Konzepte des Wissensmanagements. Vergleich und Kritik


Studienarbeit, 2003
46 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Die Herausforderung der Wissensgesellschaft

2 Wissen
2.1 Begriff des Wissens
2.2 Arten von Wissen
2.3 Der Wettbewerbsfaktor Wissen

3 Wissensmanagement
3.1 Begriff
3.2 Ansätze zum Wissensmanagement
3.2.1 Humanorientiertes Wissensmanagement
3.2.2 Technologieorientiertes Wissensmanagement
3.2.3 Aufgaben und Ziele
3.3 Wissensmanagement vs. Informationsmanagement

4 Konzepte des Wissensmanagements
4.1 Bausteine des Wissensmanagements
4.1.1 Definition von Wissenszielen
4.1.2 Wissensindentifikation
4.1.3 Wissenserwerb
4.1.4 Wissensentwicklung
4.1.5 Wissensdistribution und Wissensteilung
4.1.6 Wissensnutzung
4.1.7 Wissensbewahrung
4.1.8 Wissensbewertung und Controlling
4.2 Die Spirale des Wissens
4.3 Vier Akte zum Wissensmanagement
4.4 Modell des integrativen Wissensmanagements

5 Vergleich und Kritik

6 Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

1 Die Herausforderung der Wissensgesellschaft

Wir bewegen uns immer weiter weg von der Industriegesellschaft hin zu einer Wissensgesellschaft. Es vollzieht sich ein struktureller Wandel von arbeitsintensiven zu wissensintensiven Geschäftsfeldern. Unternehmen verkaufen zunehmend Wissen oder intelligente Produkte. Mit der Globalisierung wird vielen Unternehmen klar, daß die führenden Industrienationen nur dann nachhaltig wettbewerbsfähig sein können, wenn sie die Ressource "Wissen" besser nutzen. Wissen erhält als Wettbewerbs- und Produktionsfaktor eine erhebliche Aufwertung.

In der entstehenden Wissensgesellschaft wird die Stellung der traditionellen betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren Arbeit, Werkstoffe und Betriebsmittel zugunsten des Wissens zurückgedrängt. Für die Unternehmen wird es also unumgänglich, wenn nicht sogar lebensnotwendig, sich rechtzeitig und ausführlich mit dieser Ressource zu beschäftigen.

Wissen ist heute schon als Wettbewerbsfaktor von entscheidender strategischer Bedeutung, denn durch Wissensvorsprünge gegenüber Konkurrenten ist es möglich, Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Eine erfolgreiche Unternehmensstrategie zu entwickeln und zu verwirklichen, erfordert umfangreiches Wissen über das Unternehmen und seine Umwelt. Schnellere Veränderungen von Märkten und höhere Innovationsgeschwindigkeit (Preisverfall, kürzere Produktlebenszyklen, Individualisierung von Kundenbedürfnissen, Entstehung neuer Geschäftsfelder etc.) fordern von Unternehmen, schneller besser zu werden. Hierzu müssen alle Wissensressourcen im Unternehmen mobilisiert werden.

Die Entwicklung zur Wissensgesellschaft bringt dabei mit sich, daß das kumulierte gesellschaftliche Wissen exponentiell zunimmt. Die Auswahl des für ein Unternehmen relevanten Wissens wird daher zunehmend schwieriger. Zur gleichen Zeit wird Wissen immer schneller entwertet. Dabei gilt im Allgemeinen je fachspezifischer das Wissen ist, desto geringer ist dessen Halbwertszeit. Während schulische Allgemeinbildung nach ca. 20 Jahren die Hälfte ihrer Relevanz eingebüßt hat, ist dieser Punkt bei EDV-Fachwissen nach 1,5 Jahren und bei beruflichem Fachwissen nach ca. 3 Jahren erreicht (siehe Abb. 1, S. 2).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Die Halbwertszeit des Wissens[1]

Die rasante Entwertung von Wissen ist besonders bei der Computertechnologie zu beobachten. Um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, ist ein Wissensmanagement als Auseinandersetzung mit dem Thema Wissen im Unternehmen geboten. Das folgende Zitat ist hierfür bezeichnend:

There are these mountains of knowledge
which are growing visibly in front of us,
and we need to improve our mountaineering skills,
and those are thinking and knowledge management.

Tony Buzan

Die Auseinandersetzung im Rahmen einer einmaligen begrenzten Projektarbeit wird dabei keinesfalls genügen. Durch die schnelle Entwertung vorhandenen Wissens kann ein Projekt höchstens als Anschub für eine dauerhafte Beschäftigung mit dem Thema Wissen im Unternehmen dienen.

Für die Konzeption eines Wissensmanagements im Unternehmen wurden von einer Reihe von Autoren verschiede Modelle entwickelt, die unterschiedliche Ansätze und Vorgehensweisen beinhalten. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über ausgewählte Konzepte des Wissensmanagements zu geben und diese anschließend einer vergleichenden Beurteilung zu unterziehen.

2 Wissen

2.1 Begriff des Wissens

Zum Verständnis von Wissensmanagement ist eine klare Auseinandersetzung mit dem Begriff Wissen erforderlich. Um sprachliche Mißverständnisse zu vermeiden, ist des weiteren die Klärung der Begriffe Zeichen, Daten, Informationen, Können, Handeln, Kompetenz, Kernkompetenz und Wettbewerbsfähigkeit ebenso notwendig wie die Abgrenzung untereinander sowie zum Begriff Wissen.

Daten/Zeichen:

Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen) werden durch Ordnungsregeln (Code, Syntax) zu Daten. Daten kennzeichnen einzelne objektive Fakten zu Ereignissen und Vorgängen, besitzen kaum Bedeutung und Zweck und enthalten keinerlei Werturteil oder Interpretation. Sie sind das entscheidende Rohmaterial zur Schaffung von Informationen.[2]

Informationen:

Informationen sind Nachrichten, die gewöhnlich schriftlich dokumentiert oder akustisch bzw. visuell kommuniziert werden. Sie haben einen Sender sowie einen Empfänger und haben Auswirkung auf die Entscheidungsfindung. Aus Daten werden Informationen, wenn der Sender den Daten eine Bedeutung zufügt. Informationen sind also Daten, die etwas

bewirken.[3] Nach North sind Informationen der Rohstoff, aus dem Wissen generiert und die Form, in der Wissen kommuniziert und gespeichert wird[4].

Wissen:

Eine allgemeine akzeptierte Wissensdefinition existiert bisher nicht.

Güldenberg definiert Wissen als „die Gesamtheit aller Endprodukte von Lernprozessen, in denen Daten als Informationen wahrgenommen und Informationen ... in Wissensspeichern niedergelegt werden.“[5]
Nach Probst/Raub/Romhardt ist Wissen die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen. Sie führen weiter aus, daß Wissen sich auf Information und Daten stützt, im Gegensatz zu diesen beiden aber immer an Personen gebunden ist. Wissen wird von Individuen konstruiert und spiegelt deren Erwartungen über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge wieder.[6]

Während Güldenberg in seiner Definition Wissen als Ergebnis von Lernprozessen betont, stellt Probst den Aspekt des Problemlösungsbezugs in den Vordergrund. Kombiniert man die wichtigsten Punkte beider Definitionen, kann man festhalten, daß Wissen durch Lernen wahrgenommener Informationen entsteht und zur Lösung praktischer Probleme verwendet wird.

Können:

Wissen ist für ein Unternehmen nur dann wertvoll, wenn es in Können umgesetzt wird, das sich in entsprechenden Handlungen manifestiert. Diese Feststellung ist insbesondere bei der Konzeption von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen zu beachten. Der alleinige Wissenserwerb in Seminaren reicht nicht aus. Das Umsetzen von Wissen in Fertigkeiten (Können) muß trainiert werden. Ein praxisorientiertes Beispiel ist hier das duale System, in dem versucht wird, Auszubildenden sowohl theoretisches Wissen als auch die Anwendung in der Praxis zu lehren.[7]

Handeln:

Das Können wird nur konkret in Handlungen umgesetzt, wenn ein Antrieb, d.h. eine Motivation dafür besteht. Können und Wollen führen nur gemeinsam zur Wertschöpfung. Nur durch Handeln werden meßbare Ergebnisse darüber geschaffen, wie eine Person, Gruppe, Organisation aus Informationen Wissen generiert und dieses in konkreten Problemlösungen umsetzt.[8]

Kompetenz:

Diese Befähigung einer Organisation oder Person wird auch als Kompetenz bezeichnet. Kompetenzen konkretisieren sich bei der Wissensanwendung. Die Kompetenz Wissen zweckorientiert in Handlungen umzusetzen, unterscheidet den Fachmann vom Schüler.[9]

Kernkompetenz:

Kernkompetenzen werden als besonders wettbewerbsrelevant angesehen. Sie sind eine Kombination von Fähigkeiten und Technologien, die auf explizitem und verborgenem Wissen basiert, zeitlich stabil ist sowie produktübergreifenden Einfluß hat. Sie generieren einen Wert beim Kunden, sind einzigartig unter Wettbewerbern, verschaffen Zugänge zu neuen Märkten und sind schwer zu imitieren. Kurz: Sie machen das Unternehmen besser als die Konkurrenz.[10] In diesem Sinne repräsentieren Kernkompetenzen die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.[11]
Der Zusammenhang der genannten Begriffe läßt sich anhand einer Wissenstreppe veranschaulichen (siehe Abb. 2):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Die Wissenstreppe[12]

Ziel wissensorientierter Unternehmensführung ist es, aus Informationen Wissen zu generieren und dieses Wissen in nachhaltige Wettbewerbsvorteile umzusetzen, die als Geschäftserfolge meßbar werden. Wissensorientierte Unternehmensführung bedeutet also, alle Stufen der Wissenstreppe zu gestalten. Ist eine Stufe nicht ausgebildet (z. B. fehlende Handlungsmotivation), so scheitert man beim Begehen der Treppe. Die Umsetzung von Geschäftsstrategien oder das operative Geschäft werden behindert.[13]

2.2 Arten von Wissen

Im folgenden soll der Wissensbegriff weiter vertieft werden, indem verschiedene Arten von Wissen beleuchtet werden. Unterteilt man danach wo das Wissen gespeichert wird, erhält man drei Formen von Wissen.

Implizites Wissen:

Das implizite Wissen (tacit knowledge) ist in den Köpfen einzelner Personen gespeichert und schwer übertrag- bzw. teilbar. Es beruht auf Erfahrung und drückt sich in Überzeugungen und Einstellungen aus.[14] Implizites Wissen ist an Erfahrungsträger gebunden (embodied knowledge). Es stellt das persönliche Wissen eines Individuums dar und spiegelt die Tatsache wieder, daß große Teile des Wissens und Könnens von Organisationen nicht in Worte gefaßt sind und sich möglicherweise von ihrer Qualität her auch nicht in Worte fassen lassen.[15]

Explizites Wissen:

Explizites Wissen liegt im Gegensatz zu implizitem Wissen in artikulierter Form vor und ist unabhängig von Individuen in Medien gespeichert (disembodied knowledge). Es kann unter anderem mit Mitteln der Informations- und Kommunikationstechnologie erfaßt, übertragen und gespeichert werden (Organigramme, Patente oder Qualitätsdokumente).[16]

Wissen in Organisationen:

Individuelles Wissen ist auf einzelne Personen beschränkt, andere Personen haben darauf keinen Zugriff. Dagegen entsteht kollektives Wissen durch Erfahrungsaustausch und Kommunikation in formellen und informellen Gruppen. Es stellt das Wissen mehrerer Personen dar. Wenn alle Organisationsmitglieder darauf zugreifen können, spricht man auch von organisationalem Wissen.

„Das Wissen der Organisation ist dabei mehr als die Summe aus dem Wissens ihrer Mitglieder, da es zusätzlich in Organisationsprinzipien, Verhaltensregeln und Verfahrensbeschreibungen verankert ist und durch die Interaktion zwischen den Mitgliedern der Organisation zum Ausdruck kommt.“[17]

Die organisationale Wissensbasis besteht aus fünf Schichten.

Dieses Schichtenmodell (siehe Abb. 3, S. 7) veranschaulicht die Aufgabe des Wissensmanagements, die verschiedenen Wissensarten in eine von allen geteilte Wissensbasis (kollektives Wissen) zu überführen.[18]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Schichtenmodell der organisatorischen Wissensbasis[19]

Für den Erfolg wissensorientierter Unternehmensführung ist es also entscheidend, wie der Prozeß, individuelles in kollektives Wissen zu überführen, gestaltet wird.[20]

Neben dem Ort, an dem Wissen gespeichert ist, läßt sich Wissen durch eine Vielzahl weiterer Eigenschaften beschreiben. Zahlreiche Klassifizierungsformen von Wissen sind möglich.

Die sicherlich allgemeinste Unterscheidung gliedert in Regel- und Faktenwissen. Neben dem konkreten Faktenwissen, das im Bezug auf die vielen internen und externen Sachverhalte, Entwicklungen etc., in einem Unternehmen immer vorhanden ist, weil es Handlungsvoraussetzung ist, verfügt ein Unternehmen auch über Regelwissen. Hierzu gehören die Routinen, Rezepte und standardisierte Fähigkeiten aber auch Ursache Wirkungs-Ketten, die bestimmte Vorkommnisse und Sachverhalte durch Subsumption unter allgemeine Gesetzmäßigkeiten erklären.[21]

Einen Überblick über einige in der Literatur vorkommenden Wissensklassifikationen gibt Tabelle 1, S. 8. Sie alle zu erläutern würden den Rahmen der Arbeit sprengen. Die genannten Wissensarten stehen in Verflechtung miteinander und dürfen nicht isoliert voneinander betrachtet werden. In der Praxis kommt es oftmals zu Überschneidungen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 1: Wissensarten[22]

2.3 Der Wettbewerbsfaktor Wissen

Neben den klassischen Produktionsfaktoren wird zunehmend Wissen als weiterer Faktor genannt. Diese Erkenntnis ermöglicht zwar eine Erklärung, warum bei fehlendem Wissen eine Leistungserstellung nicht möglich ist, die Erklärung von Wettbewerbsvorteilen durch Wissen ist so aber nur eingeschränkt möglich. Man betrachtet Wissen deshalb immer mehr als strategischen Wettbewerbsfaktor.[23]

Hierzu haben sich zwei Sichtweisen herausgebildet, die North wie folgt beschreibt:[24]

Der umweltbezogene Ansatz geht davon aus, daß sich Wettbewerbsvorteile deshalb ergeben, weil Informationen und Wissen zwischen Unternehmen ungleich verteilt sind. Unternehmen mit Wissensvorsprüngen erkennen Chancen am Markt früher als ihre Konkurrenten und setzen diese mit den erforderlichen Kompetenzen in Geschäfte um. Der Wettbewerb bringt es aber mit sich, daß das Verhalten erfolgreicher Unternehmen imitiert wird und daher die Wettbewerbsvorteile ständig verloren gehen.

In den meisten Fällen ist es so gut wie unmöglich, die Konkurrenz am schnellen Kopieren oder auch Verbessern neuer Produkte und Produktionsmethoden zu hindern. Neue Wissens- und Informationsvorsprünge müssen daher erkannt und in entsprechende Handlungen umgesetzt werden. Erfolgreich sind also die Unternehmen, die schneller als die Konkurrenz sind.

[...]


[1] Enthalten in: Güldenberg, S. (1998), S. 2

[2] Vgl. Davenport, T. / Prusak, L. (1998), S. 27 f.

[3] Vgl. ebenda, S. 29 f.

[4] Vgl. North, K. (1999), S. 40

[5] Vgl. Güldenberg, S. (1998), S.161

[6] Vgl. Probst / Raub / Romhardt (1997), S.44

[7] Vgl. North, K. (1999), S. 42

[8] Vgl. ebenda, S. 42

[9] Vgl. ebenda, S. 42

[10] Vgl. Krogh, G. / Venzin, M. (1995): Anhaltende Wettbewerbsvorteile durch Wissensmanagement,

in: Die Unternehmung 6/95, S.423, zit. nach North, K. (1999), S. 42 f.

[11] Vgl. North, K. (1999), S. 43

[12] Enthalten in: ebenda, S. 41

[13] Vgl. ebenda, S. 39 ff.

[14] Vgl. Gehle, M. / Mülder, W. (2001), S. 21

[15] Vgl. Polanyi, M. (1985): Implizites Wissen, Frankfurt a.M., zit. nach Schreyögg, G. (2001), S. 8

[16] Vgl. North, K. (1999), S. 49 f.

[17] Gehle, M. / Mülder, W. (2001), S. 21 f.

[18] Vgl. ebenda, S. 22 f.

[19] Enthalten in: Gehle, M. / Mülder, W. (2001), S. 22

[20] Vgl. North, K. (1999), S. 49

[21] Vgl. Rehäuser, J. / Krcmar, H. (1966): Wissensmanagement in Unternehmen, in:

Managementforschung, (Hrsg. Schreyögg, G. / Conrad, P.), 6. Aufl., Berlin/New York, S. 1 – 40,

zit. nach Schreyögg, G. (2001), S. 7

[22] Enthalten in: Schreyögg, G. (2001), S. 9

[23] Vgl. North, K. (1999), S. 64

[24] Vgl. ebenda, S. 64 f.

Ende der Leseprobe aus 46 Seiten

Details

Titel
Konzepte des Wissensmanagements. Vergleich und Kritik
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart  (Fachrichtung Industrie)
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
46
Katalognummer
V13919
ISBN (eBook)
9783638194433
ISBN (Buch)
9783638698801
Dateigröße
844 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konzepte, Wissensmanagements, Vergleich, Kritik
Arbeit zitieren
Michael Schmohl (Autor), 2003, Konzepte des Wissensmanagements. Vergleich und Kritik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/13919

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