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Grundlagen des Sponsorings

Titel: Grundlagen des Sponsorings

Hausarbeit , 2009 , 9 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Franka Röder (Autor:in)

BWL - Allgemeines
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Sponsoring ist eines der weitverbreitesten Phänomene, ohne die viele Sport- und Kulturorganisationen sich nicht mehr finanzieren und somit teilweise auch nicht mehr existieren könnten.
Dabei scheint, Sportsponsoring eine der wenigen Sparten in der Wirtschaft zu sein, die von der Weltwirtschaftskrise kaum oder gar nicht betroffen ist. Die Top-Plattform Sport trotzt also der Krise und ist für viele Unternehmen ein geeigneter Vermarktungsort ihrer Produkte . Warum gerade Sport als der ideale Vermittler von Produkten erscheint und was Sponsoring noch ausmacht, soll in dieser Arbeit näher erläutert werden.
Anhand eines ausgewählten Beispiels, z.B., soll aufgezeigt werden, was beim Sponsoring zu beachten ist, welche wirtschaftlichen Vorteile sich für einen Sponsor ergeben, nach welchen Regeln ein so genannter Sponsoringakt verläuft und welche Risiken Sponsoring auch bergen kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Sponsoring

II.1. Definition des Sponsorings

II.2. Die Geschichte des Sponsorings

II.3. Kommunikationspolitik

II.4. Formen des Sponsorings

II.5. Das „magische Dreieck“ im Sponsoring

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Rolle und Bedeutung des Sponsorings als strategisches Instrument der Unternehmenskommunikation zu analysieren. Dabei wird untersucht, wie Unternehmen durch die gezielte finanzielle Förderung von Sport, Kultur und sozialen Projekten ihre Kommunikationsziele erreichen und welche wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen Sponsoren, den Gesponserten und den Medien bestehen.

  • Grundlagen und Definition des Sponsorings im Abgrenzung zu Spenden.
  • Einordnung des Sponsorings in die Kommunikationspolitik von Unternehmen.
  • Unterscheidung verschiedener Sponsoringformen wie Sportsponsoring und Kultursponsoring.
  • Analyse des „magischen Dreiecks“ zwischen Sport, Medien und Wirtschaft.
  • Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Implementierung von Sponsoringmaßnahmen.

Auszug aus dem Buch

II.1. Definition

Sponsoring lässt sich als eine Form der Zusammenarbeit bezeichnen, bei der der Sponsor und der Gesponsorte in einem klar definierten und ausgehandelten Verhältnis von Leistung und Gegenleistung zueinander stehen. Die Rolle, die das Sponsoring als Instrument einnimmt, dient nicht mehr hauptsächlich dem Produktwettbewerb, sondern dem Kommunikationswettbewerb. Das resultiert daher, dass die angebotenen Produkte sich in ihrer Qualität kaum noch unterscheiden und die Märkte gesättigt sind, sodass die Konsumenten sich für das Produkt entscheiden, welches am glaubwürdigsten übermittelt wird. Des Weiteren ist der Konsument durch die ständige Reizüberflutung kaum noch zur bewussten Aufnahme fähig, so dass die Unternehmen mit ihren Kommunikationsaktivitäten von den Verbraucher nicht mehr wirklich wahrgenommen werden.

Sponsoring bietet Unternehmen hierbei eine vielfach gestaltbare Möglichkeit, Zielgruppen auf neuen Wegen anzusprechen und somit potentielle Käufer zu gewinnen.1

Somit hat Sponsoring also die Stellung als kommunikationspolitisches Instrument angenommen, was bedeutet, dass Vertreter der Wirtschaft mit Vertretern anderer gesellschaftlicher Bereiche mit dem Zweck zusammen arbeiten, um ihre jeweiligen Zielsetzungen effektiver zu erreichen. Für den Sponsor stehen die Nutzungsmöglichkeiten hinsichtlich der angestrebten kommunikativen Ziele im Vordergrund.

Zusammenfassung der Kapitel

I Einleitung: Diese Einleitung führt in das Phänomen Sponsoring ein und beleuchtet dessen ungebrochene Relevanz, insbesondere im Sportsponsoring, trotz wirtschaftlicher Krisenzeiten.

II Sponsoring: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen des Sponsorings, seine Abgrenzung vom Spendenwesen und seine historische Entwicklung.

II.1. Definition des Sponsorings: Hier wird Sponsoring als strategisches Kommunikationsinstrument definiert, das auf einem vertraglichen Austauschverhältnis zwischen Sponsor und Gesponsertem basiert.

II.2. Die Geschichte des Sponsorings: Das Kapitel zeichnet den Weg vom antiken Mäzenatentum über das Corporate Giving bis hin zum modernen, vertragsbasierten Sponsoring nach.

II.3. Kommunikationspolitik: Dieser Abschnitt ordnet Sponsoring in den Marketing-Mix ein und beschreibt das Zusammenspiel mit anderen Kommunikationsinstrumenten wie Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

II.4. Formen des Sponsorings: Hier werden spezifische Ausprägungen wie Sport-, Kultur- sowie Sozio-/Ökosponsoring hinsichtlich ihrer Ziele und Anwendungsmöglichkeiten differenziert.

II.5. Das „magische Dreieck“ im Sponsoring: Dieses Kapitel analysiert die interdependenten Beziehungen zwischen Sport, Medien und Wirtschaft, wobei der Konsument als zentrale Zielgruppe im Fokus steht.

Schlüsselwörter

Sponsoring, Kommunikationspolitik, Sportsponsoring, Kultursponsoring, Mäzenatentum, Marketing, Unternehmenskommunikation, Zielgruppenansprache, Imagetransfer, Wirtschaft, Medien, Sponsoringakt, Öffentlichkeitsarbeit, Werbewirkung, Leistung und Gegenleistung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Sponsoring als wichtigem Instrument der modernen Unternehmenskommunikation und dessen Bedeutung im wirtschaftlichen Kontext.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen gehören die Definition des Begriffs, die historische Entwicklung, die Einordnung in die Kommunikationspolitik sowie die Differenzierung verschiedener Sponsoringarten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen durch Sponsoring ihre Kommunikationsziele effektiver erreichen können und welche Faktoren dabei für den Erfolg maßgeblich sind.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der systematischen theoretischen Einordnung des Sponsoring-Begriffs in den Marketing- und Kommunikationskontext.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung, den historischen Abriss, die Verortung im Marketing-Mix sowie die detaillierte Betrachtung des „magischen Dreiecks“ zwischen Sponsoren, Medien und Sport.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich über Begriffe wie Sponsoring, Kommunikationspolitik, Imagetransfer und die wechselseitige Abhängigkeit zwischen Wirtschaft und Sport definieren.

Warum reicht Sponsoring alleine zur Erreichung von Unternehmenszielen oft nicht aus?

Wie im Text dargelegt, ist Sponsoring meist nur in Kombination mit anderen Kommunikationsinstrumenten wie Werbung oder PR effektiv, um eine umfassende Wirkung bei der Zielgruppe zu erzielen.

Was unterscheidet Sponsoring von einer Spende?

Der wesentliche Unterschied liegt im vertraglich vereinbarten Austausch von Leistung und Gegenleistung beim Sponsoring, während beim Spendenwesen keine verpflichtende Gegenleistung erwartet wird.

Welche zentrale Rolle spielt das Fernsehen im „magischen Dreieck“?

Das Fernsehen fungiert als zentrales Bindeglied, da es Sportevents für die breite Masse zugänglich macht und damit die für Sponsoren essenzielle Medienpräsenz und Reichweite generiert.

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Details

Titel
Grundlagen des Sponsorings
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1,7
Autor
Franka Röder (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
9
Katalognummer
V139851
ISBN (eBook)
9783640500659
ISBN (Buch)
9783640500529
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Grundlagen Sponsorings
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Franka Röder (Autor:in), 2009, Grundlagen des Sponsorings, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/139851
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  9  Seiten
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