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Ästhetisch-experimentelles Forschen in der Kunstdidaktik

Title: Ästhetisch-experimentelles Forschen in der Kunstdidaktik

Seminar Paper , 2018 , 12 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Anonym (Author)

Didactics - Art
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Summary Excerpt Details

In der vorliegenden Arbeit geht es um das ästhetisch experimentelle Forschen in der Kunstdidaktik. Dabei handelt es sich um experimentelle Gestaltungsmöglichkeiten in der Kunstdidaktik bzw. im Kunstunterricht. Wie können Schüler selbst zum Forscher im Bereich Kunst werden? Nachdem erst auf ein experimentelles Forschen in der Gestaltung im Allgemeinen eingegangen wird, werden darauffolgend Unterrichtsbeispiele vorgestellt. Doch zunächst soll zur Einführung näher auf die ästhetische Erziehung und dem Kunstunterricht eingegangen werden.

Der Kunstunterricht hat häufig eine kompensatorische Funktion. Der Kunstunterricht wird nicht nur von Schülern sondern auch von Lehrern als Ausgleich angesehen. Ebenso häufig wird Kunst als Ausgleich zu den übrigen Fächern angesehen. Oft führt das zu einer Fehleinschätzung des Kunstunterrichts. Doch ist Kunstunterricht so vielseitig, dass eine Reduzierung auf seine kompensatorische Funktion nicht ganz stimmig ist.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Der Kunstunterricht

1.1.Ästhetische Erziehung

1.2. Ziele und Funktion des Kunstunterrichts

2. Experimentelles Forschen in der Kunstdidaktik

2.1. Ästhetisch experimentelle Forschung

2.2. Einsetzbarkeit im Kunstunterricht

2.3. Ästhetisches experimentelles Forschen im Schulalltag

3. Unterrichts Vorschlag

3.1. Experimentelles und erprobendes Zeichnen – Kritzelzeichnung

3.2. Einfache Experimente und Erprobungen

4. Experimentelle Forschung im Kunstunterricht

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial von ästhetisch experimentellem Forschen in der Kunstdidaktik, um Schülern durch offene Gestaltungsprozesse neue Erfahrungsräume zu eröffnen und sie zur aktiven Rolle des Forschenden in der Kunst zu befähigen.

  • Grundlagen des ästhetisch experimentellen Forschens in der Schule
  • Methodische Ansätze für einen forschenden Kunstunterricht
  • Konkrete Unterrichtsvorschläge wie Kritzelzeichnungen und experimentelle Maltechniken
  • Förderung von Kreativität, Imagination und fächerübergreifender Kompetenzen
  • Reflexion über die Rolle von Schülern und Lehrkräften im Gestaltungsprozess

Auszug aus dem Buch

3.1. Experimentelles und erprobendes Zeichnen - Kritzelzeichnung

Eine Zeichnung kann mit den verschiedensten Schreibgeräten wie Bleistift, Kreide Bundstift, Filsstift usw. entstehen.

Mit Stiften lassen sich unterschiedliche Dinge zeichnen wie beispielsweise Linie, Formen Buchstaben usw. oder es können Buchstaben und Zahlen geschrieben werden.

Es ist vorteilhaft, wenn es möglich ist experimentelle, erprobende Arbeitsweisen mit Motiven zu verbind, denn häufig sehen hier Schüler einen Sinn in ihrer Tätigkeit. Auch ist so eine visuelle Kommunikation untereinander leichter möglich.

Mögliche Lernziele sind hier:

Ein vielfältiges erproben und kennenlernen von Zeichengeräten.

Ein experimentelles Umgehen mit Zeichengeräten wird gefördert.

Eine verbale und visuelle Kommunikation wird gefördert.

Als Material sollten verschiedene Stifte wie Bund- oder Bleistift zur Verfügung stehen. Gezeichnet wird in der Regel mit einem Stift. Außerdem wird ein DinA4 oder DinA3 Blatt benötigt (in der Regel weiß, doch auch Farbpapier wäre denkbar).

Beim experimentellen Zeichnen können Verbindungen mit allgemeinen Erfahrungen und Wahrnehmungen gemacht werden. So können in den gekrizelten Linien Muster, Tiere oder ähnliches gesehen werden. Dies „Wahrnehmungen“ könnten anschließend stärker hervorgehoben werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Der Kunstunterricht: Erläutert die Grundlagen der ästhetischen Erziehung sowie die vielfältigen Funktionen und Ziele des Kunstunterrichts im Schulalltag.

2. Experimentelles Forschen in der Kunstdidaktik: Definiert das ästhetisch experimentelle Forschen als handlungs- und erkenntnisorientierten Prozess und beleuchtet dessen Einsetzbarkeit und Rahmenbedingungen.

3. Unterrichts Vorschlag: Stellt praktische Anwendungen vor, bei denen Schüler durch experimentelle Zeichen- und Maltechniken ihre eigene Kreativität und Wahrnehmung erproben können.

4. Experimentelle Forschung im Kunstunterricht: Reflektiert die Durchführbarkeit dieser Lernform vor dem Hintergrund des Lehrplans und betont die Förderung prozessbezogener Kompetenzen.

Schlüsselwörter

Ästhetische Erziehung, Kunstdidaktik, Experimentelles Forschen, Kunstunterricht, Kreativität, Fantasie, Lernprozesse, Kritzelzeichnung, Wahrnehmung, Offener Unterricht, Gestaltungsmöglichkeiten, Kompetenzmodell, Fächerübergreifend, Imagination, Schülerforschung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Implementierung von ästhetisch experimentellem Forschen in der Kunstdidaktik, um Schülern durch eigenständiges Erproben neue gestalterische Zugänge zu eröffnen.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der ästhetischen Erziehung, der methodischen Gestaltung forcierter Lernprozesse im Kunstunterricht und der Überwindung klassischer Nachahmungsmodelle.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie Schüler zu „Forschern“ im Bereich Kunst werden können, um ihre Selbst- und Lernkompetenzen nachhaltig zu stärken.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine fachdidaktische Perspektive, die theoretische Grundlagen mit praktischen Unterrichtsbeispielen verbindet, um die Umsetzbarkeit im Schulalltag zu belegen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Überlegungen zur experimentellen Forschung sowie in konkrete Anleitungen für den Unterricht, wie z.B. Kritzelzeichnungen oder Materialexperimente.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind ästhetische Erziehung, experimentelles Forschen, Kreativitätsförderung, Imagination und schülerzentrierte Gestaltungsprozesse.

Wie unterscheidet sich das experimentelle Zeichnen von herkömmlicher Zeichentechnik?

Im Gegensatz zur reinen Nachahmung steht beim experimentellen Zeichnen der Prozess der Entdeckung und die individuelle Interpretation von Linien und Formen im Vordergrund.

Welche Rolle spielt die Fehlerkultur bei den beschriebenen Unterrichtsvorhaben?

Da ästhetisch experimentelles Forschen den Prozess über das Ergebnis stellt, gibt es kaum ein „Richtig“ oder „Falsch“, wodurch die Frustrationsgrenze der Schüler gesenkt wird.

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Details

Title
Ästhetisch-experimentelles Forschen in der Kunstdidaktik
Grade
1,3
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2018
Pages
12
Catalog Number
V1392739
ISBN (PDF)
9783346941121
ISBN (Book)
9783346941138
Language
German
Tags
Ästhetisch experimentelles Forschen in der Kunstdidaktik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2018, Ästhetisch-experimentelles Forschen in der Kunstdidaktik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1392739
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