Prävention und Intervention von Cyberbullying. Planung und Entwicklung eines Cyberbullying-Büros an einer Hauptschule in Dortmund


Examensarbeit, 2009
35 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.EINLEITUNG

2.ANLASS, HERKUNFT UND LEGITIMATION

3.THEORIE
Historische Einordnung
Definition Cyberbullying
Klassifikation
Attraktivität digitaler Kommunikationstechnologien für Cyberbullying
grundlegende Interventions- und Präventionskonzepte

4. DAS KONZEPT DES CYBERBULLYING-BÜROS
Das sozialpädagogische Konzept der Hauptschule
Die Cyberbullying-Umfrage
Organisation und Struktur
Ausbildung des Cyberbullying-T eams
Der „Fahrplan“ für die Installation des Cyberbullying-Büros

5. LEHRERFUNKTIONEN

6. FAZIT

7.LITERATUR

8. ERKLÄRUNGEN

I. Einleitung

M. schreibt im Schüler-Verzeichnis auf J. Pinnwand:

„Ja Schätzchen Hast Recht hahahahah GORILLAS WERDEN BALD AUSSTERBEN

[...] hahaha stück scheisse auf 2 beinen hahaha ich sage dir nur noch eins pass auf was du sagst in der schule bist du alleine & hast keinen [...] haha ich werde dir einen FUSSTRITT in deinen fetten gefickten arsch geben haha.“[1]

Die Nachricht ist an S. gerichtet, deren Eltern in Westafrika geboren sind. Sie versucht sich gegen die rassistischen Äußerungen und Drohungen mit Kommentaren, wie „BOAR SOO NiVEAULOOOS“, zu wehren. Einige außenstehende Schüler[2] ergreifen Partei für S.

J. ist weniger geschockt über die heftigen Attacken gegen seine Klassenkameradin, als viel mehr darum besorgt, dass seine Pinnwand missbraucht wird:

„haha ihr assozialen =) :-P wass fickt ihr meine Seite, schlagt euch doch [...] oda sieht das hier soo aus als ob ich so streitschlichter bin [...]“,Nachdem diese Beleidigungen über das Internet mehrere Tage angehalten haben, vertraut sich das betroffene Mädchen einem Lehrer der Hauptschule in Dortmund an. Sie weiß sich nicht mehr anders zu helfen.

Solche Fälle von Cyberbullying[3] unter Schülern sind keine Einzelfälle. Das Drohen, Belästigen, Beleidigen und Bloßstellen von Kindern und Jugendlichen über digitale Medien ist ein jüngeres Phänomen schulischer Gewalt, dem in der vorliegenden Staatsarbeit Aufmerksamkeit geschenkt werden soll. Dabei ist anzumerken, dass Cyberbullying in der Schule auch unter Kollegen und zwischen Lehrern und Schülern erfolgen kann. Der Schwerpunkt dieser Arbeit soll jedoch auf der gestörten medienbasierenden Interaktion zwischen Schülern liegen.

Hierbei stellt sich die Frage, wie die Institution Schule Strukturen schaffen kann, um Cybermobbing präventiv, aber auch interventiv zu verringern. Dazu erscheint die Aufklärung, Beratung und Mediation durch Schüler höheren Semesters als geeignete Methode, die den zentralen Kern des in dieser Arbeit vorgestellten Konzepts bildet. Da Cyberbullying auf inhaltlich oder strukturell verschiedenen Qualitätsebenen erfolgen kann, soll dieses Mediationskonzept des Cyberbullying-Büros um den Ansatz des No­Blame-Approaches erweitert werden, bei dem ein Lehrer die Mediatoren in eingefahrenen Konfliktsituationen unterstützt.

Im Folgenden soll die Notwendigkeit und Dringlichkeit der Integration des Problemthemas Cyberbullying an Schulen legitimiert werden, um daraufhin im Theorieteil eine Arbeitsdefinition zu geben, verschiedene Typen des Cyberbullyings und die dazu genutzten Kommunikationstechnologien zu klassifizieren und Parallelen zum traditionellen Bullying aufzuzeigen. Dieser theoretische Teil erscheint wichtig, da der Begriff des Cyberbullyings oftmals uneinheitlich verwendet wird und die Vielfalt seiner Erscheinungsformen bewusst gemacht werden soll.

Der Theorie, die ebenfalls die für das hier vorgestellte Konzept bedeutende traditionelle Bullying-Maßnahmen umfasst, schließt sich der Teil der Konzeptvorstellung des Cyberbullying-Büros an. Die Einpassung des Konzeptes „Cyberbullying-Büro“ in die existierende Landschaft von sozialpädagogischen Konzepten an der Hauptschule erfordert eine Skizzierung dieser, um inhaltliche als auch organisatorische Anknüpfungspunkte zu verdeutlichen. Um einen umfassenden Ist- Zustand an der Hauptschule aufzuzeigen, wird daraufhin die durchgeführte Umfrage an der Schule zum Thema Cyberbullying und deren komprimiertes Ergebnis erläutert.

An dem daraus ersichtlich werdenden vorhandenen Interesse der Schüler an Hilfsangeboten zum Thema, schließt sich die Vorstellung des Konzeptes des Cyberbullying-Büros an. In diesem Rahmen wird auf die angestrebten Ziele, die räumlichen und organisatorischen Aspekte sowie auf die Festlegung der Aufgabenbereiche der Schüler eingegangen. Um in dem Cyberbullying-Büro handlungsfähig zu sein, muss zuvor eine Ausbildung erfolgen, die im anschließenden Unterkapitel, in Form einer Rahmenplanung, veranschaulicht wird. Abschließend soll dann eine mögliche Vorgehensweise dargelegt werden, die die Schritte zur Installation des Konzeptes in ihrer zeitlichen Dimension, geordnet nach den verschiedenen Niveaus des Mehr-Ebenen-Konzeptes, aufführt.

Der Bezug des Konzeptes zu dem Lehrerberuf soll durch die dabei zum Einsatz kommenden Lehrerfunktionen aufgewiesen werden, um im Folgenden ein Fazit zu ziehen, das kritisch reflektiert.

2. Anlass, Herkunft und Legitimation

In der Phase der Themenfindung meiner Staatsarbeit im Winter 2008/2009 wurde in den Medien vermehrt über das „Internetmobbing“ Bericht erstattet[4]. Zudem kam es an der Hauptschule zu mehreren Cyberbullying-VorfäNen gegen Lehrer und Schüler. Dieses nahm ich zum Anlass, meine Zweite Staatsarbeit über das Thema „Cyberbullying“ zu schreiben.

Im Vergleich zu traditionellen Bullying-Erscheinungen ist sicherlich festzustellen, dass das Cyberbullying diesem quantitativ nachzuordnen ist[5], jedoch auf qualitativer Ebene für die Opfer durchaus schlimmere Folgen haben kann[6]. Darüber hinaus würde eine ledigliche Subsummierung der modernen Bullyingform unter der traditionellen, in Bezug auf Präventions- und Interventionsarbeit, der Komplexität des Cyberbullyings nicht gerecht. Somit erscheint eine gesonderte Konzeptentwicklung, abgestimmt auf die eigenständigen Methoden der Cyberbullyings, als gerechtfertigt.

Die zur Erhebung des aktuellen Cyberbullying-Standes durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass 42% der Schüler an der Hauptschule bereits von Cyberbullying-Vorfällen betroffen sind oder waren, davon erleben 7,4% solche Vorfälle täglich bis zu einmal pro Woche. Dabei entstehen bei 18,8 % negative Gefühle, wie Angst und Hilflosigkeit, die sich in der Schule negativ auf das Leitungsvermögen und die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler auswirken können. Bei der Umfrage konnte ich das dringende Gesprächsbedürfnis der Schüler zu diesem Thema feststellen. Viele erzählten mir in Pausen ohne Aufforderung von Cyberbullying-Vorfällen oder Medienberichten, die sie darüber gesehen hatten. Dieses Interesse sollte nicht weiter unterdrückt, sondern für die Prävention genutzt werden.

Darüber hinaus scheint die frühe Intervention und Prävention von Cyberbullying auch relevant für die Zukunft der Schüler. Cyberbullying-Aktionen kommen oft im Berufs- und Privatleben von Erwachsenen vor. Daher erscheint das Erlernen von Handlungsstrategien im Umgang mit neuen Kommunikationstechnologien und im Falle von konkretem Cyberbullying als eine Schlüsselqualifikation, von der Schüler ein Leben lang profitieren können.

Dies wird auch vom Schulgesetzt des Landes Nordrhein-Westfalen in § 2 (8) und (5) gefordert: „Er [der Unterricht] soll die Schülerinnen und Schüler anregen und befähigen, Strategien und Methoden für ein lebenslanges nachhaltiges Lernen zu entwickeln[7]. Schüler sollen „insbesondere lernen mit Medien verantwortungsbewusst und sicher umzugehen“[8] Weiter heißt es dort, dass der Bildungsauftrag der Schule vorrangig in „der Achtung vor der Würde des Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln“[9] liege. Die Achtung der Menschenwürde und der Aufbau von Sozialkompetenzen werden zwar nicht ausdrücklich für neue Kommunikationstechnologien gefordert, beziehen sie jedoch indirekt mit ein, da sie in der Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen eine immer bedeutendere Rolle einnehmen.[10] Diese modernen Erscheinungsformen dürfen in der Erziehung und Bildung nicht aus den Augen verloren werden. Auch die Krisen und Notfallpläne der Schule ordnen dem traditionellen Mobbing, dem auch das Cyberbullying als moderne Methode zuzurechnen ist, den zweiten Gefährdungsgrad zu, der zwischen den Verantwortungsbereich von Schule und Polizei bzw. außerschulischen Hilfeangeboten fällt.[11]

Der Bedeutung des Themas hat sich Anfang dieses Jahres auch die Europäische Union angenommen, indem sie das „Safer Internet Programm“ mit einem Budget von 55 Millionen Euro aufstellten. Dieses Programm legt ein Hauptinteresse auf die Anti- Cyberbullying-Arbeit[12].

3. Theorie

Historische Einordnung

cyberbullying ist aufgrund der damit in verbindung stehenden digitalen Medien ein sehr junges Phänomen, das mittlerweile auch von Kindern und Jugendlichen erlebt bzw. verursacht wird und sich somit nicht mehr nur auf die Erwachsenenwelt beschränkt.

Die Entstehung von Cyberbullying im schulischen Umfeld muss mit der Verbreitung von und vermehrten zugänglichkeit zu neuen Medien unter Kindern und Jugendlichen mit der letzten Jahrhundertwende einhergegangen sein.[13] Bei einer 2008 veröffentlichten studie der Niedersächsischen Landesmedienanstalt wurde festgestellt, dass mittlerweile 91% aller deutschen Haushalte, in denen 12- bis 19-Jährige leben, ein Internetanschluss zur Verfügung steht. Erstmals wurde datentechnisch festgehalten, dass die Anzahl eigener computer von Kindern und Jugendlichen höher ist, als die

Anzahl der eigenen Fernseher. Darüber hinaus wurde durch dieses Forschungsprojekt eine Veränderung der Nutzungsintentionen zwischen Erwachsenen und der jüngeren Generation aufgedeckt. Während Erwachsene das Internet hauptsächlich zur Informationsrecherche nutzen (dieses Phänomen wird von den Autoren Web 1.0 genannt), inszenieren sich Jugendliche und Kinder über das Internet bevorzugt selbst, kommunizieren und tauschen Videos bzw. Fotos aus (geläufig unter dem Namen Web 2.0).[14]

Diese Verfügbarkeit digitaler Medien und deren veränderte Nutzung schaffen neben den zahlreichen positiven Möglichkeiten, wie beispielsweise der verbesserten Kommunikation und Information, auch negative. Zu Letzteren zählt das Cyberbullying.

Definition Cyberbullying

Um den Begriff Cyberbullying zu klären, ist es notwendig, sich im Voraus mit der Definition des traditionellen Bullying zu befassen.

Tagtäglich kommen wir im Berufsleben und in den Medien mit diesem unter dem Synonym „Mobbing“ geläufigen Wort „Bullying“ in Berührung. Beide Begriffe stammen aus dem englischen Sprachraum, wobei „Mobbing“ bereits als eingedeutscht anzusehen ist, da es in den gängigen Wörterbüchern neben Synonymen wie „schikanieren“ und „tyrannisieren“ als deutsche Übersetzung des englischen „bullying“ zu finden ist[15]. Doch gerade die mittlerweile inflationäre Nutzung des Mobbing-Begriffs in den Medien führt zu uneinheitlichen Konnotationen, die einen sehr weit gefassten Mobbing-Terminus zur Folge haben. Um dieses zu umgehen, haben sich einige Fachexperten, wie Grimm oder Riebel, für die Fachbezeichnung „Bullying“ entschieden, für die eindeutige Kriterien festgesetzt werden. Dem schließe ich mich im Rahmen dieser Staatsarbeit an.

Allerdings ist anzumerken, dass Definitionen zum Mobbing existieren, die in gleicher Form für Bullying übernommen werden können: „Ein Mensch wird gemobbt, wenn er

WIEDERHOLT UND ÜBER EINEN LÄNGEREN ZEITRAUM HINWEG OBJEKT NEGATIVER AKTIONEN DURCH EINE ODER MEHRERE ANDERE PERSONEN IST UND DIESEM UNGLEICHGEWICHT MEHR

oder weniger hilflos ausgesetzt ist“[16]. Diese Definition lehnt sich, wie die meisten, an den Bullying-Begriff von Olweus an: „ A student is being bullied [...] when he or she is

EXPOSED REPEATEDLY AND OVER TIME, TO NEGATIVE ACTIONS ON THE PART OF ONE OR MORE
students.”[17] Die Kriterien, die für Bullying gelten, werden in beiden Zitaten offensichtlich:

1. Das Kriterium der Wiederholung und Andauer der Attacken.
2. Das Kriterium der verletzenden Absicht.
3. Das Kriterium des vom Opfer gefühlten Kräfteungleichgewichts zwischen Opfer und Täter.
4. Das Kriterium der vom Opfer empfundenen Hilflosigkeit.[18]

Das heißt, dass Bullying im engeren Sinne vorliegt, wenn alle vier Charakteristika erfüllt sind. Bei gelegentlichen Hänseleien unter guten Freunden, die psychisch sowie physisch gleich stark sind, spricht man demnach nicht von Bullying im engeren Sinne.

Mit der Frage, nach dem was Mobbing ist, geht auch die Frage nach den beteiligten Personen einher. Gerlach und Jannan unterscheiden zwischen dem Opfer, dem Täter, den Mittätern bzw. Mitläufern und einer Gruppe zuschauender Personen. Die Beziehungen der beteiligten Akteure sind in Abbildung 1 dargestellt. Der Täter (= Bully) richtet seine Bullying-Aktionen gegen das Opfer und verleitet gleichzeitig durch direkte Aufforderungen oder durch sein bloßes Handeln andere Personen zur Beteiligung oder zum Anfeuern. Somit erteilen die Mitläufer, zu denen häufig auch ehemalige Bullying-Opfer gehören, dem Täter Bestätigung und agieren dem Opfer gegenüber aggressiv. Die Gruppe der Zuschauer teilt sich in zwei Lager: In die Personen, die fasziniert hinsehen, aus Angst absichtlich wegsehen oder aus unwissen Bullying übersehen, und die Personen, die eingreifen. Wobei sich Letztere immer in einer schweren Position befinden, da sie deutlich in der Unterzahl sind. Das Opfer steht in der Mitte aller Bullying-Aktionen und ist selber zu schwach und hilflos, um sich zu wehren.[19]

Von den oben genannten Kriterien und aufgezeigten Rollenverteilungen geht auch die Definition des Cyberbullying aus. Slonje versteht Cyberbullying als „negative or HURTFUL REPETITIVE BEHAVIOURS, BY THE MEANS OF ELECTRONIC COMMUNICATION TOOLS, WHICH INVOLVE AN IMBALANCE OF POWER WITH THE LESS-POWERFUL PERSON OR GROUP BEING UNFAIRLY ATTACKED“[20]

Das Cyberbullying hängt mit dem traditionellen Bullying zusammen und geht in seinem Bedrohungspotential häufig darüber hinaus. Opfer der traditionellen Form sind meist auch Opfer von Cyberbullying-Attacken.[21]

Traditionelles Bullying kann physische als auch psychische (verbale und nonverbale) Ausmaße annehmen[22], wobei der Leidenseffekt bei den von Kasper als „kleine Gewalt“[23] bezeichneten psychischen Attacken oftmals übersehen werden.

Ausschließlich diese Attacken, die keine oberflächlichen Verletzungen hinterlassen, kommen beim Cyberbullying zum Einsatz.

Cyberbullying kann demnach der Gewaltform des traditionellen Bullyings untergeordnet werden, da dieselben Intentionen psychischer Gewalt bezweckt werden, wie beispielsweise die Zerstörung sozialer Beziehungen oder die Senkung des Selbstwertgefühls. Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch das Moment der Innovation und Abgrenzung auf, welches Cyberbullying als eigenständige Methode der Bullys erscheinen lässt, die über das Verletzungspotenzial des traditionellen Bullyings hinaus geht.[24]

Zu diesen spezifischen Eigenschaften zählt zum einen das Phänomen, das Willard als „You can‘t see me - I can’t see you“ beschreibt. Damit ist der Effekt gemeint, der entsteht, wenn der Täter durch anonymes Bullying mittels neuer Medien die Reaktionen seiner Opfer nicht wahrnehmen kann. Seine Hemmschwelle wird durch die fehlende Rückmeldung des Opfers gesenkt, seine Attacken werden extremer.[25] Darüber hinaus führt die Anonymität der Cyberbullys bei ihren Opfern zu einem allgemeinen sozialen Misstrauen und infolgedessen zum Verlust sozialer Kontakte, da in ihren Augen jeder der Täter sein könnte. Die digitalen Medien erzielen ein permanentes Bullying, das Schutzräume, wie das eigene Zuhause, auflöst. Auch die Anzahl der „Zuschauer“ ist durch die Nutzung digitaler Medien überdimensional gestiegen.

[...]


[1] StudiVZ Limited, www.schuelervz.de (28.01.09)

[2] Um den Lesefluss nicht unnötig zu behindern, beschränke ich mich im weiteren Verlauf ausschließlich auf die männliche Form. Bei der Nennung der männlichen Form, z.B.: „der Schüler“, ist die weibliche Form, in diesem Fall „die Schülerinnen“, immer mit gemeint. Wird die weibliche Form benutzt, ist auch ausdrücklich diese gemeint.

[3] „cyber“ zu dt.: elektronisch, digital

[4] Vgl. Ebmeyer, 2009 & Krüger, 2009 & Springer, 2008

[5] Vgl. Riebel, 2008, S. 62

[6] Vgl. Riebel, 2008, S.57

[7] Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, 2005, S.2

[8] s.o.

[9] Vgl. Grimm, 2008

[10] Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, S. 45

[11] Vgl. Krüger, 2009

[12] Vgl. Riebel, 2008, S. 44

[13] Vgl. Grimm et al, 2008, S.13 ff.

[14] Vgl. Suhr, www.pons.eu/dict/search (07.04.09)

[15] Hettwer, 2003, S. 1

[16] Olweus, 1993, S. 9

[17] Vgl. Jannan, 2008, S. 26 & Riebel, 2008, S. 4

[18] Vgl. Gerlach, 2008, S. 7 & Jannan, 2008, S. 29 ff.

[19] Vgl. Gerlach, 2008, S. 7 & Jannan, 2008, S. 29 ff.

[20] Slonje zit. in Riebel, 2008, S. 43

[21] Vgl. Riebel, 2008, S.67

[22] Vgl. Jannan, 2008, S. 14

[23] Kasper, 2000, S.17

[24] Vgl. Riebel, 2008 S. 7 ff.

[25] Vgl. Willard, 2007, S. 73 ff.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Prävention und Intervention von Cyberbullying. Planung und Entwicklung eines Cyberbullying-Büros an einer Hauptschule in Dortmund
Hochschule
Studienseminar für Lehrämter an Schulen Dortmund
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
35
Katalognummer
V137316
ISBN (eBook)
9783668070691
ISBN (Buch)
9783668070707
Dateigröße
808 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
neue Medien, Mobbing, Cybermobbing, Cyberbullying, Kommunikation, Gewalt, Schule, Schulkonzept
Arbeit zitieren
Rebecca Schramm (Autor), 2009, Prävention und Intervention von Cyberbullying. Planung und Entwicklung eines Cyberbullying-Büros an einer Hauptschule in Dortmund, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/137316

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