Langfristiger Erfolg durch Investitionsrechnungen in der Finanzwirtschaft


Hausarbeit, 2006

13 Seiten, Note: bestanden


Leseprobe

Gliederung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Investitionsrechung
2.1 statische Verfahren
2.1.1 Kostenvergleichsrechnung
2.1.2 Gewinnvergleichsrechung
2.1.3 Rentabilitätsvergleichsrechnung
2.1.4. Amortisationsrechnung
2.2 dynamische Verfahren
2.2.1 Kapitalwertmethode
2.2.2 Methode des internen Zinsfußes
2.2.3 Annuitätenmethode

3. Finanzplanung

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Teilgebiete des betrieblichen Rechungswesens

Abbildung 2: Verfahren der Investitionsrechnung

Abbildung 3: Umformung des Kapitalwerts zur Annuität

1. Einleitung

Unternehmen müssen vielfältige Entscheidungen treffen. Kurzfristige Entscheidungen im operativen Bereich werden durch die Kostenrechnung entschieden bzw. die Entscheidungen werden im Bereich Controlling durch die Kostenrechnung vorbereitet. Sie gilt als Vorbereiter der Entscheidungen in diesem Bereich. Dort sind die Kosten (z.B. Materialien) bereits ausgegeben und müssen nun kontrolliert und verteilt werden.

Investitionen dagegen haben langfristigen Charakter. Kapital wird wesentlich länger gebunden und das unternehmerische Risiko ist höher als bei kurzfristigen Entscheidungen. Investitionsentscheidungen werden mithilfe der Investitionsrechnung getroffen. Sie sind für das Unternehmen weitaus wichtiger und weitreichender, da bei einer Fehlentscheidung das gesamte Unternehmen scheitern kann. Die Investition und damit die Investitionsrechung sind also auf die Langfristigkeit der Unternehmensentscheidungen ausgerichtet.

Beide Bereiche, Investitions- und Finanzrechnung sind Teilbereiche des betrieblichen Rechungswesens.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Teilgebiete des betrieblichen Rechungswesens[1]

Die weiteren Ausführungen beziehen sich auf die beiden letzten Teilbereiche der Grafik, wobei unter Investition nur die (Sach-) Investition gemeint ist. Diese beiden Bereiche (Investitions- und Finanzrechnung) sind eng miteinander verbunden, sie sind interdependent[2].

Es geht um Entscheidungen, ob bzw. welche Investition (I1, I2, I3,...) getätigt werden soll und mit welcher Finanzierungsvariante (F1, F2, F3,…) diese finanziert werde soll.

[...]


[1] Haberstock, Günter: Kostenrechung I, 11. unveränderte Auflage, Berlin 2002, S. 7

[2] Wöhe, G.; Döring, U.: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, In: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, 22., neubearbeitete Auflage, München 2002, S. 602

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Langfristiger Erfolg durch Investitionsrechnungen in der Finanzwirtschaft
Hochschule
Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach
Note
bestanden
Autor
Jahr
2006
Seiten
13
Katalognummer
V138311
ISBN (eBook)
9783640478217
ISBN (Buch)
9783640478040
Dateigröße
890 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Investitionsrechnung, Finanzwirtschaft, statische Verfahren, dynamische Verfahren, Controlling
Arbeit zitieren
Pascal Verheyen (Autor), 2006, Langfristiger Erfolg durch Investitionsrechnungen in der Finanzwirtschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/138311

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