Im Rahmen dieser Abschlussarbeit wird die Bedarfssituation für Mikroapartments in der Metropolregion Frankfurt/Main untersucht.
Das Ziel ist es, Erkenntnisse über die Nachfragesituation sowie das Angebot von Mikroapartments auf dem Wohnungsmarkt zu erlangen. Zudem wird eine Abgrenzung zu anderen Wohnkonzepten wie dem der Wohngemeinschaft und Eigentumswohnung erfolgen.
Die Forschungsfrage, die in diesem Kontext beantwortet wird, lautet: „Besteht in der Metropolregion Frankfurt/Main Bedarf an Mikroapartments und wie unterscheidet sich dieses Konzept von anderen Wohnformen?“
Der Trend des Mikro-Wohnens hat sich in den vergangenen Jahren zu einer neuen Wohnform etabliert, die zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Die kleinen Wohneinheiten weisen zum einen, einen geringen Flächenverbrauch auf und können somit dem Wohnraummangel in den Ballungszentren entgegenwirken. Zum anderen sind sie eine interessante und attraktive Immobilien-Anlage für Investoren, da sie im Vergleich zu klassischen Wohnimmobilien eine höhere Rendite erzielen. Die Mietpreise pro Quadratmeter liegen im Segment des Mikro-Wohnens im höheren Bereich und übersteigen die des herkömmlichen Wohnsektors. Darüber hinaus ist das Risiko eines Leerstands, trotz der hohen Mieterfluktuation, gering.
Dennoch gibt es zahlreiche Herausforderungen, die den Markt für Temporäres Wohnen betreffen. Steigende Zinsen und Baukosten, der Mangel an Fachkräften und die zunehmenden Anforderungen an eine nachhaltige Bauweise beeinflussen das Segment sowie die Akteure des Mikro-Wohnens. Auf der Seite der Mieter ist jedoch die Nachfrage nach Mikroapartments in den großen Städten in Deutschland nach wie vor ungebrochen und wird sich Prognosen zufolge auch in den kommenden Jahren nicht verringern.
Inhaltsverzeichnis
- Kapitel 1: Einleitung
- 1.1: Forschungsstand
- 1.2: Zielsetzung und Forschungsfragen
- 1.3: Methodik
- Kapitel 2: Theoretischer Rahmen
- 2.1: Konzepte der Inklusion und Exklusion
- 2.2: Bedeutung von Bildung für die soziale Teilhabe
- Kapitel 3: Empirische Ergebnisse
- 3.1: Ergebnisse des BiLieF Projekts
- 3.2: Analyse von Fallstudien
- Kapitel 4: Diskussion der Ergebnisse
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit analysiert die Auswirkungen von inklusiven und exklusiven Bildungssystemen auf die soziale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. Die Studie untersucht dabei die Rolle von Bildung im Kontext der sozialen Integration und den Einfluss von verschiedenen Bildungskonzepten auf die Lebenschancen von jungen Menschen.
- Inklusion und Exklusion in Bildungssystemen
- Soziale Teilhabe und Bildung
- Einfluss von Bildung auf Lebenschancen
- Empirische Forschungsergebnisse des BiLieF Projekts
- Analyse von Fallstudien
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1: Einleitung
Die Einleitung liefert einen Überblick über den Forschungsstand zum Thema Inklusion und Exklusion in der Bildung. Sie erläutert die Zielsetzung und Forschungsfragen der Arbeit sowie die gewählte Methodik.
Kapitel 2: Theoretischer Rahmen
Dieses Kapitel präsentiert die theoretischen Grundlagen der Arbeit. Es werden die Konzepte von Inklusion und Exklusion im Bildungsbereich sowie die Bedeutung von Bildung für die soziale Teilhabe diskutiert.
Kapitel 3: Empirische Ergebnisse
In Kapitel 3 werden die empirischen Ergebnisse der Studie präsentiert. Es werden die Ergebnisse des BiLieF Projekts und die Ergebnisse der Analyse von Fallstudien vorgestellt.
Kapitel 4: Diskussion der Ergebnisse
Das letzte Kapitel diskutiert die Ergebnisse der Studie und setzt sie in einen breiteren Kontext.
Schlüsselwörter
Inklusion, Exklusion, Bildung, soziale Teilhabe, Lebenschancen, Bildungssysteme, BiLieF Projekt, Fallstudien, empirische Forschung.
Häufig gestellte Fragen
Besteht in Frankfurt/Main ein echter Bedarf an Mikroapartments?
Ja, die Forschungsarbeit zeigt, dass die Nachfrage nach Mikroapartments in Ballungszentren wie der Metropolregion Frankfurt/Main ungebrochen hoch ist und laut Prognosen auch in Zukunft stabil bleiben wird.
Wie unterscheiden sich Mikroapartments von Wohngemeinschaften?
Mikroapartments bieten im Gegensatz zu WGs eine vollständig private, abgeschlossene Wohneinheit auf geringer Fläche, während WGs auf geteilten Gemeinschaftsräumen basieren.
Warum sind Mikroapartments für Investoren attraktiv?
Sie erzielen im Vergleich zu klassischen Wohnimmobilien oft eine höhere Rendite pro Quadratmeter und weisen trotz hoher Fluktuation ein geringes Leerstandsrisiko auf.
Welche Herausforderungen gibt es aktuell am Markt für Mikro-Wohnen?
Steigende Zinsen, hohe Baukosten, Fachkräftemangel und strengere Nachhaltigkeitsanforderungen beeinflussen die Entwicklung neuer Projekte im Segment des temporären Wohnens.
Welchen Vorteil bieten Mikroapartments für die Stadtentwicklung?
Durch ihren geringen Flächenverbrauch können sie dazu beitragen, dem akuten Wohnraummangel in dicht besiedelten Gebieten entgegenzuwirken.
- Quote paper
- Anonym (Author), 2023, Bedarfssituation von Mikroapartments, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1376274