Die Mythenbildung um die nationalsozialistische Raketenforschung nach dem Zweiten Weltkrieg


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Der „Mythos Peenemünde“ nach
1. Unpolitische „Superingenieure“ unterm Hakenkreuz
2. Ingenieure als Widerständler in den Klauen der SS
3. Ziel war immer die zivile Raumfahrt
4. Die Ingenieure hatten nichts mit Zwangsarbeitern zu tun
5. Überlegenheit deutscher Technik

III. Motivation und Entstehung der Mythen
1. Zwischen unkritischer Rezeption und absichtlicher Manipulation
2. Entschuldungsstrategien und behauptete Distanz zum Nationalsozialismus
3. Gründe für den Erfolg von Entschuldungsstrategien
4. Transzendierung von Technik
5. Selbstmobilisierung für den Nationalsozialismus als Chance zur Selbstverwirklichung

IV. Widerlegung der Mythen
1. Unpolitische „Superingenieure“ unterm Hakenkreuz
2. Ingenieure als Widerständler in den Klauen der SS
3. Ziel war immer die zivile Raumfahrt
4. Die Ingenieure hatten nichts mit Zwangsarbeitern und zu tun
5. Überlegenheit deutscher Technik

V. Fazit

Quellen

I. Einleitung

Es ist kaum ein Jahr vergangen, seit in dem Städtchen Bernstadt in der Nähe von Görlitz eine Schule nach dem Raketeningenieur Klaus Riedel benannt wurde. Riedels Verdienst besteht darin, im „Dritten Reich“ die Raketenwaffe der Nazis mitkonstruiert zu haben.[1] Nachdem die Schule umbenannt worden war, entbrannte weit über den Ort hinaus eine Debatte um die Namensgebung. Bernstadt ist kein Einzelfall: in Deutschland tragen über hundert Schulen die Namen von Akteuren des „Dritten Reichs“, wie Rainer Fetscher oder Wernher von Braun.[2]

Mit der Debatte in Bernstadt rückten grundsätzliche Fragestellungen in den Blickpunkt: Können Forscher und Entwickler in ethischen Fragen auf ihre Auftraggeber verweisen, ohne selbst Verantwortung zu tragen? Kann Forschung als solche überhaupt „unpolitisch“ sein? Und können schließlich Erfindungen wie die „Vergeltungswaffen“ der Nationalsozialisten losgelöst von ihrem historischen Kontext bewertet werden?

Bei der Erforschung der Raketentechnik für den militärischen Einsatz im Nationalsozialismus haben zahlreiche Ingenieure in Schlüsselpositionen mitgewirkt. Es ist ihnen nach 1945 in den meisten Fällen gelungen, ihre Verbindung zum Nationalsozialismus zu verwischen und den „konkreten militärischen Grund für die Einrichtung von Peenemünde“ zu vernebeln.[3] Und so wird das aufwendigste Militärprojekt der Nationalsozialisten im Nachhinein sehr unterschiedlich gedeutet: Die Rakete der Nazis kann als erster Vorstoß des Menschen in den Weltraum betrachtet werden. Ihr Ziel war jedoch, die Niederlage des Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg abzuwenden und den Sieg des NS-Regimes herbeizuführen. Die Rakete spielte unbestritten eine große Rolle in der nationalsozialistischen Durchhaltepropaganda und kostete Tausenden das Leben. Es ist eine makabere Ironie, dass mehr Menschen bei der Herstellung der V2 ums Leben kamen als bei ihrem militärischen Einsatz.[4]

In dieser Arbeit möchte ich zeigen, mithilfe welcher Mythen es nach 1945 gelungen ist, die Konstrukteure der Rakete in den Augen einer breiten Öffentlichkeit zu entlasten, sie zu Helden zu stilisieren, und sie außerdem von ihrer Verantwortung für die Zwangsarbeit beim Bau der V2 zu entledigen.

Zunächst möchte ich die verschiedenen nach 1945 entstandenen Mythen aufzeigen. In einem weiteren Kapitel werde ich Muster der Mythenbildung und Gründe für den Erfolg von Entschuldungsstrategien herausarbeiten. Zuletzt möchte ich die Entlastungsaussagen im Lichte des aktuellen Stands der historischen Forschung betrachten. Grundlage dieser Untersuchung sind Biografien über Wernher von Braun,[5] Werke von und über andere „alte Peenemünder“[6] und auch die teils utopisch-phantastische, teils wissenschaftliche Literatur über Raketentechnik und Raumfahrt der zwanziger und dreißiger Jahre.[7]

II. Der „Mythos Peenemünde“ nach 1945

Der „Mythos Peenemünde“ ist keine in sich geschlossene Erzählung sondern ein heterogenes Sammelsurium von Aussagen, die sich teilweise widersprechen. Formal kann man zwischen Zeitzeugenberichten „alter Peenemünder“ und den Werken unterscheiden, die nicht von Zeitzeugen verfasst sind. Je nach Autor reicht der Grad der Verschleierung vom Verschweigen bedeutender Tatsachen bis zur völligen Umdeutung der Geschichte. Von Autor zu Autor unterschiedlich sind auch die Gründe, dem Mythos Peenemünde zu Geltung zu verhelfen. Bei einigen „alten Peenemündern“ steht persönliches Rechtfertigungsbedürfnis im Vordergrund, bei anderen Technikfetischismus, Nationalstolz oder Lokalpatriotismus.

1. Unpolitische „Superingenieure“ unterm Hakenkreuz

Der wohl wichtigste Aspekt des „Mythos Peenemünde“ besteht in der behaupteten politisch wertfreien oder gar den Nationalsozialismus ablehnenden Einstellung der Raketeningenieure. Mit der Weltanschauung und den Organisationen des Nationalsozialismus haben die „alten Peenemünder“ demnach nichts zu tun.

Albert Speer schwärmt in seinen „Erinnerungen“ vom „Kreis unpolitischer junger Wissenschaftler und Erfinder“ in Peenemünde, die sich, weit abgelegen von der Politik, am Rande des Reiches mit der Entwicklung „utopisch anmutender Ideen“ befassen.[8] Auch Dieter Huzel, der selbst in Peenemünde gearbeitet hat, streicht in seiner Autobiographie heraus, dass „fast nie irgendwelche NS-Parteiuniformen und Parteiabzeichen sichtbar oder überhaupt irgendwelche Anzeichen von Parteitätigkeit wahrnehmbar waren.“[9]

Einige Biographen von Brauns bemühen sich auch, seine Karriere in NSDAP und SS zu verschweigen oder herunterzuspielen und von Braun sogar als Oppositionellen darzustellen: So erklärt Stuhlinger sehr ausführlich, dass Himmler von Braun die Mitgliedschaft in der SS aufgedrängt und dass dieser dann seine SS-Uniform sehr schnell „stillschweigend in einem Schrank verschwinden“ lassen habe.[10] Ein Großteil der Apologetenliteratur verschweigt die enge Bindung von Brauns an das NS-System durch seine Mitgliedschaft in NSDAP und SS sogar völlig.[11] Und Dornberger kommt zum Ergebnis, dass den unpolitischen Forschern in Peenemünde keine Wahl blieb, als „ihre Arbeit in den Dienst des Krieges zu stellen.“[12]

2. Ingenieure als Widerständler in den Klauen der SS

Im März 1944 wurde Wernher von Braun mit zwei seiner Kollegen von der Gestapo verhaftet.[13] Leider sind die Akten zu den Vorgängen um die Verhaftung verloren gegangen, sodass eine detaillierte Rekonstruktion der Ereignisse nicht möglich ist.

In der Apologetenliteratur wird diese Verhaftung jedoch einhellig als „Beweis“ des Widerstandes der Forscher gegen das NS-System angeführt:[14] Das Ziel der Ingenieure war demzufolge „nach wie vor die Weltraumfahrt“[15] und „von Braun hatte leidenschaftlich gehofft, daß es nie zum scharfen Einsatz“ der Rakete kommen würde.[16] Bei Dornberger liest man auch, die Vorwürfe seien „so schwerwiegend, dass die Verhaftung erfolgen musste“.[17] Das klingt nach Widerstand und Sabotage. Entsprechend werden Keitel die Worte in den Mund gelegt: „Es geht um den Kopf der Herren“.[18]

3. Ziel war immer die zivile Raumfahrt

Die Aussage, das einzige Ziel der deutschen Raketenforscher in den zwanziger bis vierziger Jahren sei es immer nur gewesen, „auf den Mond zu gelangen und ihren Wissensdrang und Ehrgeiz zu stillen“[19], taucht nicht nur im Zusammenhang mit der Verhaftung von Brauns und seiner Kollegen auf: Immer wieder wird die Raketenentwicklung in Peenemünde unter rein technischen Aspekten betrachtet und die Rakete als der „erste Schritt auf dem Weg zur Weltraumrakete der Zukunft“[20] bezeichnet. So heißt es im Zusammenhang mit dem ersten Start der V2: „Zum ersten mal in der Geschichte der Menschheit war ein Flug ins Weltall gelungen.“[21]

Den Zweck des Raketenprojekts sieht die Apologetenliteratur letztlich in der „Eroberung des Weltenraums“.[22] Aus Vermutungen, was wohl am Abend „nach Dienstschluß im kleinen oder großen Kreis“[23] besprochen wurde, werden weitreichende Schlüsse gezogen: „Mehrstufige Flüssigkeitsraketen wurden entworfen und in die Entwicklung genommen, bemannte und unbemannte Nutzlastträger mit und ohne Tragwerke, fähig im Raum zu operieren, auf Planeten zu landen und zur Erde zurückzukehren, wurden diskutiert und in die Planung eingereiht.“[24] Wernher von Braun behauptete schließlich nach 1945, es sei „kein Stückchen Wahrheit an all den Behauptungen, die A-4 oder V-2 sei von Beginn als eine Waffe konzipiert gewesen“.[25] Dort, wo der Zweck der V2 überhaupt zur Sprache kommt, wird sie zum „Umweg über die Waffe“[26] und zum notwendigen Übel auf dem Weg zur Raumfahrt heruntergespielt.

Selbst dem A9/10, dem Peenemünder Entwurf einer militärischen Interkontinentalrakete, wird ein ziviler Charakter untergeschoben: „Wie bei allen Projekten kam es den Peenemündern auch hier nicht unbedingt nur auf die Waffe an. Dass sie die ersten waren, die den Gedanken einer von Kontinent zu Kontinent fliegenden Rakete fassten, ist ihr Verdienst.“[27]

4. Die Ingenieure hatten nichts mit Zwangsarbeitern zu tun

Sehr schnell lässt sich vor allem in den Autobiographien der Raketeningenieure, in verschiedener Abstufung und Deutlichkeit, die Behauptung finden, die Ingenieure der Rakete hätten nichts mit dem Einsatz von Zwangsarbeitern beim Bau von Betriebsstätten und der Produktion der Raketenwaffen zu tun gehabt. Dass für den Bau der V2 überhaupt Zwangsarbeiter eingesetzt wurden, sei demnach auf das Betreiben der SS zurückzuführen.[28] Laut Arthur Rudolph kam der Befehl, Zwangsarbeiter einzusetzen, sogar von Hitler persönlich.[29]

In besonderer Weise verdreht Klaus H. Scheufelen in seinem Buch „Mythos Raketen“ den Zusammenhang von Entwicklung und Fertigung der Raketen: „Um die Peenemünder Entwicklung aus den anderen Programmen herauszugreifen und ihr in der Häftlingsfrage eine besondere Schuld zuzuweisen, wie es Jahrzehnte nach dem Geschehen gemacht wird, ist der Nachweis erforderlich, dass die Durchführung dieses Programms technisch nur mit Zwangsarbeitern möglich war.“[30]

Bei allen Nuancen in einzelnen Details gleichen sich die Legenden in der Aussage, dass die „Superingenieure“[31] der V2 für den Einsatz von Häftlingen bei der Fertigung nicht zur Verantwortung gezogen werden können, da sie auf die Bedingungen der Fertigung keinen Einfluss gehabt hätten.

5. Überlegenheit deutscher Technik

Neben einer teleologischen Interpretation der Kriegsrakete der Nazis als Vorläufer aller anderen Interkontinentalraketen und damit als „Friedensbringer“ für die ganze Welt[32] kommt in der Literatur auch ein germanozentristischer Fokus[33] zum Vorschein. Wenn sie auch nur an wenigen Stellen in der Literatur zu finden ist, so eignet sich die technische Überlegenheit der Deutschen als eigenes Mythentopos.

Der Kommandeur von Peenemünde, Dornberger stellt fest: „Ähnlich wie das Automobil ist die große, in den Weltraum dringende Fernrakete eine zuerst von Deutschland ausgegangene Leistung.“[34] Und dem Siebenbürger Sachsen Hermann Oberth wird zum ersten erfolgreichen Start der A4 im Oktober 1942 die Aussage in den Mund gelegt, „Das konnten nur die Deutschen schaffen! Ich hätte es niemals zuwege gebracht“.[35] Wichtig ist hier allein die Botschaft: „Wir haben es doch geschafft“.[36]

[...]


[1] Vgl. Lars Gaede: Die Wunderwaffe von Bernstadt. In: TAZ vom 4. Februar 2008, S. 6.

[2] Vgl. Jan Friedmann: Dubiose Paten. In: Der Spiegel, 3. Februar 2009, S. 60. Vgl. auch: Geralf Gemser: Unser Namensgeber. Widerstand, Verfolgung und Konformität 1933-1945 im Spiegelbild heutiger Schulnamen. München 2009.

[3] Michael J. Neufeld: Mythos Peenemünde: Reflexionen aus internationaler Sicht. In: Johannes Erichsen et al.: Peenemünde. Facetten eines historischen Ortes. Schwerin 1999, S. 9.

[4] Stephanie von Hochberg, Holger Steinle: Von der Hölle zu den Sternen. Wernher von Braun, die Entwicklung der Rakete und das „Dritte Reich“. In: Museum für Verkehr und Technik (Hrsg.): Ich diente nur der Technik. Sieben Karrieren zwischen 1940 und 1950. Berlin 1995, S. 146.

[5] Bernd Ruland: Wernher von Braun. Mein Leben für die Raumfahrt. Offenburg, 1969; Ernst Stuhlinger, Frederick I. Ordway: Wernher von Braun. Aufbruch in den Weltraum. Esslingen 1992.

[6] Wernher von Braun, Willy Ley: Die Eroberung des Weltraums. Frankfurt a. M. 1952; Walter Dornberger: V2 – Der Schuß ins Weltall. Geschichte einer großen Erfindung. Esslingen 1952; Karl Werner Günzel: Die fliegenden Flüssigkeitsraketen. Raketenpionier Klaus Riedel. Höxter 1989; Dieter Huzel: Von Peenemünde nach Canaveral. Berlin 1994; Franz Kurowski: Raketenpionier Arthur Rudolph. Geehrt – verfemt – rehabilitiert. Inning 2001; Ernst Klee, Otto Merk: Damals in Peenemünde. An der Geburtsstätte der Weltraumfahrt. Hamburg 1963; Hermann Oberth: Menschen im Weltraum. Neue Projekte für Raketen- und Raumfahrt. Düsseldorf 1954; Klaus H. Scheufelen: Mythos Raketen. Chancen für den Frieden. München 2004; Albert Speer: Erinnerungen. Frankfurt a. M. 1976.

[7] Artur Baumgarten-Crusius: Die Rakete als Weltfriedenstaube. Leipzig 1930; Otto Willi Gail: Mit Raketenkraft ins Weltenall. Stuttgart 1928; Hermann Noordung: Das Problem der Befahrung des Weltraums. Der Raketen-Motor. Leipzig 1929; Hermann Oberth: Die 3 Gesichter der Rakete. In: Gartenlaube Nr. 43, 1930, Berlin, 23. Oktober 1930; Hermann Oberth: Wege zur Raumschiffahrt. München 1929; Max Valier: Der Vorstoß in den Weltenraum. Eine wissenschaftlich-gemeinverständliche Betrachtung. München 1924.

[8] Speer, S. 375.

[9] Huzel, S. 103.

[10] Stuhlinger, S. 101.

[11] Vgl. Dornberger, Freeman, Klee / Merk, Ruland, Scheufelen.

[12] Dornberger, S. 24. Vgl. auch Ruland, S. 135.

[13] Neufeld, Rakete und das Reich, S. 257ff.

[14] Vgl. Dornberger, S. 217ff; Stuhlinger, S. 10; Speer, S. 381; Ruland, S. 195; Günzel, S. 111ff.

[15] Dornberger, S. 219.

[16] Stuhlinger, S. 26.

[17] Dornbegrer, S. 219.

[18] Ebd.

[19] Günzel, S. 85.

[20] Stuhlinger, S. 79. Außerdem behauptet Stuhlinger weiter: „In den frühen vierziger Jahren dachte keiner in Peenemünde an eine Massenproduktion oder gar den militärischen Einsatz der A 4“ (ebd., S. 82). Vgl. auch Freeman, S. 181ff.; Kurowski, S. 44.

[21] Kurowski, S. 44. Vgl. auch: Freeman, S. 185ff.; Huzel, S. 6, 301ff.; Ruland, S. 135; Stuhlinger S. 68.

[22] Klee / Merk, S. 7. Vgl. Günzel, S. 84.

[23] Ebd., S. 8. Vgl. auch Freeman, S. 147f.

[24] Ebd. Vgl. auch: Stuhlinger, S. 76ff.; Freeman, S. 119.

[25] Weyer: Wernher von Braun, S. 33.

[26] Klee / Merk, S. 21. Vgl. auch Dornberger, S. 24.; Ruland, S. 223.

[27] Ebd., S. 99, Vgl. auch Freeman, S. 144ff.

[28] Vgl. Freeman, S170ff.; Klee / Merk, S. 61; Kurowski, S. 65; Ruland, S. 236ff.; Scheufelen, S. 98f.; Speer, S. 378ff.; Stuhlinger, S. 103f.

[29] Kurowski, S. 59.

[30] Scheufelen, S. 150f.

[31] Huzel, S. 98.

[32] Scheufelen, S. 149: „Ohne die Vorarbeiten von Peenemünde wären die Raketen von U-Booten mit nuklearen Sprengköpfen nicht möglich gewesen. Sie haben einen dritten Weltkrieg verhindert. (…) Es wird für die Diktatoren immer schwerer werden, die Welt mit Vernichtungswaffen zu bedrohen. Keine Entwicklung hat mehr zum Frieden beigetragen als die Raketenentwicklung.“ Vgl. auch: Klee / Merk, S. 41, Stuhlinger, S. 37; Ruland, S. 418.

[33] Vgl. Erichsen, S. 30ff.

[34] Dornberger, S. 28.

[35] Ruland, S. 135, S. 261ff; Vgl. auch Dornberger, S. 26.

[36] Dornberger, S. 111.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Mythenbildung um die nationalsozialistische Raketenforschung nach dem Zweiten Weltkrieg
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Geschichte)
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
23
Katalognummer
V139639
ISBN (eBook)
9783640496501
ISBN (Buch)
9783640496624
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nationalsozialismus, Wernher von Braun, V2, A4, Peenemünde, Klaus Riedel, Walter Dornberger, Hitler, Rakete, KZ, Dora, Usedom, Raketenforschung, Zweiter Weltkrieg, Himmler, SS
Arbeit zitieren
Konrad Gähler (Autor), 2009, Die Mythenbildung um die nationalsozialistische Raketenforschung nach dem Zweiten Weltkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/139639

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