Entwicklung der Messewirtschaft in Russland


Hausarbeit, 2007

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

GLIEDERUNG

Einführung

1. Aktualität des Themas

2. Wirtschaftliche Situation Russlands als Startrampe für die Entwicklung der Messewirtschaft
2.1 Allgemeine Informationen zum Land
2.2 Wirtschaftslage

3. Messewirtschaft Russlands
3.1 Geschichte
3.2 Statistische Informationen über russischen Messemarkt
3.3 Messeplatz Moskau
3.4 Regionale Messeplätze
3.5 Überblick über deutsche Veranstalter in Russland

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Anhänge

Einführung

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit dem Thema der Entwicklung von Messewirtschaft in Russland. Ziel dieser Arbeit ist, den aktuellen Entwicklungsgrad der russischen Messewirtschaft sowie die Gründe der Entwicklung dieses Wirtschaftssektors im Land vorzustellen.

Die wirtschaftliche Entwicklung des Landes ist ein Eckpfeiler für die Entwicklung der Messewirtschaft. Nur ein Land mit der attraktiven Wirtschaft und wirtschaftlichen Potenziellen wird für andere Länder interessant. Ebenso regt das wirtschaftliche Wachstum die inländischen Produzenten an, in die neuen Märkte zu gehen. Dabei spielt die Messewirtschaft eine große Rolle.

Da die wirtschaftliche Entwicklung des Landes der Ausgangspunkt für die Entwicklung des Messemarkts ist, wird der erste Teil dieser Hausarbeit der wirtschaftlichen Situation Russlands gewidmet. Für eine bessere Vorstellung des russischen Markts werden einige wirtschaftliche Kennzahlen Russlands mit den Kennzahlen Chinas, Indiens und Deutschlands verglichen.

In dem zweiten Teil dieser Hausarbeit wird an die Messewirtschaft Russlands näher zugegangen. Es wird der aktuelle Zustand dieses Wirtschaftssektors im Land beschrieben, sowie dieser mit dem vorherigen Zustand der Messewirtschaft im historischen Aspekt verglichen. Es werden auch die wichtigsten Kennzahlen zur russischen Messewirtschaft beigefügt.

In der Hausarbeit wird der Bezug auf Deutschland genommen, da Deutschland sowohl ein der wichtigsten Wirtschaftspartner Russlands im Allgemeinen als auch der wichtigster Partner in der Messewirtschaft des Landes ist.

In der Zusammenfassung werden die wichtigsten Ergebnisse der Analyse von Messewirtschaft in Russland vorgestellt.

1. Aktualität des Themas

Der russische Markt entwickelt sich. Nach der Wirtschaftskrise 90er Jahre befindet sich russische Wirtschaft wieder im Schwung. Mit durchschnittlichen Wachstumsraten von 7% pro Jahr stellt russischer Markt ein sehr attraktives Feld für ausländische Wirtschaftsubjekte vor.[1] Im Vergleich zu Russland weist der deutsche Markt durchschnittliche Wachstumsraten nur von 2-3% pro Jahr auf[2] (siehe Abb.1).

Russland Deutschland

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1 Vergleich von Wirtschaftswachstum in Russland und in Deutschland

Der russische Wachstumsmarkt ermöglicht neue Exportchancen für viele Unternehmen Westeuropas. Werden die Sättigung des westeuropäischen Marktes in einigen wirtschaftlichen Sektoren und steigender Konsum auf dem russischen Markt in Betracht bezogen, so werden die Exportchancen für westeuropäische Unternehmen mit Russland noch mehr deutlich. Außerdem hat Russland viele Boden- und Naturschätzen, die wichtige Ressourcen für deutsche Industrie vorstellen. Werden deutsche Produzenten fähig sein, ihre Produktionskosten zu reduzieren, werden ihre Endprodukte wettbewerbsfähiger auf dem Weltmarkt. In diesem Zusammenhang stellt Russland wieder großes Interesse als ein potenzieller Wirtschaftspartner für Deutschland vor. Letztlich soll die geographische und historische Nähe zwischen Deutschland und Russland erwähnt werden.

Bei dem Zugang zu einem neuen Markt spielen Messen, insbesondere für die mittelständigen Unternehmen, eine sehr wichtige Rolle. Messen ziehen große internationale Aufmerksamkeit an. Sie bieten den Unternehmen die beste Möglichkeit, in das neue Land ihre Produkte für ein breites Publikum einzuführen. Dabei bieten Messen eine gute Marketingplattform. Messen zeichnen sich insbesondere durch ihre Multifunktionalität aus. Gerade wegen der persönlichen Kommunikation stellen Messen für ausländische Unternehmen bessere Chancen, einen konstruktiven Dialog mit Unternehmen und Konsumenten im Zielland aufzubauen. Außerdem haben Unternehmen auf den Messen gute Möglichkeit, den besseren Überblick über den neuen Markt, über potenzielle Wettbewerber und Partner zu bekommen.

Andererseits, seit Russland ein unabhängiger Staat geworden ist, brauch es selbst neue Wirtschaftspartner. Die jahrelang gebauten wirtschaftlichen Verhältnisse innerhalb der Sowjet Union wurden zerstört. Seit 90er Jahre sind die Ex-UdSSR-Mitglieder die unabhängigen Wirtschaftsspieler geworden. Russland brauchte einen neuen Dialog zu diesen Ländern zu bauen, sowie seinen Blick zu anderen Ländern zu wenden. Z.B. die Bedeutung der europäischen Länder als Wirtschaftspartner Russlands ist stark gewachsen. Russland brauchte sowohl neue Lieferanten und Investoren als auch neue Absatzmärkte. Dabei sind die Messen wieder ein hervorragendes Instrument, um neue Wirtschaftspartner einzuziehen. So ist die Erhöhung der Bedeutung von Messewirtschaft in Russland heutzutage offensichtlich. Der Ausbau dieses Sektors in Russland vergeht zurzeit im rapiden Tempo. In die Messewirtschaft wird stark investiert sowohl vom Staat als auch von privaten Unternehmen. Der heutige Entwicklungsgrad dieses Sektors in Russland wird in dem dritten Teil dieser Hausarbeit vorgestellt.

2. Wirtschaftliche Situation als Startrampe für die Entwicklung der Messewirtschaft

Wie bereits erwähnt wurde, bildet wirtschaftliche Entwicklung des Landes eine Basis für die Entwicklung der Messewirtschaft. Weiterhin wird die Analyse der russischen Wirtschaft aufgrund der Angaben von deutscher Bundesagentur für Außenwirtschaft vorgestellt.

2.1 Allgemeine Informationen zum Land

Russland ist der flächenmäßig größte Staat der Erde und erstreckt sich über die Hälfte des Erdballs. Das Land grenzt an fünfzehn Nachbarländern: Norwegen (gemeinsame Grenze: 196 km), Finnland (1.340 km), Estland (294 km), Lettland (217 km), Weißrussland (959 km), die Ukraine (1.576), Georgien (723 km), Aserbaidschan (284 km), Kasachstan (6.846 km), die Mongolei (3.485 km), China (das erste Mal 40 und das zweite Mal 3.605 km) und Nord-Korea (19 km)[3]. Im Fernen Osten grenzt Russland an Japan. Neben dem Kernland besitzt Russland noch eine Exklave, die an Litauen (227 km) und Polen (206 km) grenzt. Außerdem hat Russland Zugänge zu den Meeren im Norden, Süden, Osten und Westen. Diese Tatsachen sind für die Wirtschaftspartner Russlands bezüglich Transportindustrie und Transitwege wichtig.

Die Fläche des Landes beträgt 17.075.200 qkm[4]. Von seiner Fläche her ist Russland fast um 80% größer als China (ca. 9,6 Mio. qkm[5] ) und 50-mal so groß wie Deutschland (357.027 qkm[6] ). Die Grenze zwischen dem europäischen und asiatischen Russland liegt am Uralgebirge. Der größte Teil der Russischen Föderation liegt jedoch in Asien. Die riesige Größe des Landes hat mehrere wichtigen Folgen für den Standort Russland:

- Das Land besitzt viele verschiedenste Bodenschätze. Die wichtigsten sind Erdöl, Erdgas, Kohle, Eisenerz, Bunt- und Edelmetalle. Weiterhin hat Russland vielfältige Naturschätze: Holz, Wildtiere (für Pelzen), Fisch usw. Dies alles macht das Land für die wirtschaftliche Partnerschaft sehr anziehend. Eben Deutschland deckt ca. 20% seiner Importe von Erdöl- und Erdölprodukten aus Russland. Weiterhin hat Deutschland eine starkentwickelte und weltanerkannte Maschinenbau- und Automobilindustrie. Den größten Teil des deutschen Exports bilden die Ausfuhr von Kraftfahrzeugen, Kraftfahrzeugenteilen (2006: 16,9%) und Maschinen (2006: 16,3%)[7]. Die Entwicklung dieser Industrien in Deutschland sowie heutige sehr hohe Produktionsmengen von Kraftfahrzeugen und Maschinen wären ohne Import von Rohstoffen nicht möglich. Deutschland verfügt über hochqualifizierte Arbeitskräfte, die eine Voraussetzung für diese Industrien sind. Eigene Rohstoffe für Produktion gibt es aber in Deutschland nicht genug. In diesem Zusammenhang stellt Russland als Besitzer von benötigten Rohstoffen Interesse für Deutschland vor.

Bei dem strategischen Denken bezüglich möglicher Ausbeutung der Weltressourcen stellt Russland dank seiner Fläche und Mengen der Naturschätze weiteres Interesse für mehrere Länder der Welt.

- Russland liegt in sechs Klimazonen, von Polarer Zone bis zu Subtropischer Zone. Der Großteil des Landes ist vom kalten Klima geprägt. Das macht den Großteil des Landes für das gemütliche menschliche Leben ungeeignet, oder fordert sehr hohe Investitionen in den Aufbau der wärmen Häuser, für die Wärme- und Elektrizitätsversorgung usw.
- Die Größe des Landes fordert den Ausbau der Infrastruktur sowie ihre weitere Pflege (z.B. Schneeentsorgung von Straßen, was auch teuer ist).
- Die Größe des Landes macht die Durchsetzung von Gesetzen sowie ihre Koordination und Kontrolle schwierig. Besonders in weit entfernten Regionen des Landes werden Gesetzte, die im Zentrum Russlands erlassen werden, schwer durchsetzbar.

Russland hat nur 142,3 Mio. Einwohner.[8] Das ist weniger als doppelt im Vergleich zu Deutschland (82,3 Mio.).[9] Die Bevölkerungsdichte Russlands ist 8,3 Einw./qkm. Wenn man diese Kennzahl mit entsprechenden Kennzahlen Deutschlands, Chinas und Indiens vergleicht, kann man eine signifikante Differenz sehen (siehe Anhang 1). Über 80% der Bevölkerung Russlands lebt aber in den westlichen Gebieten des Landes sowie im Süden. Russland hat eine negative Wachstumsrate. Nach einigen Statistiken verliert Russland ca. 1000 Menschen pro Tag (bei der Wachstumsrate: –2,5%). Russland hat eine der niedrigsten Analphabetenraten in der Welt (niedriger als 1%). Im Vergleich zu asiatischen Wachstumsmärkten, wie z.B. Indien (2005: 35,2%) und China (2005: 11%) ist sie eine sehr positive Kennzahl (siehe Anhang 1). Außerdem weist Russland einen hohen Ausbildungsgrad der Bevölkerung auf, was ein Interesse für die Kooperation in den wissensbenötigten Sektoren (z.B. High-tech, Maschinenbau usw.) weckt.

2.2 Wirtschaftslage

Die Analyse von wirtschaftlichen Kennzahlen gibt einen besseren Überblick über die Entwicklung der russischen Wirtschaft, stellt eine Basis für die zukünftigen Prognosen dieser Entwicklung sowie erklärt Interesse anderer Staaten an die Partnerschaft mit Russland.

Für ein besseres Verständnis der wirtschaftlichen Situation in Russland werden im Anhang 2 einige Kennzahlen des russischen Marktes mit den Kennzahlen drei großer Länder - Chinas, Indiens und Deutschlands – verglichen. Deutschland ist dabei als eine der stärksten Wirtschaften Europas und der Welt interessant.

Betrachtet man Entwicklung von Beziehungen zwischen Deutschland und Russland im historischen Aspekt, die Zeiten der Partnerschaft und der Konfrontation, wird man einfach fasziniert. Bereits in der Zeiten von Peter der Große war Deutschland ein der wichtigsten und wertesten Partner Russlands. Nicht nur die Wirtschaft, sondern auch soziale Gestalt der Gesellschaft wurden in Russland nach deutschem Muster organisiert. Peter der Große hat z.B. den Schiffbau von Holland und Deutschland nach Russland gebracht, die Art der Bekleidung und Benehmen in der Gesellschaft usw. Viele Deutsche kamen damals nach Russland. In der Zeit der sowjetischen Regierung befanden sich Ländern in Konfrontation. Seit 90er Jahre des 20. Jahrhundert sind diese Länder wieder Partner in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft geworden.

China und Indien stehen im Brennpunkt der Aufmerksamkeit als viel versprechende im wirtschaftlichen Sinne und schnell entwickelte Märkte. Einigen Meinungen nach könnten diese Länder in der Zukunft die Wettbewerber für europäische Wirtschaft werden.

Laut deutscher Bundesagentur für Außenwirtschaft weist Russland seit 2000 das durchschnittliche Wirtschaftswachstum ca. 7% jährlich aus (siehe Abbildung 1). Es ist niedriger als entsprechende Durchschnitte in China (ca.10%) und in Indien (ca. 9%), aber doch drei Mal größer als Wirtschaftswachstum in Deutschland, (ca. 2,5%). Mit diesen Kennzahlen kann deutsche Wirtschaft kaum konkurrieren.[10] Diese Zahlen sprechen für sich selbst und beschreiben Russland als einen potenziellen, strategisch wichtigen Partner für andere Länder. Mit dem wirtschaftlichen Wachstum des Landes erhöhen sich das Einkommen der Bevölkerung und des Staates, folglich wachsen der Konsum und die Produktion im Inland. Dies bedeutet für andere Staaten, bzw. für Deutschland, potenzielle Absatzmärkte und folglich potenzielle Steigerung des deutschen Einkommens (sowohl der Wirtschaftssubjekte, als des Staates infolge der höheren Steuerzuflüsse). Berücksichtigt man die Sättigung des deutschen Marktes in bestimmten wirtschaftlichen Sektoren (z.B. Lebensmittel), wird die Bedeutung von neuen Absatzmärkten, wie z.B. von russischem Markt, noch mehr deutlich. Andererseits stellt Russland eine unfangreiche und günstige Beschaffungsquelle für Deutschland (z.B. für die bereits erwähnte Automobilindustrie). Haben deutsche Produzenten die Möglichkeit, ihre Produktionskosten zu geringen, werden die mehr wettbewerbfähig auf dem Weltmarkt.

Das größte BIP-Wachstum (2006: 64,4%) weist in Russland der Dienstleistungssektor auf.[11] Dies hat Bedeutung für die ausländischen Partner bezüglich möglicher Investitionen. Der größte Teil des BIP (42,8%) wird in Russland für den privaten Konsum verwendet. In Deutschland wird der größte Teil des BIP (60,7%) auch für diese Ziele gebraucht.[12] Jedoch wird in Russland ein größerer Teil des BIP (um 17,9%) als in Deutschland reinvestiert. Die Investitionen in Wirtschaft schaffen eine Basis für weiteres wirtschaftliches Wachstum des Landes. Vergleicht man hier vier obengenannten Länder, wird man merken, dass die größten Investitionen in seine Wirtschaft macht zurzeit China (siehe Anhang 2).[13]

Russland wies in 2006 das schnellte Wachstum von Importen und Exporten im Vergleich zu China, Indien und Deutschland auf (siehe Anhang 1). Diese Tatsache spricht für die schnellte Entwicklung von Außenbeziehungen und für die Öffnung der russischen Wirtschaft für die ausländischen Partner aus. Besonders interessant sind Kennzahlen über russische Import und Export im Bezug auf Deutschland. Deutschland ist der größte Importeur und der dritte Exporteur für Russische Föderation (siehe Abbildung 2). Dies bedeutet eine erhöhte Partnerschaft zwischen den beiden Ländern in den letzten Jahren.

Bezüglich der ausländischen Direktinvestitionen rückt Russland mit 13.027 Mio. US$ in 2006 an zweiten Platz nach China (72.300Mio. US$) und vor Indien (6.598 Mio. US$), (siehe Anhang 2). Interessant ist, dass ein Drittel von diesen Investitionen erhält Russland laut BfAI in der Form vom rückkehrenden russischen Fluchtkapital.

[...]


[1] Bundesagentur für Außenwirtschaft. Wirtschaftsdaten kompakt. Russland. Online im Internet: http://www.bfai.de/ext/anlagen/PubAnlage_3297.pdf (Stand: 31.05.07).

[2] Bundesagentur für Außenwirtschaft. Wirtschaftsdaten kompakt. Deutschland. Online im Internet: http://www.bfai.de/ext/anlagen/PubAnlage_3242.pdf (Stand: 31.05.07).

[3] http://de.wikipedia.org/wiki/Russland (Stand: 1.06.07).

[4] BfAI. Wirtschaftsdaten kompakt. Deutschland. Online im Internet.

[5] Bundesagentur für Außenwirtschaft. Wirtschaftsdaten kompakt. China. Online im Internet: http://www.bfai.de/ext/anlagen/PubAnlage_3289.pdf (Stand: 31.05.07).

[6] BfAI. Wirtschaftsdaten kompakt. Deutschland. Online im Internet.

[7] BfAI. Wirtschaftsdaten kompakt. Deutschland. Online im Internet.

[8] BfAI. Wirtschaftsdaten kompakt. Russland. Online im Internet.

[9] BfAI. Wirtschaftsdaten kompakt. Deutschland. Online im Internet.

[10] Natalja Winges. Exhibition Market Central and Eastern Europe 2005/2006. AUMA. Online im Internet: http://www.localglobal.de/sixcms/detail.php?id=652689&template_id=3693&_t=Messen%20in%20Osteuropa (Stand: 31.05.06).

[11] BfAI. Wirtschaftsdaten kompakt. Russland. Online im Internet.

[12] BfAI. Wirtschaftsdaten kompakt. Deutschland. Online im Internet.

[13] BfAI. Wirtschaftsdaten kompakt. China. Online im Internet.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Entwicklung der Messewirtschaft in Russland
Hochschule
Hochschule Osnabrück
Veranstaltung
Schwerpunkt: Event Management and Tourism, Modul: International Aspects of Event Management
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
22
Katalognummer
V138707
ISBN (eBook)
9783640479665
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklung, Messewirtschaft, Russland
Arbeit zitieren
Master of Arts (M.A.) Volha Daleka (Autor), 2007, Entwicklung der Messewirtschaft in Russland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/138707

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