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Die Vertretung im Zivilprozess. Funktion und Bedeutung des Anwalts

Titel: Die Vertretung im Zivilprozess. Funktion und Bedeutung des Anwalts

Hausarbeit , 2018 , 60 Seiten , Note: 6

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Jura - Zivilprozessrecht
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Examenshausarbeit erörtert die Funktion und Bedeutung eines Rechtsanwalts im Zivilprozess.

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema der anwaltlichen Vertretung im Zivilprozess. Einer der Schwerpunkte dieser Arbeit liegt darauf, die Bedeutung und Funktionen des Rechtsanwalts darzustellen. Es ist vorliegend zu erläutern, wie die anwaltliche Berufsausübung, insbesondere durch das Prinzip der „Freien Advokatur“ sowie die besondere Stellung des Rechtsanwalts als unabhängiges Organ der Rechtspflege und Interessenvertreter, geprägt ist. Weiterhin sind die sich hierbei ergebenden rechtlichen und praktischen Probleme zu erörtern. Ferner ist auf die Frage einzugehen, ob die gesetzlich vorgeschriebene, den Parteien „aufzudrängende“ Pflicht, sich vor dem Gericht durch einen Rechtsanwalt vertreten zu lassen, verfassungsrechtlich verankert ist.

Es ist mithin zu untersuchen, inwieweit die anwaltliche Vertretung, im Hinblick auf die Ausübung der in dem deutschen Grundgesetz gewährten Justizgewährungsansprüche und Justizgrundrechte, eine Rolle spielt. Zudem ist zu erwägen, ob der Anwaltszwang verfassungsmäßig ist. Es ist überdies eine Überlegung wert, inwiefern der Anwaltszwang auch Anwendung für jedes zivilrechtliche Hauptsacheverfahren vor Amtsgerichten finden sollte beziehungsweise, ob die Einführung dieses Instituts in diesen Fällen von Rechtssuchenden gewünscht ist. Weiterhin stehen im Mittelpunkt die Pflichten, die ein Anwalt aufgrund eines ihm erteilten Mandats zu erfüllen hat. Die Funktionen des Anwalts in jeder Phase des gerichtlichen Verfahrens – von der Mandatsannahme über die Klageerhebung und den frühen ersten Termin beziehungsweise das schriftliche Vorverfahren bis hin zur mündlichen Verhandlung - sind demzufolge darzustellen. Die Bedeutung der anwaltlichen Tätigkeit im Ablauf eines Zivilprozesses ist folglich zu untersuchen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis des Buches

  • A. Einleitung
    • I. Hinführung zum Thema
    • II. Zielsetzung dieser Arbeit und Problemstellung
    • III. Vorgehensweise
  • B. Der Rechtsanwalt und sein Berufsbild
    • I. Gesetzliche Quellen und Grundlagen für die anwaltliche Berufsausübung
      • 1. Verfassungsrecht
      • 2. Gesetzesrecht
        • a) Bundesrechtsanwaltsordnung
        • b) Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG)
        • c) Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
        • d) EuRAG
      • 3. Satzungsrecht
    • II. Die Stellung des Rechtsanwalts im deutschen Rechtspflegesystem
      • 1. Der Rechtsanwalt als unabhängiges Organ der Rechtspflege
        • a) Organ der Rechtspflege
        • b) Unabhängigkeit im Sinne einer „Freien Advokatur"
      • 2. Freier Beruf
      • 3. Berufener Interessensvertreter
    • III. Die berufsrechtlichen Pflichten des Rechtsanwalts
      • 1. Die allgemeine Berufspflicht aus § 43 BRAO
      • 2. Die berufsrechtlichen Grundpflichten gemäß § 43 a BRAO
        • a) Grundpflicht des Rechtsanwalts zur Unabhängigkeit gemäß § 43a Abs. 1 BRAO
        • b) Grundpflicht des Rechtsanwalts zur Verschwiegenheit gemäß § 43a Abs. 2 BRAO und § 2 BORA
        • c) Das Gebot der Sachlichkeit gemäß § 43a Abs. 3 BRAO
          • aa) Strafbare Beleidigungen nach den §§ 185 ff. StGB
          • bb) Bewusste Verbreitung von Unwahrheiten
          • cc) Herabsetzende Äußerungen ohne Anlass
        • d) Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen gemäß § 43a Abs. 4 BRAO und § 3 BORA
  • C. Das Institut des Anwaltszwangs nach § 78 ZPO
    • I. Die Postulationsfähigkeit als eine Prozesshandlungsvoraussetzung
    • II. Der sachliche Umfang des Anwaltszwangs im zivilrechtlichen Verfahren
      • 1. Der Anwaltsprozess vor den Landgerichten und Gerichten des höheren Rechtszuges
      • 2. Anwaltserfordernis vor allen Amtsgerichten in zivilprozessualen Verfahren – eine wünschenswerte Reform der Vorschriften über den Anwaltszwang in der Zivilprozessordnung?
    • III. Der Anwaltszwang unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten
      • 1. Funktionen des Anwaltszwangs
        • a) Verfahrensbezogene Zwecke
        • b) Parteibezogene Zwecke
      • 2. Verfassungsrechtliche Einwände gegen den Anwaltszwang?
  • D. Die Funktionen des Rechtsanwalts in verschiedenen Phasen des Zivilprozesses
  • E. Zusammenfassende Betrachtung

Zielsetzung & Themen dieser Arbeit

Diese Arbeit widmet sich der anwaltlichen Vertretung im Zivilprozess, um die zentrale Bedeutung und vielfältigen Funktionen des Rechtsanwalts detailliert darzulegen. Insbesondere wird die anwaltliche Berufsausübung unter Berücksichtigung der "Freien Advokatur" sowie die Stellung des Anwalts als unabhängiges Organ der Rechtspflege und Interessenvertreter beleuchtet. Ziel ist es, die hierbei auftretenden rechtlichen und praktischen Probleme zu erörtern und die verfassungsrechtliche Verankerung der gesetzlich vorgeschriebenen anwaltlichen Vertretungspflicht zu hinterfragen.

  • Die Rolle des Rechtsanwalts als unabhängiges Organ der Rechtspflege.
  • Gesetzliche und berufsrechtliche Grundlagen der anwaltlichen Tätigkeit.
  • Das Prinzip der "Freien Advokatur" und seine Bedeutung für die anwaltliche Unabhängigkeit.
  • Das Institut des Anwaltszwangs nach § 78 ZPO und dessen verfassungsrechtliche Bewertung.
  • Die Funktionen des Rechtsanwalts in den einzelnen Phasen des Zivilprozesses.
  • Die Diskussion um die wünschenswerte Einführung des Anwaltszwangs vor Amtsgerichten.

Auszug aus dem Buch

A. Einleitung

Der Beruf des Rechtsanwalts gehört zu den ältesten und meist anerkannten juristischen Berufen. Das Wort „Anwalt“ stammt vom lateinischen Begriff „Advocatus" ab und bedeutet „der (in einem Rechtsstreit zur Hilfe/zur Beratung) Herbeigerufene".¹ Dementsprechend kann man aus der Etymologie dieses Wortes den natürlichen Schluss ziehen, dass bereits im römischen Recht die Aufgabe der Rechtsanwälte war, den Mandanten zu ihrem gesetzlichen Recht zu verhelfen.2

Die Stellung und Funktion eines Rechtsanwalts in unserer Gesellschaft ist seither unverändert geblieben. In einer demokratischen, auf rechtsstaatlichen Prinzipien basierenden Gesellschaft, hat der Rechtsanwalt eine besonders wichtige Rolle zu erfüllen. Nicht selten steht man im Leben vor schwierigen Situationen, die im Streitfall einer Konfliktlösung auf dem gerichtlichen Wege bedürfen. Ein juristischer Laie kann oft selbst mit den komplexen, rechtlichen Regelungen nicht umgehen und kennt seine Rechte nicht umfassend genug, um sie effektiv vor den Gerichten durchsetzen. In solchen Situationen sind die Hilfe und die Unterstützung einer fachkundigen Person für die meisten unabdingbar. Der Rechtsanwalt hat auf Grundlage seiner Qualifikationen, Kenntnisse und praktischer Erfahrungen stets einen vorteilhaften Verteidigungsweg für seinen Mandanten zu wählen, um im Ergebnis eines Prozesses ein sinnvolles Gerichtsurteil zu erzielen. Der Rechtsanwalt ist somit zur Wahrnehmung und Durchsetzung der Interessen und Verteidigung der Rechtsgüter des rechtssuchenden Bürgers berufen. Der Rechtsanwalt hat jedoch dabei das bestehende Recht und die Gesetze zu beachten. Dies ist mithin zur Wahrung des demokratischen Rechtstaates und gleichzeitig zum Schutz der Rechte und Interessen des Mandanten unerlässlich.

Der Berater und Vertreter in allen Rechtsangelegenheiten hat infolgedessen eine unveräußerliche Pflicht, sowohl der Justiz als auch seinem Mandanten gegenüber, zu erfüllen. Auf der einen Seite hat der Rechtsanwalt die Ansprüche seines Auftraggebers geltend zu machen, auf der anderen Seite hat er seinem Mandanten, der sich im Paragraphengewirr nicht zurechtfinden kann, eine rechtliche Beratung zu erteilen. Die Ausübung des Anwaltsberufs ist demzufolge mit zahlreichen Pflichten, sowohl gesetzlicher als auch sittlicher Natur, gegenüber dem Mandanten, der Gerichtsbarkeit, seinem Berufsstand und der demokratischen, rechtstaatlichen Gesellschaft verbunden.3

II. Zielsetzung dieser Arbeit und Problemstellung

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema der anwaltlichen Vertretung im Zivilprozess. Einer der Schwerpunkte dieser Arbeit liegt darauf, die Bedeutung und Funktionen des Rechtsanwalts darzustellen. Es ist vorliegend zu erläutern, wie die anwaltliche Berufsausübung, insbesondere durch das Prinzip der „Freien Advokatur" sowie die besondere Stellung des Rechtsanwalts als unabhängiges Organ der Rechtspflege und Interessenvertreter, geprägt ist. Weiterhin sind die sich hierbei ergebenden rechtlichen und praktischen Probleme zu erörtern. Ferner ist auf die Frage einzugehen, ob die gesetzlich vorgeschriebene, den Parteien „aufzudrängende" Pflicht, sich vor dem Gericht durch einen Rechtsanwalt vertreten zu lassen, verfassungsrechtlich verankert ist.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Einleitung: Führt in das Thema der anwaltlichen Vertretung im Zivilprozess ein, erläutert die besondere Rolle des Rechtsanwalts in einer rechtsstaatlichen Gesellschaft und formuliert die Problemstellung sowie die Vorgehensweise der Arbeit.

B. Der Rechtsanwalt und sein Berufsbild: Beschreibt die gesetzlichen Grundlagen und das Berufsbild des Rechtsanwalts, seine Stellung als unabhängiges Organ der Rechtspflege und seine berufsrechtlichen Grundpflichten.

C. Das Institut des Anwaltszwangs nach § 78 ZPO: Definiert die Postulationsfähigkeit, untersucht den sachlichen Umfang des Anwaltszwangs in zivilrechtlichen Verfahren und erörtert dessen verfassungsrechtliche Gesichtspunkte, einschließlich einer Reformdiskussion für Amtsgerichte.

D. Die Funktionen des Rechtsanwalts in verschiedenen Phasen des Zivilprozesses: Legt die Aufgaben und Pflichten des Rechtsanwalts von der Mandatsannahme über die Prozessführung bis zur Endphase des gerichtlichen Verfahrens dar.

E. Zusammenfassende Betrachtung: Fasst die zentrale Bedeutung der anwaltlichen Unabhängigkeit und des Anwaltszwangs für eine funktionierende Rechtspflege und den Schutz der Bürgerrechte zusammen und spricht sich für eine Reform des Anwaltszwangs aus.

Schlüsselwörter

Rechtsanwalt, Zivilprozess, Anwaltszwang, Postulationsfähigkeit, Rechtspflege, Freie Advokatur, Berufsrecht, Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO), Unabhängigkeit, Verschwiegenheit, Sachlichkeitsgebot, Interessenvertretung, Prozesskostenhilfe, Rechtsstaat, Grundgesetz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der anwaltlichen Vertretung im Zivilprozess, der Funktion und Bedeutung des Rechtsanwalts sowie dem Institut des Anwaltszwangs.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder sind das Berufsbild des Rechtsanwalts, seine Stellung als Organ der Rechtspflege, berufsrechtliche Pflichten, der Anwaltszwang nach § 78 ZPO und dessen verfassungsrechtliche Aspekte.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, die Bedeutung und Funktionen des Rechtsanwalts darzustellen, die anwaltliche Berufsausübung durch die "Freie Advokatur" und seine Stellung als Organ der Rechtspflege zu erläutern und zu untersuchen, ob der Anwaltszwang verfassungsrechtlich verankert und wünschenswert ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit analysiert rechtliche Rahmenbedingungen und Vorschriften, erörtert verschiedene Rechtsauffassungen und untersucht die Thematik unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten, was auf eine juristische Analyse hindeutet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt ausführlich das Berufsbild des Rechtsanwalts (gesetzliche Grundlagen, Stellung im Rechtspflegesystem, berufsrechtliche Pflichten) und das Institut des Anwaltszwangs (Postulationsfähigkeit, Umfang, verfassungsrechtliche Einwände).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind Rechtsanwalt, Zivilprozess, Anwaltszwang, Postulationsfähigkeit, Rechtspflege, Freie Advokatur, Berufsrecht, Unabhängigkeit, Interessenvertretung, Rechtsstaat.

Warum wird die Einführung eines Anwaltszwangs vor allen Amtsgerichten diskutiert?

Dies wird diskutiert, um rechtsunkundige Parteien zu schützen, aussichtslose Klagen zu reduzieren, die Prozessökonomie zu verbessern und die Effizienz der Rechtspflege zu steigern.

Was bedeutet der Begriff "Freie Advokatur" im Kontext dieser Arbeit?

"Freie Advokatur" bezeichnet die anwaltliche Unabhängigkeit von staatlichem und Dritt-Einfluss, die als grundlegendes Element für die effektive Rechtsberatung und die Verwirklichung des Rechtsstaats angesehen wird.

Inwiefern spielt das Verfassungsrecht für die Stellung des Rechtsanwalts eine Rolle?

Das Verfassungsrecht, insbesondere das Rechtsstaatsprinzip, die Rechtsweggarantie und das Recht auf rechtliches Gehör, gewährleistet die Stellung und Funktion des Rechtsanwalts und schützt seine Berufsfreiheit.

Welche Kernpflichten des Rechtsanwalts werden im Berufsrecht festgelegt?

Die Kernpflichten umfassen die Unabhängigkeit, die Verschwiegenheitspflicht, das Gebot der Sachlichkeit und das Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen.

Ende der Leseprobe aus 60 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Vertretung im Zivilprozess. Funktion und Bedeutung des Anwalts
Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)  (Rechtswissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Schwerpunktbereichsprüfung
Note
6
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
60
Katalognummer
V1380416
ISBN (PDF)
9783346920089
ISBN (Buch)
9783346920096
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Funtion des Anwalts im Zivilprozess; ZPO; anwaltliche Vertretung; Anwalt; Rechtsanwalt; BRAO; Berufsrecht; Zivilprozess
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2018, Die Vertretung im Zivilprozess. Funktion und Bedeutung des Anwalts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1380416
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