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Entwicklung und Sozialisation im Jugendalter. Schulleistungsschwächen

Titel: Entwicklung und Sozialisation im Jugendalter. Schulleistungsschwächen

Seminararbeit , 2021 , 16 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Jennifer Duchscherer (Autor:in)

Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Dieses Portfolio dient als Modulabschlussarbeit des Schwerpunktmoduls Entwicklung und Sozialisation im Jugendalter in Bezug auf das Thema Schulleistungsschwächen und umfasst vier Kapitel. In diesem Zuge habe ich mich zum einen für die Schulleistungsschwäche LRS, was eine Abkürzung für Lese-Rechtschreib-Schwäche beziehungsweise Lese-Rechtschreib-Störung ist und zum anderen für die Schwäche Dyskalkulie, was so viel wie Rechenschwäche beziehungsweise Rechenstörung bedeutet, entschieden.

Ausschlaggebend für die Entscheidung dieser beiden Seminarthemen war, dass mein Bruder an der Schulleistungsschwäche LRS leidet und ich somit die Probleme und auch Hilfeleistungen mitbekommen habe. Für Dyskalkulie habe ich mich entschieden, da ich Mathematik studiere und diese Schwäche im Zusammenhang mit Zahlen auftritt.

Im Folgenden finden Sie im ersten Kapitel die Abhandlung des ersten gewählten Themas LRS, welches sich in die drei Abschnitte der Dokumentation, Zusammenfassung und Reflexion der Themeninhalte unterteilt. Darauf folgt die Abhandlung des zweiten Themas Dyskalkulie in Kapitel zwei, welches auch in den drei Unterteilungen Dokumentation, Zusammenfassung und Reflexion der Themeninhalte dargestellt wird. Anschließend kommt es im dritten Kapitel zur Ausführung des Beispiels zur professionellen Unterrichtswahrnehmung, zunächst wird das Thema der Unterrichtseinheit erläutert, darauffolgt die Beschreibung der Schulklasse, bevor der Ablauf der Stundenausschnittes dargestellt wird. Woraufhin die Unterrichtsbeobachtung in Bezug auf die Arbeitsanweisungen, Visualisierungen und Unterrichtsstörungen reflektiert. Abschließend folgt das Fazit in Kapitel vier, wo geklärt wird, was zukünftig für meinen Schulalltag und den Unterricht relevant ist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Ausgewählte Seminarthemen

2.1 LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche)

2.1.1 Dokumentation der Themeninhalte

2.1.2 Zusammenfassung der Themeninhalte

2.1.3 Reflexion der Themeninhalte

2.2 Dyskalkulie (Rechenschwäche)

2.2.1 Dokumentation der Themeninhalte

2.2.2 Zusammenfassung der Themeninhalte

2.2.3 Reflexion der Themeninhalte

3 Beispiel Professionelle Unterrichtswahrnehmung

3.1 Thema der Stunde und Einordnung in Unterrichtseinheit

3.2 Beschreibung der Schulklasse

3.3 Ablauf des Stundenausschnitts

3.4 Reflexion

3.4.1 Arbeitsanweisungen

3.4.2 Visualisierungen

3.4.3 Unterrichtsstörungen

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Dieses Portfolio dokumentiert im Rahmen des Moduls "Entwicklung und Sozialisation im Jugendalter" zentrale Aspekte von Schulleistungsschwächen. Ziel der Arbeit ist es, die theoretischen Hintergründe zu Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) und Dyskalkulie zu analysieren und diese mit einer praktischen Reflexion zur professionellen Unterrichtswahrnehmung zu verknüpfen.

  • Definition und Symptomatik von Lese-Rechtschreib-Schwäche
  • Grundlagen und Erscheinungsformen der Dyskalkulie
  • Förderansätze und diagnostische Verfahren bei Lernschwächen
  • Analyse von Unterrichtssituationen hinsichtlich Lehrerverhalten und methodischer Gestaltung
  • Reflexion über die Rolle der Lehrkraft im Umgang mit heterogenen Lerngruppen

Auszug aus dem Buch

3.4.2 Visualisierungen

Um das Thema besser visualisieren zu können, werden für alle sichtbar Zeichnungen und Eigenschaften der Winkel an der Tafel von der Lehrperson oder der Schülerinnen und Schüler angefertigt. Außerdem fällt auf, dass an der Tafel eine Struktur beim Aufzeichnen vorhanden ist, es kommt einer Tabelle nahe. Denn oben stehen zunächst die Namen der Winkel, dann folgen unter den Namen die Zeichnungen und unter diesen werden mit Hilfe von mathematischen Symbolen die Eigenschaften der Winkel erläutert. Des Weiteren hatte die Lehrkraft die Schülerinnen und Schüler darum gebeten, sich hinzustellen und mit ihrem Körper die Winkel darzustellen. So lief auch ein Teil der gegenseitigen Abfrage ab, denn dort sollten die Schülerinnen und Schüler nur noch mit Hilfe ihrer Arme verschiedene Winkel darstellen.

Vor allem durch das Erzeugen der Winkel mit dem eigenen Körper wird nochmal das Interesse zu dem Thema geweckt und die Schülerinnen und Schüler haben direkt mehr Spaß an der Sache. Diese Visualisierungen dienen zur Veranschaulichung, damit die Schülerinnen und Schüler die Unterschiede zwischen den Winkeln besser erkennen und verstehen können. Außerdem kann das Neuerlernte durch das aktive Teilnehmen besser eingeprägt werden.

Alternative Arten der Visualisierung, die die Lehrperson verwenden könnten wären, Figuren zu verwenden, die die passenden Winkel besitzen. Außerdem könnte die Lehrperson oder auch die Schülerinnen und Schüler in Einzelarbeit eigene Winkel aus Papier basteln, dadurch hätten alle eine Veranschaulichung vor sich und wenn nur die Lehrperson passende Winkel gebastelt hat, könnten diese herumgegeben werden. Eine andere Art von Veranschaulichung wäre in den digitalen Bereich überzugehen, dort gibt es zum einen die Möglichkeit Bilder und Videos zu verwenden und zu anderen können verschiedene Programme wie Geogebra oder Sketchometry verwendet werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit führt in das Modul "Entwicklung und Sozialisation im Jugendalter" ein und begründet die Wahl der Themen LRS und Dyskalkulie durch persönliche Bezüge und das Studienfach Mathematik.

2 Ausgewählte Seminarthemen: Dieses Kapitel behandelt detailliert LRS und Dyskalkulie, wobei jeweils Definitionen, Symptomatiken und spezifische Förderansätze reflektiert werden.

3 Beispiel Professionelle Unterrichtswahrnehmung: Hier wird anhand einer konkreten Unterrichtsstunde zum Thema "Winkel" das Lehrerhandeln, die Unterrichtsgestaltung und der Umgang mit Störungen analysiert.

4 Fazit: Das Fazit resümiert die Bedeutung individueller Förderung für Schülerinnen und Schüler und reflektiert die Anforderungen an den Lehrberuf.

Schlüsselwörter

Schulleistungsschwächen, LRS, Dyskalkulie, Unterrichtswahrnehmung, Schülerförderung, Inklusion, Lernstörung, Diagnostik, Unterrichtsmethoden, Lehrkraft, Förderplan, Leistungsdifferenzierung, Unterrichtsgestaltung, Selbstwertgefühl, Didaktik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit ist ein Portfolio, das sich mit den Themen Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) und Dyskalkulie befasst und diese theoretisch wie praktisch reflektiert.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Die zentralen Felder sind die medizinisch-psychologische Definition von Lernschwächen, diagnostische Kriterien sowie pädagogische Strategien zur Förderung im schulischen Kontext.

Was ist das primäre Ziel des Portfolios?

Das Ziel ist die kritische Auseinandersetzung mit Schulleistungsschwächen und die Anwendung dieser Erkenntnisse auf die professionelle Beobachtung und Gestaltung von Unterrichtseinheiten.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autorin nutzt eine Kombination aus Literaturrecherche zu fachdidaktischen und psychologischen Grundlagen sowie eine strukturierte Unterrichtsbeobachtung zur Reflexion des Lehrerhandelns.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Dokumentation von LRS und Dyskalkulie sowie eine detaillierte Fallanalyse zu einer Mathematikstunde.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?

Die wesentlichen Begriffe sind Schulleistungsschwächen, LRS, Dyskalkulie, Unterrichtswahrnehmung und Schülerförderung.

Warum spielt die Münsteraner Rechtschreibanalyse eine wichtige Rolle für die Autorin?

Sie dient als bewährtes, praxisnahes Verfahren, das eine förderdiagnostische Begleitung ermöglicht und durch individuelle Online-Förderpläne eine Brücke zwischen Schule und Elternhaus schlägt.

Wie unterscheidet die Autorin zwischen Rechenschwäche und Rechenstörung?

Die Arbeit differenziert, dass nicht jedes Kind mit schlechten Leistungen in Mathematik automatisch eine isolierte Rechenstörung hat, da auch allgemeine Leistungsfaktoren oder Beschulung eine Rolle spielen können.

Welche Empfehlungen gibt die Arbeit für den Umgang mit Unterrichtsstörungen?

Die Autorin betont die Wichtigkeit klarer Regeln, einer abwechslungsreichen Unterrichtsgestaltung zur Prävention und verweist ergänzend auf die bekannte Trainingsraum-Methode.

Welche persönliche Motivation nennt die Autorin für die Themenwahl?

Die Entscheidung basiert einerseits auf der familiären Erfahrung mit LRS durch ihren Bruder und andererseits auf ihrem eigenen Fachstudium der Mathematik.

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Details

Titel
Entwicklung und Sozialisation im Jugendalter. Schulleistungsschwächen
Hochschule
Universität zu Köln  (Humanwissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Entwicklung und Sozialisation im Jugendalter (Schulleistungsschwächen)
Note
1,0
Autor
Jennifer Duchscherer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1382848
ISBN (PDF)
9783346932181
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bildungswissenschafte Pädagogik Entwicklung Sozialisation Jugendalter Jugend Schulleistungsschwächen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jennifer Duchscherer (Autor:in), 2021, Entwicklung und Sozialisation im Jugendalter. Schulleistungsschwächen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1382848
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