwischenraum zwischen eigener und fremder Kultur

1.3.1. Zum Konzept der Hybridität

1.3.2. Zum Konzept der Hybridität nach Homi Bhabha

1.3.3. Sprachliche und kulturelle Hybridität

1.3.4. Kultur und Identität in Differenz

1.3.5. Hybridität der Identität

2. Die sprachliche Vielfalt in Algerien

2.1.Die Sprachen des Maghreb im Überblick

2.2.Die Sprache in Algerien vor der französischen Kolonialzeit

2.3.Die Sprache in Algerien während der französischen Kolonialzeit

3. Die Darstellung der algerischen französischsprachigen Literatur

3.1.ntellektuelle und kulturelle Situation Algeriens vor der fr. Kolonialzeit

3.2.Die Stellung der algerischen Literatur und Kultur in der Kolonialzeit

3.3. Die Stellung der algerischen frankophonen Literatur

3.4.1. Frankophone Literatur Definition

3.3.2. Die Entstehung einer frankophonen Literatur in Algerien

3.4. Algerische Postkoloniale Literatur

3.4.2. Zum Konzept von Postkolonialismus

3.4.3. Oralität und Literalität

3.4.4. Feministisches Schreiben

4. Kolonialismus und Krise der Identität

4.1.Nationale Identität und Politik

4.2.Hybridisierung und Bikulturalität

4.3.Kulturelle Differenz und Kolonialismus

4.4.Ethnische Identität – Ethnizität

4.5.Hybridität – ein unreines Konzept gegen die Reinheit

5. Literatur ,Kultur ,Identität und Erinnerung (ein philosophisches Verhältnis)

5.1. Identität und Mnemonik

5.1.1. Das individuelle Identität und das kulturelle Gedächtnis

5.1.2. Erinnerungskultur und kulturelles Gedächtnis

5.2.Literarische Inszenierung von kulturellem Gedächtnis

5.3.Literatur als Speichergedächtnis

6. Autobiographische Literatur und individuelle Identität

6.1.Autofikion und Autobiographie

6.1.1. Fiktion und Geschichte

6.1.2. Fiktionalisierung der Geschichte

6.1.3. Autofiktionalität in der Autobiographie

6.2.Referenzialität und Autoreferenzialität in der Autobiographie

6.2.1. Der referenzielle Pakt

6.2.2. Der autobiographische Pakt

Praktischer Teil

Eileitung

I. Kulturelle Identität in le quai aux Fleurs ne répond plus

1. Zum Autor Malek Haddad und sein Verhältnis zum Französisch

1.1. Arabisch bei Malek Haddad

1.2. Tragödie der Sprache bei Malek Haddad

1.3. Das Schreiben in die Sprache des anderen und Problem der Rezeption

1.4. Heimat und die nationale Identität bei Malek Haddad

2. Le quai aux Fleurs ne répande plus : Empirische Untersuchung

2.1. Historische Elemente und die Erinnerungskultur : eine Kopräsenz von fiktiven und faktischen Elemente

2.1.1. Reale Personen als fiktive Figuren : Lakhdar Ben Tobal

2.1.2. Historische Daten

2.2. Der Protagonist und die Erinnerungskultur

2.3. Nationale Identität zwischen Frankreich und Algerien :Khaled der engagierte Schriftsteller

2.4. Kulturelle Aspekte der frankophonen Literatur

2.5. Der referenzielle Raum in dem Roman

2.5.1. Frankreich als ein Raum für ein retrospektives Gedächtnis

2.5.2. Konstantin und die nationale Identität

2.6. Die sprachliche Hybridität

2.7. Die kulturelle Überlieferung zwischen Akkulturation und Enkulturation

2.8. Autofikion oder Autobiographie?

3. Fazit und Ergebnisse

II. Kulturelle Identität in le fils du pauvre

1. Zum Autor und Roman

1.1. Mouloud Feraouns Biographie

1.2. Zum Roman le Fils du Pauvre

2. Analyse des Romans

2.1. Die formale Analyse

2.1.1. Aufbau und Struktur des Romans

2.1.2. Le fils du Pauvre: Autobiographie oder Bildungsroman?

2.2.Die inhaltliche Analyse

2.2.1. Das Haus und Identitätsbildung von Fouroulou

2.2.2. Die Schule als Bildungszentrum der eigenen kulturellen Identität

2.2.3. Kulturelles Erbe in dem Roman

2.2.3.1.Immaterielles Erbe

2.2.3.1.1. Intellektuelles Erbe

2.2.3.1.2. Soziales Erbe

2.2.3.1.3. Religiöses Erbe

2.2.3.2.Physisches Erbe

2.2.4. Erzähltempo in dem Roman

2.2.5. Charakterisierung der Figuren im Dialog

2.2.6. Verhältnis Zwischen Autor und Protagonist

2.3.Die sprachliche Analyse

2.3.1. Die Sprache und die sprachliche Hybridität

2.3.2. Die Beschreibung und Narrativität

2.3.3. Französisch Als Waffe gegen Verschwinden der kabylischen Kultur

2.3.4. Das Ich und das Andere in le Fils du Pauvre

3. Kulturelle Kritik von Hauptthemen in dem Roman

3.1. Raum des Geschehens

3.2. Beilegung von Familienstreitigkeiten dank Dorf-Ältestenrat

3.3. Familiale Verhältnisse und Nachbarschaft

3.4. Die Vendetta bei den kabylischen Familien

4. Persönliche Namen als Symbol der Identität

5. Bräuche und Traditionen in Tizi Ouzou

5.1. Die Ehe und Hochzeit im kabylischen Gebiet

5.2. Philosophie der Ehre in der algerischen Gesellschaft und sozialer Wandel

5.3. Die Erziehung und Sozialisation

5.4. Ungerechtigkeit und Erziehung des Kinds auf Patriarchat

5.5. Das Opfer und religiöse Feste

6. Christliche Missionierung und Identität

7. Kultur der Armut

8. Kind-Stellung in der Gesellschaft

9. Soziale und kulturelle Status von Frauen (Frauenbild in der kabylischen Gesellschaft)

10. Fazit und Ergebnisse

III. Kulturelle Identität in Nulle Part dans la maion de mon Père

1. Zur Romanautorin Assia Djebar

2. Aufbau und Struktur des Romans

3. Analyse des Titels

4. Zusammenfassung des Werks

5. Die persönliche Identität in dem Roman

6. Kulturelle Identität in dem Roman

6.1. Die Kleidung als Teil der kulturellen Identität

6.2. Das Radio und Kultur

6.3. Bad-rituelle /Hammam

6.4. Religiöse und soziale Traditionen im Hause

7. Traumata der Kindheit und der kulturelle Schuck

8. Französisch und Krise der Identität

9. Frankreich mit Augen von Assia

10. Die Gewalt in dem Roman

11. Interkulturalität im Roman

12. Sprachliche und kulturelle Hybridität

13. Die Frau in dem Roman

14. Ihre Rebellion gegen den Traditionen und Tabubruch

15. Der Körper

16. Männliche Ansicht über Frauen

17. Erinnerungen und kulturelles Gedächtnis Djebars

18. Die Pakte des Schreibens

18.1. Der referenzielle Pakt

18.1.1. Die historischen und kulturellen Orte in dem Roman

18.1.2. Referenzielle Figuren

18.1.3. Chronologische Referenzen

18.2. Der autobiographische Pakt

19. Die Beziehung zwischen Autofiktion und Erzählsituationen in dem autobiographischen Roman

20. Die auktoriale –Erzählsituation

21. Poetizität des feministischen Erzählers

22. Fazit und Ergebnisse

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Dissertation untersucht die Rolle der algerischen französischsprachigen Literatur bei der Bildung und Darstellung kultureller Identitäten. Im Zentrum der Forschungsfrage steht, wie algerische Schriftstellerinnen und Schriftsteller ihre Identität in einem postkolonialen Kontext, der durch eine mehrsprachige Geschichte und hybride kulturelle Einflüsse geprägt ist, in ihren Romanen verarbeiten. Die Arbeit analysiert hierzu autobiographische Romane als literarische Räume, in denen das Ich versucht, die Brüche zwischen der algerischen Herkunft und dem oft aufgezwungenen französischen Erbe zu überbrücken.

  • Kulturelle Identität im Spannungsfeld zwischen Algerien und Frankreich
  • Die Rolle der (französischen) Sprache als Medium der Entfremdung und Autonomie
  • Postkoloniale Literaturtheorie und der "dritte Raum" nach Homi Bhabha
  • Weibliche Perspektiven und Rebellion gegen patriarchale Tabus in der Literatur
  • Der Roman als autobiographisches Instrument des Erinnerns und der kollektiven Identitätsstiftung

Auszug aus dem Buch

Einleitung

Die Literatur ist ein Tor zur Kultur und der Schriftsteller ist sein Fackelträger. Ein leuchtender Kristall von Ideen und Visionen. Ein fließender Fluss, dessen Gedächtnis aufgeladen wurde, der seine Erinnerung lodernd gegen das Vergessen anstrümte.

Die Sprache des algerischen Schriftstellers war Kneifzangen , die den Belagerungszaun entwurzelten, den der Kolonisator ihm auferlegte, während er die Themen seiner Gesellschaft in Bezug auf Sprache, Kultur, Religion, Heimat, Befreiung und Zugehörigkeit erbittert verteidigte. Seine Tinte war ein schmelzender Wasserfall von Emotionen, die gegenüber der Entfremdung und Hybridität Stürme waren. Er erzählt die Vergangenheit seiner Heimat nach, baut die Geschichten seines Volkes wieder, skizziert seinen Kampf gegen den imperialistischen Kolonialismus und erklärt seine Existenz.

Jede Nation ist stolz auf ihre Geschichte und Vergangenheit, die Teil ihrer Identität ist, denn die Vergangenheit hat alle Rechte, -wie Malek Haddad sagte-. Sie kehrt immer zurück, manchmal mit langsamen Schritten und zu anderen Zeiten heftig, dann setzt er sich durch und setzt sein Gesetz durch. Dazu ist die Geschichte Algeriens voller wichtiger Ereignisse und Erinnerungen, die Forscher und Historiker beschäftigten, über die Widerstandskraft und den Mut dieses großen Volkes vor den Versuchen, die nationale Identität durch den brutalen französischen Eindringling auszulöschen. Die französischen Denker und Schriftsteller versuchten, in ihren Schriften Mythen zu erschaffen, um Fakten zu verfälschen. Z.B. Louis Bertrand, der behauptete, dass Frankreich gekommen sei, um sein Recht auf das römische Erbe wiederherzustellen, und dass Algerien ursprünglich lateinisch sei. Frankreich sei also laut Bertrand der legitime Erbe des Königreichs Rom und für die Ausbreitung der westlichen Zivilisation auf seinem Land verantwortlich. Hier liegt die Wirkung der Literatur auf den Rezipienten, indem sie seine Überzeugungen aufbaut und seine Ideen ändert, deshalb erhob sich jedoch eine Gruppe bewusster algerischer Jugendlicher, um dieser Kampagne auf einer Seite mit Waffen und auf anderer Seite mit einem Stift und sogar mit seiner eigenen Sprache zu widerstehen, um ihm zu sagen: „Wir sind diejenigen, die Geschichte schreiben“.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Einleitung widmet sich der Bedeutung der Literatur für die kulturelle Identitätsbildung des algerischen Volkes unter Berücksichtigung des kolonialen Erbes und der postkolonialen literarischen Verarbeitung.

1. Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert die zentralen Begriffe Identität, Kultur, Sprache und Literatur und betrachtet ihre diskursive Verflechtung im Kontext von Hybridität und Kulturkritik.

2. Die sprachliche Vielfalt in Algerien: Der Abschnitt bietet einen Überblick über die historische Entwicklung der Mehrsprachigkeit im Maghreb und beleuchtet die Rolle verschiedener Sprachen während und vor der französischen Kolonialzeit.

3. Die Darstellung der algerischen französischsprachigen Literatur: Hier wird die Entstehungsgeschichte der algerischen frankophonen Literatur analysiert, einschließlich postkolonialer Identitätskrisen und der Bedeutung von Oralität und individuellem Schreiben.

4. Kolonialismus und Krise der Identität: Dieses Kapitel untersucht die politischen Auswirkungen des Kolonialismus sowie die daraus resultierenden Krisen, wie etwa Hybridisierung, Bikulturalität und den Verlust ethnischer Eindeutigkeit.

5. Literatur ,Kultur ,Identität und Erinnerung (ein philosophisches Verhältnis): Die Analyse fokussiert auf das Verhältnis zwischen Erinnerungskultur und kollektivem Gedächtnis und zeigt, wie Literatur als Speicher für diese Prozesse fungiert.

6. Autobiographische Literatur und individuelle Identität: Das Kapitel widmet sich der Verbindung zwischen narrativer Identität, Autofiktion und dem autobiographischen Pakt, wobei die Darstellung des Ich-Erzählers im Zentrum steht.

Praktischer Teil: Der praktische Teil interpretiert spezifische literarische Werke von Malek Haddad, Mouloud Feraoun und Assia Djebar auf Basis der erarbeiteten theoretischen Konzepte.

Schlüsselwörter

Algerische Literatur, Kulturelle Identität, Postkolonialismus, Hybridität, Frankophonie, Autobiographie, Kolonialismus, Erinnerungskultur, Identitätskrise, Sprache, Assia Djebar, Malek Haddad, Mouloud Feraoun, Postkoloniale Theorie, Akkulturation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie algerische Schriftstellerinnen und Schriftsteller die Herausforderungen einer komplexen, hybriden Identität innerhalb ihrer algerischen französischsprachigen literarischen Texte darstellen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Dissertation?

Zu den zentralen Themen gehören die kulturelle Identität, die Rolle der französischen Sprache im postkolonialen Algerien, das kulturelle Gedächtnis, das feministische Schreiben sowie die Autobiographie.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung einer authentischen kulturellen Identität zu schärfen und zu untersuchen, wie algerische Autoren in ihren Werken versuchen, diese Identität angesichts kolonialer und postkolonialer Einflüsse zu bewahren oder neu auszuhandeln.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Arbeit?

Die Studie stützt sich primär auf Theorien der Kulturkritik sowie auf postkoloniale Diskursanalysen, insbesondere unter Heranziehung von Homi Bhabha und Edward Said, sowie strukturalistische und rezeptionsästhetische Ansätze.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der theoretische Teil analysiert Konzepte wie Identität, Kultur als Text und Hybridität, während der praktische Teil eine semiotische und ideologische Analyse spezifischer autobiographischer Romane von Feraoun, Haddad und Djebar liefert.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit am besten?

Kulturelle Identität, Postkolonialismus, Hybridität, Frankophonie, algerische französischsprachige Literatur.

Wie spielt das Thema Mehrsprachigkeit in dieser Arbeit eine Rolle?

Die Mehrsprachigkeit wird als Chance und Risiko zugleich behandelt, da sie einerseits eine Quelle kultureller Bereicherung ist, in der kolonialen Dynamik jedoch auch zur Entfremdung und zum Verlust ursprünglicher Sprachwurzeln führen kann.

Wie geht die Autorin mit dem Konzept des "dritten Raums" um?

Dieser Raum wird als Ort der Ambivalenz verstanden, an dem die Schriftsteller keine rein algerische oder französische Identität besitzen, sondern in einem ständigen Aushandlungsprozess dazwischen oszillieren.

Welchen Stellenwert nimmt die weibliche Perspektive ein?

Besonders am Beispiel von Assia Djebar wird untersucht, wie weibliches Schreiben als Rebellion gegen gesellschaftliche Tabus und als Weg zur Befreiung des eigenen Körpers sowie der Identität innerhalb einer patriarchalischen Gesellschaft fungiert.

Ende der Leseprobe aus 459 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kulturelle Identität in der algerischen frankophonen Literatur. Eine Analyse postkolonialer Tendenzen
Autor
Nacira Bourega (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
459
Katalognummer
V1371479
ISBN (PDF)
9783346905635
ISBN (Buch)
9783346905642
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Algerische Literatur Postkolonialismus Kulturelle Identität Autobiographie Hybridität
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Nacira Bourega (Autor:in), 2021, Kulturelle Identität in der algerischen frankophonen Literatur. Eine Analyse postkolonialer Tendenzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1371479
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