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Emojis in der Digitalen Kommunikation. Ihr Einfluss auf das Markenimage und die Kundenansprache in der Modernen Technologie

Titre: Emojis in der Digitalen Kommunikation. Ihr Einfluss auf das Markenimage und die Kundenansprache in der Modernen Technologie

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2018 , 82 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Kimberley Unger (Auteur)

Médias / Communication - Relations publiques, Publicité, Marketing, Médias sociaux
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die Zielsetzung dieses Textes ist es, die Veränderungen in der sozialen Kommunikation aufgrund der Weiterentwicklung moderner Technologien zu analysieren und die Auswirkungen der Verwendung von Emojis in der Markenkommunikation zu untersuchen. Es wird dabei beleuchtet, wie Emojis nicht nur von den Nutzern adaptiert, sondern auch von Unternehmen in der Kundenansprache genutzt werden, und ob diese Nutzung das Markenimage beeinflusst.

In einer Welt, in der Technologie und soziale Trends sich ständig weiterentwickeln, verändert sich auch der Sprachgebrauch und die Ansprache in der Digitalen Kommunikation rasant. Mit dem Aufstieg von Smartphones ist die Kommunikation mittels Emojis zu einem integralen Bestandteil der Online-Interaktion geworden. Diese Studie befasst sich mit der zunehmenden Verwendung von Emojis in der Markenkommunikation, untersucht, wie sie von Unternehmen in der Kundenansprache übernommen werden, und hinterfragt ihren potenziellen Einfluss auf das Image einer Marke. Die Ergebnisse könnten nicht nur für Marketingexperten von Bedeutung sein, sondern auch dazu beitragen, das Verständnis der Rolle von Emojis in der modernen Kommunikation zu vertiefen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN

2.1. IMAGE

2.1.1. Herleitung und Definition des Assoziationsorientierten Imageansatzes

2.1.2. Prozess des Imagetransfers

2.1.3. Grundlagen der Schematheorie als theoretischer Erklärungsnasatz

2.1.3.1. Konstrukt aus Gestaltungspsychologischer Sicht

2.1.3.2. Schematheoretische Perspektive des Imagetransfers

2.2. EMOJIS

2.2.1. Emojis und ihre Evolution in der digitalen Kommunikation

2.2.2. Jugendsprache/internetbasierte Kommunikation

2.2.3. Wahrnehmung von Emojis

2.2.3.1. Emojis als emotionaler Ausdruck

2.2.3.2. Emojis als sachhaltiger Ausdruck

2.2.4. Individuelle Emoji-Nutzung

2.3. AUFMERKSAMKEIT

2.4. AKZEPTANZ

2.5. INTERESSE

3. HERLEITUNG DER HYPOTHESEN

3.1. EINFLUSS DER MOTIVATONALEN EMOJI-NUTZUNG

3.2. REAKTIONELLE AUFMERKSAMKEIT AUF DEN KOMMUNIKATIONS-STIMULI

3.3. NUTZER-AKZEPTANZ IM KOMMERZIELLEN RAHMEN

3.4. ZUSAMMENFASSUNG DER HYPOTHESEN

4. METHODIK DER UNTERSUCHUNG

4.1. WAHL DER METHODE & DES UNTERSUCHUNGSDESIGNS

4.2. STICHPROBE & SAMPLING PROZEDUR

4.3. AUFBAU UND OPERATIONALISIERUNG DES FRAGEBOGENS

4.4. GÜTEKRITERIEN

4.5. DURCHFÜHRUNG UND STICHPROBENBESCHREIBUNG

5. ERGEBNISSE DER UNTERSUCHUNG

5.1. ERGEBNISDARSTELLUNG DER HYPOTHESEN H1 UND H3

5.2. ERGEBNISDARSTELLUNG DER HYPOTHESEN H2, H4 UND H5

5.3. SEMANTISCHES DIFFERENTIAL

6. DISKUSSION

6.1. REFLEKTION

6.2. LIMITATION & IMPLIKATION

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht quantitativ, ob die Verwendung von Emojis in der Markenkommunikation einen Einfluss auf das Markenimage hat und wie stark dieser ausfällt. Dabei wird analysiert, inwieweit die eigene Emoji-Nutzung, die wahrgenommene Aufmerksamkeit und die Akzeptanz von Emojis im kommerziellen Kontext das Markenimage beeinflussen.

  • Einfluss der individuellen und motivationalen Emoji-Nutzung auf die Markenakzeptanz.
  • Wirkung von Emojis als Kommunikationsstimuli auf die Aufmerksamkeit der Konsumenten.
  • Untersuchung des Imagetransfers von Emojis auf die Marke mittels Online-Experimenten.
  • Operationalisierung des Markenimages durch ein Semantisches Differential.
  • Analyse der Akzeptanz von Emojis in der öffentlichen Unternehmenskommunikation.

Auszug aus dem Buch

2.1.1. Herleitung und Definition des Assoziationsorientierten Imageansatzes

Unter dem Begriff Image versteht man mehrdimensionale Orientierungsmuster, durch die ein komplexes Bild aus mehreren Beurteilungskriterien entsteht. Es ist dabei anzumerken, dass sich der Begriff des Images im Laufe der Zeit verändert hat. Aktuelle Definitionen von Engler & Hautmann beschreiben Image als „(...) ein Bild, das ein Mensch von einer Sache oder einer Person hat.“ Eine Definition von Adjouri hingegen beschreibt das Image wie folgt: „Images (...) sind subjektive Bilder bzw. Einstellungen des Individuums gegenüber einer Marke.“

Adjouri fasst unter dem Begriff Image alles zusammen, was mit einem Produkt oder einer Marke irgendwie zusammenhängt. Dazu gehören Emotionen, Vorteile des Produktes oder der Dienstleistungen, Wirkungen oder auch Assoziationen. Wichtig ist auch anzumerken, dass es keine objektiven Images gibt, sondern dass es sich bei Images immer um subjektive Vorstellungen handelt. Vorteile des Image für den Konsumenten ist der verkürzte Auswahlprozess und die Reduzierung von Unklarheiten. Für die Unternehmen nimmt das Image auch eine sehr wichtige Rolle ein, da die Produkte und Dienstleistungen von Zeit zu Zeit immer homogener werden und somit das Image eine von wenigen guten Möglichkeiten ist, sich von der Konkurrenz abzuheben. Einfluss auf das eigene Image kann das jeweilige Unternehmen durch jeweils angepasste Marketingformen nehmen, die entweder versuchen, das gewünschte Image aufzubauen oder das aktuelle Image zu behalten.

Assoziation bedeutet, dass neue und bestehende Informationen miteinander vernetzt werden und die Inhalte in Zusammenhänge eingebaut werden. Es ist also ein Begriff für die Verknüpfung von zwei oder mehreren Einzelelementen miteinander.

Unter dem assoziationstheoretischen Imageansatz ist ein Ansatz der Imagebildung definiert, bei dem das Image eines Unternehmens durch verknüpfte Assoziationen des Konsumenten zu diesem Unternehmen entsteht. Die Assoziation des Konsumenten verbunden mit dem Unternehmen entsteht durch den Assoziationsprozess. Dieser beginnt damit, dass das Unternehmen vom Konsumenten wahrgenommen wird; entweder durch motivational bedingte Beschäftigung mit zum Beispiel einem Produkt des Unternehmens oder durch einen wahrgenommenen Reiz wie zum Beispiel Werbung.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Dieses Kapitel motiviert die Untersuchung der Emoji-Nutzung in der Markenkommunikation angesichts sozialer Trends und der steigenden Nutzung moderner Kommunikationstechnologien.

2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN: Hier werden die Kernbegriffe Image, deren Transferprozesse, die Schematheorie sowie die Geschichte und Wahrnehmung von Emojis ausführlich dargelegt.

3. HERLEITUNG DER HYPOTHESEN: Im dritten Kapitel werden auf Basis der vorangegangenen Theorie fünf Hypothesen über den Zusammenhang zwischen Emoji-Nutzung, Aufmerksamkeit, Akzeptanz und dem Imagetransfer aufgestellt.

4. METHODIK DER UNTERSUCHUNG: Es wird der Aufbau einer quantitativen Querschnittsstudie mittels Online-Befragung und die Gestaltung des dafür verwendeten Fragebogens sowie die Probandenauswahl beschrieben.

5. ERGEBNISSE DER UNTERSUCHUNG: Dieses Kapitel präsentiert die statistische Auswertung der Daten mittels Regressionsanalysen und bewertet die aufgestellten Hypothesen.

6. DISKUSSION: Abschließend werden die Ergebnisse reflektiert, Limitationen der Studie aufgezeigt und Implikationen für die zukünftige Forschung sowie die praktische Anwendung formuliert.

Schlüsselwörter

Emoji, Markenkommunikation, Imagetransfer, Schematheorie, Markenimage, Online-Marketing, Nutzerakzeptanz, Aufmerksamkeit, Semantisches Differential, Konsumentenverhalten, Digitale Kommunikation, Empirische Untersuchung, Werbewirkung, Assoziationsorientierter Ansatz, Markenwissen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Wirkung von Emojis, wenn diese im Rahmen der Markenkommunikation auf Social-Media-Plattformen eingesetzt werden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen sind die Entwicklung von Emojis in der digitalen Kommunikation, ihre Wahrnehmung durch Konsumenten sowie ihr Einfluss auf das Markenimage und die Aufmerksamkeit.

Was ist das primäre Ziel oder die Kern-Forschungsfrage?

Das Ziel ist es herauszufinden, ob und in welchem Ausmaß die Nutzung von Emojis durch ein Unternehmen das Image der jeweiligen Marke beeinflusst.

Welche wissenschaftliche Methode wird für die Analyse verwendet?

Die Autoren nutzen ein quantitatives Forschungsdesign in Form einer Querschnittsstudie und führen eine Online-Befragung nach einem Experimentaldesign durch.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst theoretische Grundlagen zum Image-Begriff, eine Literaturübersicht zu Emojis, die Ableitung von Forschungshypothesen sowie die methodische Umsetzung und Ergebnisanalyse der Befragung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Emoji-Nutzung, Imagetransfer, Markenimage, Aufmerksamkeit, Akzeptanz und Kommunikations-Stimuli.

Warum wurde eine fiktive Marke namens KAVAO für die Studie verwendet?

Die Verwendung einer fiktiven Marke sollte Verzerrungen in der Ergebnisse vermeiden, die durch bereits bestehende, voreingenommene Markenkenntnisse oder Markenpräferenzen entstanden wären.

Wie wurde die Akzeptanz bei den Probanden konkret gemessen?

Die Akzeptanz wurde durch eine Item-Batterie erhoben, bei der die Probanden Aussagen zum Einsatz von Emojis in der Markenkommunikation auf einer fünfstufigen Skala bewerten mussten.

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Résumé des informations

Titre
Emojis in der Digitalen Kommunikation. Ihr Einfluss auf das Markenimage und die Kundenansprache in der Modernen Technologie
Université
Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft  (HMKW Köln)
Cours
Market Research
Note
2,0
Auteur
Kimberley Unger (Auteur)
Année de publication
2018
Pages
82
N° de catalogue
V1380704
ISBN (PDF)
9783346922052
ISBN (Livre)
9783346922069
Langue
allemand
mots-clé
Market Research Emoji Emojis Einfluss Image Marketing quantitativ Studie Forschung empirisch digitale Kommunikation
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Kimberley Unger (Auteur), 2018, Emojis in der Digitalen Kommunikation. Ihr Einfluss auf das Markenimage und die Kundenansprache in der Modernen Technologie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1380704
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Extrait de  82  pages
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