Die Entstehung und Weiterbildung diverser Kommunikationskonzepte hat die Palliativversorgung zu einer besseren und vor allem zu einer geschätzten Arbeit gemacht. Inwiefern haben diese Konzepte die Palliativmedizin verändert und welche Instrumente der Kommunikation werden in der Palliativversorgung im akutstationären Bereich in Deutschland eingesetzt?
Forschungsziel der vorliegenden Seminararbeit ist es, einen ersten Eindruck über die Instrumente als auch Konzepte der Kommunikation in der palliativen Versorgung zu bekommen. Des Weiteren steht die kontinuierliche Veränderung der Sichtweise der Palliativmedizin im Vordergrund. Basis für die hier bearbeitete Seminararbeit ist die systematische Literaturrecherche über das Portal RefHunter als auch die Arbeit mit dem PICO-Schema.
Die Forschungsfrage lautet somit: Welche Instrumente der Kommunikation werden in der Palliativversorgung im akutstationären Bereich in Deutschland eingesetzt? Das Ziel dieser Arbeit ist erreicht, wenn der Leser die Instrumente der Kommunikation in der Palliativversorgung erfahren, als auch die Palliativmedizin im Wandel und ihre Perspektiven nahegebracht wurden.
Bereits in den letzten Jahren hat sich die Palliativmedizin selbst, als auch die Akzeptanz und das Ansehen in der Gesellschaft, deutlich etabliert. Es ist bei den Angehörigen, als auch Patienten nicht immer gleich das Wort "Tod" im Gedankenfeld. Lebensqualität und Schmerzkontrolle sind die neuen Schlüsselwörter, die mit Palliativmedizin in Verbindung gebracht werden.
Durch neue Formen der palliativen Versorgung, wie zum Beispiel SAPV-Teams (Spezialisierte ambulante Palliativversorgung) oder palliativen Konsildiensten, wurde ein weites Spektrum an Begleitungsmöglichkeiten erschaffen. Diese können individuell mit dem Patienten arbeiten oder behandeln, so wie er oder auch die Mitarbeiter es für angemessen finden.
In der folgenden Seminararbeit werden die Bereiche der Kommunikationsinstrumente, als auch Konzepte, im akutstationären Bereich analysiert und wie diese die Palliativmedizin auf eine andere Perspektive gebracht und das Umdenken der Gesellschaft angekurbelt haben. Die wichtigste Divise in der Palliativversorgung ist, so viel Aufklärung wie möglich zu schaffen, um Barrieren zu brechen
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
1.1.1 Hintergrund und Ausgangssituation
1.1.2 Ziel dieser Arbeit
1.1.3 Vorstellung von Arten der Palliativversorgung in Deutschland
1.1.4 Beschreibung des Forschungsdesigns
2 Hauptteil
2.1.1 Detailbeschreibung der Systematischen Literaturrecherche nach RefHunter
2.1.2 Ergebnisse der Systematischen Literaturrecherche nach RefHunter
2.2 Analyse der Kommunikationskonzepte
2.2.1 Kommunikation im Gesundheitswesen
2.2.2 Konzepte der Kommunikation in der Palliativversorgung im akutstationären Bereich
2.2.3 Der Blick auf die Palliativversorgung im Wandel
3 Schluss
3.1 Zusammenfassung
3.2 Die Perspektive für die Palliativversorgung
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit analysiert die in der stationären Palliativversorgung eingesetzten Kommunikationsinstrumente und -konzepte in Deutschland, um den Stellenwert der Kommunikation in diesem speziellen Versorgungsfeld zu beleuchten und aufzuzeigen, wie Aufklärungsbarrieren abgebaut werden können.
- Analyse der Akzeptanz und des Ansehens der Palliativmedizin in der Gesellschaft.
- Untersuchung verschiedener Kommunikationsformen, wie SAPV-Teams und Konsiliardienste.
- Systematische Literaturrecherche zur Identifikation aktueller Kommunikationsstrategien.
- Bedeutung der Mund-zu-Mund-Propaganda und der Rolle moderner Medien für Palliativstationen.
- Zukunftsperspektiven für die Palliativversorgung durch verbesserte Mitarbeiterqualifizierung und Versorgungsstrukturen.
Auszug aus dem Buch
1.1.1 Hintergrund und Ausgangssituation
Bereits in den letzten Jahren hat sich die Palliativmedizin selbst, als auch die Akzeptanz und das Ansehen in der Gesellschaft, deutlich etabliert. Es ist bei den Angehörigen, als auch Patienten nicht immer gleich das Wort „Tod“ im Gedankenfeld. Lebensqualität und Schmerzkontrolle sind die neuen Schlüsselwörter, die mit Palliativmedizin in Verbindung gebracht werden.
Durch neue Formen der palliativen Versorgung, wie zum Beispiel SAPV-Teams (Spezialisierte ambulante Palliativversorgung) oder palliativen Konsiliardiensten, wurde ein weites Spektrum an Begleitungsmöglichkeiten erschaffen. Diese können individuell mit dem Patienten arbeiten oder behandeln, so wie er oder auch die Mitarbeiter es für angemessen finden.
In der folgenden Seminararbeit werden die Bereiche der Kommunikationsinstrumente, als auch Konzepte, im akutstationären Bereich analysiert und wie diese die Palliativmedizin auf eine andere Perspektive gebracht und das Umdenken der Gesellschaft angekurbelt haben. Die wichtigste Divise in der Palliativversorgung ist, so viel Aufklärung wie möglich zu schaffen, um Barrieren zu brechen.
Zusammenfassung der Kapitel
1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Palliativversorgung in Deutschland ein, definiert das Forschungsziel und erläutert die methodische Vorgehensweise anhand des PICO-Schemas.
2 Hauptteil: Der Hauptteil analysiert detailliert die systematische Literaturrecherche mittels RefHunter und untersucht die verschiedenen Kommunikationskonzepte im Gesundheitswesen sowie in der stationären Palliativversorgung.
3 Schluss: Hier werden die Ergebnisse zusammengefasst und die zukünftigen Perspektiven für die Palliativversorgung skizziert, insbesondere im Hinblick auf die Notwendigkeit stetiger Weiterentwicklung.
Schlüsselwörter
Palliativversorgung, Kommunikation, Gesundheitswesen, Schmerzkontrolle, Lebensqualität, SAPV, Literaturrecherche, RefHunter, PICO-Schema, Mund-zu-Mund-Propaganda, Patientenbetreuung, Angehörige, Palliativmedizin, Akutstationärer Bereich, Aufklärung
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Analyse von Kommunikationskonzepten in der Palliativversorgung innerhalb des akutstationären Bereichs in Deutschland.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zentrale Themen sind die Rolle der Palliativmedizin in der Gesellschaft, die verschiedenen Versorgungsformen sowie Strategien zur Verbesserung der externen und internen Kommunikation.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist es, einen Überblick über die eingesetzten Kommunikationsinstrumente zu gewinnen und aufzuzeigen, wie sich die Sichtweise auf die Palliativmedizin durch gezielte Kommunikation wandeln kann.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Autorin nutzt eine systematische Literaturrecherche über das Portal RefHunter, unterstützt durch die Anwendung des PICO-Schemas zur Strukturierung der Fragestellung.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Beschreibung der Recherche, die Ergebnisanalyse sowie die theoretische Aufarbeitung von Kommunikationskonzepten im Gesundheitswesen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Kernsachverhalte sind Palliativversorgung, Kommunikation, Schmerzkontrolle, Lebensqualität, PICO-Schema und modernes Marketing in Gesundheitsorganisationen.
Warum spielt das "Geld-gegen-Ware"-Prinzip im Gesundheitswesen eine untergeordnete Rolle?
Die Arbeit verdeutlicht, dass es sich im Gesundheitswesen eher um ein Dreiecksverhältnis zwischen Versicherten/Patienten, Leistungserbringern und Krankenversicherungen als Kostenträgern handelt.
Welche Bedeutung haben soziale Medien wie Instagram für die Palliativversorgung?
Soziale Medien dienen als neue Informationskanäle, um Tabuthemen wie Sterben und Suizid öffentlich zu machen und die Arbeit auf Palliativstationen durch direkte Eindrücke greifbarer zu gestalten.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2023, Kommunikationskonzepte in der Palliativversorgung. Mit Fokus auf den akutstationären Bereich in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1392748