Improvisation als Erlösung - Die Bedeutung der Klavierimprovisation Hannos in Thomas Manns 'Buddenbrooks'


Seminararbeit, 2008

22 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Gliederung

1 Einleitung

2 Die Improvisation des Hanno Buddenbrook
2.1 Hannos musikalische Sozialisation
2.1.1 Gerda Buddenbrook
2.1.2 Edmund Pfühl
2.1.3 Thomas Buddenbrook
2.2 Improvisation als Erlösung von der realen Welt
2.2.1 Krankheit
2.2.2 Zwänge der Schule
2.2.3 Anforderungen und Erwartungen des Vaters
2.2.4 Sexuelle Lust
2.3 Das Prinzip (non-)idiomatischer Improvisation
2.3.1 Non- idiomatisches Improvisieren
2.3.2 Wagner als Idiom

3 Fazit

4 Abkürzungsverzeichnis

5 Quellenverzeichnis

5.1 Primärliteratur

5.2 Sekundärliteratur...

1 Einleitung

Der Einfluss Richard Wagners auf Thomas Mann bleibt unumstritten. Er offenbart sich in vielen seiner Werke in expliziter Form. Thomas Manns Liebe zur Musik, insbesondere der Wagners, sowie dessen regelrechte Bewunderung des Verfalls- oder Todesmotivs findet einen Eingang in einer Vielzahl seiner literarischen Werke. Im Gegensatz zu seinen anderen Werken teilt sich das Faktum der Musik in seinem erfolgreichsten Roman, den Buddenbrooks. Verfall einer Familie (1895-1901)[1] zum ersten Mal in der ungestrafften Großform eines Generationsromans mit. Dabei kommt der Musik die für den formalen Abschluss und die thematische Vollendung der Geschichte, dem Verfall der Familie Buddenbrook, entscheidende Bedeutung zu.[2]

Die Leidenschaft zur Musik erweckt der Autor allerdings erst im vierten und zugleich letzten Geschlecht der kaufmännischen Senatorenfamilie. Insbesondere in der Figur des „charismatisch- fragilen Hanno“[3] Buddenbrook verbindet sich Manns Verehrung der Wagnerianischen Musik mit der Todessymbolik. Hanno ist der einzige Sohn von Thomas und Gerda Buddenbrook, mit dessen Tod die Geschichte der Buddenbrooks ihr Ende findet. Er verkörpert die Auseinandersetzung des künstlerisch begabten Menschen mit den Anforderungen des Lebens.[4] „In ihm ist noch einmal die Möglichkeit eines großen Künstlerthums gegeben[...],die nicht in Erfüllung geht.“[5] Es erscheint, als erschaffe sich Hanno durch die musikalische Improvisation eine Art Fluchtweg aus der Realität in eine eigene, neue Wirklichkeit. Das improvisierende Musizieren mutet als eine Art Schlüsselerlebnis für den sensiblen Jungen an, das seinen Tod und somit den Verfall der Buddenbrooks besiegelt.

In vorliegender Arbeit soll sowohl Bedeutung als auch Stellung des Improvisierens für Hanno und dessen Tod sowie für den Verlauf seines Lebens herausgearbeitet werden. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche Faktoren und Umstände begünstigend auf Hannos Entwicklung zum improvisierenden Klavierspieler gewirkt haben. Weiterhin soll geklärt werden, inwiefern die musikalische Improvisation einen Zufluchtsort sowie die Erlösung von den Anforderungen der realen Welt darstellt. Hierbei soll der Frage, inwieweit die Musik Wagners begünstigend auf Hannos Todessehnsucht gewirkt hat, nachgegangen werden.

2 Die Improvisation des Hanno Buddenbrook

2.1 Hannos musikalische Sozialisation

Schon früh lauscht Hanno den Musizierstunden seiner Mutter, die sie vornehmlich mit Organist von Sankt Marien Edmund Pfühl abhält. Jene ersten Begegnungen mit der Musik beeindruckten ihn so sehr, dass „er der Musik als einer außerordentlich ernsten, wichtigen und tiefsinnigen Sache gewahr wurde.“[6] Im Vorschulalter beginnt Hanno, „gewisse Klangverbindungen, die Eindruck auf ihn gemacht hatten, auf eigene Hand am Flügel zu wiederholen.“[7] Seine Mutter freute sich über das Interesses Hannos an der Musik und unterwies ihn in den richtigen Griffen. Wenig später erhält der junge Buddenbrook Klavierunterricht und darf fortan bei den Musiktreffen seiner Mutter und Organist Pfühl teilnehmen. Nahezu jeden Tag übt Hanno stundenlang auf dem Klavier Stücke verschiedenster Komponisten. Seine Stärke liegt nicht in der einwandfreien Wiedergabe, sondern in der Improvisation. Er fühlt sich stärker zu träumerischen Phantasien hingezogen. Bereits im Vorschulalter entwickelt er zu seinen theoretischen Grundkenntnissen ein Klang- und Harmonieverständnis, das ihn mit acht Jahren zu dem Versuch, eigens zu komponieren, befähigt. Einige Jahre später setzt er sich an das Piano und gibt sich einer seiner Phantasien hin:

Es war ein ganz einfaches Motiv, das er sich vorführte, ein Nichts, das Bruchstück einer nicht vorhandenen Melodie[...][und es] war gar nicht abzusehen, was eigentlich gemeint sei. [...][A]ls sei seine Seele voll Unruhe über das, was sie vernommen und was doch nicht verstummen wollte,[...] eine kecke Improvisation[...] etwas Lasterhaftes in der Maßlosigkeit und Unersättlichkeit, mit der sie genossen [wurde].[8]

Minutenlang verliert sich Hanno in seiner ersten musikalischen Improvisation- in einer anderen Welt, in der er vollends aufblüht. Ergriffen vom eigenen Improvisieren steht er blass, mit weichen Knien und schließt den Flügel. Kurze Zeit später stirbt Hanno Buddenbrook mit 17 Jahren an Typhus.

2.1.1 Gerda Buddenbrook

Die Buddenbrooks erweisen sich in den ersten Generationen als ziemlich unmusikalisch. Erst Gerda Arnoldsen bringt durch die Heirat mit Thomas Buddenbrook den Sinn und die Leidenschaft für das Musikalische in die Familie. In der Geschichte der Buddenbrooks erscheint sie „Führerin zur Musik“.[9] Ihrem Sohn legt Gerda die Liebe zur Musik gewissermaßen in die Wiege. Gerda ist es, die Hanno zu Pfühl in den Klavierunterricht schickt. Sie legt hierbei besonderen Wert auf ein „intimeres, klareres, umfassenderes Verhältnis zur Musik“,[10] nach ihr käme es nicht darauf an, „auf ein Instrument dressiert zu werden,[als]vielmehr darauf, ein wenig von Musik zu verstehen“.[11] Nach jenem Postulat nimmt Hanno fortan an den Musizierstunden Gerdas und Herrn Pfühl teil und begleitet seine Mutter auf dem Piano. Weiterhin unternehmen Mutter und Sohn oft gemeinsame Konzert- und Theaterbesuche. Durch diese sowie die Musizierstunden kommt Hanno bereits im Vorschulalter mit der klassischen Musik Wagners in Berührung. So verbringen Mutter und Sohn nahezu jeden Tag mehrere Stunden mit dem Musizieren und schaffen sich eine eigene Wirklichkeit der „schöngeistigen Belange der Familie“.[12]

Gerda Buddenbrook ist eine leidenschaftliche Verehrerin der neuen Musik, bspw. Wagners Tristan und Isolde, welches sie auf den Klavier nachspielt und nach ihrem Belieben für Geige und Klavier umgestaltet. Da Hannos Mutter selbst an Stücken experimentiert, erfährt Hanno eine subjektive Auslegung und Umgestaltung von Musik als normal, als nachahmenswert, was für seine spätere Improvisation äußerst relevant wird.

Gerda Buddenbrook nimmt in Hannos musikalischer Sozialisation folglich die initiierende Rolle, die Enkulturationsfunktion ein, indem sie Hanno in ihre Welt der Musik einführt und mit den ersten, grundlegenden Regeln vertraut macht. wonach der junge Buddenbrook insbesondere die neue Musik und deren Modifikation als etwas Positives erlebt, in dem er von seiner Mutter unterstützt wird. Der junge Buddenbrook eignet sich passgenau das Verhältnis Gerdas zur Musik an, welches sich durch zeitaufwendiges, tägliches Musizieren, die Verehrung Richard Wagners, musikalische Experimente ausdrückt.

2.1.2 Edmund Pfühl

Edmund Pfühl, Organist von Sankt Marien, ist Hannos erster und einziger Musiklehrer. Die Unterrichtsstunden finden entweder zuhause statt, manchmal lässt er seinen Schüler vertrauensvoll auch an dessen Orgelspiel in der Kirche teilnehmen. Er „fühlte [sogleich], da[ss] er dem stummen und leidenschaftlichen Eifer [Hannos] mehr schuldig war, als [ihn] ein bi[ss]chen auf den Klavier spielen zu lehren.“[13] So unterweist er ihn nicht nur in den Grundkenntnissen des Musizierens, sondern vertraut ihm auch schwierige Kompositionen, wie seine „krebsgängige Imitation“[14], an. Pfühl spürt „das sehnsüchtig[e] Vorwärtsdrängen“[15] des Kindes und macht sich liebevoll daran, „die Bleigewichte zu erleichtern, mit denen die Materie die Füße der Phantasie[...] beschwert“.[16] Denn auch der Marienkantor ist der improvisierenden Orgelmusik, „freien Zwischenspiel[en]“[17] nicht abgeneigt. So macht Edmund Pfühl es sich zur Aufgabe, Hanno das zu lehren, was einen „Blick für viele Kombinationsmöglichkeiten, jenes intuitive Herrschaftsgefühl über die Klaviatur ergab, das zu Phantasie und Improvisation verführt“.[18]

Als „Alte-Musik-Fundamentalis[t]“[19] ist er zunächst ein Gegner der neuen Musik, welche Gerda zu lieben pflegt, er hält sie für „parfümierte[n] Qualm,[...] das Ende aller Moral der Kunst“.[20] Doch von Gerdas Vorspiel Wagners <<Liebestod>> von Tristan und Isolde ergriffen, kann sein „dogmatischer Moralismus“[21] doch gebrochen werden. Für Hannos Weg zur Improvisation stellt jene Unterhaltung seiner für ihn, im Bereich der Musik, wichtigsten Bezugspersonen ein Schlüsselereignis dar. Da Organist Pfühl Wagner darauf ebenso nachspielt, nimmt er ebenfalls eine unterstützende Funktion innerhalb des Entfaltungsprozesses der positiven Konnotation der Musik Wagners ein.

Der Organist wirkt innerhalb Hannos musikalischer Sozialisation, im Wesentlichen durch dessen „eminent schöpferisch[e]“ Lehrmethode, welche er eigens an die Fähigkeiten seines Schülers anpasst, fördernd auf das improvisierende Klavierspiel Hannos ein. Pfühl bemerkt Hannos Hingabe an die Kunst und interpretiert sie folgerichtig als Hannos einzige Möglichkeit, sich als Individuum zu äußern: „Später einmal im Leben, das vielleicht seinen Mund immer fester verschließen wird, mu[ss] er eine Möglichkeit haben, zu reden“.[22]

2.1.3 Thomas Buddenbrook

Hannos Vater Thomas wird laut seiner Frau Gerda „von der Musik als Kunst[...] niemals etwas verstehen[...], [da er in ihr keinerlei] musikalischen Wert“[23] ausmachen kann. Er bleibt trotz seiner Verbindung mit Gerda von der Musik ausgeschlossen. Schon aus diesem Grund ist er mit der Entwicklung seines einzigen Sohnes, welchen er als Erbe der Firma Buddenbrook ansieht, hin zum Kunstliebhaber nicht einverstanden.[24] Hannos Wesen und körperlicher Zustand, geprägt von „träumerisch[er] Schwäche[...], [...]vollständige[m] Mangel an Frische und Energie“,[25] machen es Thomas Buddenbrook unmöglich, seinen Sohn in seiner schwärmerischen Beschäftigung mit der Musik anzuerkennen. Die Musik wird für den Vater somit „zu einer feindlichen Macht, die sich zwischen ihn und das Kind stell[t]“.[26]

Die Vater-Sohn-Beziehung leidet unter Hannos Interesse am Klavierspiel und den Theaterbesuchen. Der Senator lässt den jungen Buddenbrook deutlich spüren, dass er seine Hingabe für die Musik niemals akzeptieren wird.

Der junge Buddenbrook findet bei seinen Eltern also nur eine einseitige Unterstützungshaltung hinsichtlich seiner Verehrung der Musik seitens seiner Mutter. Thomas unterbindet die Sympathie des Sohnes zwar nicht, dennoch bekommt die Musik durch die Abneigung des Vaters für Hanno den Reiz des Untersagten:

Dem Klavierspiel haften in Hannos Vorstellung Reiz und Lähmung des Verbotenen an. Hanno erfährt sein Musizieren nicht als nützlich und sozial wertvoll; es wird geduldet als ein parasitäres Nebenbei und im übrigen verdächtigt, die Festigung von Hannos Charakter zu behindern.[27]

Hanno erlebt die Musik durch die differenzierten Auffassungen seiner Eltern letztendlich als etwas Zwiespältiges. Jedoch hindert ihn die strenge Verachtung des Vaters für sein Klavierspiel nie daran, zu musizieren.

2.2 Improvisation als Erlösung von der realen Welt

Hanno Buddenbrook ist seit Beginn seines Erscheinens im Roman dazu bestimmt, früh zu sterben. Thomas Mann legt seine Figur so an, dass sie von vorneherein keinen Zugang zur Welt der Familie Buddenbrook findet, eine Außenseiterposition einnimmt und sich schließlich, um überleben zu können, in eine andere Wirklichkeit zu flüchten versucht. Jenes Vorhaben scheitert jedoch daran, dass Hanno Rückzug in der Musik, insbesondere der Wagners, findet. Aber inwiefern stellt die Musik einen Zufluchtsort vor der realen Welt dar? Inwieweit sieht Hanno im Musizieren eine eigene, der Realität entgegengestellte Wirklichkeit und statt einer abwechslungsreichen Freude?

Dass Hanno Buddenbrook im Musikspiel nach Befreiung und Erlösung vom Leiden des Lebens sucht, hat drei wesentliche Gründe: Zum einem die Erfahrung der immer währenden Krankheit, zum anderen die Institution der Schule, die er als Zwang erlebt, und letztlich die hohen, für Hanno unerfüllbaren Ansprüche sowie Anforderungen seines Vaters Thomas Buddenbrook, welcher ihn mit seiner Geburt alle Hoffnungen darin setzt, dass Johann der künftige Geschäftsführer der Firma Buddenbrook sein wird und muss.

2.2.1 Krankheit

Der kleine Johann gilt seit seiner Geburt als „sonderbar lautlos“[28] und von ungesunder Erscheinung. Auch er weist die „bläulichen Schatten“[29] seiner Mutter unter den Augen auf, dieselbe helle, weiße Hautfarbe. Zeitlebens plagen Hanno Buddenbrook Krankheiten, Gesundheits- und Entwicklungsstörungen, welche auf eine schon immer vorhandene Nähe Hannos zum Tod hinweisen.

Besonders hervorzuheben sind Hannos immer wiederkehrende Zahnschmerzen. Der Zahn gilt hier als Metapher für das Alterungsprozess. Schon das erste Zahnen bereitet dem Kind „tiefst[e] Erschöpfung“[30], welche Hanno knapp überlebt. Weiterhin neigt sein „Zahnfleisch stets zur Entzündung und zur Bildung von Geschwüren[.] Die Zähne, die äußerlich so schön und weiß wie die seiner Mutter,[waren]dabei aber außerordentlich weich und verletzlich[.]“[31] Die Tatsache, dass Hannos Zähne, als Zeichen des allgemeinen Gesundheitszustandes und Alter eines Menschen, oberflächlich einen gesunden Eindruck machen, innerlich aber besonders empfindlich sind, kann analog zu Hannos seelischem Befinden gelten. Der junge Buddenbrook ist zeit seines Lebens sehr sensibel und feinfühlig, was ihn die körperlichen Gebrechen noch schwerer ertragen lassen. Hannos Körper befindet sich in einem stetigen Verfallsprozess, der es ihm, bei den vielen resultierenden Tagen im Krankenbett, unmöglich macht, am normalen Alltag teilzunehmen.

Hanno entdeckt im Lauschen der Musik und schließlich dem Klavierspiel zunächst lediglich eine Art Ablenkung von den nahezu alltäglichen Schmerzerlebnissen. Allmählich findet er aber in der Musik eine gewissermaßen ‚heile Welt’ vor, in der nur Wohlklänge und keine Klagen gibt. Mit Betreten des Musikzimmers und dem Schließen der Tür begeht er eine neue Wirklichkeit, in der seine Erkrankung keinen Platz findet. Er schließt sie einfach aus. In der Beschäftigung mit dem Musizieren bleibt einfach kein Raum für Schmerzen, da Hanno sie einfach verdrängt oder sogar völlig vergisst. In der Musik ist er nicht der zerbrechliche, ungesunde Johann. Wenn er musiziert, ist er stark, gesund, lebendig. Die Musik spendet ihm Lebenswärme. Sobald er musiziert, improvisiert, ist er derjenige, der seine Finger über die Tasten fliegen lässt- wird er Herr über den eigenen Körper. Nicht wie in Krankheit, wenn er diesem und dessen Schmerzen hilflos ausgesetzt ist. Koopmann spricht hierbei davon, dass die „Musik [im Werk der Buddenbrooks ] zugleich das der Zersetzung Entgegengestellte“[32] sei.

[...]


[1] T. Mann.: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman. Frankfurt am Main, 200453.

[2] Vgl. H. Jendreiek: Thomas Mann. Der demokratische Roman. Düsseldorf 1977, S. 151.

[3] C. Reinke: Musik als Schicksal. Zur Rezeptions- und Interpretationsproblematik der Wagnerbetrachtung Thomas Manns. Osnabrück 2002, S. 127.

[4] Vgl. F. Müller: Thomas Mann. Buddenbrooks. Interpretationen von Fred Müller. Oldenburg 19882, S. 45.

[5] R.M. Rilke: Bremer Tageblatt und Generalanzeiger, zit. nach: 16.4.1902, Klappentext.

[6] Mann: Buddenbrooks (Anm.3), S. 500.

[7] Ebd.

[8] Mann: Buddenbrooks (Anm.3), S. 747ff.

[9] Jendreiek: Thomas Mann (Anm.3), S. 153.

[10] Mann: Buddenbrooks (Anm.3), S. 501.

[11] Ebd.

[12] Reinke: Musik als Schicksal (Anm.3), S. 128.

[13] Mann: Buddenbrooks (Anm.3), S. 501.

[14] S.o., S. 504.

[15] Mann: Buddenbrooks (Anm.3), S. 502.

[16] Ebd.

[17] S.o., S. 498.

[18] Mann: Buddenbrooks (Anm.3), S. 502.

[19] Reinke: Musik als Schicksal (Anm.3), S. 131.

[20] Mann: Buddenbrooks (Anm.3), S. 498.

[21] Reinke: Musik als Schicksal (Anm.3), S. 131.

[22] Mann: Buddenbrooks (Anm.3), S. 502.

[23] S.o., S. 509f.

[24] Vgl. Mann: Buddenbrooks (Anm.3), S. 508.

[25] Mann: Buddenbrooks (Anm.3), S. 512.

[26] S.o., S. 508.

[27] M. Zeller: Seele und Saldo. Ein textgetreuer Gang durch Buddenbrooks. IN: R. Wolff (Hrsg.): THOMAS MANNs >>Buddenbrooks<< und die Wirkung. 2.Teil. Bonn 1986, S. 30f.

[28] Mann: Buddenbrooks (Anm.3), S. 397.

[29] S.o., S. 396.

[30] A.a.O., S. 423.

[31] Mann: Buddenbrooks (Anm.3), S. 512.

[32] W. Windisch-Laube: Thomas Mann und die Musik. IN: Koopmann (Hrsg.): Thomas-Mann-Handbuch . Stuttgart 19952, S. 331.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Improvisation als Erlösung - Die Bedeutung der Klavierimprovisation Hannos in Thomas Manns 'Buddenbrooks'
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Veranstaltung
Literatur und Improvisation
Note
2
Autor
Jahr
2008
Seiten
22
Katalognummer
V139802
ISBN (eBook)
9783640513772
ISBN (Buch)
9783640512157
Dateigröße
458 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Improvisation, Erlösung, Bedeutung, Klavierimprovisation, Hannos, Thomas, Manns, Buddenbrooks
Arbeit zitieren
Katharina Marr (Autor), 2008, Improvisation als Erlösung - Die Bedeutung der Klavierimprovisation Hannos in Thomas Manns 'Buddenbrooks', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/139802

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