Entwicklung eines SOA orientierten Prototypen für eine komplexe Schnittstellenlandschaft im Verlagsumfeld mittels der SAP PI


Bachelorarbeit, 2009

124 Seiten, Note: 1.4


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Glossar

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Zusammenfassung / Zielstellung der Arbeit

1 Die Einleitung
1.1 Einleitende Gedanken
1.2 Allgegenwärtige Dynamik
1.3 Aufbau der Arbeit

2 Das Unternehmen Springer
2.1 Globale Verteilung
2.2 Gewachsen durch Notwendigkeit
2.3 Produktlogik

3 Die Beschreibung der aktuellen Systemlandschaft
3.1 Systembesehreibung
3.1.1 Herstellung und Planung
3.1.2 Materialwirtsehaft/Vertrieb | internes & externes Rechnungswesen ,
3.2 Aktuelle Sehnittstellenlandsehaft
3.2.1 Werkzeuge / Techniken
3.2.1.1 Batehverarbeitung / Q32 Administration
3.2.1.2 Konverter
3.2.2 Ablauf der Synchronisation / Integration
3.2.2.1 Export PPM
3.2.2.2 Zentrales Element in den Schnittstellen
3.2.2.3 Import SAP
3.2.2.4 Rückschnittstelle SAP zum PPM
3.3 SAP Process Integration (PI)
3.3.1 System Landscape Directory
3.3.2 Integration Repository - Design
3.3.3 Integration Directory - Konfiguration
3.3.4 Business Process Engine | Business Process Execution Language , ,
3.3.5 Art der Übertragung | SAP PI Adapter

4 Die Bewertung der momentanen Lage
4,1 Übergang in neue Technologien
4,2 Aufbau auf prozedur aler Ebene

5 Die Möglichkeiten der Verbesserung
5.1 Ein pragmatischer Ansatz
5.2 Der Enterprise Service Bus (ESB) und die Enterprise Application Integration (EAI) Plattform SAP PI
5.3 Aufteilung der Logik
5.3.1 Verknüpfung der Logik
5.3.2 Aufgaben des Anwendungssystems
5.3.3 Aufgaben der SAP PI
5.4 Möglichkeiten der Realisierung
5.4.1 Konzepte zur Umsetzung
5.4.2 Fehlerbehandlung
5.5 Präferierte Lösung

6 Die prototypische Umsetzung
6.1 Auswertung der Anforderungen & Schwierigkeiten
6.2 Konzipierung des Designs
6.3 Realisierung
6.3.1 Zur SAP PI per SOAP - der Springer-Adapter
6.3.2 Aufbau der Konfigurationsdatei
6.3.3 Die Umsetzung in der SAP PI
6.3.3.1 Erster Block im Integrationsprozess
6.3.3.2 Zweiter Block im Integrationsprozess
6.3.3.3 Dritter Block im Integrationsprozess
6.3.3.4 Überwachung des Integrationsprozesses

7 Die Ergebnisse
7.1 Schlussfolgerungen
7.2 Vision

Literaturverzeichnis

Anhang
A Abbildungen zum besseren Verständnis
В Tabellen zum besseren Verständnis
C Wichtige Konzepte zur Komplcxitätsvcrmindcrung
D Groovy
E Quelleode Springeradapter
E.l Haupt_Objekt - SpringerAdapterMain
E.2 Datenbankobjekt - DatabasePPM
E.3 SOAP_Objekt - SendingDataSoap

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Glossar

ANT

Ein von Apache bereitgestelltes Werkzeug zum automatischen Erzeugen von fertigen Java Archive ( AR)-Files ans einer beliebigen Anzahl von Qnelleode-Dateien, Es ist vergleichbar mit dem in der UNIX-Welt gebräuchlichen ???? Befehl, AXT kann aber noch weit ans mehr1

BuzzWord Bingo

Meint das Benutzen von zu meist inhaltsleeren Schlagworten,

Client/Server Architektur

Betitelt eine dynamische Architektur, die im Gegensatz zum Mainframe ein verteil­tes Rollensystem hat, wobei ein Element dieser Architektur die Rolle eines Servers (verteilt Informationen) oder eines Clienten (empfängt Informationen) annehmen kann,

Entität

Als Entität wird alles Existierende bezeichnet.

Exception

Als Exception werden in der Java Welt Ausnahmen im Programmablauf bezeichnet. Exceptions repräsentieren daher eingeplante Fehler, die keine ungewissen Situationen im Betrieb entstehen lassen2

Hotspot

Meint im Zusammenhang mit dieser Arbeit fehleranfällige Übergänge in Schnittstel­len,

Individualsoftware

Individualsoftware zeichnet sich dadurch aus, dass sie nur für einen oder für wenige Anwendungsfälle geschaffen wird,

Job Scheduling

Jobs sind Aufgaben, die in Form von Prozessen ausgeführt werden. Scheduling meint das automatische Anstoßen dieser Prozesse, welche damit als Batchprozesse zu ver­stehen sind.

Bezeichnet eine herkömmliche Architektur von Großrechnern, die früher das zentrale Element einer Unternehmung waren, Zugriff bekommt man nur über ein Terminal, das die einzige Schnittstelle zwischen dem Mainframe und dem Benutzer darstellt.

Mapping

Betitelt den Prozess, bei dem ein Messageinterface auf ein anderes abgebildet und die Daten der Startnachricht in das Format der Zielnachricht überführt werden,

Message

Ist eine Nachricht und bezeichnet die Abstraktions-Ebene, auf der innerhalb der Pro­cess Integration ( ) gearbeitet wird. Sie ist die grundlegene Kommunikationseinheit im Konzept der Business Process Engine (????), mit der auch der Integrationsprozess programmiert wird,

Meta-Ebene

Die Meta-Ebene ist als eine höhere Abstraktionsebene zu verstehen. Im Zusammen­hang mit dieser Arbeit wird sie hauptsächlich gebraucht, wenn eine Struktur in sieh zu kompliziert wird, einen Standpunkt einzunehmen, der versucht, die Struktur von einer höheren Sichtweise zu betrachten,

obsolet

Etwas ist veraltet oder hinfällig,

Paradigma

Kann als ein Muster oder Vorbild gesehen werden, das die grundlegende wissen­schaftliche Denkweise eines Sachverhaltes wiederspiegelt,

Raumzeitkontinuum

Ist fester Bestandteil von Albert Einsteins Relativitätstheorie und bildet eine 4- dimensionale Struktur aus Raum und Zeit,

Return on Investment

Kann als eine periodische Bezugsgröße verstanden werden, die den finanziellen Erfolg angibt, den das eingesetzte Kapital erwirtschaftet hat3

Reverse Engineering

In diesem Prozess werden durch Abstraktion aus einem existierenden System die Entwicklungsmuster abgeleitet4

Routing

Bezeichnet das Steuern von Nachrichten von einem Sender zu einem Empfänger,

SPRINT

Order fulfillment and warehouse based on SAP, Im Springer Verlag werden die SAP Module Vertrieb (SD) und Materialwirtschaft (MM) intern als SPRIXT bezeichnet,

Standardsoftware

Durch diese Software werden Anwendungsfälle abgedeckt, die bei einer Vielzahl von Unternehmen gleich sind. Besonderes Augenmerk dieser Arbeit liegt auf der Stan­dardsoftware Systeme, Anwendungen, Produkte (SAI ),

Trigger

Meint einen Prozess, der einen Vorgang anstößt und ihn damit beginnen lässt. Ein Trigger stellt somit ein auslösendes Moment dar.

Web Service

Möglichkeit, Funktionalitäten global und vor allem Programmiersprachen-unabhängig zur Verfügung zu stellen und zu nutzen. Die Kommunikation wird hierbei üblicher­weise unter Verwendung vom HTTP Protokoll realisiert, ist aber nicht von diesem abhängig.

Wrapper

Ein Programm, das einen umschlossenen Programmeode ausführt. Im Zusammen­hang dieser Arbeit werden Funktionsbausteine und Java Archive ausgeführt und benötigte Abhängigkeiten mitgeladen,

Z-Tabellen

Tabellen, die der Kunde im SAP System anlegt, müssen mit einem 7 beginnen, damit die Integrität der systemeigenen Datenbanktabellen nicht gefährdet wird.

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1,1 : Ausschnitt des Raumzeitkontinuums

Abbildung 1,2 : Die Entwicklung der Systeme seit den 70er Jahren

Abbildung 1,3 : Ein Vergleich der Paradigmen durch Google Trends

Abbildung 1,4 : Die Beschleunigungsspirale von Hartmut Rosa

Abbildung 2,1 : Organigram IT

Abbildung 2,2 : Verteilung der Verlage über den Planeten

Abbildung 2,3 : Die Entwicklung der Hauptkomponenten

Abbildung 2,4 : Die Produktlogik der Bücher

Abbildung 3,1 : Die relevanten Karteikästen im PPM System

Abbildung 3,2 : Die Abbildung der PPM Logik im SAP durch Projekt­strukturplan-Elemente

Abbildung 3,3 : Links: Die Logik der K&P Schnittstellenkonverter | Rechts: Der Ordneraufbau der Konverter

Abbildung 3,4 : Die Skizzierung der aktuellen Synchronisation / Integration

Abbildung 3,5 : Erklärung zum Abschnitt PPM Export aus Abb,: 3,4 auf

Abbildung 3,6 : Der momentane Import der Integrationsdaten ins SPRIXT über Änderungstabellen

Abbildung 3,7 : Der Import ins FI/CO durch Kontrollprogramm ZSIX- BOUXD1 gesteuert

Abbildung 3,8 : Der SAP XetWeaver, der als Infrastruktur für fast alle ak­tuellen SAP Lösungen dient

Abbildung 3,9 : Business Prozesse im Integration Repository

Abbildung 6,1 : Designschritte für die Umsetzung des Integrationsprozesses

Abbildung 6,2 : Struktur des Springer-Adapter vom Altsystem PPM zur SAP PI

Abbildung 6,3 : Der vom Springer-Adapter realisierte Datenstrom vom PPM System zur SAP PI

Abbildung 6,4 : Der prototypisehe Integrationsprozess am Beispiel der Schnitt­ stelle SPV_E_SPXT, bei der die Integrations daten aus dem PPM per SOAP kommen und mit dem SAP R/3 Sys­tem synchronisiert werden

Abbildung A.l : Der Lebenszyklus der Sonne

Abbildung A.2 : Das Wachstum des Internets: Wird ausgedrückt durch die Anzahl der Computer mit registrierter IP Adresse

Abbildung A.3 : Die Beschleunigung der Innovationszyklen durch neue Me­dien

Abbildung A.4 : Die Erweiterung der Produkte durch neue Medien und Technologien

Abbildung A,5 : Verantwortlichkeiten/Kompetenzen sind über den Plane­ten verstreut

Abbildung A.6 : Die Verteilung auf Xetzwerkebene

Abbildung A.7 : Ausschnitt Schnittstellenlandschaft Springer Science—Business Media 2007/2008

Abbildung A.8 : Die Masken des PPM Systems im Produktmodus

Abbildung A.9 : Das Flowsystem - seine Funktionalität und die Verbindung zum SAP System

Abbildung A.10 : Grobskizze der Synchronisation zwischen dem PPM und dem SAP System

Abbildung A.ll : Die Q32 Administration, in der sieh Queueagents verwal­ten lassen

Abbildung A.12 : Die Skizzierung der aktuellen Synchronisation / Integrati­on mit Programmnamen

Abbildung A.13 : Darstellung der Sehnisttelle SPV_E_SPXT - im Detail das Anlegen oder Ändern von Buchreihen

Abbildung A.14 : Darstellung der Sehnisttelle SPV_E_SPXT - im Detail das Anlegen oder Ändern von Büchern xxvii

Abbildung A.15 : Der Konfigurationsassistent der SAP Process Integration im Integration Directory xxviii

Abbildung A.16 : Das zentrale Element vor der SAP PI war das Streamserve System

Abbildung A.17 : Die PI verbindet zwei Systeme miteinander

Abbildung A.18 : Die Aufgaben die nacheinander in der PI erledigt werden ,

Abbildung A.19 : Steckbrief System-Landscape-Directory

Abbildung A.20 : Steckbrief Integration Repository

Abbildung A.21 : Steckbrief Integration Directory

Abbildung A.22 : Die wichtigsten Elemente in der Designphase

Abbildung A.23 : Der Editor für das Business Process Management der SAP Process Integration

Abbildung A.24 : Visualisierung der optimalen Messagegröße für Xachrich- ten an die SAP Process Integration

Abbildung A.25 : Die Aggregation von Informationen zu Kennzahlen, am Beispiel eines Umweltkennzahlensystems

Abbildung A.26 : Die Erzeugung einer WSDL Datei aus einem Messagein­terface durch die SAP PI

Abbildung A.27 : Ein Beispielprozess in der Business Process Engine der SAP Process Integration

Abbildung A.28 : Eine Übersieht, wie sieh die objektorientierten Program­miersprachen entwickelt und durchgesetzt haben

Abbildung A.29 : Die Synchronisation der “Integrationsdaten” über Ände­rungstabellen

Abbildung A.30 : Die Erklärung der Konfigurationsdatei, die die Funktions­weise des Adapters bestimmt xxxviii

Abbildung A,31 : Die Erklärung zu Abbildung 6,3 auf Seite 55

Abbildung A.32 : Der Weg der Integrationsdaten vom PPM über den Adap­ter zu den zugehörigen MPs der SAP PI

Abbildung A.33 : Die grafische Darstellung des Integrationsprozesses durch die Transaktion SXMB_MOXI_BPM xl

Abbildung D.34 : Die Realisierung des Sachverhaltes X in Java

Abbildung D.35 : Die Realisierung des Sachverhaltes X in Groovy

Tabellenverzeichnis

Tabelle 7,2 : Ein Verzeichnis aller Verlage mit zugehöriger Firmengruppe für Amerika

Tabelle 7,4 : Ein Verzeichnis aller Verlage mit zugehöriger Firmengruppe für Asien / Europa Teill

Tabelle 7,6 : Ein Verzeichnis aller Verlage mit zugehöriger Firmengruppe für Europa Teil2

Zusammenfassung / Zielstellung der Arbeit

Die Zielstellung dieser Arbeit ist die Untersuehung der Sehnittstellenland- sehaft des Springer Verlags und die Modellierung möglieher Verbesserun­gen, Wobei die vom Autor präferierte Lösung teehniseh in einem Pro­totypen realisiert und vorgestellt wird. Das Augenmerk wird besonders auf Datenkonsistenz, Abhängigkeiten, Fehlerbehandlung, Vermeidung von Dateischnittstellen und dem Verhalten der Schnittstellen beim Neustar­ten (wieder Anstarten) liegen. Es geht somit um den besseren Betrieb und Überblick der Schnittstellenlandschaft im Ganzen,

Im Augenblick funktionieren die Schnittstellen durch das Vorhandensein von vielen Triggern, die zueinander eine starke Verzahnung generieren. Durch diese Verzahnung enstehen viele "Hotspots'"a, an denen die Über­tragung der Daten in den Schnittstellen gefährdet ist.

Im Ganzen sind viele Punkte entstanden, an denen die Daten angepasst und geprüft werden. Dadurch sind viele Abhängigkeiten vorhanden, die manche Abläufe unnötig kompliziert erscheinen lassen, was sieh auch in der Umsetzung der aktuellen Schnittstellenlandschaft wiederspiegelt. Die Schnittstellen sind so mitunter um die 10 Jahre gewachsen und in ih­rer Komplexität und den Abhängigkeiten zu einander stetig gestiegen. Die verantwortliche Informationstechnik ( ’) hat erkannt, dass mit zu­nehmenden Abhängigkeiten auch das Risiko von Fehlern wächst. In den letzten Jahren ist die tägliche Fülle an Arbeit, die auf das Warten der Schnittstellen zurückzuführen ist, nicht weniger geworden. Durch die Ad­aptierung aktueller Technologien ist eine neue Herangehensweise und eine Reduzierung der Komplexität möglich. Diese Arbeit hat die Zielstellung, einen Beitrag in diese Richtung zu leisten.

Dazu kommt die stetig gestiegene Komplexität, die es nicht erlaubt einfach die neuen Möglichkeiten, die einem durch neue Technologie gegeben sind, voll zu nutzen. Vielmehr wird die alte Konstruktion nachgebaut, um den laufenden Betrieb nicht zu gefährden.

Die Zielstellung dieser Arbeit umfasst die Hauptkomplikationspunkte in der jetzigen Schnittstellenlandschaft. Thema ist diese zu identifizieren und Konzepte zu entwerfen, wie die Hauptkomplikationspunkte durch neue Ar­chitekturen abgebaut oder vermieden werden können. Besonderes Augen­merk wird auf den Möglichkeiten der SAP P und ihrer BPI als Enteprise Service Bus ( lSB)sowie modernen Konzepten der Service-orientierte Ar­chitekturen (SOA) liegen,

1 Die Einleitung

1.1 Einleitende Gedanken

Der Punkt im Raumzeitkontinuum, den diese Arbeit abdeckt, ist vollends im digitalen Zeitalter integriert und es gibt kaum noch einen Beruf, der keine grundlegenden IT- Kenntnisse erfordert. In Abb,: 1,1 befindet sieh dieser Punkt im Raumzeitkontinuum 4,6 Milliarden Jahre nach der Entstehung der Sonne und liegt damit ea, in der Mitte ihrer anzunehmenden Lebenserwartung5 6

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1,1: Ausschnitt des Raumzeitkontinuums7

Die ist eine stark antreibende Kraft, Es ist mittlerweile zur Normalität geworden, dass sehon ein mittelständisehes Unternehmen eine recht komplexe Systemlandschaft zu betreuen hat.

Ab einer bestimmten Größe benötigt ein Unternehmen mehr als ein System, um sei­ne Geschäfte in einer globalisierten Welt, konkurrenzfähig zum Erfolg8 zu führen. Es existieren zwar Lösungen von verschiedenen Anbietern, die als Standardsoftware die meisten Prozesse in einem Unternehmen abdecken, aber dennoch gibt kein Un­ternehmen, das alleinig diese “eine” Standardsoftware einsetzt und sonst keine andere Software ,9 Ein Kornstück der Betrachtungen im -Bereich liegt auf den Datenströ­men und demzufolge auf der eigentlichen Information. Wo kommt die Information her, wo geht sie hin und wie besehreitet sie diesen Weg,

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1.2: Die En t wiklung der Systeme seit den 70er Jahren10

Wird die Information auf ih­rem Weg durch verschiedene Abteilungen geleitet, entsteht leicht eine Situation, in der ver­schiedene lokale Optima exis­tieren, die im Ganzen gegen ein globales Optimum streben ,11 Durch den Einsatz von meh­reren Systemen in verschiede­nen Abteilungen ist dement­sprechend auch nicht immer klar, wo werden Daten genau wie und warum verändert.

Hinzu kommt die Tatsache, dass die technologische Entwicklung in den letzten Jahr­zehnten fast exponentiell angewachsen ist. Als ein exemplarisches Beispiel kann an dieser Stelle das Wachstum des Internets genommen werden, das im Anhang auf Seite xvi in Abb,: A von 1990 bis zum Jahre 2006, durch die Anzahl der Hosts ausgedrückt wird, Waren in den 70er Jahren noch Mainframe Systeme die vorherrschende Platt­form im betrieblichen Einsatz, so sind diese mehr und mehr neuen Technologien, wie dynamischen Clicnt/Scrvcr Architekturen gewichen12 13 14

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1,3: Ein Vergleich der Paradigmen durch Google Trends15

Die Informatik als solche existiert im Vergleich zu anderen naturwissenschaftlichen Disziplinen erst seit kurzer Zeit, Aus diesem Grund sind die Paradigmen ,16 die diese Wissenschaft ausmachen, noch in einem sehr zügigen Wandel ,17

Dieser Wandel ging auf höherer Ebene Hand in Hand mit dem Wechsel der Paradigmen auf unteren Abstraktionsebenen, nämlich der Art, wie diese Bausteine im Kleinen pro­grammiert werden ,18 Von der anfänglich maschinennahen Assemblerprogrammierung über prozedurale Programmierung bis zum heutigen Hauptprogrammierparadigma - der Objektorientierung ,19

1.2 Allgegenwärtige Dynamik

In der Berliner Eingangshalle des Springer-Unternehmens steht geschrieben: “Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht, wissen, ein Ozean.20

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten21

Abbildung 1.4: Die Beshleunigungsspirale v on Hartm ut Rosa

Um mit den Unmengen an Informationen klar zu kommen, war schon immer ein Abgrenzen der Bereiche notwendig. Die Na­turwissenschaft unterteilt sieh zum Beispiel in eine Vielzahl von Teilwissenschaften, die wiederum selber auch immer feiner gra­nuliert werden. Dieses weiterführende Ver­ständnis in allen Teilbereichen wird eben als ’’Beschleunigung“ interpretiert und treibt sieh selber an ,22 Die Teilbereiche werden durch den höheren Detaillierungsgrad al­ler Bausteine fortwährend komplexer. Daher muss eine Mare. Abgrenzung der Teilbereiche, im Unternehmen an das Know How der Mit­arbeiter angepasst sein. Ein Mitarbeiter al­lein kann die ganze Schnittstellenlandschaft schon lange nicht mehr überblicken.

Auch im Springer-Unternehmen wurden dit und Abb,: A im Anhang ab Seite xvii zu erkennen ist

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1,4: Die Beschleunigungsspi­rale von Hartmut Rosa

Die Systemlandschaft, die aktiv die betriebswirtschaftlichen Abläufe koordiniert und unterstützt, ist ständig im Wandel, Heute ist daher eine sehr heterogene Systemland­schaft vorzufinden, die eine Vielzahl von Systemen vereint. Die schnelle technische Entwicklung und die fortschreitend detailliertere Bildung der Menschen führt zu im­mer größer werdenden Abgrenzungen in der Bildung der Mitarbeiter, Es arbeiten immer mehr Spezialisten aus einzelnen Teilbereichen zusammen, die meist den Sachverhalt aus unterschiedlichen Perspektiven sehen. Dazu kommt das ’’BuzzWord Bingo“ der ’’Unter­nehmens Solution” Produzenten und “der Druck immer auf dem Laufenden bleiben zu müssen”.

Betrachtet man diese sieh selbst antreibenden Umstände genauer, wird schnell klar, dass diese rasant anwachsende Beschleunigung auch Probleme bereit hält. Durch die Sehnelllebigkeit bleibt nicht mehr wirklich Zeit, sieh umfassend mit Aufgaben ausein­anderzusetzen, Es wird fast nur noch parallel an verschiedenen Brennpunkten gearbei­tet, Der schnelle Wandel führt somit zu pragmatischen Ansätzen, die zur Lösung der Aufgabe führen, aber im Nachhinein den Wartungsaufwand erhöhen und Änderungen erschweren. Die Praxis lässt oft nicht die Zeit, sieh theoretisch mit allen Gesichtspunk­ten zu befassen und auch die Beschleunigung in der Kommunikation führt dazu, dass fast nur noch an vielen Baustellen parallel gearbeitet wird ,23

Hinzu kommt der Drang nach Echtzeit. Die Beschleunigung kommt nicht aus dem Nichts, sondern wir treiben diese selber an , Der Drang des Managements nach Echt­zeit treibt nicht nur die Integration in den Unternehmen an,24 sondern auch zwischen ihnen. Eines der zentralen Konzepte der nächsten Jahre wird ganz klar das Netzwerk­Unternehmen sein, das sieh mehr und mehr auf seine Kernkompetenzen konzentriert und durch eine Vernetzung die Nebenfunktionalitäten von Netzwerkpartnern abdecken lässt, die diese wiederum mit ihren Kernkompetenzen abdecken. So entsteht ein Netz­werk von Unternehmen, die einen Vorteil gegenüber den Unternehmen haben, die nicht in einem Netzwerkverbund integriert sind: 25

1.3 Aufbau der Arbeit

Die vorliegende Arbeit ist in mehrere Kapitel untergliedert, die den Weg des Antors, bei der Bearbeitung des Themas, naehbilden. Wichtige Begriffe sind im Glossar erklärt, Abkürzungen werden beim ersten Auftreten ausgeschrieben und sind im Abkürzungs­verzeichnis übersichtlich geordnet.

1, Dies ist das ersten Kapitel, in dem einleitende Gedanken zusammengefasst werden, um den Leser in die Thematik zu geleiten,
2, Im zweiten Kapitel wird das Unternehmen Springer vorgestellt und auf die Problem­stellung eingegangen, die zum Verfassen dieser Arbeit führte. In diesem Kapitel wird desweiteren auf die globale Verteilung und die damit verbundenen Einwirkungen so­wie auf das Wachstum des Unternehmens eingegangen. Der letzte Teil des ersten Ka­pitels wird eine kurze Einführung in die Produktlogik der Springer Science—Business Media sein,
3, Im dritten Kapitel wird auf die momentane Systemlandschaft eingegangen und so­mit die Ist-Situation analysiert. Es werden die einzelnen Komponenten und ihre Abhängigkeiten von einander betrachtet und auf Grundlage dessen wird die Reali­sierung der Schnittstellen zwischen dem beteiligten System erörtert und ihr Aufbau betrachtet. In diesem Kapitel wird auch das zentrale Element in der Neugestaltung detailliert in allen relevanten Punkten vorgestellt - die SAP PL
4, Im vierten Kapitel findet die Betrachtung der Situation auf einer Meta-Ebene statt, wobei die gegebene Struktur analysiert wird,
5, Im fünften Kapitel werden mögliche Lösungen, aus den im vorhergehenden Kapitel herausgearbeiteten Problemen, aufgezeigt und bewertet, (Soll-Konzept)
6, Im sechsten Kapitel beschreibt der Autor seine präferierte Lösung in ihrer Umset­zung, Es werden die erkannten Anforderungen und Schwierigkeiten beschrieben und die Realisierung bis zu den Ergebnissen begleitet,
7, Abschließend gibt es ein Fazit und einige Schlußgedanken auch in Bezug auf die Zukunft

2 Das Unternehmen Springer

Das Unternehmen Springer wurde 1842 in Berlin von Julius Springer als kleiner Buch­handel gegründet und avancierte in wenigen Jahren zu einem Verlag, Der wissenschaft­liche Springer Verlag'26 war sehr lange ein rein in Familienhand geführtes Unternehmen, welches erst 1999 vom Bertelsmann Verlag übernommen und im Jahr 2003 zum Ab­bau von Schulden an eine Gruppe von Private-Equity-Firmen (Cinven and Candover) verkauft wurde. Heute umfasst der Springer Verlag ea, 53 Verlage ,27 ist in mehr als 20 Ländern präsent und gehört zu den renommiertesten Verlagsgruppen für Wissenschafts­und Fachliteratur, Besonders hervorzuheben ist die wissenschaftliche Ausrichtung des Springer Verlages, bei dem schon mehr als 150 Nobelpreis-Träger publizierten. Die Produktpalette umfasst ein sehr großes Medienspektrum von Büchern, Zeitschriften, Newslettern, CD-ROMs, Seminaren, Online-Diensten, Protokollen, Datenbanken oder auch Konferenzen28 29

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2,1: Organigram IT30

Die vorliegende Arbeit entstand im Kernbereich des Springer Verlags, in der Nieder­lassung Berlin in der Abteilung Zentralbereich /?31, Die Zielsetzung dieser Abteilung sind -Aufgaben, die das gesamte Unternehmen betreffen32

- Der Aufbau eines Springer weiten -Controllings,
- Entwicklung, Koordination und Betreuung verlagsübergreifender Anwendungssysteme,
- Konzernweite Vertragsverhandlungen im -Bereich,
- Direkte -technische Betreuung des Springer Verlages,

2.1 Globale Verteilung

Während seiner Geschichte adaptierte das Unternehmen Springer zahlreiche Verlage und wurde schließlich durch den Zusammenschluss mit dem Verlag Kluwer Academie. Publishers33 zum zweitgrößten wissenschaftlichen Verlag der Welt, Die Springerhol­ding, die aus diesem Zusammenschluss unter der Private-Equity-Firmer Cimieri und Candover entstand, vereint mehr als 50 Verlage auf 3 Kontinenten und über 20 Län­der, 34

Bei der Anzahl und V erteilung v on zusammenarb eitenden V erlagen üb er den Planeten35 wird der Austaush v on Informationen zu einem wih tigen Kriterium, das denErfolg maÿgeblih ausmah t.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.2: V erteilung der V erlage üb er den Planeten 36

In Abb,: 2,2 ist die Verteilung der Verlage und damit die notwendigen Informationsströ­me über den Planeten gut ersichtlich. In einem global agierenden Unternehmen müssen diese Datenströme im ersten Schritt geleitet “geroutet” und im zweiten Schritt die Ab­hängigkeiten untereinander aufgelöst “synchronisierte werden.

Von der Schnelligkeit der Bereitstellung und der Qualität der Daten selber sind viel­seitige Lieferketten abhängig, die wiederum den Umsatz des Unternehmens sichern.

Die Abhängigkeit des Management von diesen Datenströmen ist somit sehr deutlich gegeben und wird mit Voransehreiten der Beschleunigung37 immer größer werden. Bei der Betrachtung der Systeme, die im Endeffekt mit den Datenströmen die Funktiona­lität bereitstellen, müssen dabei wichtige Kriterien, die durch die globale Verteilung entstehen, berücksichtigt werden,

Entfernung Der gesamte Springer Verlag ist in 20 Firmengruppen über den Planeten verteilt. Die Synchronisation untereinander ist der entscheidende Punkt, wenn es um das Operative Geschäft geht38

Transport großer Datenmengen Es ist wichtig, dass die Techniken der Synchronisati­on gut durchdacht sind, denn die auszutauschenden Datenmengen sind teilweise sehr groß. Die Skalierbarke.it der Architektur ist ein wichtiger Punkt, der in Beobachtung bleiben und ständig an veränderte Situationen und Bedingungen angepasst werden muss,

Import großer Datenmengen Die transportierten Datenmengen müssen auch wieder in das System importiert werden. Hier ist es wichtig, die Konsistenz zu wahren.

Sicherheit In Sachen Sicherheit sind mehrere Aspekte zu beachten:

- In wie weit die eigentliche Architektur des Kerns offen gelegt werden muss, damit die Synchronisationspunkte miteinander verbunden werden können. Es geht um die Frage: Muss jeder Beteiligte alles wissen? In Bezug auf diesen Punkt wird in der Arbeit stark auf Aspekte der Objektorientierung - im spe­ziellen das Prinzip der Kapselung39 - eingegangen,

- Wie sicher sind die Daten auf ihrem Weg und wie sicher ist der Weg an sich,

Fehlerbehandlung Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Vorgehen und das Verhalten bei Fehlern, da die Fehler im empfangenden System auftreten, aber im sendenden System korrigiert werden müssen.

[...]


a Die Einordnung der Bedeutung dieses Begriffes, sowie anderer relevanter Begriffe für diese Arbeit, ist im Glossar beschrieben.

1Siehe Entwicklerhomepage http://ant.apache.org

2 S.110 (Daum 2007), /Berthold Daum: Java 6, Addison- Wesley Verlag, 2007/ Mainframe Architektur

3 (^MANAGERS 2009), /Walter Brenner, Christoph Witte: Erfolgsrezepte für CIOs, Hanser Verlag, 2006/

4 s.ßllf (BöllM und, Fuchs 2002), /R. Böhm und E. Fuchs: System-Entwicklung in der Wirt­schaftsinformatik, vdf Hochschulverlag AG, 2002/

5 Vgl: ?.? (KUMMER 2006), /Jürgen Kummer: Besondere Sterne, BoD, 2006/

6 (Siehe dazu aueh im Anhang auf Seite xvi Abb.: A)

7 Urheber des Bildes: S.157 (Green 2006), /Brian Green: Der Stoff aus dem der Kosmos ist, Verlagsgruppe Random House, 2006/

8 Unter Erfolg ist mindestens ein Return on Investment (RO ) zu verstehen, aber auch das Erlangen von Aufträgen, um das tägliche Geschäft überhaupt finanzieren zu können. Dieses setzt voraus, dass Aufgaben auf einem dem technologischen Niveau der gegenwärtigen Umwelt entsprechendem Maße ausgeführt werden.

9 Vgl.: S.33 /Brenner. und Witte 2006), /Walter Brenner, Christoph Witte: Erfolgsrezepte für CIOs, Hauser Verlag, 2006/

10 Urheber des Bildes: S.225 ('Teich et al. 2007), /Irene Teich and Walter Kolbenschlag and Wilfried Reiners: Der richtige Weg zur Softwareauswahl, Springer Seienee+Business Media, 2007/

11 Vgl.: S.35 (AIelzer 2008), /Ingo Melzer: Service-orientierte Architeeturen mit Web Services, Spektrum Akademischer Verlag, 2008/

12 (Siehe Abb.: 1.2)

13 Als passendes Beispiel kann das SAP R/2 System genommen werden, das noch eine Mainframe Architektur verfolgte. Das heutige SAP R/3 System ist dagegen cinc Clicnt/Scrvcr Architektur

14 Vgl: S.23ff /Brenner und Witte 2006)

15 Urheber des Bildes: /Google 2008), /Google: Google Trends, 2008/

16 Der Begriff des Paradigma wird in dieser Arbeit sehr maßgeblich sein, er ist im Glossar erklärt.

17 (Siehe Abb.: 1.3)

18 Vgl: S.ZO fMl'.l.Zl'.li 2008)

19 Nach Ingo Melzer stellen SOA das logisch nächste Glied der Kette dar Vgl.: S.19 (AIelzer 2008)

20 /Isaac Newton: englischer Physiker, Mathematiker, Astronom, Alchemist und Philosoph, 04.01.1643 - 31.03.1727/

21 Urheber des Bildes: S.85 (Rosa 2008), /Haiimut Rosa: Im Wirbel der Beschleunigungsspirale, Spektrum der Wissenschaft, 2008/

22 (Siehe Abb.: I.4)

23 (Siehe Ahsehnitt 5.1 ’’Ein pragmatiseher Ansatz“ ab Seite 39)

24 (Siehe dazu aueh Abb.: 1-4)

25 Vgl: S.46 (J3RLNNLR imdWlTTL 2006)

26 Der wissenschaftliche Springer Verlag hat nichts mit dem Axel Springer Verlag zu tun, es handelt sich lediglich um zwei vollkommen unterschiedliche Menschen mit identischen Nachnamen.

27 (Siehe dazu auch im Anhang ab Seite xlii Tab.: 7.2, Tab.: 7-4 und Tab.: 7.6)

28 ('Springer 2006), /Springer: Zahlen und Fakten, Springer Verlag, 2006/

29 (MEDIA. 2009), /Springer Science+Business Media: We manage knowlegde, 2009/

30 Urheber des Bildes: S.6 (Grobis und SCHUSTER 2003), /Grobis, Schuster: IT- Organisationshandbueh, Springer Verlag, 2003/

31 (Siehe A bb.: 2.1 )

32 S.83 (Fisher 2002 )

33 Klu w er Aademi Publishers wurde v or der Üb ernahme des Springer V erlags v on Cin v en und Cando v er aufgek auft

34(Siehe dazu auch im Anhang ab Seite dii Tab.: 7.2, Tab.: 7-4 und Tab.: 7.6)

35 (Siehe Abb.: 2.2)

36 Urheb er des Bildes: S.6 (Springer 2006 )

37 (Siehe Abschnitt 1.2 “Allgegenwärtige Dynamik” ab Seite 4)

38 (Siehe dazu auch im Anhang ab Seite dii Tab.: 7.2, Tab.: 7.4 und Tab.: 7.6)

39 (Siehe dazu auch im Anhang auf Seite xlv Abschnitt C “Wichtige Konzepte zur Komplexitatsaer- minderung”)

Ende der Leseprobe aus 124 Seiten

Details

Titel
Entwicklung eines SOA orientierten Prototypen für eine komplexe Schnittstellenlandschaft im Verlagsumfeld mittels der SAP PI
Hochschule
Fachhochschule Brandenburg
Note
1.4
Autor
Jahr
2009
Seiten
124
Katalognummer
V138939
ISBN (eBook)
9783640486373
ISBN (Buch)
9783640486557
Dateigröße
5597 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
SOA, Schnittstellenlandschaft, XI, PI, exchange, exchange infrastructure, process integration, interface, schnittstellen, SOAP, sap, bpe, business process engine, EAI, ERP, groovy, routing, mapping, prototyp, process, java, adapter, wsdl, message, MI, MT, DT
Arbeit zitieren
Bachelor Thomas Schmidt (Autor), 2009, Entwicklung eines SOA orientierten Prototypen für eine komplexe Schnittstellenlandschaft im Verlagsumfeld mittels der SAP PI, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/138939

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Titel: Entwicklung eines SOA orientierten Prototypen für eine komplexe Schnittstellenlandschaft im Verlagsumfeld mittels der SAP PI



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