Diese Einsendeaufgabe aus dem Modul "Gesundheits- und Umweltpsychologie" umfasst u.a. die folgenden Inhalte: Prävention & Gesundheitsförderung bei Hautkrebs, Prävention & Gesundheitsförderung durch Führungskräfte, Job-Demands-Ressources-Modell, Handlungsspielraum von Führungskräften, Umweltschutz bzgl. Verkehrsmittelnutzung sowie Reduktion des innerstädtischen Verkehrs.
Inhaltsverzeichnis
- Prävention & Gesundheitsförderung bei Hautkrebs
- Ursachen von Hautkrebs
- Kampagnen für Sonnenschutzverhalten
- psychologische Modelle des Gesundheitsverhaltens
- konkrete Kampagnenbeispiele
- Prävention & Gesundheitsförderung durch Führungskräfte
- Job-Demands-Ressources-Modell
- allgemeine Definition & lineare Wirkmechanismen
- Interaktionseffekte
- organisationalen Folgen
- Handlungsspielraum von Führungskräften
- Möglichkeiten
- Grenzen
- Job-Demands-Ressources-Modell
- Umweltschutz bzgl. Verkehrsmittelutzung
- Das CADM von Klöckner & Blöbaum
- Grundannahmen
- metaanalytisches Strukturgleichungsmodell
- Reduktion des innerstädtischen Verkehrs
- Strukturgleichungsmodell bzgl. Verkehrsmittelwahl
- Zielgruppe - junge Erwachsene
- Zielgruppe - ältere Menschen
- Fragen der Gerechtigkeit
- Das CADM von Klöckner & Blöbaum
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit der Prävention und Gesundheitsförderung im Hinblick auf Hautkrebs, Führungskräfte und Umweltschutz im Kontext der Verkehrsmittelwahl. Ziel ist es, die Zusammenhänge zwischen Gesundheitsverhalten, Umweltfaktoren und individueller Risikowahrnehmung zu beleuchten und konkrete Handlungsempfehlungen für die Gesundheitsförderung und den Umweltschutz zu entwickeln.
- Einflussfaktoren auf die Entstehung von Hautkrebs
- Psychologische Modelle des Gesundheitsverhaltens im Hinblick auf Sonnenschutz
- Die Rolle von Führungskräften in der Gesundheitsförderung
- Das Job-Demands-Ressources-Modell und seine Anwendung in der Arbeitswelt
- Das Commitment-Based Attitude-Behavior Model (CADM) als Modell für die Verkehrsmittelwahl
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel beleuchtet die Ursachen von Hautkrebs und die Rolle von UV-Strahlung als Risikofaktor. Es werden verschiedene Formen von Hautkrebs vorgestellt und deren Entstehungsprozesse beschrieben. Darüber hinaus werden psychologische Modelle des Gesundheitsverhaltens diskutiert, die zur Förderung von Sonnenschutzverhalten eingesetzt werden können.
Das zweite Kapitel fokussiert auf die Rolle von Führungskräften in der Gesundheitsförderung und untersucht das Job-Demands-Ressources-Modell. Es werden die Einflussfaktoren auf die Arbeitszufriedenheit und die Gesundheit der Mitarbeiter analysiert und Handlungsmöglichkeiten für Führungskräfte aufgezeigt.
Das dritte Kapitel widmet sich dem Umweltschutz im Kontext der Verkehrsmittelwahl und stellt das Commitment-Based Attitude-Behavior Model (CADM) vor. Es werden die relevanten Einflussfaktoren auf die Verkehrsmittelwahl untersucht und konkrete Maßnahmen zur Reduktion des innerstädtischen Verkehrs diskutiert.
Schlüsselwörter
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Hautkrebs, Sonnenschutzverhalten, Gesundheitsförderung, Führungskräfte, Arbeitszufriedenheit, Job-Demands-Ressources-Modell, Umweltschutz, Verkehrsmittelwahl, Commitment-Based Attitude-Behavior Model (CADM), Risikowahrnehmung, individuelle Verhaltensänderung, Prävention und Gesundheitsverhalten.
Häufig gestellte Fragen
Welche Ursachen hat Hautkrebs?
Die Hauptursache ist die übermäßige Belastung durch UV-Strahlung, die zu DNA-Schäden in den Hautzellen führt.
Was ist das Job-Demands-Ressources-Modell?
Es ist ein Modell der Arbeitspsychologie, das erklärt, wie Arbeitsanforderungen (Stressoren) und Ressourcen (Unterstützung, Handlungsspielraum) die Gesundheit und Motivation von Mitarbeitern beeinflussen.
Wie können Führungskräfte die Gesundheit fördern?
Führungskräfte können Ressourcen stärken, den Handlungsspielraum erweitern und durch gesundheitsorientierte Führung Belastungen am Arbeitsplatz reduzieren.
Was erklärt das CADM-Modell bei der Verkehrsmittelwahl?
Das Commitment-Based Attitude-Behavior Model untersucht, welche psychologischen Faktoren (Einstellungen, Normen, Gewohnheiten) Menschen dazu bewegen, bestimmte Verkehrsmittel zu nutzen oder auf umweltfreundliche Alternativen umzusteigen.
Wie lässt sich der innerstädtische Verkehr reduzieren?
Durch gezielte psychologische Interventionen und strukturelle Maßnahmen, die insbesondere junge und ältere Menschen zur Nutzung des ÖPNV oder des Fahrrads motivieren.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2022, Prävention und Gesundheitsförderung bei Hautkrebs und durch Führungskräfte. Umweltschutz bezüglich Verkehrsmittelnutzung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1383222