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Die späte erste Mutterschaft. Ein gesellschaftlich anerkanntes oder kritisch gesehenes Phänomen?

Título: Die späte erste Mutterschaft. Ein gesellschaftlich anerkanntes oder kritisch gesehenes Phänomen?

Trabajo Escrito , 2022 , 20 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor)

Pedagogía - Otras
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Immer mehr Frauen entschließen sich dazu später ein Kind zu bekommen, auch wenn es heutzutage noch als etwas verrufen gilt. Denn ab dem Alter von 35 müssen sich Frauen mit ihrem ersten Kind, als alte Mütter bezeichnen lassen. Kritik stößt somit vielen entgegen, aber genauso auch Zuspruch? Das werde ich im Folgenden untersuchen. Als erstes beleuchte ich empirische Befunde zu der späten ersten Mutterschaft. Daraufhin spreche ich über die verschiedenen Beweggründe der Mütter später in ihrem Leben ein Kind zu bekommen. Um dies zu untermauern schließt eine Untersuchung des Mutterbildes im Laufe der Zeit an. Dem einhergeht die Kritik, sowohl positive als auch negative. Kurz gesagt: wie das Phänomen in der Gesellschaft aufgefasst wird. Zum Abschluss ziehe ich ein allumfassendes Fazit zur Thematik.

Extracto


Inhaltsübersicht

1. Hinführung

2. Späte erste Mutterschaft

2.1 Empirische Befunde

2.2 Beweggründe der Mütter

2.3 Mutterleitbild im Laufe der Zeit

2.4 Späte erste Mütter in der Kritik

3. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das gesellschaftliche Phänomen der späten ersten Mutterschaft, beleuchtet die Beweggründe für diesen Trend und analysiert kritisch, wie betroffene Frauen sowie die Gesellschaft mit den damit verbundenen Herausforderungen und Erwartungen umgehen.

  • Demographische Entwicklungen der Geburtenraten und Erstgebärendenalters.
  • Berufliche Qualifikation und Arbeitsmarktorientierung als Einflussfaktoren.
  • Psychologische und soziale Aspekte der späten Familiengründung.
  • Die Rolle moderner Reproduktionsmedizin und gesellschaftliche Stigmatisierung.
  • Wandel des Mutterleitbildes im Vergleich zu traditionellen Modellen.

Auszug aus dem Buch

Späte erste Mütter in der Kritik

Im Anschluss meiner Untersuchungen hinsichtlich der späten ersten Mütter, ihren Beweggründen und den empirischen Befunden, möchte ich mich nun der gesellschaftlichen Diskussion dessen widmen und der Kritik, sowohl positiv als auch negativ. „Einen Vorteil später Mutterschaft sehen viele Befragte in ihrer guten beruflichen Ausbildung. […] Jüngere Mütter können weder diese langjährige Berufserfahrung vorweisen, noch sich beruflich etablieren.“ (Herlyn/ Krüger, 2003, S.162/163). Folglich besitzen die ersten Mütter ab 35 plus, mehr Lebenserfahrung und können diese nutzen, um ihren Nachwuchs angemessen zu erziehen. Selbstverständlich spielt der finanzielle Aspekt eine ebenso wichtige Rolle. D.h. bestenfalls können sich jene Mütter ein geldmäßiges Polster anlegen und sind demnach abgesichert. Somit bestünde auch die Möglichkeit sich eine Auszeit für das Kind zu nehmen, neben der Elternzeit, ohne sich Sorgen um das Einkommen machen zu müssen. Dabei hilft natürlich ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Sie stehen schlichtweg mit beiden Beinen fest im Leben, was es ihnen ermöglicht sich dem Kindeswohl entsprechend, um ihre Neugeborenen zu kümmern. Das Gröbste, laut den Befragungen von Herlyn und Krüger, sei demnach geschafft, bezüglich ihrer Karriere. Demnach stehen die Damen nun in der Position sich vollends auf ihre Kinder zu fokussieren, denn in ihrem Beruf haben sie das Meiste schon erreicht und können sich zurück lehnen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Hinführung: Die Einleitung beleuchtet das Dilemma zwischen Karriere und Kinderwunsch und legt den Fokus auf die Diversität der Mutterschaft in der heutigen Gesellschaft.

2. Späte erste Mutterschaft: Dieses Kapitel analysiert empirische Daten, Motive und das gesellschaftliche Bild der Frau, die sich erst ab 35 Jahren für ihr erstes Kind entscheidet.

3. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Betrachtung der gesellschaftlichen Akzeptanz und dem Plädoyer für eine individuelle Entscheidung unabhängig von sozialen Erwartungen ab.

Schlüsselwörter

Späte Mutterschaft, Erstgebärende, Familiengründung, Biografische Modelle, Arbeitsmarktorientierung, Mutterleitbild, Akademikerinnen, Reproduktionsmedizin, Demographischer Wandel, Risikoschwangerschaft, Teilzeitmodell, Rollenverteilung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Zunahme von Frauen, die ihr erstes Kind erst ab einem Alter von 35 Jahren oder später bekommen, und untersucht die damit einhergehenden sozialen und ökonomischen Aspekte.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Einfluss von Ausbildungsbiografien, das gewandelte Mutterleitbild sowie die Rolle der finanziellen Absicherung.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Ziel ist es, die Beweggründe und die gesellschaftliche Wahrnehmung später Erstmütter differenziert darzustellen und zu hinterfragen, ob Kritik an diesem Lebensmodell gerechtfertigt ist.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse bestehender empirischer Studien, wie z.B. biographische Untersuchungen und Daten des Statistischen Bundesamtes.

Was deckt der Hauptteil inhaltlich ab?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung empirischer Befunde, die Analyse individueller Beweggründe, eine historische Betrachtung des Mutterleitbildes sowie eine Diskussion der öffentlichen Kritik.

Welche Schlagworte charakterisieren das Werk?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie "Späte Erstmutterschaft", "Selbstverwirklichung", "Berufsbiografie" und "Gesellschaftliche Normen" geprägt.

Wie unterscheidet sich die Situation in Ost- und Westdeutschland?

Die Arbeit stellt fest, dass in den neuen Bundesländern die Kinderbetreuungssituation oft eine andere Sicherheit bietet, während im Westen das Berufsleben häufiger Priorität hat und somit die Kinderplanung nach hinten verschiebt.

Welche Rolle spielt die Reproduktionsmedizin?

Sie wird als technologische Möglichkeit erörtert, ist jedoch, wie die Arbeit zeigt, nicht der alleinige Grund für das Aufschieben der Mutterschaft, da sie keine Garantie für eine problemlose Schwangerschaft bietet.

Final del extracto de 20 páginas  - subir

Detalles

Título
Die späte erste Mutterschaft. Ein gesellschaftlich anerkanntes oder kritisch gesehenes Phänomen?
Universidad
University of Rostock  (Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik)
Curso
Familie als Bildungs- und Lebenswelt
Calificación
1,7
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2022
Páginas
20
No. de catálogo
V1389397
ISBN (PDF)
9783346930934
ISBN (Libro)
9783346930941
Idioma
Alemán
Etiqueta
Mutterschaft Erstmutterschaft Familie Lebenswelt Kinder
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2022, Die späte erste Mutterschaft. Ein gesellschaftlich anerkanntes oder kritisch gesehenes Phänomen?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1389397
Leer eBook
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