Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Communications - Multimedia, Internet, New Technologies

Internet und Beschleunigung

Zeitverhältnisse in der modernen Gesellschaft

Title: Internet und Beschleunigung

Diploma Thesis , 2009 , 201 Pages , Grade: Gut

Autor:in: Mario Weikenkas (Author)

Communications - Multimedia, Internet, New Technologies
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die Zeit ist aus den Fugen. Sie rast und steht still. Je mehr Zeit wir gewinnen, desto schneller zerrinnt sie uns zwischen den Fingern. Wir stürzen nach vorn und kommen immer zu spät. Alles wird schneller, und früher war es besser. Je mehr Zeit wir sparen, desto weniger haben wir. Ein treffend auf den Punkt gebrachtes Paradoxon der modernen Zeitwahrnehmung, beschrieben nach Barbara Adam (1998) lautet: „Je mehr Freiheit wir haben, über Zeitordnung selbst entscheiden zu können, umso weniger Zeit haben wir“ (Adam 1998: 10). Obwohl mit Hilfe von technologischer Entwicklung enorme Zeitgewinne erreicht werden, beschleunigt sich das Lebenstempo unserer Gesellschaft stetig und die Symptome wie Stress, Hektik und Zeitnot sind überall zu erkennen. Wir liegen also im Zwiespalt der Wahrnehmung von rasend schnellen und scheinbar lang dauernden Prozessen. Die veralteten Gesellschaftsstrukturen sind überfordert,
die dynamischen Ströme aus Geld, Waren und Information zu synchronisieren. Die Beschleunigungs- bzw. Synchronisationsprobleme lassen sich anhand veränderter Zeitmuster und -strukturen
identifizieren. Das Problem des Auseinandertretens der Zeitstrukturen ist an sich nichts Neues. Neu ist allerdings die Geschwindigkeit, mit der sich diese Prozesse der Gegenwartsverdichtung, Entfernungsschrumpfung etc. vollziehen. Eine mögliche Erklärung kann in der Technologieentwicklung gefunden werden. Die sinnbildliche Verdichtung von Raum und Zeit bildet das ortlose Internet, in dem alle Ereignisse weltweit gleichzeitig
stattfinden. Mit der Einführung dieses globalen Netzwerkes scheinen sich alle Beschleunigungs- und Desynchronisationserscheinungen zu verschärfen. Der Mensch beschleunigt sein Handeln in der Gegenwart, um mehr Zeit in der Zukunft zu haben. Zeitstrukturen verändern sich, sodass eine Krise des Zeitbewusstseins zu spüren ist. Zeit die keine Geschichte mehr kennt, die keine Vergangenheit und keine Zukunft mehr hat, ist keine Zeit mehr“ (Zoll 1988: 17). Die Erfahrung einer Krise des Zeitbewusstseins ist allerdings keine neue Erfahrung. Der Gegensatz zwischen zyklischer und linearer Zeit besteht schon seit langem (vgl. Zoll 1988: 15). Wir erleben allerdings eine neue
Veränderung der Zeitrhythmen, eine Anpassung des Menschen an die Zeit. Es ist die Zeit selbst, die sich verzeitlicht, was heißt: Wir bestimmen unsere Handlungsziele im Vollzug der
Handlung, also in der Zeit selbst.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. ZEIT UND GESELLSCHAFTSTHEORIE

1.1 THEORETISCHE VORÜBERLEGUNG

1.1.1 Handlungstheorie

1.1.2 Strukturell-funktionale Theorie

1.1.3 Dialektik

1.2 ZEIT IN HANDLUNGSTHEORETISCHER DIMENSION:

1.2.1 Zeit und Synthese

1.2.2 Zeit und Sinn

1.2.2.1 Konstitution von Sinn und Temporalität

1.2.2.2 Zeitstruktur des Handelns

1.2.3 Zeit und Perspektive

1.2.3.1 Perspektive

1.2.3.2 Struktur der Handlung

1.2.3.3 Temporalität und Perspektive

1.2.3.4 Perspektive und Sozialität

1.2.3.5 Sozialität und Temporalität

1.2.4. Zusammenfassung: Zeit in handlungstheoretischer Dimension

1.3 ZEIT IN STRUKTURTHEORETISCHER DIMENSION

1.3.1 Systemtheorie

1.3.1.1 Funktional-strukturelle Theorie

1.3.1.2 Autopoietische Systeme

1.3.1.3 Beobachtung

1.3.1.4 Struktur und Temporalität

1.3.1.5 Temporalisierung von Komplexität

1.3.1.6 Systemdifferenzierung

1.3.1.7 Gleichzeitigkeit

1.3.1.8 Strukturzeit ohne Subjektzeit?

1.3.2 Geschichte und Dauer

1.3.3 Zusammenfassung: Zeit in strukturtheoretischer Dimension

1.4 ZEIT IN DIALEKTISCHER DIMENSION

1.4.1 Theorie der Strukturierung

1.4.1.1 Dualität von Struktur

1.4.2 Zeit und Raum

1.4.2.1 Zeitgeografie

1.4.2.2 Orte - Stationen

1.4.2.3 Anwesenheits-Verfügbarkeit

1.4.2.4 Sozial- und Systemintegration

1.4.2.5 Raum und Zeit als disziplinierende Macht

1.4.3 Zusammenfassung: Zeit in dialektischer Dimension

2. ZEIT UND KAPITALISMUS

2.1 SUBJEKTIVE ZEIT IM KAPITALISMUS

2.1.1 Zeit und Produktion

2.1.1.1 Arbeitszeit

2.1.1.2 Fremdbestimmte Zeit

2.1.1.3 Flexible Arbeitszeit

2.1.1.4 Einfluss der Arbeitszeit auf soziale Temporalstrukturen

2.1.2 Zeit und Konsumtion

2.1.2.1 Freizeit und Eigenzeit

2.1.2.2 Freizeit und Konsum

2.1.3 Zusammenfassung: Subjektive Zeit im Kapitalismus

2.2 OBJEKTIVE ZEIT IM KAPITALISMUS

2.2.1 Komplexe Temporalität der kapitalistischen Produktion

2.2.1.1 Leistung und Temporalstruktur des Wirtschaftssystems

2.2.2 Zeit als Quantum von Arbeit

2.2.3 Produktionssteigerung

2.2.4 Historische Entwicklung von Kapital

2.2.5 Zusammenfassung: Objektive Zeit im Kapitalismus

2.3 BESCHLEUNIGUNG – DIALEKTISCHES MERKMAL DER KAPITALISTISCHEN ZEITFORM

2.3.1 Zeit und Beschleunigung im Kapitalismus

2.3.1.1 Beschleunigung auf Objektebene

2.3.1.2Beschleunigung auf Subjektebene

2.3.2 Dialektische Beschleunigungsdynamik

2.3.3 Zusammenfassung: Beschleunigung – Dialektisches Merkmal kapitalistischer Zeitform

3. INTERNET UND BESCHLEUNIGUNG

3.1 THEORETISCHE VORÜBERLEGUNG

3.1.1 Objektive Dimension – Technikdeterministische Sichtweise

3.1.2 Subjektive Dimension – Sozialdeterministische Sichtweise von Technik

3.1.3 Dialektische Dimension – Strukturationstheoretische Perspektive

3.2 OBJEKTIVE DIMENSION – TECHNIKDETERMINISTISCHE SICHTWEISE

3.2.1 Beschleunigung durch IKT

3.2.2 Soziale Beschleunigung

3.2.2.1 Technische Beschleunigung

3.2.2.2 Beschleunigung des Lebenstempos

3.2.2.3 Beschleunigung des sozialen Wandels

3.2.2.4 Externe Antriebsmotoren der sozialen Beschleunigung

3.2.3 Wirkungsformen der sozialen Beschleunigung

3.2.3.1 Raum-Zeit-Transformation

3.2.3.2 Verzeitlichung der Zeit

3.2.3.3 Veränderte Zeitmuster auf Subjektebene

3.2.3.4 Veränderte Zeitmuster auf Strukturebene

3.2.4 Zusammenfassung objektive Dimension

3.3 SUBJEKTDIMENSION – SOZIALKONSTRUKTIVISTISCHE PERSPEKTIVE VON TECHNOLOGIE

3.3.1 Techniksoziologie

3.3.1.1 Institutionalisierte Technikstrukturen

3.3.1.2 Technik in konstruktivistischer Perspektive

3.3.1.3 Die kommunikative Formung der Technik

3.3.1.4 Technik und Kultur

3.3.2 Techniksoziologische Theorien der Gegenwart

3.3.2.1 Netzwerktheorie

3.3.2.2 Konditionen der Postmoderne

3.3.3 Zusammenfassung subjektive Dimension

3.4 DIALEKTISCHE DIMENSION – STRUKTURATIONSTHEORETISCHE PERSPEKTIVE

3.4.1 Medien und Sozialer Wandel

3.4.1.1 Dynamische Prozesse der Kommunikationsgesellschaft

3.4.1.2 Technikspirale

3.4.1.3 Integration und Netzwerke

3.4.2 Internet und Gesellschaft

3.4.2.1 Internet und komplexe Systemtheorie

3.4.2.2 Techno-soziales System

3.4.2.3 Zeitkomponente in technosozialen Systemen

3.4.3 Zusammenfassung dialektische Dimension

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen der sozialen Beschleunigung als ein wesentliches Merkmal der Modernisierung im Kontext kapitalistischer Wirtschaftsformen und moderner Netzwerktechnologien. Die Forschungsfrage zielt darauf ab, unter welchen Voraussetzungen soziale Beschleunigung als Modernisierungsphänomen beschrieben werden kann und welche Auswirkungen dieser Wandel der Raum-Zeit-Verhältnisse auf das Subjekt sowie gesellschaftliche Strukturen hat.

  • Theoretische Typologie von Zeittheorien (subjektiv, objektiv, dialektisch)
  • Einfluss kapitalistischer Zeitstrukturen auf Produktion und Konsum
  • Zusammenhang zwischen Informations- und Kommunikationstechnologien und sozialem Wandel
  • Analyse von Beschleunigungsdynamiken auf individueller und struktureller Ebene
  • Folgen der Raum-Zeit-Transformation für Gesellschaft und Identität

Auszug aus dem Buch

1.2.1 Zeit und Synthese

Ein „Wendepunkt in der Entwicklung der Zeitbestimmung war die Abzweigung einer naturzentrierten von der älteren, menschenzentrierte Form des Zeitbestimmens“ (Elias 1984: 81). So entstand der Dualismus des Zeitbegriffs, der Ereignisse entweder „natürlich oder sozial, entweder objektiv oder subjektiv, oder in physikalisch oder menschlich“ (Elias 1984: 93) trennt. „In Verbindung mit dieser übergreifenden begrifflichen Scheidung wurde auch die Zeit in zwei verschiedene Typen aufgespaltet: die physikalische und die soziale Zeit. Im ersteren Sinne erscheint Zeit als ein Aspekt der physikalischen Natur, als eine der unveränderlichen Variablen, die Physiker messen und die als solche ihre Rolle in den mathematischen Gleichungen spielen, die als symbolische Repräsentationen der Naturgesetzte gedacht sind. Im letzteren Sinne hat Zeit den Charakter einer sozialen Einrichtung, eines Regulators sozialer Ereignisse, eines Modus menschlichen Erlebens, und Uhren sind ein integraler Teil einer Gesellschaftsordnung, die ohne sie nicht funktionieren kann“ (Elias 1984: 93). Elias erklärt Zeit als ein soziales Phänomen und stellt sich die Frage, wie es zur heutigen Wahrnehmung von Zeit als etwas Natürliches, Bestimmendes, Regulierendes und Zwanghaftes kam (vgl. Elias 1984: 179).

Zeit als Beziehung

Elias bezeichnet Zeit nicht als soziale Gerätschaft, sondern als Beziehung. „Die Zeit, so könnte man sagen, ist ein Symbol für eine Beziehung, die eine Menschengruppe, also eine Gruppe von Lebewesen mit der biologisch gegebenen Fähigkeit zur Erinnerung und zur Synthese, zwischen zwei oder mehreren Geschehensabläufen herstellt, von denen sie eine als Bezugsrahmen oder Maßstab für den oder die anderen standardisiert“ (Elias 1984: 12). „Zeit ist damit eine menschliche Syntheseleistung, die eine Vielheit von Menschen voraussetzt, die sich in ihrem Handeln aufeinander beziehen und die Zeit damit zu einer zwingenden Kraft, die auf jeden einzelnen Menschen solcher Interdependenzketten einwirkt, wird“ (Elias 1984: 117). „Diese Zwänge bilden einen Teil dessen, was oft als ’zweite Natur’ bezeichnet wird, einen Teil des sozialen Habitus, der eine Eigentümlichkeit der Individualität jedes Menschen ist“ (ebd.). Zeit ist in diesem Sinne keine den Objekten oder Subjekten innewohnende Eigentümlichkeit, sondern die gesellschaftliche Zeitregulierung wird charakteristisch für den Zivilisationsprozess erlernt (vgl. Elias 1984: 119). In differenzierten Gesellschaften hat sich eine Selbstregulierung des einzelnen Menschen, und eine hohe Sensibilität bezüglich der Zeit entwickelt (vgl. ebd.). Gesellschaft bezieht Elias auf einen Prozess von Evolution, in welchem der Mensch eine Abstraktion durch Symbole, zum Beispiel Zeitbestimmer, schafft, die dem Zweck der Synthese zwischen sozialer und natürlicher Zeit dienen (vgl. Elias 1984: 119).

Zusammenfassung der Kapitel

1. ZEIT UND GESELLSCHAFTSTHEORIE: Dieses Kapitel erarbeitet eine dreidimensionale Typologie von Zeittheorien, um einen Definitionsrahmen für das Raum-Zeit-Verhältnis in der Gesellschaft zu schaffen.

2. ZEIT UND KAPITALISMUS: Hier wird der Einfluss kapitalistischer Produktionslogiken auf individuelle und strukturelle Zeitstrukturen sowie die daraus resultierende Beschleunigungsdynamik untersucht.

3. INTERNET UND BESCHLEUNIGUNG: Dieses Kapitel analysiert das wechselseitige Verhältnis von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien und dem sozialen Wandel bzw. der gesellschaftlichen Beschleunigung.

Schlüsselwörter

Soziale Beschleunigung, Modernisierung, Kapitalismus, Internet, Raum-Zeit-Verhältnis, Zeitkrise, Systemtheorie, Handlungstheorie, Digitalisierung, Produktivitätssteigerung, Zeitökonomie, Netzwerkgesellschaft, Synchronisation, Zeitempfinden, Dialektik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Phänomen der sozialen Beschleunigung in der modernen Gesellschaft und dessen enge Verknüpfung mit kapitalistischen Produktionsbedingungen und der Verbreitung von Informationstechnologien.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themenfelder umfassen die soziologische Theoriebildung von Zeit, die zeitlichen Aspekte kapitalistischer Wirtschaftsformen und die Auswirkungen von Netzwerktechnologien wie dem Internet auf das gesellschaftliche Leben.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, soziale Beschleunigung als ein wesentliches Merkmal der Modernisierung zu ermitteln und zu beschreiben, wie sich dies auf das Raum-Zeit-Verhältnis auswirkt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf der Methode der Literaturanalyse, wobei gesellschaftstheoretische Zeitmodelle systematisch in subjektive, objektive und dialektische Dimensionen unterteilt und analysiert werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung des Zeitbegriffs, die Analyse der kapitalistischen Zeitökonomie und eine Untersuchung des Internets als technologischem sowie sozialem System.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind soziale Beschleunigung, Zeitökonomie, Produktivitätssteigerung, Raum-Zeit-Verhältnis, Kapitalismus und Netzwerkgesellschaft.

Wie beeinflusst der Kapitalismus die Zeitwahrnehmung?

Durch die Kommodifizierung von Zeit wird diese in einen quantifizierbaren Wert (Geld) umgewandelt, was zur permanenten Optimierung und Beschleunigung von Arbeitsprozessen und letztlich auch der Freizeit führt.

Welche Rolle spielt das Internet in Bezug auf Beschleunigung?

Das Internet fungiert als Informations- und Kommunikationstechnologie, die durch die Entgrenzung von Raum und Zeit die gesellschaftliche Dynamik und den Beschleunigungszwang weiter verstärkt und verzeitlicht.

Excerpt out of 201 pages  - scroll top

Details

Title
Internet und Beschleunigung
Subtitle
Zeitverhältnisse in der modernen Gesellschaft
College
University of Salzburg
Grade
Gut
Author
Mario Weikenkas (Author)
Publication Year
2009
Pages
201
Catalog Number
V138622
ISBN (eBook)
9783640469611
ISBN (Book)
9783640469932
Language
German
Tags
Internet Beschleunigung Zeitverhältnisse Gesellschaft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mario Weikenkas (Author), 2009, Internet und Beschleunigung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/138622
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  201  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint