Ehemalige Benediktinerabtei Amorbach und die Bibliotheca Amorbacensis


Hausarbeit, 2007
32 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ursprung)

3. Geschichte

4. Gesamtanlage
4.1. Die Abteikirche
4.2. Konventbau
4.3. Klosterbibliothek
4.4. „Grüner Saal“
4.5. Refektorium

5. Kurze Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Barocke Bibliotheken sind mitunter die repräsentativsten Objekte ihrer Art und wahre Aushängeschilder des Bibliothekswesens. Jeder der nur von barocken Bauten hört ist entzückt, wer dann auch noch die Bibliotheken dieser Zeit kennt ist sofort begeistert und wer die Chance hat einmal eine solche Bibliothek von Innen zu sehen ist sofort von der Schönheit dieser Bauten fasziniert. Sie strahlen Alter aus, aber auch Erhabenheit und architektonische Schönheit.

So verwundert es nicht, dass sich viele Publikationen mit Titeln wie „Die Schönsten Bibliotheken der Welt“[1], oder großformatige Kalender mit ähnlichen Titel[2] vor allem mit barocken Bibliotheken schmücken, da diese einfach die höchste Bewunderung ernten und das ausdrücken, was man mit Bibliothek im traditionellen Sinn verbindet.

Zwar handelt es sich bei der von mir behandelten Bibliothek der Abtei Amorbach im Odenwald um eine spätbarocke, oder eben eine Rokoko-Bibliothek, aber dennoch soll sie nicht minder gelobt werden. Zwar kann man sie auf den ersten Blick nicht mit der Hofbibliothek in Wien oder der Bibliothek des Stiftes Melk vergleichen, dennoch hat sie ihren eigenen Charme und ihre eigenen Tücken. Denn erst beim näheren Beschäftigen mit dieser Bibliothek versteht man das Objekt im Ganzen.

Schon allein die Stadt Amorbach, im Dreiländereck von Bayern, Baden-Württemberg und Hessen gelegen (FOLIE 2[3] ), wird aufgrund ihrer prachtvollen Gebäude in der malerischen Altstadt als „Barockstadt“ bezeichnet. So gehören zu dem Ensemble außerdem die barocke Stadtpfarrkirche St. Gangolf (1753) und Sebastian mit ruhigem Rokokoschmuck, das Rathaus (um 1500), das Heimatmuseum in der ehemaligen mainzischen Amtskellerei (1483) und die ehemalige Klostermühle (Café Schlossmühle), sowie zahlreiche weitere Fachwerkbauten im Stadtkern.

In meiner Hausarbeit beschäftige ich mich zunächst mit dem Ursprung und der Geschichte der Abtei. Danach soll die Anlage im Einzelnen vorgestellt werden, wobei der Kirche, dem Bibliothekssaal, sowie dem sog. „Grünen Saal“ besondere Beachtung zukommen soll.

2. Ursprung (FOLIE 3)

Um den Namen der Stadt Amorbach ranken sich viele Geschichten und Legenden und im Grunde weiß man den wahren Ursprung nicht.

Am naheliegendsten wäre (vom Namen her gesehen) sicherlich der römische Gott Amor, der aber mit dem Ganzen nichts zu tun hat. Geht man weiterhin dem Namen nach, könnte er seinen Ursprung auch von dem lateinischen Namen „rivus amoris“, also dem Fluss der Liebe haben, womit natürlich die Liebe Gottes gemeint ist[4].

Auch wird vermutet, dass eine Verbindung zu dem dortigen Fluss besteht, der wohl schon in römischer Zeit als amara bezeichnet wurde. Dies war damals mit der Übersetzung für Sommerdinkel identisch, der dort ansässig ist. Damit könnte man dann auch den früher benutzten Namen Amarbach oder auch Amerbach, der in einigen frühen Quellen erscheint, erklären[5].

Nur der Überlieferungsgeschichte folgend taufte der hl. Pirmin 714 die ersten Christen des östlichen Odenwaldes und errichtete eine Zelle für seine Schüler. Der erste Abt von dieser, ein gewisser „Amor“ verlegte das Kloster dann 734 auf Betreiben des fränkischen Gaugrafen Ruthardt (teilweise auch als Richard bezeichnet) an seinen heutigen Platz, wobei er sich der Förderung durch den Hausmeier Karl Martell und dessen Sohn Pippin erfreute[6]. Durch den Namen des Abtes soll auch der Ort seinen Namen erhalten haben. Die Klosterkirche soll zudem im selben Jahr von Bonifatius persönlich geweiht worden sein.

Urkunden über jene Gründungsgeschichte existieren aber erst aus dem 9.Jh. und damit etwas spät um sie als wahre Quelle zu akzeptieren.

Seit dem 12. Jh. und in ausgeprägter Form seit der Mitte des 15.Jh. beginnt im Kloster dann auch erst die Verehrung des hl. Amor.

Die eigene Hausüberlieferung betont, dass sich die erste Stätte des Klosters nicht in Amorbach, sondern im nahen, knapp 2 km entfernten Amorsbrunn[7] befunden habe. Sicherlich ist auch damit die erste vom hl. Pirmin gegründete Zelle gemeint, wodurch sich beide Theorien wieder überlagern würden, sodass wir von einer Sage der Gründung sprechen können.

Das einzige, was wir als gegeben akzeptieren müssen, ist dass im Jahre 1734 das 1000-Jährige Bestehen der Abtei gefeiert wurde und wir somit mit dem Gründungsjahr 734 harmonisieren müssen[8]. Dieses Ereignis gab Anlass dazu, dass Engelbert Kinbacher über eine Neugestaltung des Gotteshauses nachdachte[9].

3. Geschichte (FOLIE 4)

Bevor der Ort Amorbach entstand, existierte dort nur das Benediktinerkloster, welches sich erst nach und nach zu einem Ort entwickelte. Das Kloster hat aufgrund seiner langen Existenz eine ebenso lange und wechselvolle Geschichte:

Wie bereits einleitend erwähnt wurde, müssen wir von einer Gründung im Jahre 734 ausgehen.

Trotz der Gründungstheorie stammt die älteste erhaltene Urkunde aber erst aus dem Jahre 849, die Ludwig II.[10] zugeschrieben wird. Wie schon bei den Urspungstheorien, gibt es auch unterschiedliche Überlieferungen der ersten Erwähnung Amor- oder Amarbachs, die aber allesamt in das 11. und 12. Jh. datieren. So wird der Ort Amarbach erstmals 1187 urkundlich erwähnt, Amorbach aber bereits 1010.

Was besser bekannt ist, ist dass insgesamt vier Benediktinerklöstern von der fränkischen Zentralgewalt (den Karolingern) die Aufgabe zugewiesen wurde, das damals unbesiedelte Waldgebiet des Odenwalds zu erschließen (FOLIE 5). Dazu gehörten das Kloster Lorsch von Westen, das Kloster Fulda von Norden, das Kloster Mosbach von Süden und natürlich das bedeutendste Kloster Amorbach aus östlicher Richtung[11].

Wie die gesamte Geschichte des Klosters, so ist auch die Zugehörigkeit im Laufe der Zeit etwas undurchsichtig. So gehörte das Kloster zunächst zum Bistum Würzburg und wurde dann 1272 von den neuen Vögten für 500 Pfund Heller mit allen Rechten an den Mainzer Erzbischof verkauft. So gehörte das Kloster also städtisch zu Mainz, blieb aber in kirchlicher Hinsicht weiterhin bei der Diözese Würzburg. 1253 wurde Amorbach das Stadtrecht verliehen und neben den klösterlichen Rechtsbezirk trat fortan auch der städtische[12].

Bedeutend für Amorbach war vor allem die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg, worauf im 17. und 18. Jh. eine rege Bautätigkeit einsetzte.

Amorbach kam im Zuge der Säkularisierung 1803 mit dem gesamten Gebiet zwischen Main und Neckar an das Fürstentum Leiningen und den damaligen Fürst Karl Friedrich Wilhelm zu Leiningen als Entschädigung für die an Frankreich verlorenen linksrheinischen Gebiete. Seit 1806 wurde das Fürstentum Leiningen aber schon dem Großherzogtum Baden einverleibt, während Amorbach 1810 an Hessen und schließlich 1816 an Bayern kam. Zunächst diente die Kirche noch als Hofkirche, wurde allerdings 1862 der evangelisch-lutherischen Landeskirche Bayerns für Gottesdienste zur Verfügung gestellt.[13]

4. Gesamtanlage

Bei der Behandlung der Gesamtanlage sind für die Zeit des Barock im Grunde nur die großen Bautätigkeiten im 17. und 18. Jh. von Interesse[14]. Dieser Aufschwung des Kloster war nach dem Auftrieb der Reformierer, inneren Streitigkeiten, schwerer Bedrängnis im Bauernkrieg des Jahren 1525 und der Vertreibung des Konvents im 30-jährigen Krieg möglich.

(FOLIE 6 und 7) So entstanden…

v Ein neuer Kirchenbau in den Jahren 1742 bis 1747, wofür die Türme des 12.Jh. beibehalten wurden[15].

v Auch gehörte der Abteiflügel am Schlossplatz mit Abtswohnung, Kellerei und Gästehaus (1660-1670) zu den neueren Bauten. Hier konnte allerdings im Sinne der Neugestaltung des 18.Jh. nur noch die Prälatur in Angriff genommen werden.

v Der Neubau, der aufgrund des Hausarbeitsthemas am wichtigsten ist, ist der 1783 nach den Plänen von Franz Ignaz Neumann[16] errichtete Konventbau von 118m Länge, der unter dem letzten Abt des Klosters Benedikt Külsheimer (1778-1803) in Auftrag gegeben wurde. Darin befinden sich die Bibliothek und der Festsaal- der sog. „Grüne Saal“- in antithetischer Aufstellung.

4.1. Die Abteikirche (FOLIE 8)

Die Baupläne der Kirche aus dem Jahre 1741 stammen von Maximilian von Welsch[17] und kamen 1742-47 zur Ausführung. Zunächst entstanden in den Jahren 1742/43 der Chor und das Querschiff und 1744/45 das Langhaus. Alles wurde im Stil des Barock und Rokoko neu gestaltet.

(FOLIE 9) Der neue Grundriss schloss sich an die alte Kreuzform der Kirche an, das dreischiffige Langhaus wurde aber verbreitert, sodass die beiden beibehaltenen romanischen, fünfetagigen Türme mit dem Langhaus nicht mehr übereinstimmten. (FOLIE 10) Der Grund für die Erhaltung lag sicherlich darin, dass man eine gewisse Scheu hatte, den altehrwürdigen Bau in seiner Substanz anzutasten, schließlich nahm man an, dass die beiden Westtürme aus der karolingischen Gründungszeit des Klosters stammten[18].

Zwischen den beiden Türmen wurde zudem eine vorgeblendete, zweigeschossige Barockfassade gesetzt, die heute das Erscheinungsbild (zusammen mit der doppelseitigen großen Freitreppe) prägt[19]. Dabei lässt sich allein von der Frontansicht nicht erahnen, welche Ausmaße das dahinterliegende Klosterareal noch einnimmt. (FOLIE 11) Die Fassade ist typisch für die Zeit des Barock, was andere Fassaden dieser Zeit zeigen. Merkmale, wie die3-Geschossigkeit, die Pilastergliederung mit Kompositkapitellen in ebenso 3 Ebenen, die malerisch geschwungenen Formen und eine hervortretende Mittelachse mit Fenster- oder Nischengliederung sind in Amorbach und bei den anderen Beispielen sichtbar[20].

Eine gewisse Festlichkeit erhält die Fassade durch diverse figürliche Bauplastik. Etwa die Bekrönung durch eine Kartusche im Scheitel, Figurennischen mit darüber befindlichen Segmentbogenverdachungen zu beiden Seiten des Portals oder ovale Fensterblenden mit Giebeln. Den Übergang zum Obergeschoss bilden Pilastervorlagen mit Bauplastik über dem Gebälk und seitlich verlaufende Volutenschwünge mit je einer Vase. Ein Segmentbogengiebel mit auslaufenden Seiten schließt die Fassade nach oben hin ab.

Gesondert hervorgehoben werden sollte an dieser Stelle das Eingangsportal mit einem Sandsteinwappen (FOLIE 12). Das Hauptschild mit den sechs Feldern gehört zur Abtei Amorbach und das Herzschild kann dem Auftraggeber Engelbert Kinbacher zugeordnet werden[21]. Die Inschrift gibt ein Chronogramm wieder –also die besondere Hervorhebung von Buchstaben innerhalb eines lateinischen Textes, die dann zusammengenommen das Fertigstellungsjahr 1746 [des Portals] ergeben-, was in spätbarocker Zeit anscheinend sehr beliebt war[22]:

"ENGE L BERT V S ABBAS HAS AE D ES D EO ET BEATAE VI RG I N I E X A L TATAE SA C RAS F V N DI T V S I TA ERE XI T".

(„Abt Engelbert hat dieses Gott und der seligen erhöhten Jungfrau geweihte Haus von Grund aus also errichtet.“)

Während beim Äußeren streng das alte vom neuen getrennt wurde, vereinigt es sich im Innern. Hier fällt insbesondere auf, dass Rokoko vorwiegend Innenraum-Dekorationsstil ist.

Der Innenbau (FOLIE 13) stellt sich als dreischiffige, kreuzförmige, basilikale Anlage mit Querhaus, Vierung und Langchor dar, was nichts Besonderes darstellt und an alte Formen anknüpft. Die Schiffe sind durch Pfeiler geschieden, die den Altarbereichen in den Seitenschiffen einen kapellenartigen Charakter im Sinne des traditionellen Schemas der Wandpfeilerkirchen verleihen. (FOLIE 14) Die Seitenschiffe sind mit kuppeligen Gewölben ausgestattet, das Langhaus ist ohne Gurte tonnengewölbt (wodurch die Tonne wie eine durchlaufende für Deckenfresken besonders geeignete Bahn bildet. Nur bei der Vierung wird die Gewölbezone als ein „Geviert“ durch doppelte Gurtbögen ausgegrenzt, die von den Doppelpilastern ausgehen) mit Stichkappen an den Okuli in der Obergadenzone gestaltet, sodass die Saalraumvorstellung entsteht.

Vor den breiten Pfeilern sind dünne Doppelpilaster vorgelegt. Da beim Neubau die Arkaden auf 4 reduziert und damit weiter gespannt wurden und zudem hohe Bogenfenster und darüber Rundfenster anstelle der großen Stichbogenfenster eingesetzt wurden (FOLIE 15), kann das Licht besser eintreten, was ein Anliegen im Barock und im Rokoko war.

Insgesamt ist der Bau aber sehr überschaubar und recht „normal“ gestaltet. Er besticht eher durch Ruhe und Klarheit und man muss davon ausgehen, dass bewusst auf neue Ideen verzichtet wurde[23].

(FOLIE 16) Ein Kirchenbau, der sowohl äußerlich -so etwa bei den Voluten der Fassade-, als auch zum Teil beim Innenausbau gewisse Parallelen zur Abteikirche von Amorbach aufweist. Und zwar ist das die Kirche „Il Gesú“ in Rom- allerdings aus dem 16. Jh. und mit hochbarocker Innendekoration. Sie galt wohl als das Vorbild der meisten Barockkirchen bis ins 18.Jh. Vor allem war hier aber die Kolossalordnung und die Verbindung von horizontalen und vertikalen Gliedern richtungsweisend für die Barockarchitektur.

[...]


[1] Die schönsten Bibliotheken der Welt / Guillaume de Laubier ; Jaques Bosser. – Aus dem Französischen von ettina Blumenberg. – Dt. Erstausg. – München : Knesebeck, 2003.

[2] Z.B. Die schönsten Bibliotheken der Welt. Wandkalender / Guillaume de Laubier. – Knesebeck, 2006.

[3] Die Folienangaben beziehen sich auf eine CD-Rom, die sich in meinem Besitz befindet

[4] nach: Oswald 1984, S. 11

[5] nach: Dunkhase, S. 1

[6] Die beiden letztgenannten Herren werden im späteren Verlauf der Hausarbeit noch einmal eine Rolle spielen.

[7] Zur Geschichte des Quellheiligtums gibt es einen kurzen Artikel bei Oswald 1984, S. 145ff.

[8] nach: Dunkhase, S. 2, interessantes dazu auch bei Oswald 1984, S. 281ff. nachzulesen

[9] nach: Walter 1986, S. 5

[10] dem Deutschen, aus der Familie der Karolinger, 806-876

[11] nach: Oswald 1988, S. 3

[12] Das Kloster unterstand kirchlich seit 993 bis 1659 dem Bistum Würzburg, dann dem Erzbistum Mainz, das seit 1272 bereits der

Landesherr war (1253 verlieh Konrad von Dürn, der Vogt und Schirmherr des Klosters dem Ort das Stadtrecht und neben den

klösterlichen Rechtsbezirk trat fortan nun der städtische). Und seit 1150 werden die Edelherren von Dürn als Vögte des Klosters genannt.

Der Sohn Konrads von Dürn verkaufte am 13.Januar 1272 die Stadt für 500 Pfund Heller mit allen Rechten an den Mainzer Erzbischof

Werner von Eppenstein. Amorbach wurde auch Sitz einer mainzischen Amtsvogtei- also Sitz einer unteren Verwaltungs-, Justiz- und

Finanzbehörde. Auch die Vogtei über das Kloster war an Mainz übergegangen, die territoriale Zugehörigkeit in kirchlicher Hinsicht blieb

aber weiterhin bei der Diözese Würzburg. (nach: Dunkhase, S. 2f.)

[13] nach: Dunkhase, S. 5

[14] neben dem eigentlichen Klostergebäude gibt es aber weitere Bauten, wie etwa der Wirtschaftshof, der Konventsgarten, die Klostermühle

und die Kanzlei (nach: Dunkhase, S. 5)

[15] einen schönen Artikel zu der romanischen Zweiturmfassade kann man bei Oswald 1984, S. 73ff. nachlesen. Interessantes über das

Aussehen und die Türme an sich findet man bei Walter (S. 19f.)

[16] Ilse Hoffmann über Franz Ignaz Michael Neumann: „Neumanns Schaffen… erreicht eine Höhe, die innerhalb seiner Umgebung

derjenigen seines Vaters entspricht. Im Umkreis isoliert, und später ohne Nachfolge, ist sein Stil mit der Vergangenheit durch sichtbare

Fäden eng verknüpft- Manieristische Züge, im Spätbarock in Dekoration, Skulptur und Malerei, nicht aber in der Architektur

vorhanden, erscheinen in seinen Entwürfen auch in der Raumstruktur“ (Nach: I. Hoffmann: Der süddeutsche Kirchenbau am Ausgang des

Barock.- München, 1938)

[17] Ideengeber: Anselm Franz Freiherr von Ritter zu Groenesteyn, Umsetzung: Alexander Jakob Schmitt unter dem Einfluss des Mainzer

Architekten Johann Valentin Thomann. Zudem wurden für den Umbau Konkurrenzentwürfe von Justus Heinrich Dientzenhofer und

Balthasar Neumann angefertigt.

[18] Nach: Oswald 1984, S. 300

[19] nach: Dunkhase, S. 7

[20] eine umfangreichere Ausführung zur Fassade findet man bei Walter (S. 17)

[21] Ein ähnliches Schild existiert im Giebel des Konventbaus

[22] u.a. 1744 im Tympanon der Barockkirche in Bornheim-Hersel. In der Enzyklopädie Wikipedia findet man unter dem Schlagwort

„Chronogramm“ eine ganze Menge solcher Beispiele

[23] nach: Walter 1986, S. 21 und Oswald 1984, S. 307f.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Ehemalige Benediktinerabtei Amorbach und die Bibliotheca Amorbacensis
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
32
Katalognummer
V139476
ISBN (eBook)
9783640494637
ISBN (Buch)
9783640494835
Dateigröße
947 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Amorbach, Barock, Barocke Bibliothek
Arbeit zitieren
M.A. Kathrin Theilig (Autor), 2007, Ehemalige Benediktinerabtei Amorbach und die Bibliotheca Amorbacensis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/139476

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