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Dezentrales Banking auf Basis der Ethereum Blockchain. Empirische Analyse der Einflussfaktoren auf die Nutzungsabsicht

Título: Dezentrales Banking auf Basis der Ethereum Blockchain. Empirische Analyse der Einflussfaktoren auf die Nutzungsabsicht

Tesis de Máster , 2020 , 92 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Marko Kühne (Autor)

Ciencias de la computación - Internet, nuevas tecnologías
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Resumen Extracto de texto Detalles

Im Rahmen dieser Arbeit wird das Konzept des dezentralen Bankings auf Basis der Ethereum-Technologie mittels eines experimentellen Untersuchungsdesigns ergründet, indem es mit dem klassischen OnlineBanking verglichen wird. Der Blockchain als dezentraler Datenbank wurde in den vergangenen Jahren sowohl vom Bundesministerium der Finanzen als auch der Expertenkommission Forschung und Innovation viel Potenzial zugesprochen bezüglich ihrer Bedeutung für die Finanzbranche. Aus diesem Grund empfehlen die genannten Institutionen weitergehende Untersuchungen dieser Technologie.

In seiner damaligen Funktion als Finanzstaatssekretär wählte der CDU-Politiker Jens Spahn diese Worte im Rahmen eines Interviews beim "UdL Digital Talk" im Telefónica Basecamp in Berlin. Die Meinung, dass die Blockchain die Welt verändern könne, hat Jens Spahn nicht exklusiv. Einige Artikel und Untersuchungen beschäftigen sich mit der Technologie der Blockchain und deren Potenzial, Branchen zu beeinflussen bzw. zu revolutionieren. Die Blockchain ist eine verteilte dezentrale Datenbank, welche die Transaktionen aufzeichnet und einen öffentlichen wie transparenten Überblick über alle diese Operationen verschafft.

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) ist gleichermaßen der Auffassung, dass die Technologie der Blockchain ein "hohes Nutzenpotenzial" für Unternehmen, Bevölkerung und Verwaltung aufweise. Ein Merkmal der Blockchain stellt das Reduzieren von Intermediären dar, weshalb die Finanzbranche besonders geeignet erscheint für den Einsatz einer Blockchain.

Die aktuelle Bundesregierung widmet dem Thema der Blockchain besonderes Interesse, indem im September 2019 vom Bundesministerium der Finanzen eine "Blockchain-Strategie" veröffentlicht wurde, mit dem Titel "Wir stellen die Weichen für die Token-Ökonomie". Die Regierung stellt heraus, dass jegliche Werte, Rechte, so-wie Schuldverhältnisse an materiellen wie immateriellen Gütern über Token vereinfacht werden können und Deutschland über eine aussichtsreiche Grundlage für die Entwicklung der Token-Ökonomie verfüge. Im Zuge des Strategiepapiers der Bundesregierung werden der Blockchain unter anderem Eigenschaften wie Dezentralität, Zuverlässigkeit und Fälschungssicherheit attestiert, welche der Technologie ein breites Spektrum an innovativen Anwendungsmöglichkeiten liefere.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN

2.1 BANKING

2.2 VERGLEICH ZWISCHEN ZENTRALEM UND DEZENTRALEM BANKING

2.3 BLOCKCHAIN

2.4 ETHEREUM

2.5 INTERNATIONAL DISTRIBUTED ETHEREUM EXCHANGE (IDEX)

2.6 NUTZUNGSABSICHT

3 STAND DER FORSCHUNG

4 MODELLKONZEPTION UND HYPOTHESENBILDUNG

5 EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG

5.1 METHODIK

5.2 DESKRIPTIVE STATISTIK

5.3 ÜBERPRÜFUNG DER SKALEN

5.4 ERGEBNISSE

5.5 DISKUSSION

6 ZUSAMMENFASSUNG & FAZIT

6.1 REFLEXION DER VORGEHENSWEISE

6.2 BEANTWORTUNG DER FORSCHUNGSFRAGEN

6.3 LIMITATIONEN & AUSBLICK

Zielsetzung & Forschungsthemen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, das Konzept des dezentralen Bankings auf Basis der Ethereum-Blockchain zu explorieren und die Faktoren zu ermitteln, welche die Nutzungsabsicht von Verbrauchern im Vergleich zum klassischen Online-Banking beeinflussen.

  • Analyse des dezentralen Bankings im Vergleich zum zentralen Bankingsystem.
  • Untersuchung der Blockchain-Technologie und deren Anwendung mittels Ethereum.
  • Empirische Erhebung von Einflussfaktoren auf die Nutzungsabsicht mittels eines experimentellen Designs.
  • Anwendung und Modifikation des Technologieakzeptanzmodells (TAM).
  • Beantwortung der Forschungsfrage hinsichtlich der Unterschiede in der Bewertung der beiden Banking-Formen.

Auszug aus dem Buch

Die Nutzungsabsicht

Die betriebene Forschung utilisiert das in Kapitel 4 vorgestellte Technologieakzeptanzmodell, welches im Original die sogenannte „Behavioral Intention to Use“ verwendet (Davis/Bagozzi/Warshaw 1989). Der im Modell verwendete Begriff der „Intention“ (dt. Absicht) beruht auf der Definition von Fishbein und Ajzen (1975, S. 288), welche Absicht als „subjektive Wahrscheinlichkeit, dass ein Individuum ein bestimmtes Verhalten ausführt“ definiert. Das bestimmte Verhalten ist demnach im Rahmen der Nutzung. Wichtig ist zudem die Abgrenzung zum Begriff der „Akzeptanz“. Gemäß dem Duden bedeutet dies, die „Bereitschaft etwas zu akzeptieren“. Der Begriff der Absicht hingegen wird als „Bestreben“ oder „Wollen“ definiert. Deutlicher wird der Unterschied anhand der Definition der Akzeptanz nach Pressmar (1982, S. 324), laut welchem die Akzeptanz als lediglich „zustimmendes Hinnehmen“ bezeichnet werden kann.

In einigen Untersuchungen wird die Nutzungsabsicht lediglich als Hilfskonstrukt utilisiert, um die Akzeptanz zu messen (Vogelsang/Steinhüser/Hoppe 2013). Im Zuge dieser Arbeit wird sich jedoch ausschließlich auf die Nutzungsabsicht bezogen. Dementsprechend wird in Anlehnung an Fishbein und Ajzen (1975, S. 288) folgende Definition für die Nutzungsabsicht in dieser Arbeit verwendet:

Die Nutzungsabsicht ist die subjektive Wahrscheinlichkeit, dass ein Individuum die Nutzung ausführt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einführung in die Thematik der Blockchain und deren wachsender Bedeutung für die Finanzbranche durch das Konzept des dezentralen Bankings.

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN: Detaillierte Erläuterung der Banking-Konzepte, der Funktionsweise von Blockchain und Ethereum sowie deren Anwendungen.

3 STAND DER FORSCHUNG: Analyse existierender Studien zur Akzeptanz von Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie zur Identifikation von Forschungslücken.

4 MODELLKONZEPTION UND HYPOTHESENBILDUNG: Herleitung eines Forschungsmodells auf Basis des Technologieakzeptanzmodells zur Ableitung der Hypothesen.

5 EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG: Ausführliche Beschreibung und Ergebnisdiskussion der durchgeführten experimentellen Online-Studie.

6 ZUSAMMENFASSUNG & FAZIT: Reflexion der Vorgehensweise, Beantwortung der Forschungsfragen sowie Diskussion von Limitationen und zukünftigen Forschungsmöglichkeiten.

Schlüsselwörter

Akzeptanz, Banking, Benutzerfreundlichkeit, Blockchain, Dezentralität, Ethereum, Experiment, Nutzungsabsicht, Nützlichkeit, Online-Banking, Selbstwirksamkeitserwartung, Technologieakzeptanzmodell, TAM, Tokenisierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit untersucht das Konzept des dezentralen Bankings auf Basis der Ethereum-Blockchain und dessen Akzeptanz bei Verbrauchern im Vergleich zum konventionellen Online-Banking.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Kerngebiete umfassen Blockchain-Technologie, Smart Contracts, dezentrale Applikationen (DApps), Tokenisierung und die Anwendung des Technologieakzeptanzmodells (TAM) auf Finanzdienstleistungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu untersuchen, wie sich die Form des Bankings auf die Einflussfaktoren der Nutzungsabsicht auswirkt und welche Unterschiede hierbei zwischen zentralen und dezentralen Systemen bestehen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Der Autor führt eine quantitative, experimentelle Querschnittstudie durch, deren Ergebnisse mittels Faktorenanalyse, T-Tests und Mann-Whitney-U-Tests statistisch ausgewertet werden.

Welche Inhalte werden im Hauptteil fokussiert?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, die Modellkonzeption, die methodische Vorgehensweise der Datenerhebung sowie die detaillierte Präsentation und Diskussion der empirischen Ergebnisse.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Analyse?

Wichtige Begriffe sind Dezentralisierung, Nutzungsabsicht, Technologieakzeptanz, Ethereum, Nützlichkeit und Benutzerfreundlichkeit.

Warum schneidet das dezentrale Banking in der Untersuchung schlechter ab?

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die wahrgenommenen Risiken sowie die fehlende persönliche Kontaktmöglichkeit die Nutzungsabsicht im Vergleich zum zentralen Banking mindern.

Was wird im Hinblick auf zukünftige Forschung empfohlen?

Es wird empfohlen, das wahrgenommene Risiko als bedeutenden Einflussfaktor in zukünftige Modelle zu integrieren, um die Akzeptanz von dezentralen Finanzsystemen besser erklären zu können.

Final del extracto de 92 páginas  - subir

Detalles

Título
Dezentrales Banking auf Basis der Ethereum Blockchain. Empirische Analyse der Einflussfaktoren auf die Nutzungsabsicht
Universidad
University of Rostock  (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät)
Calificación
1,3
Autor
Marko Kühne (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
92
No. de catálogo
V1392747
ISBN (PDF)
9783346942913
ISBN (Libro)
9783346942920
Idioma
Alemán
Etiqueta
Akzeptanz Banking Benutzerfreundlichkeit Blockchain Dezentralität Ethereum Nutzungsabsicht Nützlichkeit Online-Banking Selbstwirksamkeitserwartung Technologieakzeptanzmodell Tokenisierung Kryptowährungen Bitcoin
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Marko Kühne (Autor), 2020, Dezentrales Banking auf Basis der Ethereum Blockchain. Empirische Analyse der Einflussfaktoren auf die Nutzungsabsicht, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1392747
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