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Das buddhistische Konzept Achtsamkeit im Netzwerk der Copingstile

Title: Das buddhistische Konzept Achtsamkeit im Netzwerk der Copingstile

Diploma Thesis , 2008 , 126 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Franziska Thieme (Author)

Psychology - Psychology of Religion
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Summary Excerpt Details

Das Konzept der Achtsamkeit ist in den letzten Jahren zunehmend in das Interesse klinisch-psychologischer Forschung gerückt. Es hat seine Ursprünge im Buddhismus und beschreibt eine Haltung, in der die Aufmerksamkeit konsequent auf die Erfahrung des Augenblicks gerichtet ist. Jeder Moment wird möglichst vollständig, mit all seinen Facetten wahrgenommen. Die aktuellen Gedanken, Gefühle oder körperlichen Empfindungen werden nicht weiter verarbeitet, sondern lediglich zur Kenntnis genommen. Im Buddhismus wird es als Weg gelehrt, der zu Wohlbefinden und einem von Leid befreiten Leben führt. Auch in der empirischen Erforschung findet sich eine Vielzahl von Belegen, die für die Wirksamkeit von Interventionen sprechen, in denen das Achtsamkeitskonzept vermittelt wird.
In der vorliegenden Diplomarbeit wird der Frage nachgegangen, wie sich die Forderung nach Innehalten und bloßem Wahrnehmen mit den Ergebnissen der Copingforschung, die ein aktives und problemfokussiertes Vorgehen im Umgang mit Stress empfehlen, vereinbaren lässt. Leitend ist dabei die Frage, mit welchen Bewältigungsstrategien Achtsamkeit einhergeht und ob sich Achtsame in Stresssituationen eher aktivproblemlösender oder passiv-vermeidender Strategien bedienen. Darüber hinaus wird anhand der Bewältigungskonstrukte Vigilanz und Kognitive Vermeidung untersucht, welche Aufmerksamkeitssteuerung Achtsame in Stresssituationen aufweisen und ob sie gegenüber Bedrohungsreizen eher zu einer Aufmerksamkeitshin- oder -abwendung neigen. Außerdem wird geprüft, ob Achtsamkeit mit psychischer Gesundheit einhergeht. Regressions- und faktoranalytische Modelle geben Aufschluss darüber, wie das Achtsamkeitskonzepts auf der Ebene psychologischer Konstrukte verstanden werden kann. In der Untersuchung wird angenommen, dass Achtsamkeit ein Persönlichkeitsmerkmal ist, das bei jeder Person zu einem bestimmten Grad vorliegt, unabhängig davon ob die Person spezielle Kenntnisse über das Achtsamkeitskonzept besitzt oder nicht.
Die Erhebung der Daten erfolgte anhand einer Stichprobe von Studierenden der Medizin, Psychologie und Theologie (N= 143). Der Fragebogen, der im Rahmen von Lehrveranstaltungen von diesen bearbeitet wurde, enthielt psychometrische Skalen zur Erfassung der Achtsamkeit (FFA), spezifischer Bewältigungsstrategien (COPE), der Aufmerksamkeitssteuerung in Bedrohungssituationen (ABI-R) und der individuellen psychischen Symptombelastung (SCL).

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Achtsamkeit

2.1 Definitionsansätze der Achtsamkeitskonzepts

2.1.1 Achtsamkeit im Buddhismus

2.1.2 Achtsamkeit in der Psychotherapie

2.1.3 Achtsamkeit als psychologischer Prozess

2.1.4 Achtsamkeit auf der Ebene psychologischer Konstrukte

2.2 Operationalisierungsansätze der Achtsamkeit

2.2.1 Der Freiburger Fragebogen zur Achtsamkeit

2.2.2 Konvergente und divergente Konstruktvalidität

2.2.3 Faktoranalytische Untersuchung des Achtsamkeitskonzepts

2.2.4 Vergleich der deutschsprachigen Achtsamkeitsskalen

2.3 Empirische Befunde zur Wirksamkeit von Achtsamkeit

2.3.1 Ergebnisse kontrolliert-randomisierter Untersuchungen

2.3.2 Ergebnisse nicht-kontrollierter Untersuchungen

2.4 Vorschlag einer Klassifikation vermuteter Wirkfaktoren der Achtsamkeit

2.4.1 Befundlage und Hemmnisse

2.4.2 Distanz gegenüber innerpsychischen Prozessen

2.4.3. Neubewertung von Gedanken

2.4.4 Reduktion der Grübelneigung

2.4.5 Identifizieren verzerrter Kognitionen

2.4.6 Emotionsregulation

2.4.7 Entkoppelung der Kognitions-Emotions-Verhaltensverknüpfung

2.4.8 Erweiterung des Handlungsspielraums durch Akzeptanz

2.4.9 Subjektives Kontrollerleben

2.4.10 Selbstwertgefühl und Selbstkonzept

2.4.11 Sensorische Sensibilisierung

2.4.12 Klassische und Operante Konditionierungseffekte

3 Stressbewältigung

3.1 Annahmen psychologischer Stressmodelle

3.1.1 Erklärungsansätze zur Entstehung von Stress

3.1.2 Bewältigung nach Lazarus und Folkman

3.2 Klassifikationen von Bewältigungsstrategien

3.2.1 Problemorientiertes und Emotionsorientiertes Coping

3.2.2 Funktionales und Dysfunktionales Coping

3.2.3 Bewältigung durch Aufmerksamkeitssteuerung: Vigilanz und Kognitive Vermeidung

3.3 Wirksamkeit spezieller Bewältigungsstrategien

4 Fragestellungen der Untersuchung

5 Methodik und Hypothesen der Untersuchung

5.1 Untersuchungsdesign

5.2 Stichprobe

5.3 Messinstrumente

5.3.1 Soziodemografischer Teil

5.3.2 Der Freiburger Fragebogen zur Achtsamkeit

5.3.3 Das Angstbewältigungs-Inventar

5.3.4 Das COPE-Inventar

5.3.5 Die Symptom-Checkliste

5.4 Statistische Hypothesen

5.5 Statistische Verfahren

5.5.1 Zur Prüfung der Zusammenhangshypothesen

5.5.2 Zur Prüfung der Unterschiedshypothesen

5.5.3 Zur Prüfung der Dimensionalität

5.5.4 Zur Prüfung von Mediatormodellen

5.5.5 Zur Prüfung von Moderatormodellen

6. Ergebnisse

6.1 Zum Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und Bewältigungsstrategien

6.1.1 Geht Achtsamkeit mit aktiv-problemlösenden Strategien einher?

6.1.2 Geht Achtsamkeit mit passiv-vermeidenden Bewältigungsstrategien einher?

6.1.3. Unterscheiden sich Hoch- und Niedrigachtsame in ihrem Bewältigungs-verhalten?

6.1.4 Unterscheiden sich Hoch- und Niedrigachtsame hinsichtlich der Aufmerksamkeitssteuerung in Belastungssituationen?

6.2 Zum Zusammenhang von Psychischer Gesundheit und Achtsamkeit

6.2.1 Besteht ein Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und psychischer Gesundheit?

6.2.2 Wird der Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und Psychischer Gesundheit über die Bewältigungsstrategien vermittelt?

6.2.3 Verändert Achtsamkeit den Einfluss der Bewältigungsstategien auf die Psychische Gesundheit?

6.2.4 Bildet Achtsamkeit unter den Copingstilen eine eigenständige Dimension?

6.2.5 Wo positioniert sich Achtsamkeit im Netzwerk der Copingstile?

7. Diskussion

7.1 Methodische Einschränkungen

7.1.1 Interne Validität

7.1.2 Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge

7.1.3 Generalisierbarkeit

7.2. Diskussion der Untersuchungsergebnisse

7.2.1 Achtsamkeit geht mit aktiv-problemlösenden Bewältigungsstrategien einher

7.2.2 Achtsamkeit geht nicht mit passiv-vermeidenden Bewältigungsstrategien einher

7.2.3 Hochachtsame unterscheiden sich von Niedrigachtsamen in der Wahl der Bewältigungsstrategien

7.2.4 Achtsame entsprechen nicht der Gruppe der Nicht-Defensiven nach Krohne & Egloff

7.2.5 Achtsamkeit geht mit psychischer Gesundheit einher

7.2.6 Coping vermittelt partiell den Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und Psychischer Gesundheit

7.2.7 Achtsamkeit wirkt nicht als Moderator

7.2.8 Achtsamkeit im Netzwerk der Copingstile

7.2.9 Achtsamkeit - Copingstil oder übergeordnete Einstellung?

7.3 Schlussfolgerungen

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Beziehung zwischen Achtsamkeit und verschiedenen Bewältigungsstrategien (Coping) bei Stress. Das primäre Ziel ist es, zu klären, ob Achtsamkeit als Persönlichkeitsmerkmal mit spezifischen, problemfokussierten Strategien korreliert, psychische Gesundheit fördert und wie sie sich in das Netzwerk etablierter Copingstile einfügt.

  • Verhältnis zwischen Achtsamkeit und aktiver Problembewältigung
  • Einfluss von Achtsamkeit auf die psychische Gesundheit
  • Rolle von Achtsamkeit innerhalb des Modells der Bewältigungsmodi
  • Faktoranalytische Einordnung der Achtsamkeit in das Coping-Netzwerk

Auszug aus dem Buch

2.4.2 Distanz gegenüber innerpsychischen Prozessen

Es ist zunächst das Naheliegendste, die Wirkung im Bereich der Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsprozessen zu suchen. Mit Hilfe der Achtsamkeit wird ja eine Art der Aufmerksamkeitslenkung und -aufrechterhaltung geschult. Diese Art der Aufmerksamkeit soll es ermöglichen, die eigenen Gedanken und Gefühle wertfrei zu beobachten, besonders den Prozess ihres Auftauchens und Verschwindens. Diese einfache Betrachtung, die aus einer nicht bewertenden Haltung heraus geschieht, ermöglicht es folgende Erfahrung zu machen: Gedanken sind keine realitätsgetreue Abbildung der Wirklichkeit, es handelt sich lediglich um mentale Ereignisse (Bishop, 2002). Die Fähigkeit, die aus dieser Erkenntnis resultiert, nämlich die Beobachtung der eigenen innerpsychischer Vorgänge, beschreibt Goleman (1996) als Metakognition und Metastimmung. Durch die neutrale Haltung, die den beobachteten Vorgängen gegenüber eingenommen wird, wird auch in Zeiten von Stress die Fähigkeit zur Selbstreflexion aufrechterhalten, so Goleman.

In der Achtsamkeitsbasierten Kognitiven Therapie (Teasdale et al., 2000) wird ebenso auf die Entwicklung dieser Fähigkeit abgezielt. In der Analyse der Rückfallraten der depressiven PatientInnen wurde die sog. metacognitive awareness als wesentlicher Prädiktor für einen Nicht-Rückfall identifiziert. Mit diesem Begriff beschreiben die Autoren die Fähigkeit, eine nicht-identifizierende Haltung einzunehmen. Diese Haltung ermöglicht es, gegenüber automatisierten Gedankenmustern eine Distanz zu entwickeln. So sei es leichter das Abgleiten in automatisierte Abläufe aus negativen Gedanken und Gefühlen zu verhindern.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet das buddhistische Konzept der Achtsamkeit ("Nichts-Tun") im Kontrast zum westlichen, auf aktives Coping ausgerichteten Verständnis von Stressbewältigung und leitet daraus die Forschungsfrage ab.

2 Achtsamkeit: Dieses Kapitel definiert Achtsamkeit in buddhistischen und psychotherapeutischen Kontexten, beschreibt verschiedene Operationalisierungsansätze mittels Fragebögen und diskutiert den aktuellen Forschungsstand zu Wirkfaktoren.

3 Stressbewältigung: Es werden zentrale psychologische Stressmodelle, insbesondere der transaktionale Ansatz von Lazarus und Folkman, sowie verschiedene Klassifikationen von Bewältigungsstrategien wie Vigilanz und Kognitive Vermeidung vorgestellt.

4 Fragestellungen der Untersuchung: Hier werden die Forschungsfragen abgeleitet, insbesondere der vermutete Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und aktiven, problemorientierten Bewältigungsstrategien, und die Erwartungen an die empirische Überprüfung formuliert.

5 Methodik und Hypothesen der Untersuchung: Dieses Kapitel erläutert das Design der Studie, die Stichprobenzusammensetzung (N=143), die verwendeten Messinstrumente (FFA, ABI-R, COPE, SCL-27) und die statistischen Testverfahren zur Hypothesenprüfung.

6. Ergebnisse: Die Ergebnisse der statistischen Analysen werden präsentiert, die zeigen, dass Achtsamkeit mit aktiv-problemlösenden Strategien korreliert und einen positiven Einfluss auf die psychische Gesundheit hat, jedoch eine partielle Mediation durch Copingstrategien vorliegt.

7. Diskussion: Die Ergebnisse werden kritisch reflektiert, methodische Einschränkungen wie das Querschnittdesign diskutiert und Achtsamkeit als eine übergeordnete Einstellung in das Netzwerk der Copingstile eingeordnet.

Schlüsselwörter

Achtsamkeit, Coping, Stressbewältigung, Psychische Gesundheit, MBSR, Freiburger Fragebogen zur Achtsamkeit, Bewältigungsstrategien, Problemorientiertes Coping, Vigilanz, Kognitive Vermeidung, Metakognition, Persönlichkeitsmerkmal, Symptombelastung, Emotionsregulation, Interaktionsansatz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht das psychologische Konstrukt der Achtsamkeit und dessen Beziehung zu verschiedenen Coping-Strategien, um zu verstehen, wie achtsame Personen mit Stress und psychischen Belastungen umgehen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verknüpft buddhistische Achtsamkeitspraktiken mit klinisch-psychologischer Forschung, insbesondere der Stressbewältigungsforschung (Coping), und untersucht deren Einfluss auf die psychische Gesundheit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, empirisch zu prüfen, ob Achtsamkeit mit aktiven, problemorientierten Bewältigungsstrategien einhergeht und ob sie eine mediatorische oder moderierende Rolle zwischen Belastung und psychischer Gesundheit spielt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine quantitative Querschnittstudie mit einer Stichprobe von 143 Studierenden durchgeführt, wobei psychometrische Fragebögen (u.a. FFA, COPE, ABI-R, SCL-27) und statistische Analysen (Regression, Faktorenanalyse, Korrelation) zur Anwendung kamen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung in Achtsamkeit und Stressmodelle, gefolgt von der methodischen Planung und der detaillierten Auswertung der empirischen Daten in Bezug auf die aufgestellten Hypothesen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Achtsamkeit, Stressbewältigung (Coping), psychische Gesundheit, Problemorientiertes Coping, Kognitive Vermeidung, Vigilanz und das Freiburger Fragebogenmodell.

Wie wird das Verhältnis von "Nichts-Tun" und aktivem Coping gelöst?

Die Untersuchung zeigt, dass der vermeintliche Widerspruch zwischen dem achtsamen "Nichts-Tun" und dem in der Forschung empfohlenen aktiven "Problem-Lösen" durch ein zweistufiges Modell auflösbar ist, bei dem Achtsamkeit die präzise Situationserfassung ermöglicht, die dann zu gezielterem aktiven Handeln führt.

Ist Achtsamkeit ein eigenständiger Copingstil?

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Achtsamkeit keine isolierte Dimension bildet, sondern stark mit konstruktiven Coping-Strategien wie Akzeptanz und positiver Neubewertung assoziiert ist und eher als übergeordnete Einstellung fungiert.

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Details

Title
Das buddhistische Konzept Achtsamkeit im Netzwerk der Copingstile
College
University of Leipzig
Grade
1,3
Author
Franziska Thieme (Author)
Publication Year
2008
Pages
126
Catalog Number
V137644
ISBN (eBook)
9783640464036
ISBN (Book)
9783640461202
Language
German
Tags
Konzept Achtsamkeit Netzwerk Copingstile
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Franziska Thieme (Author), 2008, Das buddhistische Konzept Achtsamkeit im Netzwerk der Copingstile, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/137644
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