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Modulares Entscheidungsmodell zur Synthese etablierter Methoden im IT-Projektmanagement

Die Vereinigung klassischer und agiler Methoden

Title: Modulares Entscheidungsmodell zur Synthese etablierter Methoden im IT-Projektmanagement

Master's Thesis , 2015 , 355 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Max Reckenburg (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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Diese mit Bestnote bewertete Master-Thesis stellt ein Entscheidungsmodell vor, mit dem sich klassische IT-Projektmanagement-Methoden (Wasserfall) mit agilen Methoden (z.B. Scrum) vereinen lassen. Bei der Auswahl der für den eigenen Projektkontext erfolgsversprechenden Methoden-Kombination werden Unterschiede und Besonderheiten berücksichtigt, die sich durch verschiedene Projekt-Settings – wie bspw. Teamgröße und Budgetumfang – ergeben. Insofern bietet das in dieser Thesis erarbeitete und aufgezeigte Entscheidungsmodell eine flexible Entscheidungsunterstützung für IT-Projektleiter unterschiedlichster Projekt-Rahmenbedingungen.

Die Ergebnisse dieser Master-Thesis basieren auf einer wissenschaftlich durchgeführten Umfrage. Die Ergebnisse lassen sich insofern auch im Kontext ähnlicher Fragestellungen im Themenkomplex des IT-Projektmanagements weiterverwenden.

Weiterhin bietet diese Thesis neben einem sehr umfangreichen Quellenverzeichnis und Anhang auch Ansatzpunkte für weiterführende Themen einer wissenschaftlichen Arbeit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

0 Abstract

1 Einleitung

2 Projektmanagement-Methoden

2.1 Definitionen und Einordnung

2.2 Competence Baseline

2.2.1 Einleitung

2.2.2 Verfahren

2.2.3 Artefakte

2.3 Body of Knowledge Guide

2.3.1 Einleitung

2.3.2 Organisation

2.3.3 Verfahren

2.3.4 Artefakte

2.4 Projects in Controlled Environments 2

2.4.1 Einleitung

2.4.2 Organisation

2.4.3 Verfahren

2.4.4 Artefakte

2.5 Scrum

2.5.1 Einleitung

2.5.2 Organisation

2.5.3 Verfahren

2.5.4 Artefakte

3 Entwicklung des Entscheidungsmodells

3.1 Einleitung

3.2 Clustering der Kernmodule

3.3 Umfrage

3.3.1 Zielsetzung- und Definition

3.3.2 Design

3.3.3 Ergebnisse

3.4 Entscheidungsmodell

4 Anwendung des Entscheidungsmodells

4.1 Generische Anwendung

4.2 Praxisbeispiele

4.2.1 Erfolgreiches Projekt

4.2.2 Gescheitertes Projekt

5 Bewertung des Entscheidungsmodells

6 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, ein modulares Entscheidungsmodell zu entwickeln, das durch die Synthese von Kernmodulen verschiedener etablierter IT-Projektmanagement-Methoden (wie PMBOK, PRINCE2, Scrum und Competence Baseline) den Projekterfolg in Abhängigkeit von spezifischen Projektrahmenbedingungen optimiert. Es wird die zentrale Forschungsfrage untersucht, welche Clustermodule die Erfolgswahrscheinlichkeit unter bestimmten Projektsettings erhöhen bzw. reduzieren.

  • Zerlegung bestehender Projektmanagement-Methoden in Kernmodule
  • Kategorisierung von Kernmodulen zu Clustermodulen
  • Statistische Analyse zur Identifikation von Kausalitäten zwischen Projektfaktoren, Clusternutzung und Erfolg
  • Entwicklung eines Entscheidungsmodells zur Ableitung von Empfehlungen
  • Validierung des Modells anhand von Erfolgs- und Scheitern-Fallbeispielen

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Kaum eine andere Branche ist so sehr von Innovationen getrieben wie die der Informationstechnologie (kurz IT). Festzustellen ist das beispielsweise an den Jahr zu Jahr wechselnden Schwerpunktthemen der weltgrößten IT-Messe CeBIT. War es im Jahr 2013 noch das Teilen von Wissen und Ressourcen, stand im Jahr 2014 Big Data im Fokus, gefolgt von Digitalisierung als Leitmotiv der CeBIT 2015. Begünstigt wird diese schnelle Entwicklung neuer Produkte und Ansätze durch den globalen Wettbewerb. Letzterer fordert Unternehmen insoweit heraus, dass die Time to Market, also die Zeit von der Entwicklung bis zur Verkaufs- und Einsatzreife des IT-Produktes, auf ein Minimum zu reduzieren ist. Gleichzeitig sind im Rahmen dieses Prozesses neben der Zeit auch Aspekte wie beispielsweise Kosten, Ressourcen und Qualität zu berücksichtigen. Diese Mehrdimensionalität erfordert ein systematisches Vorgehen, das durch Methoden des IT-Projektmanagements ermöglicht wird. Einige Methoden gelten dabei als etabliert, auf die sich diese Master-Thesis beschränkt und deren Auswahl im Rahmen der Definitionen belegt wird. Sie stellen ein wesentliches Kompetenzfeld der Wirtschaftsinformatik dar, die allgemein die zielgerichtete Steuerung von Informationsflüssen und Geschäftsprozessen zur Aufgabe hat.

Thor Möller, Vorstandmitglied der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e. V., gibt zu bedenken, dass die „richtigen Methoden ausgewählt, in der richtigen Dosierungen zur rechten Zeit richtig angewendet werden (müssen [Anm. d. Verf.]). Hier besteht zweifelsohne noch erheblicher Verbesserungsbedarf in der aktuellen Projektpraxis.“ Ein Grund hierfür ist, dass die Anforderungen an Projektmanagement-Methoden hoch sind. So sollen sie unter anderem für den vollständigen Projektlebenszyklus und für einfache genauso wie für komplexe Aufgabenstellungen einsetzbar sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz des IT-Projektmanagements ein und definiert die Problemstellung sowie das Forschungsziel, ein modulares Modell zur Methoden-Synthese zu entwickeln.

2 Projektmanagement-Methoden: In diesem Kapitel werden etablierte PM-Methoden (Competence Baseline, PMBOK Guide, PRINCE2, Scrum) in ihre Kernmodule zerlegt und kategorisiert.

3 Entwicklung des Entscheidungsmodells: Der Konstruktionsprozess des Entscheidungsmodells auf Basis einer Umfrage unter Projektpraktikern wird hier detailliert beschrieben.

4 Anwendung des Entscheidungsmodells: Das Modell wird in diesem Kapitel sowohl generisch beschrieben als auch anhand zweier konkreter Praxisbeispiele (ein erfolgreiches und ein gescheitertes Projekt) illustriert.

5 Bewertung des Entscheidungsmodells: Eine kritische Würdigung der Ergebnisse schließt sich an, wobei die Aussagekraft und Grenzen des Modells diskutiert werden.

6 Zusammenfassung und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf notwendige Weiterentwicklungen und die Bedeutung eines "Owners" für das Modell.

Schlüsselwörter

IT-Projektmanagement, Modulares Entscheidungsmodell, Kernmodule, Clustermodule, Projekterfolg, Hybrid Project Management Model, Projektsetting, Methoden-Synthese, Prozessoptimierung, Projektmethodik, Erfolgsfaktoren, IT-Infrastruktur, Risikomanagement, Anforderungsmanagement, Prozessstrukturierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Master-Thesis beschäftigt sich mit der Optimierung des Erfolgs von IT-Projekten durch ein neu entwickeltes, modulares Entscheidungsmodell zur Synthese etablierter Projektmanagement-Methoden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Segmentierung von PM-Methoden (wie Scrum oder PRINCE2) in Kernmodule, die Gruppierung in Clustermodule und deren verknüpfte Anwendung in Abhängigkeit von Projektbedingungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, ein Entscheidungsmodell zu schaffen, das basierend auf Projektmitteln und -parametern die Erfolgswahrscheinlichkeit durch die Wahl geeigneter Clustermodule maximiert. Die Forschungsfrage lautet: Welche Clustermodule erhöhen die Erfolgswahrscheinlichkeit unter bestimmten Projektbedingungen?

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Zur Entwicklung des Modells wurde eine Umfrage unter IT-Projektpraktikern durchgeführt, deren Ergebnisse statistisch (u.a. mit dem Fisher-Test) ausgewertet wurden, um Kausalitäten zwischen Clustermodulen und Projekterfolg nachzuweisen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Zerlegung der PM-Ansätze (Kapitel 2), die mathematisch-statistische Konstruktion des Entscheidungsmodells durch Clustering und Umfragedesign (Kapitel 3) sowie die Anwendung und Bewertung des Modells (Kapitel 4 und 5).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind IT-Projektmanagement, modulares Entscheidungsmodell, Clustermodule, Projekterfolg und die hybride Methoden-Synthese.

Können Unternehmen ihr eigenes Vorgehen in das Modell integrieren?

Ja, aufgrund der modularen Struktur des Entscheidungsmodells ist das Modell flexibel erweiterbar, was es Unternehmen ermöglicht, eigene Clustermodule zu entwickeln und anzupassen.

Warum wurde Scrum als eine der Methoden zur Segmentierung gewählt?

Scrum ist als weit verbreitetes, agiles Framework für IT-Projekte essenziell und wurde laut Studium von Praktikern als bevorzugte Variante eingestuft, weshalb es eine tragende Säule im Modell bildet.

Warum scheitern manche IT-Projekte laut der Untersuchung?

Ein wesentlicher Grund, der durch das Modell identifiziert wird, ist die unzureichende Abstimmung der eingesetzten Management-Methoden auf das spezifische Projektsetting, was durch eine systematisierte Modulauswahl verhindert werden soll.

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Details

Title
Modulares Entscheidungsmodell zur Synthese etablierter Methoden im IT-Projektmanagement
Subtitle
Die Vereinigung klassischer und agiler Methoden
Grade
1,0
Author
Max Reckenburg (Author)
Publication Year
2015
Pages
355
Catalog Number
V1377375
ISBN (PDF)
9783346918154
ISBN (Book)
9783346918161
Language
German
Tags
Informatik IT Masterarbeit Projekt Projektmanagement Project Management IT Management IT-Projekt Scrum Wasserfall Agil
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Max Reckenburg (Author), 2015, Modulares Entscheidungsmodell zur Synthese etablierter Methoden im IT-Projektmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1377375
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