Partizipation von Mädchen und jungen Frauen an weiterführender und höherer Bildung - Veränderungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002
22 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Gliederung

1. Zur Thematik

2. Gründe für die Veränderungen in der Bildungsbeteiligung der Mädchen und jungen Frauen im Zeitraum 1950-
2.1 Bildungsexpansion
2.2 Auswirkungen der sozialen Herkunft / Bildungsniveau des Elternhauses
2.3 Traditionelle Familienorientierung / wachsende Chancengleichheit
2.4 Teilzeitarbeit / veränderte Beschäftigungssituation

3. Veränderungen an den Schulen
3.1 Definition: Hauptschulen
3.2 Hauptschulen
3.3 Definition: Realschulen
3.4 Realschulen
3.5 Definition: Gymnasien
3.6 Gymnasien
3.7 Fächerwahl

4. Hochschulen
4.1 Definition: Hochschulen
4.2 Veränderungen an den Hochschulen
4.3 Fächerwahl

5. Veränderungen in der Berufsausbildung
5.1 Definition: Berufsschulen
5.2 Definition: Berufsfachschulen
5.3 Definition: Schulen des Gesundheitswesens
5.4 Berufsschulen / Berufsfachschulen / Schulen des Gesundheitswesens
5.5 Berufswahl

6. Zusammenfassende Bemerkungen

7. Literaturverzeichnis

1. Zur Thematik

Die Beteiligung von Mädchen und jungen Frauen an weiterführender und höherer Bildung hat sich im Zeitraum 1950-2000 zum Teil stark verändert. Die Bildungs-

beteiligung der Mädchen ist der relative Häufigkeitsanteil der Mädchen an einem Bildungsgang.[1] Zunächst stellt sich die Frage: Was ist eigentlich weiterführende und was höhere Bildung? Zur weiterführenden Bildung gehören alle weiterfüh-

renden Schulen, die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium. Außerdem natürlich auch noch Abend- Hauptschulen, -Realschulen, -Gymnasien, Kollegs und Gesamtschulen, auf die ich nicht näher eingehen werde, da dies den Rahmen meiner Ausarbeitungen sprengen würde. Zur höheren Bildung gehören alle Hochschulen, also die Universitäten, die Kunsthochschulen, die Fachhochschulen, die Verwaltungsfachhochschulen, die Gesamthochschulen, die Pädagogischen Hochschulen und die Theologischen Hochschulen. Zusätzlich werde ich noch auf die Situation an den Berufsschulen und in der Berufswahl eingehen.

Zunächst werde ich auf die Gründe für diese Veränderungen allgemein zu sprechen kommen. Später möchte ich dann die Veränderungen in der Bildungs- beteiligung von Mädchen und jungen Frauen konkret an den jeweiligen Bildungs- einrichtungen aufzeigen.

Was zu Beginn noch zu bemerken wäre: Um die Veränderungen in der Bildungs- beteiligung der Mädchen deutlich zu machen, werde ich jeweils zwei weit ausein- ander liegende Jahre, z.B. 1965 und 1998, miteinander vergleichen. Hier muß man berücksichtigen, dass nach der Wiedervereinigung Deutschlands, neue Bundeslän-

der dazukamen, die das Gesamtbild etwas verzerren. Wenn ich also im folgenden Zahlenangaben mache, spreche ich z.B. 1965 vom früheren Bundesgebiet und ab November 1989 vom vereinten Deutschland.

Außerdem werde ich die Veränderungen in der Bildungsbeteiligung von Mädchen und jungen Frauen im Kontrast zu den Veränderungen in der Bildungsbeteiligung von Jungen und jungen Männern darstellen, um die besonderen geschlechtsspezi-

fischen Unterschiede besser deutlich machen zu können.

Die Bildungsbeteiligung wird natürlich auch von der Anzahl der Geburten eines Jahrganges beeinflusst, wobei ich hier nicht näher auf die Geburtenanzahlen eingehen werde.

Da die erforderlichen Daten nicht kontinuierlich und lückenlos erfaßt wurden, werde ich in vielen Fällen, Informationen aus verschiedenen Quellen miteinander kombinieren müssen.

2. Gründe für die Veränderungen in der Bildungsbeteiligung der Mädchen und jungen Frauen im Zeitraum 1950-2000

2.1 Bildungsexpansion

Die Kultusministerkonferenz, kurz KMK, veröffentlichte im März 1963 die soge-

nannte „Bedarfsfeststellung“ für den gesamten Bildungs- und Kulturbereich. Die dort genannten Daten wurden als Vorausschätzungen bezeichnet, auf deren Grundlage ein Ausbau der Schul- und Studienplätze erfolgen sollte, um der künf-

tigen Nachfrage gerecht zu werden.[2] Denn ohne ausreichende Zahl qualifizierter Nachwuchskräfte wäre die Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland am Ende. Außerdem befürchtete man einen „Bildungsnotstand“ gegenüber anderen Län-

dern. Deshalb gab es ab 1965 eine große Anzahl von Reformen in der Bildungs-

politik. Innerhalb von zehn Jahren sollte z.B. die Abiturientenzahl verdoppelt werden und die dafür notwendigen Lehrer ausgebildet werden. Zusätzlich führte man z.B. das 10.Schuljahr und eine Fremdsprache ab der 5.Klasse ein.[3] Die Zugangsvoraussetzungen für weiterführende Schulen und für Hochschulen wurden für Schüler und Studenten erleichtert. Man wollte nämlich den „Bildungs-

stand“ der gesamten Bevölkerung anheben.

Diese Entwicklung im Bildungswesen, führte bis in die 70er- Jahre zu stetigen Zuwächsen im gesamten Bildungsbereich und hat wohl zur größten Expansion im Schul- und Hochschulwesen in der deutschen Bildungsgeschichte beigetragen.

„Die Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden stiegen von 15,7 (1965) auf 44,6 Milliarden DM im Jahre 1973. Es handelte sich um den propor-

tional größten Zuwachs der Staatsausgaben für diesen Zweck“. Sie stiegen nämlich im Zeitraum 1955-1975 fast um das 12fache.

Auch die Zahl der Schüler und Studenten stieg in diesem Zeitraum überdurch-

schnittlich an. „Die Schulbesuchszahlen spiegeln vor allem die steil angestiegene Nachfrage nach höheren Bildungsabschlüssen wider. Während die Zahl der Hauptschüler zwischen 1965 und 1975 von 2,1 auf 2,5 Millionen stieg, verdoppel- te sie sich an den Realschulen (von 571000 auf 1,147 Mio.) und an den Gymnasien (von 958000 auf 1,863 Mio.)“.[4]

Auch die Zahl der Studenten stieg rapide an. Während es 1960 noch 120000 Studenten waren, waren es 1975 schon 840000 Studenten[5] und 1989 dann schon 1,5 Mio. Studenten.[6]

2.2 Auswirkungen der sozialen Herkunft / Bildungsniveau des Elternhauses

„Der Zugang zu Bildungswegen orientiert sich idealerweise nach einem leistungs-

bezogenen Modell der Chancengleichheit. Doch Bildungschancen sind nach wie vor ungleich verteilt. Soziale Merkmale wie Geschlecht oder Herkunft bestimmen die Lebensbedingungen von Kindern, wenn auch nicht so stark wie früher. Mit der Bildungsexpansion sollte das Qualifikationsniveau der Bevölkerung insgesamt an-

gehoben und der Zugang zu weiterführenden Schulen erleichtert werden. Jedoch leitet die soziale Herkunft auch heute noch die Bildungswege der Kinder“.[7]

Man kann einen deutlichen Unterschied zwischen Arbeiterkindern und den Mittel-

und Oberschichten erkennen. „Das Aufnehmen und Durchhalten einer intensiven Bildungsbeteiligung gelingt den Kindern aus den höheren Statusgruppen besser als anderen, da sie sich flexibler an die Regeln des schulischen Leistungssystems anpassen können“. Während die Mittelschicht schon in den 60er-Jahren ihre Kin-

der vermehrt in Realschulen oder Gymnasien schickte, erhöhte sich der Anteil der Arbeiterkinder in diesen Schulformen erst in den 70er-Jahren, wenn auch auf er-

heblich niedrigerem Niveau (immer noch unterrepräsentiert).[8]

Dies hat viele Gründe. Zum einen hatten Arbeiterfamilien oft wirtschaftliche Schwierigkeiten und konnten es sich nicht leisten, ihre Kinder auf höhere Schulen zu schicken. Da die Eltern meistens selbst keine höhere Bildung genossen, hielten sie Bildung für unnötig und erwarteten von ihren Kindern, dass diese in der „gleichen Schicht“ bleiben. Außerdem schickte man die Töchter selten auf höhere Schulen, da diese früher oder später eine Familie gründen würden und eine Schul-

ausbildung dann sowieso unnötig sei.[9]

Auch heutzutage gibt es noch schichtspezifische Unterschiede. Dies zeigen z.B. die Zahlen von 1998. In Angestellten- und Beamtenfamilien ist heute nur noch ein geringfügiger Unterschied zwischen Mädchen und Jungen in der Bildungsbeteili-

gung zu erkennen. „Kinder von Beamten im gehobenen Dienst (42%) oder von qualifizierten Angestellten (23%) finden häufig den Weg an die Universitäten. Während Kinder von Facharbeitern bzw. Meistern (62%) oder von Beamten in einfacher Stellung (60%) vor allem eine Lehre absolvieren.

Kinder von un- oder angelernten Arbeitern hingegen haben überproportional häufig keinen Ausbildungsabschluß. Bis zu einem Drittel der Kinder aus unteren und mittleren Bildungsschichten erhielten eine Fachhoch- bzw. Hochschulaus-

bildung. Bildung wird jedoch in hohem Maße innerhalb der Familie weiterge-

reicht“.[10]

„Ein enger Zusammenhang besteht auch zwischen der Bildung der Kinder und dem Bildungsabschluß der Eltern, insbesondere des Vaters. Unterscheidet man nach den Kategorien Selbständiger, Beamter, Angestellter oder Arbeiter, bestätigt sich, dass Arbeiterkinder immer noch deutlich häufiger als Kinder von Eltern anderer Berufsgruppen die Hauptschule besuchen und an Realschulen und Gym-

nasien schwächer vertreten sind. Allerdings hat sich der Anteil der Arbeiterkinder, die diese beiden Schulformen besuchen, von 17,1% (1972) auf 25,3% (1982) er-

höht. Kinder, deren Eltern einen gymnasialen Schulabschluß haben, besuchen zu einem sehr viel größeren Prozentsatz das Gymnasium (57,3%) als Kinder von El-

tern mit Hauptschulabschluß (13,3%) oder Realschulabschluß (37,3%)“.[11]

2.3 Traditionelle Familienorientierung / wachsende Chancengleichheit

Ein Grund für die Veränderungen der Bildungsbeteiligung von Mädchen ist die Veränderung der traditionellen Familienorientierung. Das Gleichberechtigungs-

gesetz von 1958 beseitigte den rechtlichen Vorrang des Mannes, behielt aber die traditionelle Arbeitsteilung als verbindlich. Die Frau durfte nur dann erwerbstätig sein, soweit dies mit ihren Pflichten zu Hause vereinbar war. Damit war sie erheb-

lich in ihrer Entscheidungsfreiheit eingeschränkt. Früher war die Frau also haupt-

sächlich für Familie, Haushalt und die Kinder zuständig. Somit „lohnte“ es sich nicht gebildet zu sein, da man früher oder später abbrechen würde, um ausschließ-

lich für die Familie da zu sein.[12] Diese traditionelle Arbeitsteilung, also der Mann arbeitet und die Frau ist zu Hause, wird auch heute noch von einem Teil der Be-

völkerung für richtig empfunden. Zum größten Teil jedoch ist diese Ansicht heut-

zutage veraltet. Denn die „moderne“ Frau legt Wert auf Beruf und Familie. Zum Teil drückt sich hier auch der Wille der Eltern aus, die ihren Töchtern und Söh-

nen gleiche Chancen im späteren Berufsleben ermöglichen wollen. Die stärkere Beteiligung von Mädchen an höherer Bildung drückt auch ihren Willen aus, später einmal dieselben Möglichkeiten im Beruf zu haben wie Männer. Die Bildungsbe-

teiligung im Schulwesen ist also ein Indikator für die Lebensplanentwürfe junger Frauen. Ihre schulischen Leistungen waren auch schon immer besser, als die von Jungen, schon in den 50er- und 60er-Jahren. Sie sind zwar nicht intelligenter aber meist wesentlich fleißiger als Jungen.[13]

Erst in den 60er-Jahren wurden in der Bundesrepublik Deutschland bessere Bil-

dungschancen für Mädchen gefordert. Seit Beginn der 70er-Jahre nehmen Mäd-

chen dann auch vermehrt an höherer Bildung teil. „Die besseren Schulnoten der Mädchen waren die Basis dafür, dass sich das erhebliche Bildungsdefizit allmäh-

lich in einen leichten Bildungsvorsprung gegenüber den Jungen verwandelte“.[14]

„Die zunächst relativ geringe Bildungsbeteiligung der Mädchen hat sich in eine gleich hohe oder höhere gegenüber den Jungen entwickelt (wachsende Chancen-

gleichheit)“.[15]

2.4 Teilzeitarbeit / veränderte Beschäftigungssituation

„Die Erwerbsquote der 25- bis 60jährigen Frauen stieg von 45% im Jahre 1969 auf 67% im Jahre 1994 an. Insbesondere die jüngeren Jahrgänge- Frauen zwi-

schen 25 und 45 Jahren- nehmen verstärkt am Erwerbsleben teil, darunter auch zunehmend verheiratete Frauen und Mütter mit Kindern“. Da die Frau heutzu-

tage also nicht mehr nur für Familie, Haushalt und die Kinder zuständig ist, son-

dern Wert darauf legt, Erfolg in Familie und Beruf zu haben, steigt die Anzahl der Frauen in der Teilzeitarbeit. So können sie, während die Kinder im Kindergarten oder der Schule sind, halbtags oder stundenweise arbeiten. Dies wird natürlich auch noch durch eine veränderte Beschäftigungssituation begünstigt. Heutzutage gibt es eine Fülle von z. B. Jobs auf 630-DM-Basis, so dass es nicht allzu schwie-

rig ist, einen solchen „kinderfreundlichen“ Job zu finden. Allerdings sind Frauen im Berufsleben noch immer benachteiligt. Es existieren nämlich „geschlechtsspe-

zifisch geteilte Arbeitsmärkte“. Somit müssen sich Frauen oft mit einem niedrige-

ren Einkommen als Männer abfinden. Zusätzlich haben sie Probleme beim Auf-

stieg in höhere Berufspositionen. Oft werden sie unter ihrem Ausbildungsniveau eingesetzt.

Bis 1994 hatten Frauen ein wesentlich höheres Arbeitsplatzrisiko als Männer. „Ihre Arbeitslosenquote lag in den 70er- und 80er-Jahren stets um 20-30% höher als bei den Männern“. Doch seit 1994 sind sie nicht mehr häufiger als Männer ar-

beitslos.[16]

Frauen sind oft in Teilzeitbeschäftigungen zu finden, da sie versuchen Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. In solchen Beschäftigungsverhältnissen

müssen sie oft unter ihrem Ausbildungsniveau arbeiten. Hier haben sie auch keine

Chance Karriere zu machen. Außerdem müssen sie sich bei solchen Jobs mit niedrigeren Rentenansprüchen abfinden.[17]

3. Veränderungen an den Schulen

Die Bildungsbeteiligung von Mädchen und jungen Frauen an den weiterführenden Schulen hat sich im Zeitraum 1950-2000 stark verändert, wie sich im folgenden zeigen wird.

[...]


[1] Rodax, Annelie / Rodax, Klaus: Bildungschancen und Bildungswege von Frauen. In: Sozialwissenschaftliche Schriften, Heft 33. Berlin 1996. S.41.

[2] Anweiler / Fuchs / Dorner / Petermann (1992). (Hgg.): Bildungspolitik in Deutschland 1945-1990. Opladen. S.22.

[3] Korte, Hermann: Eine Gesellschaft im Aufbruch. Frankfurt a. M. 1987. S.59-68.

[4] Anweiler / Fuchs / Dorner / Petermann (1992). (Hgg.): Bildungspolitik in Deutschland 1945-1990. Opladen. S.23.

[5] Korte, Hermann: Eine Gesellschaft im Aufbruch. Frankfurt a. M. 1987. S.59-63.

[6] Köhler, Helmut: Bildungsbeteiligung und Sozialstruktur in der Bundesrepublik. In: Studien und Berichte 53. Berlin 1992. S.29.

[7] Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Datenreport 1999. Bonn 2000. S.471.

[8] Rodax / Hurrelmann: Die Bildungsbeteiligung der Mädchen und Frauen- ein Indikator für wach-

sende Chancengleichheit? In: ZSE. Jahrgang 6, Heft 1, 1986. S.142.

Schlüter, Anne: Bildungserfolge. In: Studien zur Erziehungswiwssenschaft und Bildungs-

Forschung, Band 13. Opladen 1999. S.22.

[9] Pross, Helge: Über die Bildungschancen von Mädchen in der Bundesrepublik. Frankfurt a. M. 1976. S.60/61.

[10] Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Datenreport 1999. Bonn 2000. S.472.

[11] Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Datenreport. Stuttgart 1985. S.73/74.

[12] Helwig, Gisela: Zwischen Familie und Beruf. Köln 1974. S.25-34.

Pross, Helge: Über die Bildungschancen von Mädchen in der Bundesrepublik. Frankfurt a. M. 1976. S.33-44.

[13] Rodax / Hurrelmann: Die Bildungsbeteiligung der Mädchen und Frauen- ein Indikator für wach-

sende Chancengleichheit? In: ZSE. Jahrgang 6, Heft 1, 1986. S.138-144.

Rodax / Rodax: Bildungschancen und Bildungswege von Frauen. In: Sozialwissenschaftliche Schriften, Heft 33. Berlin 1996. S.65-67.

Schlüter, Anne: Bildungserfolge. In: Studien zur Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Band 13. Opladen 1999. S.21/22.

[14] Geißler: Die Entwicklung der sozialen Ungleichheit zwischen Frauen und Männern (Kap.13). 1996. S.277.

[15] Rodax / Hurrelmann: Die Bildungsbeteiligung der Mädchen und Frauen- ein Indikator für wach-

sende Chancengleichheit? In: ZSE. Jahrgang 6, Heft 1, 1986. S.138.

[16] Beck-Gernsheim, Elisabeth: Der geschlechtsspezifische Arbeitsmarkt. Frankfurt a. M. 1981. S.2/3.

Geißler: Die Entwicklung der sozialen Ungleichheit zwischen Frauen und Männern (Kap.13). 1996. S.281-284.

Schlüter, Anne: Bildungserfolge. In: Studien zur Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Band 13. Opladen 1999. S.21.

[17] Rodax, Annelie / Rodax, Klaus: Bildungschancen und Bildungswege von Frauen. In: Sozial-

wissenschaftliche Schriften, Heft 33. Berlin 1996. S.96/97.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Partizipation von Mädchen und jungen Frauen an weiterführender und höherer Bildung - Veränderungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Hochschule
Pädagogische Hochschule Karlsruhe  (Fakultät 2, Abteilung Soziologie)
Veranstaltung
Ansätze der Geschlechterforschung
Note
2,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
22
Katalognummer
V13838
ISBN (eBook)
9783638193825
Dateigröße
392 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Partizipation, Mädchen, Frauen, Bildung, Veränderungen, Hälfte, Jahrhunderts, Ansätze, Geschlechterforschung
Arbeit zitieren
Stefanie Stocker (Autor), 2002, Partizipation von Mädchen und jungen Frauen an weiterführender und höherer Bildung - Veränderungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/13838

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