Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Pedagogía - Sociología pedagógica

Analyse der Theorie der Leistungsmotivation von John W. Atkinson

Título: Analyse der Theorie der Leistungsmotivation von John W. Atkinson

Trabajo Escrito , 2008 , 17 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Kevser Ekin (Autor)

Pedagogía - Sociología pedagógica
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Motivation verleitet Menschen dazu etwas zu leisten. Motive können also als Antriebskräfte
betrachtet werden. Diese entscheiden also ob bestimmte Aufgaben überhaupt in Angriff
genommen werden oder nicht. Die Motivation ist neben der Intelligenz eine der wichtigsten
Komponenten in Leistungssituationen. Forschungen im Bereich der Leistungsmotivation
haben eine besondere Relevanz für Schulen oder Firmen. Die potentielle Möglichkeit, durch
Beeinflussung der Motivation, die Leistungsbereitschaft zu erhöhen, macht eine
Beschäftigung mit der Leistungsmotivationstheorie besonders attraktiv. Zum Beispiel die
Vorstellung, anhand der Motivation die Leistungen des Personals einer Firma zu erklären und
möglicherweise sogar Einfluss darauf nehmen zu können erscheint sehr verlockend.
Inwieweit eine Einflussnahme auf die Leistungsmotivation möglich ist soll die vorliegende
Arbeit klären. Es soll also verdeutlicht werden, welche pädagogischen Schlussfolgerungen
aus der Leistungsmotivationstheorie gezogen werden können. Oder anders formuliert: Welche
pädagogischen Maßnahmen sind sinnvoll, um die Leistungsmotivation zu optimieren?
Zu Beginn der Arbeit wird die historische Entwicklung, anhand der drei einflussreichsten
Theoretiker in diesem Gebiet dargestellt.
[...]

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. ALLGEMEINES ZUR LEISTUNGSMOTIVATION

2.1 URSPRÜNGE DER LEISTUNGSMOTIVFORSCHUNG

2.1.1 HENRY MURRAY

2.1.2 DAVID MCCLELLAND

2.1.3 JOHN W. ATKINSON

3. DAS LEISTUNGSMOTIV

3.1 DEFINITION UND WISSENSWERTES

3.2 ENTWICKLUNG DES LEISTUNGSMOTIVS

3.3 GENERALITÄT UND STABILITÄT

4. MESSUNG DES LEISTUNGSMOTIVS

4.1 DER TAT

4.2 KRITIK

5. ATKINSONS RISIKOWAHLMODELL

5.1 GRUNDLEGENDES

5.2 HOFFNUNG AUF ERFOLG

5.3 FURCHT VOR MISSERFOLG

5.4 RESULTIERENDE TENDENZ

6. EMPIRISCHE BEFUNDE

6.1 ANSPRUCHSNIVEAU

6.1.1 EXPERIMENT VON MOULTON

6.1.2 ERWARTUNGEN

6.1.3 ERGEBNISSE UND INTERPRETATIONEN

6.2 AUSDAUER

6.2.1 EXPERIMENT VON FEATHER

6.2.2 ERWARTUNGEN UND ERGEBNISSE

6.3 AUFGABENWAHL

6.3.1 EXPERMINET VON ATKINSON UND LITWIN

6.3.2 ERWARTUNGEN

6.3.3 ERGEBNISSE UND INTERPREATIONEN

7. WEINERS ATTRIBUTIONSTHEORETISCHE LEISTUNGSMOTIVATIONSTHEORIE

8. SCHLUSSWORT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Theorie der Leistungsmotivation von John W. Atkinson mit dem Ziel, pädagogische Schlussfolgerungen für die Optimierung von Leistungsmotivation in Schulen und Unternehmen abzuleiten.

  • Historische Entwicklung der Leistungsmotivationsforschung (Murray, McClelland, Atkinson)
  • Definition, Entwicklung und Messverfahren (TAT) des Leistungsmotivs
  • Analyse von Atkinsons Risikowahlmodell (Hoffnung auf Erfolg vs. Furcht vor Misserfolg)
  • Empirische Überprüfung von Hypothesen zu Anspruchsniveau, Ausdauer und Aufgabenwahl
  • Vergleich mit Weiners attributionstheoretischer Leistungsmotivationstheorie

Auszug aus dem Buch

5.1 Grundlegendes

(1) Wie sich eine Person in einer bestimmten Situation verhält, ist abhängig von Personen- und Situationsmerkmalen. Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass Personenmerkmale individuell variieren können.

(2) Eine besondere Bedeutung wird den emotionalen Reaktionen zugemessen, das heißt es ist wichtig zu erforschen, wie eine Person auf Erfolg oder Misserfolg reagiert.

(3) Es handelt sich um Erwartung – Mal – Wert – Theorien. Darunter versteht man folgendes: Ob eine Handlung gewählt wird oder nicht, ist abhängig vom Wert des gesetzten Ziels und davon, wie wahrscheinlich das Erreichen des Ziels ist.

(4) Es kann ein Konflikt entstehen, aufgrund des Wunsches nach Annährung einerseits (da man Erfolg erleben möchte) und Vermeidung andererseits (da man keinen Misserfolg erleben möchte). Man spricht vom Annäherungs – Vermeidungs – Konflikt.

(5) Die genannten Elemente der Leistungsmotivation werden mathematisch dargestellt. Zusammenfassend kann man das mathematische Modell folgendermaßen darstellen: Tr = Te + Tm. Hoffnung auf Erfolg (Te) und die Furcht vor Misserfolg (Tm), ergeben zusammen die resultierende Tendenz (Tr).

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Darstellung der Zielsetzung der Arbeit, den Stellenwert der Leistungsmotivation in verschiedenen Lebensbereichen zu untersuchen und pädagogische Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

2. ALLGEMEINES ZUR LEISTUNGSMOTIVATION: Überblick über die historischen Wegbereiter der Forschung, insbesondere Murray, McClelland und Atkinson.

3. DAS LEISTUNGSMOTIV: Definition des Leistungsmotivs als stabiles Merkmal, dessen Entwicklung und die Notwendigkeit von Gütemaßstäben.

4. MESSUNG DES LEISTUNGSMOTIVS: Vorstellung des Thematischen Apperzeptions Tests (TAT) als projektives Verfahren sowie dessen kritische Würdigung.

5. ATKINSONS RISIKOWAHLMODELL: Mathematische Herleitung der resultierenden Tendenz aus Hoffnung auf Erfolg und Furcht vor Misserfolg.

6. EMPIRISCHE BEFUNDE: Überprüfung der theoretischen Annahmen anhand klassischer Experimente zu Anspruchsniveau, Ausdauer und Aufgabenwahl.

7. WEINERS ATTRIBUTIONSTHEORETISCHE LEISTUNGSMOTIVATIONSTHEORIE: Erweiterung der Theorie durch Einbezug von Ursachenzuschreibungen (Attributionen) von Erfolg und Misserfolg.

8. SCHLUSSWORT: Zusammenführende Betrachtung der theoretischen Erkenntnisse und deren Bedeutung für die pädagogische Praxis.

Schlüsselwörter

Leistungsmotivation, John W. Atkinson, Risikowahlmodell, Leistungsmotiv, Hoffnung auf Erfolg, Furcht vor Misserfolg, Thematischer Apperzeptionstest, Anspruchsniveau, Ausdauer, Aufgabenwahl, Weiner, Attributionstheorie, Pädagogik, Gütemaßstab, Selbstwertgefühl

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Theorie der Leistungsmotivation nach John W. Atkinson und analysiert deren theoretische Fundamente sowie empirische Belege.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Risikowahlmodell, der Messung des Leistungsmotivs mittels TAT sowie dem Vergleich mit Weiners Attributionstheorie.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die pädagogische Anwendbarkeit der Leistungsmotivationstheorie zu prüfen und Strategien zur Motivationsoptimierung zu identifizieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse psychologischer Forschungsergebnisse und einer theoretischen Auseinandersetzung mit dem Risikowahlmodell und empirischen Experimenten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden das Modell von Atkinson mathematisch hergeleitet, das Leistungsmotiv definiert und experimentelle Befunde zu Verhalten in Leistungssituationen diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Leistungsmotivation, Erfolgsmotiv, Misserfolgsmotiv, Risikowahlmodell, Attributionstheorie und pädagogische Förderung.

Warum spielt das "Risikowahlmodell" eine zentrale Rolle?

Es erklärt mathematisch, wie Individuen Aufgaben basierend auf ihrem Erfolgs- oder Misserfolgsmotiv wählen, was für das Verständnis von Leistungshandeln essenziell ist.

Welcher Unterschied besteht zwischen Atkinsons Modell und Weiners Attributionstheorie?

Während Atkinson sich auf die mathematische Verknüpfung von Erwartung, Anreiz und Motiv konzentriert, betont Weiner zusätzlich die Bedeutung der Ursachenzuschreibung für zukünftige Motivation.

Können pädagogische Maßnahmen die Motivation kurzfristig stark verändern?

Das Fazit der Arbeit deutet darauf hin, dass dies schwierig ist, da das Leistungsmotiv als relativ stabiles Persönlichkeitsmerkmal gilt.

Final del extracto de 17 páginas  - subir

Detalles

Título
Analyse der Theorie der Leistungsmotivation von John W. Atkinson
Universidad
University of Augsburg
Curso
Seminar: Motivation
Calificación
1,0
Autor
Kevser Ekin (Autor)
Año de publicación
2008
Páginas
17
No. de catálogo
V139402
ISBN (Ebook)
9783640845651
ISBN (Libro)
9783640844906
Idioma
Alemán
Etiqueta
analyse theorie leistungsmotivation john atkinson
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Kevser Ekin (Autor), 2008, Analyse der Theorie der Leistungsmotivation von John W. Atkinson, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/139402
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  17  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint