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Wirkungsforschung zum Qualitätsmanagement in der Weiterbildung

Empirische Untersuchung der verändernden Wirkung der Lernerorientierten Qualitätstestierung in der Weiterbildung (LQW II) auf die Kundenkommunikation von Weiterbildungseinrichtungen

Title: Wirkungsforschung zum Qualitätsmanagement in der Weiterbildung

Diploma Thesis , 2009 , 121 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Dipl.-Päd. Tobias Rothenberg (Author)

Pedagogy - Adult Education
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Summary Excerpt Details

An dem vielfach beklagten Mangel an wirkungsorientierter Forschung zu Qualitätsmanagementsystemen und der Differenz zwischen bereits vorhandenen Forschungsarbeiten setzt diese Arbeit an, um eine eigenständige Wirkungsanalyse an LQW II vorzunehmen. Denn:

„Auch gut ein Jahrzehnt nach der ersten Welle der Qualitätssicherung besteht zur Qualität der Qualitätssicherung in der Weiterbildung wenig ausgewiesen Evidenz zu den günstigen Wirkungen und kaum empirische Überprüfung.“ (GONON 2008, S. 15).

In dieser Arbeit kommt eine Dokumentenanalyse zur Anwendung. Dies hat zwei Gründe: erstens basieren sowohl die Wirkungsforschung von HARTZ als auch die von RÄDIKER bzgl. LQW auf Befragungen. Die Wahl der Dokumentenanalyse als nicht reaktives Verfahren wird dabei im Kontext dieser beiden Arbeiten als ein Beitrag zur methodologischen Triangulation verstanden. Zweitens liegt der Grund in den festgestellten Differenzen zwischen den vorliegenden Forschungsergebnissen, welche besonders deutlich im Qualitätsbereich 10 „Kundenkommunikation“ auftreten.

Unter anderem deshalb wurde der Qualitätsbereich "Kundenkommunikation" für die Wirkungsanalyse ausgewählt. So wurde auf der Basis von Flyern und Veranstaltungsankündigungen als Informationsmaterial für Weiterbildungsinteressierte eine Inhaltsanalyse durchgeführt. Anhand dieser Inhaltsanalyse wurden Veränderungen im Informationsgehalt des Informationsmaterials als mögliche Wirkung einer LQW II-Einführung bzw. LQW II-Zertifizierung gemessen und analysiert.

Die Grundlage dieser Inhaltsanalyse bildet ein bereits 1995 bei GNAHS angewendeter Merkmalskatalog. Mit diesem Merkmalskatalog, bei dem sowohl eine inhaltliche Gruppierung der Merkmale stattfindet als auch eine Gewichtung der Merkmale nach drei verschiedenen Kategorien erfolgt, ist es möglich, Veränderungen von Merkmalshäufigkeiten sowohl quantitativ zu erfassen als auch qualitativ zu bewerten. Hierzu werden einrichtungsintern Flyer von einem Zeitpunkt vor der Zertifizierung mit Flyern von einem Zeitpunkt nach der Zertifizierung auf eine Veränderung des Informationsgehalts hin untersucht und analysiert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Qualität

2.1 Begriffsklärung

2.2 Historie, Strukturen und Trends des Qualitätswesens

2.2.1 Vorindustrielle Qualitätsaspekte

2.2.2 Qualitätskontrolle

2.2.3 Prozessorientierte Systeme

2.2.4 Total Quality Management (TQM)

2.2.5 Aktueller Trend

2.3 Auswirkungen der Finanzierung von Weiterbildung auf die Qualität

2.3.1 Finanzierungsquellen der Weiterbildung

2.3.2 Auswirkungen durch die Finanzierung durch Teilnehmende

2.3.3 Auswirkungen durch die Finanzierung durch Unternehmen

2.3.4 Auswirkungen der staatlichen Finanzierung

2.4 Die Qualitätsdiskussion in der Erwachsenenbildung

2.5 Exkurs: Qualitätsdiskussion in anderen Bildungsbereichen

3. Qualitätsverfahren in der Erwachsenenbildung

3.1 Historie der Verfahren

3.1.1 Inputorientierte Ansätze

3.1.2 Outputorientierte Ansätze

3.1.3 Prozessorientierte Ansätze

3.2 Aktuelle Qualitätsansätze in der Weiterbildung

3.2.1 Selbstevaluation

3.2.2 Gütesiegel

3.2.3 Qualitätswettbewerbe

3.2.4 DIN EN ISO 9000 ff.

3.2.5 EFQM-Modell

3.2.6 Teilnehmendenschutzorientierter Ansatz: Stiftung Warentest

3.3 Trends und Kritik

3.3.1 Trends

3.3.2 Kritik

4. Lernerorientierte Qualitätstestierung für die Weiterbildung

4.1 Genese

4.2 Grundlegung

4.3 Zertifizierung

4.3.1 Selbstevaluation

4.3.2 Testierung/Fremdevaluation

4.4 Forschungsstand zu LQW

4.4.1 Entwicklung von LQW III und LQW IV

4.4.2 Abschlussbericht der Universität Tübingen

4.4.3 Wirkungsanalyse im LQW Handbuch

4.4.4 Die Wirkungen von LQW II aus der Sicht von Gutachtern

5. Kundenkommunikation

5.1 Kundenkommunikation allgemein

5.1.1 Trends in der Unternehmenskommunikation

5.2 Kundenkommunikation in der Weiterbildung

5.3 LQW II: Qualitätsbereich 10: Kundenkommunikation

5.4 Forschungsstand zu Infomaterial in der Weiterbildung

5.4.1 Stiftung Warentest

5.4.2 Analysen von Dieter Gnahs

6. Methodisches Vorgehen

6.1 Grundstruktur

6.2 Erläuterung der methodischen Schritte

6.2.1 Recherche zu QM-Systemen und Auswahl von LQW II

6.2.1.1 Recherche zu Qualitätsmanagementsystemen

6.2.1.2 Auswahl des Qualitätsentwicklungssystems LQW II

6.2.2 Auswahl des Qualitätsbereichs

6.2.3 Auswahl des Messmethode

6.2.4 Auswahl der Untersuchungsobjekte

6.2.4.1 Auswahl und Kriterien Großgruppe

6.2.4.2 Telefonische Recherche und Fallauswahl

6.2.5 Entwicklung des Merkmalkataloges

6.2.6 Hypothesenbildung

6.2.7 Datenerfassung

7. Ergebnisse der Dokumentenanalyse

7.1 Quantitativ deskriptive Analyse

7.1.1 Material vor LQW (Datensatz X.1)

7.1.2 Material nach LQW (Datensatz X.2)

7.1.3 Differenzen (Datensatz X.2-Datensatz X.1)

7.1.3.1 Veränderungen im Gesamtmaterial

7.1.3.2 Veränderungen in den Oberkategorien/Unterkategorien

7.1.3.3 Veränderungen auf der Ebene der Gewichtungspunkte

7.1.3.4 Veränderungen auf der Kriterienebene

7.1.4 Zusammenfassung der Ergebnisse

7.2 Inferenzstatistische Analyse und Diskussion

7.2.1 Veränderungen im Gesamtmaterial aller Einrichtungen

7.2.2 Veränderungen in den Oberkategorien/Unterkategorien

7.2.3 Veränderungen auf der Gewichtungsebene

7.3 Diskussion

7.3.1 Interpretation der Untersuchungsergebnisse

7.3.2 Kritische Diskussion der Methoden und Ausblick

8. Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Durchführung einer eigenständigen Wirkungsanalyse des Qualitätsmanagementsystems "Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung" (LQW II). Dabei wird der Forschungsfrage nachgegangen, inwiefern die Einführung von LQW II die Qualität der Kundenkommunikation von Weiterbildungseinrichtungen beeinflusst, wobei der Fokus insbesondere auf dem Informationsgehalt von Flyern und Veranstaltungsankündigungen liegt.

  • Historische Entwicklung und aktuelle Strukturen des Qualitätsmanagements in der Weiterbildung.
  • Detaillierte Analyse des Qualitätsmanagementsystems LQW II und seiner spezifischen Anforderungen.
  • Kommunikationswissenschaftliche Grundlagen der Kundenkommunikation in der Weiterbildungsbranche.
  • Empirische Wirkungsanalyse mittels Dokumentenanalyse von Informationsmaterialien vor und nach der LQW II-Zertifizierung.
  • Kritische Diskussion der Wirksamkeit und Lernerorientierung von LQW II basierend auf den erhobenen Daten.

Auszug aus dem Buch

6.2.7 Datenerfassung

KRIPPENDORFF nennt als Elemente der Zuverlässigkeit für eine Inhaltsanalyse: Stabilität, Wiederholbarkeit, Genauigkeit (KRIPPENDORFF 2005, S. 215). Stabilität bezeichnet die Stabilität der Kriterien im Zeitverlauf der Untersuchung. Sie findet ihren Ausdruck in der Intracoderreliabilität. Zur Sicherung der Intracoderreliabilität müssen einige Materialien dem ersten Codierer zweimal vorgelegt werden und die Ergebnisse verglichen werden, um mögliche Abweichungen zu erkennen.

Um die Wiederholbarkeit (auch Intercoderreliabilität genannt) zu gewährleisten, wird das Material von einem zweiten Codierer noch einmal untersucht. Die Intercoderreliabilität bezieht sich auf das Ausmaß, in dem die gleichen Merkmalszuweisungen zu Kriterien erfolgen, wenn der Text von mehr als einem Codierer vercodet wird. Eventuelle Differenzen in den beiden Auswertungen werden bei diesem Forschungsvorhaben diskutiert und nach einer Einigung die Daten im Anschluss daran gegebenenfalls geändert.

Genauigkeit kann nur bei Vorhandensein einer Standardcodierung geprüft werden. Da eine Standardcodierung für diese Untersuchung nicht vorliegt, kann die Prüfung der Genauigkeit nicht erfolgen.

Um die Intercoderreliabilität bei dieser Wirkungsanalyse zu gewährleisten, wurde ein Teil der Datensätze durch einen zweiten Codierer erneut untersucht. Durch Zufall wurden acht Datensätze ausgewählt und anhand der bestehenden Ausfüllhinweise untersucht und ausgewertet. Im Anschluss an die zweite Auswertung wurden die Datensätze miteinander verglichen. Bei Abweichungen erfolgte eine Diskussion über die abweichenden Punkten und eine Einigung auf eine Bewertung. Das Ergebnis der Einigung wurde in den Auswertungsbogen von Codierer 1 übernommen, welcher als Grundlage für die anschließende Auswertung diente. Da bei der zweiten Auswertung keine grundsätzlichen Differenzen zwischen Codierer 1 und Codierer 2 bezüglich der Interpretation des Merkmalkataloges und der Ausfüllhinweise zu erkennen waren, wurde der Merkmalkatalog beibehalten und nicht verändert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die zunehmende Bedeutung des Qualitätsmanagements in der Erwachsenenbildung ein, begründet durch gesetzliche Anforderungen und den Einzug marktorientierter Systeme.

2. Qualität: In diesem Kapitel werden der Qualitätsbegriff, die historische Entwicklung des Qualitätswesens von der Industrie bis zum Dienstleistungssektor sowie der Einfluss externer Finanzierungsquellen auf die Qualitätsdiskussion erläutert.

3. Qualitätsverfahren in der Erwachsenenbildung: Dieses Kapitel stellt verschiedene Qualitätsansätze dar, ordnet sie historisch ein und diskutiert sowohl aktuelle Trends als auch die zentrale Kritik an den bestehenden Systemen.

4. Lernerorientierte Qualitätstestierung für die Weiterbildung: Hier wird das spezifische Modell LQW II, dessen Genese und Struktur sowie der bisherige Forschungsstand zur Wirksamkeit detailliert beschrieben.

5. Kundenkommunikation: Das Kapitel beleuchtet theoretische Aspekte der Kundenkommunikation, deren Relevanz in der Weiterbildung und stellt Forschungsergebnisse zu Informationsmaterialien von Weiterbildungseinrichtungen vor.

6. Methodisches Vorgehen: Hier wird der Aufbau der eigenen empirischen Dokumentenanalyse dargelegt, von der Auswahl der Stichprobe über die Entwicklung des Merkmalkataloges bis hin zur Datenerfassung.

7. Ergebnisse der Dokumentenanalyse: Dieses Kapitel präsentiert die deskriptiven und inferenzstatistischen Ergebnisse der Analyse, welche die Auswirkungen der LQW II-Einführung auf den Informationsgehalt des Werbematerials quantifizieren.

8. Zusammenfassung und Fazit: Das Fazit resümiert, dass zwar eine Verbesserung des Informationsgehaltes nach LQW II messbar ist, die vom Modell propagierte "Lernerorientierung" jedoch nur in geringem Maße nachgewiesen werden konnte.

Schlüsselwörter

Qualitätsmanagement, Erwachsenenbildung, Weiterbildung, LQW II, Kundenkommunikation, Dokumentenanalyse, Wirkungsforschung, Lernerorientierung, Zertifizierung, Informationsmaterial, Qualitätsentwicklung, Bildungseinrichtungen, empirische Untersuchung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems "Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung" (LQW II) in Weiterbildungseinrichtungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen sind das Qualitätsmanagement in der Erwachsenenbildung, die spezielle Ausgestaltung von LQW II, die theoretischen Grundlagen der Kundenkommunikation sowie deren empirische Überprüfung mittels Dokumentenanalyse.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, zu untersuchen, ob die Einführung von LQW II zu einer messbaren Verbesserung der Qualität, speziell des Informationsgehalts von Werbematerialien (Flyer und Ankündigungen), geführt hat.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine quantitative Inhaltsanalyse von Dokumenten. Als Instrument dient ein erweiterter Merkmalkatalog, der sowohl deskriptiv als auch inferenzstatistisch (t-test) ausgewertet wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil wird der theoretische Rahmen (Qualitätsbegriff, QM-Systeme), die spezifische Darstellung von LQW II, die kommunikationswissenschaftliche Einordnung von Kundenkommunikation sowie das methodische Vorgehen und die detaillierte Ergebnisdiskussion ausgeführt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Qualitätsmanagement, LQW II, Weiterbildungsqualität, Kundenkommunikation, Inhaltsanalyse, Lernerorientierung und empirische Wirkungsanalyse.

Warum wurde gerade der Qualitätsbereich 10 "Kundenkommunikation" gewählt?

Der Bereich wurde gewählt, weil sich hier in vorherigen Studien die größten Diskrepanzen zwischen der sehr positiven Selbsteinschätzung der Einrichtungen und den tatsächlichen Anforderungen durch externe Auditoren zeigten.

Konnte die Wirksamkeit der "Lernerorientierung" in der Studie belegt werden?

Nein, die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der propagierte positive Einfluss von LQW II auf die explizite "Lernerorientierung" in der Praxis des Informationsmaterials kaum nachweisbar ist, obwohl sich der allgemeine Informationsgehalt erhöht hat.

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Details

Title
Wirkungsforschung zum Qualitätsmanagement in der Weiterbildung
Subtitle
Empirische Untersuchung der verändernden Wirkung der Lernerorientierten Qualitätstestierung in der Weiterbildung (LQW II) auf die Kundenkommunikation von Weiterbildungseinrichtungen
College
University of Bremen
Grade
1,0
Author
Dipl.-Päd. Tobias Rothenberg (Author)
Publication Year
2009
Pages
121
Catalog Number
V137792
ISBN (eBook)
9783640456413
ISBN (Book)
9783640456529
Language
German
Tags
Lernerorientierte Qualitätstestierung LQW Qualitätsmanagement Wirkungsforschung Kundenkommunikation Weiterbildung LQW II Erwachsenenbildung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.-Päd. Tobias Rothenberg (Author), 2009, Wirkungsforschung zum Qualitätsmanagement in der Weiterbildung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/137792
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