Kann man mit der Bergpredigt Politik betreiben?

Eine politische Haltung für Frieden im Rahmen eigener Verantwortung


Seminararbeit, 2009

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Die Bergpredigt: Inhalt und Interpretationsansätze

3. Weltpolitische Herausforderungen unserer Zeit im Licht der Bergpredigt

4. Ethische Einordnung der Bergpredigt nach Max Weber

5. Friedensethik als oberste politische Maxime

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einführung

„Wir wollen den Krieg nicht, aber man kann den Krieg nur durch den Krieg abschaffen. Wer das Gewehr nicht will, der muß zum Gewehr greifen.“[1] Dieser Ausspruch Mao Zedongs steht beispielgebend für die grundsätzliche Haltung vieler Gewaltherrscher in der Weltgeschichte. So ist es nicht verwunderlich, dass seit Menschengedenken auf unserem Planeten Kriege[2] geführt werden. Die Formen der Gewaltanwendung sind vielfältig, auch die Größe des Ausmaßes differenziert. Die Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die Lebensformen eines ständigen Kampfes untereinander, wurden und werden auch heute noch, von Politikern und Philosophen als Naturzustand betrachtet und dahingehend legitimiert. Dementsprechend ist die Schrift Immanuel Kants „Zum ewigen Frieden“ aus dem Jahre 1795 als epochaler Wendepunkt in der Geschichte der politischen Theorie und zugleich Basis einer neuen Friedenstheorie zu verstehen. Mit seiner Orientierung auf das Diesseits und dem Anspruch einer gewissen Praxistauglichkeit auf rechtlicher Grundlage, hat der politische Entwurf Kants auch mehr als zweihundert Jahre nach seinem Erscheinen nichts an Aktualität verloren, hat vielmehr im Rahmen einer globalisierten Welt nach zwei vernichtenden Weltkriegen und der Entstehung supranationaler[3] Organisationen an Relevanz gewonnen. Es wird eine Möglichkeit postuliert, die den Frieden nicht als Form des Lebens neben anderen, sondern als höchstes politisches Gut betrachtet und zugleich ein Weltkonzept dargestellt, dass einen realisierbaren Weg zu einer dauerhaften Friedensgemeinschaft ermöglichen kann.[4] Das Miteinander ohne kriegerische Auseinandersetzung basiert auf der Grundannahme eines grundsätzlich positiven Menschenbildes. Hierbei muss vom aufgeklärten Menschen ausgegangen werden, der durch Einsicht, Vernunft und die Fähigkeit zur Reflektion die Vorteile eines Rechtssystems erkennt und deshalb persönliche Gewaltanwendung ablehnt.

Mehr als eineinhalb Jahrtausende vor Kant hat das Textwerk der Bergpredigt, das für sich in Anspruch nimmt, die Worte Jesu wiederzugeben, eine ähnlich wegweisende Funktion bezüglich seiner zwischenmenschlichen und auch gesamtpolitischen Forderungen. In seiner historischen Relevanz ist die Bergpredigt als Zentralstelle des neuen Testaments lediglich mit der Offenbarung der Zehn Gebote am Berg Sinai im Alten Testament vergleichbar. Ihre fundamentalen Kernaussagen dienen dem Christentum, also einer Weltreligion, als integraler Bestandteil eines ethischen Konzeptes. Damit gilt die Bergpredigt als „magna charta christlicher Existenz“[5]. Höchstwahrscheinlich ist sie im Kontext des jüdisch-römischen Krieges in Palästina von 66 bis 70 entstanden und dient somit als politische Interpretation der Botschaft von Jesus. Ihr Verfasser Matthäus richtete sich vermutlich gegen die Aufstandbewegung in Palästina, die den Krieg gegen Rom anstrebte und Israel von der Fremdherrschaft befreien wollte. Als Prediger versuchte er vielmehr das Konzept der ‚Feindesliebe’ umzusetzen[6], das seine Kraft aus Dialog und Gewaltverzicht bezieht. Die Form der Streit- und Konfliktschlichtung durch Konfrontation, Vergebung und Versöhnung findet in der Ausgestaltung der Bergpredigt ihren idealen Charakter und hat nicht nur gesellschafts- und sozialstrukturell verändernden, sondern auch politischen Anspruch hinsichtlich einer praktikablen Umsetzung. Die Bergpredigt hat bis heute für Menschen aus aller Welt nichts an ihrer Bedeutung verloren, stellt sich jedoch für viele die Frage nach ihrer Umsetzbarkeit und wortwörtlichen Auslegung.

Im Januar dieses Jahres hat der deutsche SPD-Politiker und derzeitige Vizepräsident des deutschen Bundestags Wolfgang Thierse in einem Gastvortrag in der Alt-Katholischen Gemeinde Berlin vor einer wörtlichen Auslegung gewarnt, da diese schnell zu Fundamentalismus führen und somit dem Gemeinwohl[7] nicht mehr dienen könne. Seiner Ansicht nach ist eine direkte Ableitung von Handlungsanweisungen für soziales Verhalten nicht sinnvoll, vielmehr müsse die Bergpredigt je nach Situation immer wieder neu interpretiert werden, im politischen Rahmen jedoch unter Wahrung der elementaren Grundwerte ‚Menschenwürde’ und ‚Gerechtigkeit’. Als Paradebeispiel für eine Politik in Anlehnung an die Bergpredigt sieht er die Ostpolitik der Siebziger Jahre unter Willy Brand, welche die beiden deutschen Staaten näher aneinander brachte und auf Mittel der Verständigung setzte.

Anhand der Diskrepanz zwischen dem vermeintlichen Absolutheitsanspruch der Gebote Jesu und der notwendigen Kompromissbereitschaft der Politiker, die meist an ein Taktieren und Abrücken von eigenen Prinzipien gekoppelt ist, leitet sich zwangsläufig eine zentrale Fragestellung ab: Kann man mit der Bergpredigt Politik betreiben?

Um dies zu erörtern, werde ich zunächst kurz eine inhaltliche Gliederung der Bergpredigt und einige Interpretationsansätze skizzieren. Dies ist notwendig um grundlegende Herangehensweisen einordnen zu können und ein Basisverständnis des eigentlichen Textes zu erhalten. Daraus leite ich mit Bezug auf Franz Alt, der sich für die Umsetzbarkeit der Bergpredigt in der Politik ausspricht, elementare Probleme unserer Zeit ab und zeige Lösungsansätze auf. Danach werde ich auf Max Webers Unterscheidung zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik eingehen und seine Einordnung der Bergpredigt kritisch analysieren. Dies ermöglicht mir eine positive, sowie eine negative Haltung für eine Politik der Bergpredigt einzugliedern. Das anschließende Kapitel befasst sich mit der meines Erachtens wichtigsten Forderung der Bergpredigt – dem Frieden. Hier werde ich die Faktoren beleuchten, die für Frieden förderlich sind und diesen begünstigen. Dies lässt mich abschließend zu meinem Fazit kommen.

2. Die Bergpredigt: Inhalt und Interpretationsansätze

Gerechtigkeit kann als Leitthematik der Bergpredigt betrachtet werden. Der strukturelle und inhaltliche Aufbau der Bergpredigt stellt sich wie folgt dar: Eröffnet wird sie mit den so genannten Seligpreisungen, gefolgt von den Salz und Lichtworten. Hier wird eine höhere Gerechtigkeit thematisiert, die Gott den Menschen zukommen lässt. Nach der Thematisierung von Gottes Gnade, die den Menschen zukommt, spricht Jesus in den Antithesen das Verhalten der Menschen zueinander an und fordert diese zu einem besseren Umgang miteinander auf. Die Anweisungen zum Almosen, Beten und Fasten beziehen sich in umgekehrter Weise auf unser Verhalten, Gott gegenüber. Die Sprüche vom Schätze Sammeln und Sorgen können als Umgang mit uns selbst interpretiert werden, also der Frage, wie wir uns selbst besser gerecht werden können.

Um die Fragestellung beantworten zu können, ob und wie mit der Bergpredigt Politik betrieben werden kann, muss zunächst geklärt werden, wie man diese auslegt. Legt man eine wortwörtliche Befolgung ihrer Weissagungen zugrunde, ist ihre Befolgung nahezu unmöglich, da sich das Staatswesen ruinieren würde, wenn sie auf diese Weise den idealen Frieden und die absolute Gerechtigkeit anstrebten. Ein mögliches Gegenkonzept bildet der so genannte eklektische (ausgewählte) Gebrauch. Eine dritte Variante stellt eine Mischform aus den oben genannten Konzepten dar, die bestimmte Themen, unter Einbeziehung des Gesamtzusammenhangs beleuchtet. Diese Betrachtung erscheint für die vorliegende Arbeit und Fragestellung sinnvoll, da sich nicht alle Themen der Bergpredigt auf politisches Handeln beziehen lassen, die Rede Jesu jedoch keine Spruchsammlung darstellt, sondern eine innere Ordnung aufweist, die es einzubeziehen gilt.

Zudem muss, für eine zeitgemäße Interpretation die räumliche und zeitliche Perspektive beachtet werden. Manfred Köhnlein führt in diesem Zusammenhang den folgenden Vers an: „Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tage wird für das Seine sorgen.“ Eine solche Philosophie mag für eine Gesellschaft, die vom täglichen Fischfang oder der Ernte lebte, angemessen sein, eignet sich jedoch nicht für moderne Industriegesellschaften. Zu welcher Art von Politik sollte das führen, wenn die Rente auf dem Generationenverhältnis beruht und die Ressourcen vieler Rohstoffe endlich sind? Die Bedrohung durch Terrorismus und Klimakatastrophen seien in diesem Zusammenhang nur als wesentliche Stichworte der heutigen Zeit zu nennen.

Bei allen möglichen Einschränken durch zeitgeschichtliche und andere Zusammenhänge läuft der Interpret jedoch stets Gefahr, den provokanten, revolutionären Charakter der Rede zu untergraben. Dieser ist jedoch ein wichtiger Bestandteil der Bergpredigt. Zudem ist eine Einschränkung auf bestimmte Personenkreise meiner Meinung nach unzulänglich, da die Rede Jesu auf dem Berg neben dem Innenkreis der Jünger auch die „vielen“, also das Volk, anspricht, wie es Matthäus schildert. Auch wenn sich ganz praktisch vorbringen lässt, dass aus akustischen Gründen keine riesige Menschenmenge der Rede Jesu wörtlich folgen konnte, so darf der symbolische Wert des Berges nicht außer Acht gelassen werden. Hinzu kommt, dass am Ende der Bergpredigt Jesu das Echo der Menge wie folgt beschrieben wird: „ Und es begab sich, als Jesus diese Rede vollendet hatte, dass sich das Volk entsetzte über seine Lehre, denn er lehrte sie mit Vollmacht und nicht wie ihre Schriftgelehrten“ (Mt 7,28ff.). Köhnlein äußert in seinen Ausführungen die These, dass personelle Einschränkungen, also die Forderungen der Bergpredigt auf bestimmte Auserwählte zu beschränken nur vorgebracht wird, „um sie nicht auf die politischen Verhältnisse anwenden zu müssen“[8]. Es lässt sich also darüber diskutieren, ob eine Auslegungsvariante, die sich ausschließlich auf ein Verhalten innerhalb der Kirchengemeinde beschränkt, eine notwendige oder unzulängliche Methode ist, mit dem vielschichtigen Text umzugehen. Wie einführend bereits erwähnt, lässt der historische Entstehungskontext keinen Zweifel an politischen Forderungen aufkommen.

Da das Ringen Jesu um Gerechtigkeit und Frieden, wie oben kurz skizziert, als roter Faden der Bergpredigt betrachtet werden kann, der die verschiedenen Bezugsebenen Gott und Mensch zu sich und untereinander thematisiert, wirkt eine personelle Einschränkung per se wie eine unzureichende Verkürzung. Bleibt die Frage zu stellen, wie die geforderte Gerechtigkeit auf institutioneller, politischer Ebene umzusetzen ist.

3. Weltpolitische Herausforderungen unserer Zeit im Licht der Bergpredigt

Im Rahmen der Globalisierung unserer Welt und einer zunehmenden Vernetzung in nahezu allen Lebensbereichen scheinen die Menschen untereinander näher zusammengerückt zu sein, als in der bisherigen Menschheitsgeschichte. Dieser Eindruck entsteht sowohl auf individueller und privater Ebene durch die unmittelbaren Kommunikationsmöglichkeiten wie Internet oder Telefon, als auch auf kollektiver und staatlicher Ebene, was in Form überstaatlicher Zusammenarbeit unter anderem in den Bereichen Sicherheitswahrung und Terrorismusbekämpfung, Wirtschafts- und Finanzwesen oder auch den Weltklimakonferenzen ihren Ausdruck findet. In den westlichen Gesellschaften sind enorme medizinische, technische und auch soziale Fortschritte gemacht worden, die dem Wohlstand der Menschen dienen, indem sie deren Existenzgrundlage sichern und deren Gesundheit fördern. Im Hinblick auf Friedenssicherung und Gewaltvermeidung ist die Institution der Europäischen Union, zumindest innereuropäisch betrachtet, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges den Forderungen der Bergpredigt näher gekommen. Trotz dieser Errungenschaften existiert nach wie vor noch viel Elend auf dem Planeten Erde, viele Probleme sind nicht behoben, andere erst in den letzten Jahrzehnten entstanden. Franz Alt bestimmt hierbei vier grundsätzliche globale Aufgaben die von der Politik angegangen und regulierend gesteuert werden müssten.

An vorderster Stelle stehen die Forderung nach Frieden und die Friedenssicherung in Form einer rache- und aggressionsfreien Politik. „Frieden ist kein Schicksal, sondern unser Auftrag, so wie Krieg unser Versagen ist.“[9] Am Beispiel der USA wird das Paradoxe ihres Sicherheitsstrebens deutlich. Im Kampf gegen die ehemalige UdSSR wurden die Taliban in Afghanistan durch Waffenlieferungen unterstützt, um diese später zum Staatsfeind zu erklären und zu entwaffnen.[10] Ein ausgerufener ‚Heiliger Krieg’ des Islam wird verurteilt, jedoch mit dem ‚Auge um Auge-Prinzip’ des Alten Testaments ein Gegenschlag legitimiert. Die Ideen Jesu von Liebe, Toleranz und Menschenfreundlichkeit sind im Politischen nicht verwirklicht, das internationale Staatensystem operiert nach den Grundsätzen von Machtausbau und nationaler Interessendurchsetzung. Obwohl der ‚Kalte Krieg’ und damit einhergehend eine jahrzehnte lang erfolgte atomare Aufrüstung beendet sind, hat eine effektive Abrüstungspolitik bislang nicht stattgefunden. Meist an der öffentlichen Aufmerksamkeit vorbei, hat sich ein Gegentrend entwickelt, der in der medialen Berichterstattung eher einen Nebenschauplatz einnimmt. In den letzten Jahren „gewinnen Fragen nuklearer Rüstung und Abschreckung sowie die damit verbundenen friedens- und sicherheitspolitischen Probleme erneut an Gewicht“[11]. Das Motiv der Rache ist überall präsenter als das der Vergebung, Abrüstung wird von anderen Staaten gefordert, im eigenen Staat jedoch nicht umgesetzt.

Eine auf die Ideen der Bergpredigt bezugnehmende Politik müsste eher auf Verhandlung setzen als auf den Einsatz militärischer Mittel. In der praktischen Ausgestaltung dürfte somit zumindest kein Krieg mit billigender Inkaufnahme ziviler Opfer geführt werden, sollten auf staatlicher Ebene das Prinzip des Racheverbots eingehalten, die Vereinten Nationen und das geltende Völkerrecht gestärkt und humanitäre Hilfeleistungen in Krisenregionen priorisiert werden.[12]

[...]


[1] Alt, Franz: Frieden ist möglich. Die Politik der Bergpredigt, S. 6.

[2] Allg.: Krieg bezeichnet einen organisierten, mit Waffen gewaltsam ausgetragenen Konflikt zwischen Staaten bzw. zwischen sozialen Gruppen der Bevölkerung eines Staates (Bürgerkrieg).

siehe http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=GV0OHL.

[3] (lat.: übernational, überstaatlich). Mit dem Adjektiv werden Organisationen, Zusammenschlüsse oder Vereinbarungen versehen, die durch völkerrechtliche Verträge begründet und deren Entscheidungen und Regelungen für die einzelnen Mitglieder (Staaten, Nationen) übergeordnet und verbindlich sind.

siehe http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=2HLOE3.

[4] Vgl. http://archiv.sicetnon.org/artikel/sozial/friede.htm.

[5] Hoffmann, Paul: Bergpredigt und christliche Verantwortung für den Frieden, S. 266.

[6] Vgl. Hoffmann, Paul: Bergpredigt und christliche Verantwortung für den Frieden, S. 266.

[7] Das allgemeine Wohl betreffend. Politisch-soziologische Bezeichnung für das Gemein- oder Gesamtinteresse einer Gesellschaft, das oft als Gegensatz zum Individual- oder Gruppeninteresse gesetzt wird.

Siehe http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=H1W7FN.

[8] Köhnlein, Manfred: Die Bergpredigt, S. 33.

[9] Alt, Franz: Frieden ist möglich. Die Politik der Bergpredigt, S. 23.

[10] Vgl. Alt, Franz: Frieden und Gerechtigkeit. Die Politik der Bergpredigt, S. 12.

[11] Justitia et Pax: Die wachsende Bedeutung nuklearer Rüstung. Herausforderung für Friedensethik und Politik, S. 5.

[12] Vgl. Alt, Franz: Frieden und Gerechtigkeit. Die Politik der Bergpredigt, S. 9.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Kann man mit der Bergpredigt Politik betreiben?
Untertitel
Eine politische Haltung für Frieden im Rahmen eigener Verantwortung
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg  (Institut für Theologie und Ethik)
Veranstaltung
Grundlagen der Friedensethik
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
19
Katalognummer
V137418
ISBN (eBook)
9783640452187
ISBN (Buch)
9783640452354
Dateigröße
481 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kann, Bergpredigt, Politik, Eine, Haltung, Frieden, Rahmen, Verantwortung
Arbeit zitieren
Alexander Christian Pape (Autor), 2009, Kann man mit der Bergpredigt Politik betreiben?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/137418

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