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Der personenzentrierte Ansatz – eine Utopie?

Titel: Der personenzentrierte Ansatz – eine Utopie?

Diplomarbeit , 2011 , 164 Seiten , Note: 1,00

Autor:in: Kristina Töller (Autor:in)

Pädagogik - Pädagogische Psychologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Diplomarbeit behandelt folgende leitende Fragestellung: Inwiefern weist der personenzentrierte Ansatz nach Carl R. Rogers utopische Momente auf?
Sie beinhaltet eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Konstrukt der Utopie und elementaren Inhalten des personenzentrierten Ansatzes. Wo trat Rogers am nachdrücklichsten für eine Modifikation des Bestehenden ein. Der Fokus liegt dabei auf den Fragen: Was kennzeichnet Rogers' Vorstellungen und Entwürfe als utopisch? An welchen Stellen werden dabei die Grenzen des Vorstellbaren berührt? Inwiefern gedachte Carl R. Rogers selbst seine Entwürfe zu verwirklichen bzw. hielt sie für verwirklichbar? In welcher Rolle sah er sich selbst? Lässt er sich als Utopist bezeichnen?
Was blieb von seinen Ideen, Konzepten und Entwürfen übrig? Inwieweit sind personenzentrierte Grundgedanken innerhalb sowie außerhalb der Ebene von Beratung und Psychotherapie verwirklicht worden?

Utopische Entwürfe waren und sind ständiger Begleiter der menschlichen Geschichte. Sie erhalten ihre pädagogische Relevanz, indem die Pädagogik als Wissenschaft immer schon ein utopisches Moment im Sinne der Ausrichtung auf eine bessere Gesellschaft beinhaltet und beide einer wechselseitigen Beeinflussung unterliegen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 PROBLEMSTELLUNG

1.1 Erkenntnisinteresse, Fragestellung und Überblick

1.2 Methodisches Vorgehen

1.3 Verdichtet zum Begriff der / des

2 DIE „REVOLUTIONÄREN“ CHARAKTERISTIKA DES PERSONENZENTRIERTEN ANSATZES

2.1 Die „Geburtsstunde“ des Neuartigen

2.2 Unkonventionelle Gedanken

2.3 Der philosophische Hintergrund

2.4 Auftauchen der Bezeichnung 'Klient'

2.5 Kontroverse Resonanzen in der Außenwelt

2.6 Bahnbrechende wesentliche Variablen / Merkmale

2.6.1 Nicht-Direktivität

2.6.2 Die 6 notwendigen und hinreichenden Bedingungen

2.6.3 Kongruenz, Empathie, Wertschätzung als Core-Conditions des Therapeuten

2.7 Ausdehnung auf therapieferne Bereiche

3 ZUM BEGRIFF DER UTOPIE UND SEINER FUNKTION

3.1 Wesenserfassung I: eigenständige Begriffsdefinition

3.1.1 Auf der Suche nach einer formalen Definition

3.1.2 Analogien der inhaltlichen Definitionen

3.1.2.1 Utopisches Denken als Nicht-Sein

3.1.2.2 Dualismus: Gesellschaftskritik – Zukunftsvision

3.1.2.3 Utopien als bewusst-intentionale Konstrukte

3.1.2.4 Tabula Rasa–Bestreben

3.1.2.5 Ethische Anforderungen bis zur Perfektion

3.1.2.6 Utopie versus Realisierung

3.1.3 Der existentialistische Utopiebegriff als Ergänzung

3.1.4 Die Utopie - eine aktuelle eigenständige Definition

3.2 Wesenserfassung II: Geschichte, Sinn und Funktion

3.2.1 Historischer Abriss

3.2.2 Sinn und Zweck von Utopien / Realisierbarkeit

3.2.2.1 Primäre Aufgaben: Orientierung, Regulierung, Handlung & Reflexion

3.2.2.2 Anthropologischer Hintergrund

3.2.2.3 Ein eigenständiges menschliches Bedürfnis

3.3 EXKURS: Utopische Momente als Gefährten des personenzentrierten Ansatzes

3.3.1 Diskussionen um den utopischen Gehalt des humanistischen Paradigmas

3.3.2 Diskussionen um den utopischen Gehalt von Psychotherapien

4 DIE „UTOPIEN“ DES PERSONENZENTRIERTEN ANSATZES

4.1 Die individuellen Utopien

4.1.1 Die personenzentrierten Konzepte in Bezug auf das Individuum

4.1.1.1 Die Theorie der Persönlichkeit

4.1.1.2 Die Entwicklung des Selbst

4.1.1.3 Die Therapeut-Klient Beziehung als Sonderfall der Beziehung

4.1.1.4 Das Konzept der 'fully functioning person' – der voll entfaltete Mensch

4.1.1.5 Das Emporkommen eines 'neuen Menschen'

4.1.2 Grundlagen der Persönlichkeitstheorie

4.1.2.1 Prämisse 1: Die Aktualisierungstendenz / die Wachstumsmotivation

4.1.2.2 Prämisse 2: Das Vertrauen in den Organismus / die innere Natur des Menschen

4.1.3 Kritische Stimmen und Überlegungen

4.1.3.1 Erfassungsproblem Psychische Gesundheit / Die fully functioning person

4.1.3.2 Die Prämisse der Aktualisierungstendenz

4.1.3.3 Die innere Natur des Menschen - Die Verleugnung des Bösen?

4.1.3.4 Umstrittene Freiheit des Menschen - die Rogers-Skinner-Debatte

4.1.3.5 Der Vorwurf des Egozentrismus

4.1.3.6 Die Angelegenheit der Werte

4.1.3.7 Die Aussicht auf einen neuen Menschen

4.1.4 Zusammenfassende Diskussion – Utopische Momente der individuellen Theorien

4.2 Die pädagogischen Utopien

4.2.1 Rogers' pädagogisch-revolutionäre Intention

4.2.2 Personenzentriertes/schülerzentriertes Lernen – das Fundament

4.2.3 Die neue Machtverteilung – die unkonventionelle Rolle der Lehrperson

4.2.4 Personenzentrierte Unterrichtspolitik – signifikante Aspekte und Methoden

4.2.5 Die Zielsetzung nach personenzentrierter Art

4.2.6 Rogers' Lösungsvorschläge und Umsetzungsbeispiele

4.2.7 Unterstützung für Rogers – Forschungsarbeiten

4.2.8 Kontemporäre Frustration und das Ideal des Bildungswesens der Zukunft

4.2.9 Kritische Stimmen und Überlegungen

4.2.9.1 Gesteigerte Theorie-Praxis-Problematik

4.2.9.2 Starke Betonung der Lehrerseite – Schablonisierung?

4.2.9.3 Gleichartige Machtverteilung

4.2.9.4 Selbstbewertung

4.2.9.5 Fehlende Inhaltsaspekte

4.2.9.6 Umsetzungsschwierigkeiten

4.2.10 Zusammenfassende Diskussion – Utopische Momente der pädagogischen Theorien

4.3 Die politischen, gesellschaftlichen, sozialen Utopien

4.3.1 Der Beginn des Umdenkens – Der Ausbau seines Ansatzes

4.3.2 Zwischenmenschliche Ebene – Individuum-Umwelt-Beziehung ad infinitum

4.3.3 Das Potential der Encounter-Gruppen

4.3.4 Düsteres Zukunftsszenario

4.3.5 Der Ansatz wird politisch

4.3.6 Der Ansatz wird interkulturell und international

4.3.7 Friedensarbeit – Konferenzen/Cross-Cultural-Workshops

4.3.8 Die Ausgestaltung einer neuen Welt – „Politics of Trust“

4.3.9 Die formative Tendenz – -Das Phänomen der Transzendentalität

4.3.10 Kritische Stimmen und Überlegungen

4.3.10.1 Encounter-Gruppen

4.3.10.2 Verankerung in der Gesellschaft

4.3.10.3 Gleichberechtigung – Kongenialität

4.3.10.4 Konfliktlösung – Friedensarbeit

4.3.10.5 Umstrittene Zusammenarbeit

4.3.10.6 Erneute Narzissmusvorwürfe

4.3.10.7 Ein Ansatz für die weiße Mittelklasse?

4.3.10.8 Unerwünschtes wissenschaftliches Paradigma –Transzendentalität

4.3.11 Zusammenfassende Diskussion – Utopische Momente der sozialen, politischen Theorien

5 CARL R. ROGERS – EIN UTOPIST?

5.1 Was ist ein Utopist? – eine charakterisierende Definition

5.1.1 Relation Revolution – Utopie

5.1.2 Unterschied zu Ideologie bzw. Anarchie

5.2 Carl Rogers als Realist, Utopist oder Fanatiker?

6 POSTMODERNE DISKUSSION - WAS BLIEB DAVON ÜBRIG? UN-/MÖGLICHKEIT DER REALISIERBARKEIT DES PERSONENZENTRIERTEN ANSATZES IN DER GEGENWART

6.1 Individuelle Ebene – Indizien der Durchschlagskraft

6.1.1 Psychotherapieforschung – Stand der Ergebnisse

6.1.2 Aktuelle Probleme – Identitätsfindungsschwierigkeiten

6.1.3 Implikationen des Ansatzes für die Zukunft der Psychotherapie

6.2 Pädagogische Ebene – unvollkommene Umsetzung

6.3 Politisch/gesellschaftliche Ebene – „Darkness of the Present“

6.4 Relevanz für die Gegenwartsgesellschaft

6.5 Das Ende der großen Utopien

7 RESUMÉ - ERKENNTNISSE UND AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht, inwieweit Carl R. Rogers' personenzentrierter Ansatz utopische Momente enthält. Dabei wird hinterfragt, warum bestimmte gesellschaftliche und erzieherische Entwürfe Rogers' nicht vollständig realisiert wurden und ob sie wissenschaftlich als "Utopien" klassifiziert werden können, die als diagnostische und therapeutische Wegweiser dienen.

  • Analyse des utopischen Gehalts im humanistischen Menschenbild von Rogers.
  • Untersuchung der pädagogischen Reformkonzepte und deren Umsetzung in der Praxis.
  • Reflektion der politisch-gesellschaftlichen Aspekte und Friedensbemühungen des personenzentrierten Ansatzes.
  • Kritische Auseinandersetzung mit der Realisierbarkeit und wissenschaftlichen Fundierung.
  • Einordnung des personenzentrierten Ansatzes in den aktuellen gesellschaftlichen Kontext der Postmoderne.

Auszug aus dem Buch

Die „Geburtsstunde“ des Neuartigen

Die offizielle Geburtsstunde hatte diese Psychotherapie- und Beratungsrichtung am 11. Dezember 1940, als Carl Rogers einen Vortrag mit dem Titel 'Newer Concepts in Psychotherapy' vor einem Fachpublikum an der Universität von Minnesota hielt. Aufgrund der Vielzahl an Reaktionen wurde er sich mit den Worten „[...] it really struck me that perhaps I was saying something new that came from me [...]“ (Kirschenbaum 1979, 113) erstmals der Neuartigkeit seines Ansatzes bewusst. In diesem Vortrag sprach Rogers (1940) davon, dass die meisten der historischen Methoden und Techniken der Psychotherapie für das seinerzeitige Verständnis von „Heilung“ unbrauchbar wären, da sich herausstellte, dass sie menschliche Einstellungen und Verhaltensfehlanpassungen nicht änderten und im Grunde bloß ein Aufoktroyieren der Meinung des Therapeuten darstellten, der als alleiniger Experte gehandhabt würde.

Bei seinem neuen Ansatz hingegen steht das Individuum anstelle des Problems erstmals im Mittelpunkt. Besonderer Schwerpunkt wird auf die Bedeutung der therapeutischen Beziehung gelegt, die eine gleichberechtigte, partnerschaftliche darstellt. Das erklärte Ziel ist die Autonomie und Integration des Individuums, welches den Weg der Therapie (mit)gestaltet. Die gesamte Therapiesituation, die aus mehreren Stufen besteht, wird als ständige Wachstumserfahrung und Veränderung gesehen, innerhalb derer sich das Individuum selbstverantwortlich seinen Problemen und Fehlanpassungen zu stellen lernt. Die in diesem Vortrag erstmals öffentlich vor breitem Publikum angesprochenen Hypothesen stehen in gänzlichem Gegensatz zur Auffassung der psychologischen, psychotherapeutischen Experten der damaligen Zeit. Sie sind Ausgangspunkt des weiteren sukzessiven Ausbaus seines revolutionären Ansatzes.

Zusammenfassung der Kapitel

PROBLEMSTELLUNG: Die Einleitung definiert das Forschungsinteresse an den utopischen Momenten im personenzentrierten Ansatz und beschreibt das methodische Vorgehen mittels Hermeneutik und Phänomenologie.

DIE „REVOLUTIONÄREN“ CHARAKTERISTIKA DES PERSONENZENTRIERTEN ANSATZES: Dieses Kapitel erläutert die neuartigen, bahnbrechenden Ideen von Carl R. Rogers und deren Abgrenzung zu damaligen psychotherapeutischen Lehrmeinungen.

ZUM BEGRIFF DER UTOPIE UND SEINER FUNKTION: Hier wird der Begriff der Utopie theoretisch hergeleitet und seine soziale sowie diagnostische Bedeutung als regulatives Ideal dargestellt.

DIE „UTOPIEN“ DES PERSONENZENTRIERTEN ANSATZES: Dieser Hauptteil analysiert die utopischen Aspekte auf drei Ebenen: individuell, pädagogisch sowie politisch-gesellschaftlich.

CARL R. ROGERS – EIN UTOPIST?: Eine kritische Identitätsbestimmung, bei der die Person Rogers in Bezug auf ihre Rolle als Utopist oder Revolutionär befragt wird.

POSTMODERNE DISKUSSION - WAS BLIEB DAVON ÜBRIG? UN-/MÖGLICHKEIT DER REALISIERBARKEIT DES PERSONENZENTRIERTEN ANSATZES IN DER GEGENWART: Fazit zur gegenwärtigen Relevanz und den Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Rogers'schen Visionen in der modernen Gesellschaft.

RESUMÉ - ERKENNTNISSE UND AUSBLICK: Zusammenfassung der Kernergebnisse und ein Ausblick auf die zukünftige Bedeutung der humanistischen Philosophie.

Schlüsselwörter

Carl R. Rogers, Personenzentrierter Ansatz, Utopie, Humanistische Psychologie, Kliententherapie, Aktualisierungstendenz, Pädagogische Reform, Gesellschaftskritik, Encounter-Gruppen, Friedensforschung, Postmoderne, Postmoderne Gesellschaft, Psychotherapie, Selbstverwirklichung, Transzendentalität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, inwieweit das theoretische Werk von Carl R. Rogers utopische Züge aufweist und ob seine Visionen einer humaneren Welt als utopische Entwurfskonstrukte verstanden werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Analyse erstreckt sich über drei Hauptbereiche: Die individuelle Persönlichkeitstheorie, Konzepte des schülerzentrierten Lernens (Pädagogik) und die weitreichenden politischen sowie sozialen Friedensvisionen.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Rogers' Ideen – von der Einzeltherapie bis hin zu globalen Gesellschaftsmodellen – hinsichtlich ihrer "utopischen Momente" zu prüfen und den Grad ihrer Realisierbarkeit in der Realität zu erörtern.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewandt?

Die Arbeit stützt sich primär auf die Hermeneutik (das Verstehen von Texten in ihrem historischen und biografischen Kontext) sowie die Phänomenologie, um soziale Denkkonstrukte greifbar zu machen.

Was wird im umfangreichen Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung des Utopiebegriffs und eine detaillierte Auseinandersetzung mit Rogers' Theorien, unterteilt in individuelle, pädagogische und gesellschaftspolitische Ebenen inklusive der dazugehörigen kritischen Stimmen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Aktualisierungstendenz, Utopie, Nicht-Sein, Wertschätzung, Kongruenz, Empathie und der „neue Mensch“.

Was ist das „Paradoxon der Realisierbarkeit“ in Bezug auf Rogers?

Es beschreibt den Widerspruch, dass Rogers' Theorien als Zielvorstellungen einer idealen, fast perfekten Welt fungieren, die per Definition nie vollständig erreicht werden können, obwohl Rogers ihre Umsetzung aktiv und teils fanatisch vorantrieb.

Wie untersuchte die Autorin Rogers' Rolle als „Utopist“?

Durch eine biografische und inhaltliche Analyse seiner Werke sowie den Vergleich mit klassischen Utopisten (wie Thomas Morus) und kontemporären Denkern, wobei sie Rogers tendenziell als „Utopisten im weiteren Sinne“ klassifiziert.

Gibt es einen praktischen Nutzen für die Gegenwart?

Die Arbeit schließt mit einer Diskussion darüber, ob Rogers' Werte (wie Authentizität und Autonomie) in der heutigen „leistungs- und wettbewerbsorientierten Postmoderne“ als Korrektiv beziehungsweise als ethischer Kompass dienen können.

Ende der Leseprobe aus 164 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der personenzentrierte Ansatz – eine Utopie?
Hochschule
Universität Wien  (Personenzentrierte Beratung und Psychotherapie)
Note
1,00
Autor
Kristina Töller (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
164
Katalognummer
V1380232
ISBN (PDF)
9783346920614
ISBN (Buch)
9783346920621
Sprache
Deutsch
Schlagworte
personenzentriert Carl Rogers Rogers Pädagogik Bildungswissenschaft Erziehungswissenschaft Psychotherapie Psychologie Beratung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kristina Töller (Autor:in), 2011, Der personenzentrierte Ansatz – eine Utopie?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1380232
Blick ins Buch
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