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Selbstreguliertes Lernen. Der Einfluss von Strategien selbstregulierten Lernens auf den Lernerfolg im Kontext schulischen und universitären Lernens

Titel: Selbstreguliertes Lernen. Der Einfluss von Strategien selbstregulierten Lernens auf den Lernerfolg im Kontext schulischen und universitären Lernens

Hausarbeit , 2019 , 35 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Louisa Sophie Herbst (Autor:in)

Pädagogik - Pädagogische Psychologie
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Neben anderen Faktoren sind Lernstrategien im Rahmen selbstregulierten Lernens von großer Bedeutung für den Lernerfolg und eine wichtige Voraussetzung für Schule, Studium und Beruf, aber auch für das Lernen im Alltag. Dieses Review beschäftigt sich mit der Fragestellung, inwieweit sich selbstreguliertes Lernen in Form der Nutzung unterschiedlicher Lernstrategien auf den Lernerfolg im Kontext schulischen und universitären Lernens auswirkt.

Dafür werden acht Studien analysiert und miteinander verglichen, die sich mit diesem Zusammenhang beschäftigen. Es kann ein relevanter Zusammenhang zwischen verschiedenen Lernstrategien und dem Lernerfolg dargestellt werden, wodurch sich Implikationen für unterschiedliche Bildungsbereiche, besonders für die Kontexte Schule und Universität ergeben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Abstract

1 Einleitung

2 Theoretische Annäherung

2.1 Selbstreguliertes Lernen

2.2 Lernstrategien

2.3 Lernerfolg

3 Fragestellung

4 Literaturrecherche

5 Ergebnisse

6 Diskussion

Trefferliste der gescreenten Abstracts (n=33)

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Literaturanalyse untersucht den Zusammenhang zwischen selbstreguliertem Lernen, dem Einsatz verschiedener Lernstrategien und dem resultierenden Lernerfolg im Kontext des schulischen und universitären Lernens. Ziel ist es, basierend auf einer systematischen Auswertung von acht ausgewählten Studien, Erkenntnisse über die Wirksamkeit spezifischer Strategien zu gewinnen und Interventionsmöglichkeiten für Bildungsbereiche abzuleiten.

  • Beziehung zwischen Lernstrategienutzung und akademischer Leistung
  • Rolle motivationaler Faktoren und der Selbstwirksamkeitserwartung
  • Einfluss von metakognitivem Feedback auf den Lernprozess
  • Systematische Analyse und Vergleich internationaler Studienergebnisse
  • Implikationen für die pädagogische Praxis in Schule und Universität

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Selbstreguliertes Lernen ist ein Leben lang für diverse Lebensbereiche von großer Bedeutung und betrifft damit im Wesentlichen alle Menschen. Angesichts ständiger gesellschaftlicher, ökonomischer und technologischer Veränderungen, die eine schnellere Veraltung von Wissensbeständen bedingen, und stetig wachsenden Anforderungen der heutigen Zeit spielt die Kompetenz, sich selbstständig erfolgreich neues Wissen anzueignen eine wichtige Rolle. Selbstregulation, damit ist die Fähigkeit gemeint, die eigenen Gedanken, Emotionen und Handlungen zielgerichtet zu steuern, stellt die Basis zur Zielsetzung und Erreichung dieser dar (vgl. Zimmermann, 2000). Somit kommt der Selbstregulation als Kernkompetenz in nahezu allen Lernsituationen eine entscheidende Rolle zu und entsprechend gilt selbstreguliertes Lernen als wesentliche Voraussetzung für den Lernerfolg bei Lernhandlungen (vgl. Zimmermann, 1990; Schiefele, Wild & Winteler, 1995; Yusuf, 2011).

Mit selbstreguliertem Lernen sind alle vom Lernenden aktiv initiierte Handlungen, also jegliches Lernverhalten unter Einsatz verschiedener Strategien gemeint (Wild & Möller, 2015). Dies schließt neben der eigentlichen Lernhandlung den gesamten Lernprozess, also die Planung des Vorgehens, das Setzten von Zielen, Auswählen entsprechender Strategien zur Zielerreichung und Evaluation des Lernprozesses mit ein. Genauso stehen motivationale Prozesse lernbezogenen Überzeugungen damit in Verbindung. Im besten Fall können sich Lernende selbstregulierte Lernstrategien im Rahmen des Unterrichts aneignen, um diese dann dort, wie auch in anderen Lernumfeldern eigenständig anzuwenden.

Zusammenfassung der Kapitel

Abstract: Kurze Zusammenfassung der Thematik über den Zusammenhang von Lernstrategien und Lernerfolg im schulischen sowie universitären Kontext inklusive der methodischen Vorgehensweise.

1 Einleitung: Hinführung zum Thema und Begründung der Relevanz des selbstregulierten Lernens und der Lernstrategien für den individuellen und akademischen Erfolg.

2 Theoretische Annäherung: Detaillierte Definition der Begriffe Selbstreguliertes Lernen, Lernstrategien und Lernerfolg sowie theoretische Einbettung in existierende Modelle.

3 Fragestellung: Konkretisierung der Forschungsabsicht, den Einfluss unterschiedlicher Lernstrategien auf die Lernleistung unter Berücksichtigung motivationaler Aspekte zu untersuchen.

4 Literaturrecherche: Darstellung des systematischen Aufbaus und der Kriterien der Literatursuche in wissenschaftlichen Datenbanken.

5 Ergebnisse: Detaillierte Vorstellung und Vergleich der acht ausgewählten Studien, ihrer methodischen Vorgehensweisen und zentralen empirischen Befunde.

6 Diskussion: Interpretation der Ergebnisse im Gesamtzusammenhang, kritische Reflexion der methodischen Limitationen und Ableitung von Empfehlungen für die Praxis.

Trefferliste der gescreenten Abstracts (n=33): Auflistung aller initial identifizierten Forschungsarbeiten, die für den Auswahlprozess der Literaturrecherche relevant waren.

Schlüsselwörter

Selbstreguliertes Lernen, Lernstrategien, Lernerfolg, akademische Leistung, Motivation, Selbstwirksamkeit, Metakognition, Elaboration, Studienleistung, pädagogische Psychologie, Literaturanalyse, Interventionsmethoden, Lernverhalten, Wissensaneignung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie selbstreguliertes Lernen und die gezielte Nutzung von Lernstrategien den Lernerfolg von Schülern und Studierenden beeinflussen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen kognitive, metakognitive und ressourcenorientierte Lernstrategien, ihre Wirkung auf Noten und Testergebnisse sowie die Rolle motivationaler Faktoren.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, auf Basis einer systematischen Literaturanalyse herauszufinden, ob und wie verschiedene Lernstrategien substanziell zur Steigerung der Lernleistung beitragen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine systematische Literaturanalyse (Review), bei der internationale Studien nach qualitativen Kriterien ausgewählt, zusammengefasst und miteinander verglichen wurden.

Was ist der Kerninhalt des Hauptteils?

Im Hauptteil werden acht spezifische Studien detailliert vorgestellt, deren methodisches Design bewertet und die empirischen Korrelationen zwischen Strategienutzung und Leistung diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Selbstreguliertes Lernen, Lernstrategien, Lernerfolg, Selbstwirksamkeit und akademische Leistung.

Welche Rolle spielt die Selbstwirksamkeit laut den Ergebnissen?

Die Arbeit zeigt übereinstimmend, dass die Selbstwirksamkeitserwartung einen der stärksten Prädiktoren für den akademischen Erfolg und die Anwendung effektiver Lernstrategien darstellt.

Warum wird das metakognitive Feedback als wichtig erachtet?

Metakognitives Feedback unterstützt Lernende dabei, ihren eigenen Lernprozess zu überwachen, ihre Strategien anzupassen und somit langfristig die Lernleistung zu fördern.

Gibt es geschlechterspezifische Unterschiede beim Einsatz von Lernstrategien?

Einige der analysierten Studien weisen auf Unterschiede in den bevorzugten Strategien oder Korrelationen zwischen Männern und Frauen hin, auch wenn die allgemeine Studienleistung selten geschlechtsabhängig variiert.

Welche Limitationen nennt die Arbeit für die untersuchten Studien?

Die Arbeit identifiziert Schwächen wie kleine, nicht repräsentative Stichproben, die rein subjektive Einschätzung durch Selbstauskunftsfragebögen und die variierende fachspezifische Wirksamkeit von Noten als Leistungsindikator.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Selbstreguliertes Lernen. Der Einfluss von Strategien selbstregulierten Lernens auf den Lernerfolg im Kontext schulischen und universitären Lernens
Hochschule
Medical School Hamburg  (Fakultät Humanwissenschaften)
Veranstaltung
Modul Pädagogische Psychologie
Note
1,0
Autor
Louisa Sophie Herbst (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
35
Katalognummer
V1376154
ISBN (eBook)
9783346915351
ISBN (Buch)
9783346915368
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Selbstregulation Psychologie Pädagogische Psychologie Lernstrategien Lernerfolg Lernumgebung Lernziele Lernverhalten Selbstwirksamkeitserwartung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Louisa Sophie Herbst (Autor:in), 2019, Selbstreguliertes Lernen. Der Einfluss von Strategien selbstregulierten Lernens auf den Lernerfolg im Kontext schulischen und universitären Lernens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1376154
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Leseprobe aus  35  Seiten
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