Eine Untersuchung des Zusammenspiels von Prinzipien und Regeln in der deutschen Sprache


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Ebene der Prinzipien
2.1. Einführung
2.2. Die sechs Prinzipien der deutschen Rechtschreibung nach GALLMANN/SITTA
2.3. Andere Ansätze zur Beschreibung der Prinzipien unserer Rechtschreibung
2.4. Zur Konkurrenz der Prinzipien

3. Die Ebene der Regeln

4. Die Ebene der Einzelfestlegungen

5. Prinzipienkonflikte in der deutschen Rechtschreibung
5.1. Im Bereich der Laut-Buchstaben-Zuordnungen
5.2. Im Bereich der Getrennt- und Zusammenschreibung
5.3. Im Bereich der Schreibung mit Bindestrich
5.4. Im Bereich der Groß- und Kleinschreibung
5.5. Im Bereich der Zeichensetzung

6. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Für viele Schreiber stellen die Regeln und Ausnahmen der deutschen Rechtschreibung ein immer wiederkehrendes Problem dar. Schon in der Schule sind die Diktate meist eine sehr gefürchtete Art der Leistungsüberprüfung im Deutschunterricht; dass es ohnehin fraglich ist, inwiefern man den Stand von Rechtschreibwissen sinnvoll und angemessen überprüfen kann, ist ein Umstand, auf den in dieser Arbeit nicht näher eingegangen werden soll. Stattdessen soll untersucht und beschrieben werden, wie das System der deutschen Rechtschreibung auf- gebaut ist und wie man durch die Kenntnis dieses Systems den durch allzu häufige Unsicher- heit bei der Schreibung einzelner Wörter erforderlichen Griff zum Duden ein wenig entbehrli- cher machen kann. Dazu sollen die Prinzipien, die unserer Rechtschreibung zugrunde liegen, dargestellt und anhand von Beispielen erläutert werden. Außerdem sollen andere Ansätze für die Zählung und Beschreibung der Prinzipien der deutschen Rechtschreibung genannt und diskutiert werden.

Im Hauptteil der Arbeit wird es um die Konkurrenz von Prinzipien gehen, die sich durch das Vorhandensein vieler Regeln zeigt. Diese Regeln legen die genaue Schreibung einer Vielzahl von Wörtern in der deutschen Sprache fest und folgen dabei dem einen oder anderen Prinzip der Rechtschreibung. Es soll untersucht werden, welche Prinzipien sich hinter einzelnen Regeln verbergen, ob bzw. wie sie mit einander konkurrieren und ob die Sprache in bestimmten Fällen Prinzipienkonflikte auf eine vergleichbare Art und Weise löst.

2. Die Ebene der Prinzipien

2.1. Einführung

Wer an die deutsche Rechtschreibung denkt, erinnert sich zumeist und hauptsächlich an ir- gendwelche Regeln und grammatische Eigenheiten, die sich kaum beherrschen lassen. Dabei folgt die deutsche Rechtschreibung zunächst einmal nicht den einzelnen Regeln oder gar den Einzelfestlegungen, sondern wenigen Prinzipien, die grundsätzlich vorgeben, woran sich die tatsächliche Erscheinungsform der Rechtschreibung orientiert. Die Prinzipien sind „allgemei- ne Grundkonzepte der Schreibung“[1]. Da diese Grundkonzepte jedoch nicht immer eindeutige Lösungen für Rechtschreibprobleme bieten, sind im Lauf der Zeit Regeln entstanden bzw. entwickelt worden, die dann die genaue Anwendung der Prinzipien festlegen. Schließlich kommt es immer wieder zur Konkurrenz zwischen verschiedenen Prinzipien bei der Schrei- bung eines einzelnen Wortes, sodass die gültige Schreibweise durch eine Regel oder sogar durch eine Einzelfestlegung bestimmt werden muss. Letztere sind dann notwendig, wenn auch die Regeln bestimmte Bereiche der Rechtschreibung nicht eindeutig ordnen können. Regeln

und Einzelfestlegungen werden im Duden, dem Standardwerk für die Regelung der deutschen Rechtschreibung, aufgeführt; die Prinzipien hingegen finden dort keine Erwähnung und werden auch im Grammatikunterricht an deutschen Schulen nur sehr selten erwähnt, obwohl NAUMANN den „erste[n] Zweck […] der Aufstellung von Prinzipien […] in ihrer didaktischen Verwendbarkeit“[2] sieht. Deshalb soll es nun zunächst darum gehen, die verschiedenen Prinzipien zu nennen und genauer zu beschreiben.

2.2. Die sechs Prinzipien der deutschen Rechtschreibung nach GALLMANN/SITTA

Da die Prinzipien eben nur eine Rekonstruktion der Konzepte sind, die der Rechtschreibpraxis zugrunde liegen, gibt es in der Forschung unterschiedliche Ansichten über die Art und Anzahl der Prinzipien. GALLMANN/SITTA gehen von sechs Prinzipien aus, die nun dargestellt und besprochen werden sollen.

Als „Grundprinzip unserer Rechtschreibung“[3] kann das Lautprinzip bezeichnet werden. Die- ses Prinzip beinhaltet, dass gesprochene und geschriebene Sprache direkt und systematisch aufeinander bezogen werden können. Es gibt einen Zusammenhang zwischen den Lauten ei- ner gesprochenen Sprache und dem Alphabet einer geschriebenen Sprache; man spricht dabei von so genannten „Laut-Buchstaben-Zuordnungen“. Einem Buchstaben sind dabei oftmals mehrere Sprachlaute zugeordnet; diese Zuordnungen werden durch die Position des Buchsta- ben im Wort bestimmt. Manchmal sind sie aber nicht eindeutig, sodass es verschiedene Schreibweisen für ein und denselben Laut gibt. Ein gutes Beispiel für diese gewisse Regello- sigkeit ist die Schreibung des lang gesprochenen [a:] in Wörtern wie Tal, Mahl oder Saal. Da das Lautprinzip alle drei Schreibweisen zulässt, bedarf es für eine standardisierte Recht- schreibung der schon erwähnten Einzelfestlegungen. Das Lautprinzip regelt zum Beispiel auch die Worttrennung am Zeilenende, die sich bekanntlich an den Silben der gesprochenen Sprache und nicht an künstlich festgelegten Regeln der Grammatik orientiert.

Das zweite wichtige Prinzip, das der deutschen Rechtschreibung zugrunde liegt, ist das Prin- zip der Schemakonstanz, das auch „Stammprinzip“ genannt wird. Diesem Prinzip folgend schreiben wir im Deutschen verwandte Wörter und Wortformen möglichst gleich. So ist ein erleichterter Lesevorgang möglich, da das Gehirn die entsprechenden Formen leichter der gespeicherten Grundform bzw. dem bekannten Wortstamm zuordnen kann. Durch die Einhal- tung des Stammprinzips entsteht leicht ein Konflikt mit dem Lautprinzip, weil der Schreiber eben nicht mehr so schreiben kann, wie er spricht, sondern sich zugunsten des Stammprinzips an eine bestimmte Schreibung halten muss, die den ursprünglichen Wortstamm erkennen lässt. Ein Beispiel hierfür ist die Pluralform des Wortes Hand, die man infolge des Lautprin- zips und ohne Berücksichtigung der Grundform auch * Hende schreiben könnte.[4] Da das Stammprinzip sowohl das Erlernen der Rechtschreibung als auch das Erlernen der deutschen Sprache überhaupt erleichtert, wurde ihm im Zuge der Neuregelung der Rechtschreibung mehr Bedeutung verliehen.

Das Prinzip der Schemakonstanz ist auch gerade dann wirksam, wenn es darum geht, einzelne Worte (z.B. Eigennamen) oder Wortgruppen im fortlaufenden Text besser kenntlich zu ma- chen. So wird beispielsweise der Bindestrich verwendet, um zum einen die Verbindung von Wörtern deutlich zu machen und zum anderen eben die Schemakonstanz zu wahren. Man schreibt demzufolge Ernst-Abbe-Platz und nicht * Ernstabbeplatz. Der Apostroph hilft eben- falls, Wortformen kenntlich zu machen; sei es, dass die Genitivendung durch ein Apostroph abgetrennt wird oder sei es, dass (z.B. in Gedichten) durch den Apostroph Auslassungen kenntlich gemacht werden, damit es keine größeren Lese- und Textverständnisprobleme gibt. Um geschriebene Texte tatsächlich lesbar zu machen, wird aber noch ein weiteres Prinzip der Rechtschreibung unbedingt benötigt: das grammatische Prinzip. Es macht durch die Kenn- zeichnung des grammatischen Aufbaus eines Textes diesen erst leserlich. Sowohl die Ge- trennt- und Zusammenschreibung als auch die Zeichensetzung folgen dem grammatischen Prinzip, da sie einen Fließtext so gliedern, dass er dem Leser verständlich wird. Dadurch er- schließt sich einem beim Erlernen einer Fremdsprache auch zunächst der geschriebene Text, dem das grammatische Prinzip zugrunde liegt, und dann erst die gesprochene Sprache, die natürlich nicht durch derart sichtbare und hilfreiche Prinzipien gekennzeichnet ist.

Ein weiteres Prinzip der deutschen Rechtschreibung hängt mit dem grammatischen Prinzip in gewissem Sinne zusammen: es ist das semantisch-pragmatische Prinzip. Dieses Prinzip er- möglicht die Hervorhebung von Textteilen, die von ihrer Bedeutung her besonders herausste- chen. Dabei kann diese Hervorhebung unter inhaltlichen oder kommunikativen Gesichtspunk- ten stattfinden.[5] Das klassische Beispiel für eine derartige Hervorhebung ist die Großschrei- bung, durch die in unserer Sprache die Satzanfänge, die Eigennamen, aber auch sämtliche Substantive gekennzeichnet werden. Unter kommunikativem Aspekt betrachtet wird das se- mantisch-pragmatische Prinzip unserer Rechtschreibung vor allem bei der Kennzeichnung wörtlicher Rede durch die Anführungszeichen sichtbar; doch auch andere typographische Elemente wie Klammern, Doppelpunkte, Überschriften oder Absätze helfen bei der Gliede- rung von Textteilen sowie ganzen Texten.

Als fünftes Prinzip, das sich zur Erklärung der unterschiedlichen Schreibung gleich lautender Wörter herleiten lässt, ist das Homonymieprinzip zu nennen. In diesen Fällen haben zwei gleich lautende Wörter eine völlig unterschiedliche Bedeutung; dieser Unterschied kann dann durch die Schreibung deutlich gemacht werden. Dass dieses Prinzip nicht immer verwirklicht wird, zeigen die so genannten „Teekesselchen“ wie z.B. Bank (Geldinstitut) und Bank (Sitz- gelegenheit). An dieser Stelle wäre eine Schreibung * Banck durchaus möglich gewesen, um auch in der Rechtschreibung auf den Bedeutungsunterschied hinzuweisen. Ansonsten gibt es recht viele Beispiele für den Fall, dass trotz identischer Lautung eine unterschiedliche Schrei- bung vorliegt; man nennt diese Wortpaare Homophone (z.B. Lied (Gesangstück) und Lid (Teil des Auges)). Diese unterschiedlichen Wortstämme, die sich bei gleicher Lautung im Lauf der Zeit herausgebildet haben, lassen sich mit dem Stammprinzip erklären. Es fordert schließlich, dass Gleiches auch gleich geschrieben werden soll; somit sind zwei verschiedene Stämme entstanden, die jeweils eine der beiden Bedeutungsmöglichkeiten bezeichnen.[6]

Ein letztes Prinzip, das von GALLMANN/SITTA aufgeführt wird, ist das ästhetische Prinzip. Es bildet eine Art Rahmen für die anderen Prinzipien der deutschen Rechtschreibung, da es dafür sorgt, dass keine „verwirrende[n] Schriftbilder“[7] entstehen. Bei allem Nebeneinander und aller Konkurrenz der verschiedenen Prinzipien könnte es leicht zu solchen Rechtschreibvari- anten kommen, die für den Leser nur schwer zu entziffern sind. Das ästhetische Prinzip er- laubt also Abweichungen von den anderen Prinzipien, sodass ein ungestörter Lesevorgang möglich ist.[8] Ein fast schon klassisches Beispiel für dieses Prinzip ist die geänderte „3- Buchstaben-Regel“, nach der seit der Rechtschreibreform von 1996 eine Schreibung wie Brennnessel zulässig bzw. gefordert ist. Zuvor hatte man die Schreibung von drei aufeinander folgenden Konsonanten als unästhetisch empfunden und deshalb nicht zugelassen. Dennoch ist es bei wirklich verwirrenden Schriftbildern (z.B. bei selten verwendeten Worten wie Teeei) erlaubt gemäß dem grammatischen Prinzip die Struktur des Wortes deutlich zu machen und einen Bindestrich zu setzen (Tee-Ei).

2.3. Andere Ansätze zur Beschreibung der Prinzipien unserer Rechtschreibung

Wenn es darum geht, die Prinzipien der deutschen Rechtschreibung herauszufinden und auch auszuformulieren, ist es sicher gut, sich den Zweck dieser Prinzipien bewusst zu machen.

NAUMANN hatte - wie bereits oben zitiert - als ersten Zweck die didaktische Verwendbarkeit

festgestellt, als zweiten Zweck nennt er dann die „Diskussion um die Rechtschreibreform“[9], die zum Zeitpunkt des Verfassens seines Artikels in vollem Gange war. Die tatsächliche Aus- gestaltung der Rechtschreibreform zeigt die starke Orientierung an den Prinzipien der deut- schen Rechtschreibung. Aufgrund dieser beiden Zwecke, die NAUMANN für die Aufstellung von Prinzipien nennt, ergibt sich eine Zielsetzung: die „Forderung nach Einfachheit“[10]. Diese käme sowohl den Schülern zu Gute als sie auch bei einer Reform der Rechtschreibung wün- schenswert sei.[11]

Die Forderung nach Einfachheit im Gesamtgefüge der Prinzipien der Rechtschreibung schließt all jene Ansätze aus, die von einem sehr differenzierten und entsprechend vielfältigen Prinzipienbegriff ausgehen. So spricht beispielsweise NERIUS zunächst nur von zwei Prinzi- pien, dem „phonologischen und semantischen Grundprinzip“[12]; dann führt er diese Begriffe aber weiter aus und kommt dahin, dass sich diese beiden Grundprinzipien in verschiedenen Einzelprinzipien realisieren.[13] Dadurch entsteht eine sehr komplexe Vorstellung von den Prin- zipien, die der deutschen Rechtschreibung zugrunde liegen, und daraus ergibt sich wiederum nicht die erforderliche Zweckmäßigkeit, die NERIUS’ Prinzipienbegriff brauchbar machen würde.

So sieht es auch bei anderen früheren Versuchen in der Forschung aus, die Art und Anzahl der Prinzipien der deutschen Rechtschreibung festzulegen: Es werden oft neue Arten von Prinzi- pien benannt, um möglichst nahe an die Rechtschreibrealität heranzureichen. Dabei werden allerdings zwei Prinzipien immer wieder genannt - wenn auch manchmal unterschiedlich be- zeichnet -, die nach MENZEL auch als „beherrschende Prinzipien anzusehen sind“[14]. Auch NAUMANN zählt diese beiden - gemeint sind das Lautprinzip und das Stammprinzip (um die Begriffe nach GALLMANN/SITTA zu verwenden) - zu den zentralen Einzelprinzipien.[15] Inte- ressant ist an dieser Stelle vielleicht die Tatsache, dass sowohl MENZEL als auch GARBE zu- nächst einmal das semantische und das pragmatische Prinzip voneinander trennen und unter dem semantischen Prinzip auch etwas völlig anderes als GALLMANN/SITTA verstehen.[16] Letz- tere führen den Terminus des Homonymieprinzips anstelle des semantischen Prinzips ein, um die unterschiedliche Schreibung von bedeutungsungleichen Wörtern in einem Prinzip zusam- menzufassen.[17] So kann der Terminus des semantisch-pragmatischen Prinzips anderweitig verwandt werden. Hierin werden zwei Teilprinzipien zusammengefasst: Das Hervorheben wichtiger Textstellen umfasst nämlich sowohl die Großschreibung von Eigennamen als auch die Großschreibung des förmlichen Anredepronomens. Bei GARBE waren die Großschreibung sowie auch die Zeichensetzung und die Getrennt- und Zusammenschreibung dem so genann- ten „syntaktischen Prinzip“ zugeordnet.[18] Für die Zeichensetzung und die Getrennt- und Zu- sammenschreibung haben GALLMANN/SITTA das grammatische Prinzip benannt. Zuletzt bleibt noch das ästhetische Prinzip, das bei GARBE noch „graphemisches Prinzip“[19] heißt, aber ge- nau dasselbe meint: Ein Prinzip, das gewissermaßen Ordnung schafft und dem von MENZEL beklagten „Prinzipienwirrwarr“ entgegenwirken soll. Um die Beziehungen der Prinzipien untereinander soll es dann im nächsten Kapitel dieser Arbeit gehen.

Festzuhalten bleibt, dass sich durch die Forschungsarbeit der letzten drei Jahrzehnte zwar nicht alles in Bezug auf die Prinzipien zur Eindeutigkeit hin entwickelt hat, aber dennoch in vielerlei Hinsicht Klarheit über die Grundprinzipien der deutschen Rechtschreibung geschaf- fen wurde. So steht das Lautprinzip als „Grundkonzept der Alphabetschrift“[20] in unserer Rechtschreibung als Basisprinzip fest. Weiterhin sind die anderen fünf Prinzipien nach GALL- MANN/SITTA so formuliert, dass man sie nicht weiter vereinfachen kann und keines von ihnen fehlen darf.

2.4. Zur Konkurrenz der Prinzipien

Schon im vorigen Kapitel wurde die Notwendigkeit der Einfachheit und Zweckmäßigkeit der Prinzipien betont. Daher wird das Benennen von Prinzipien der deutschen Rechtschreibung von dem Motiv geleitet, möglichst klare und umfassende Kriterien zu finden, denen die ent- sprechenden Prinzipienbegriffe zugeordnet werden können. So kann sowohl in der Forschung als auch in der Schule sinnvoll mit den bestehenden bzw. festgelegten Prinzipien gearbeitet werden.

Die Prinzipien sind allerdings nur dann zweckmäßig anzuwenden, wenn ihr Nebeneinander geordnet ist und nicht zu ständiger Verwirrung führt. Hierzu stellt NAUMANN die Frage, ob es eine Hierarchie unter den Prinzipien gäbe oder ob sie in einem System zusammenwirkten.[21] Aus der Schilderung der Prinzipien der Rechtschreibung nach GALLMANN/SITTA ist schon hervorgegangen, dass ein Prinzip durch ein anderes überlagert werden kann.

[...]


[1] Gallmann, Peter u. Sitta, Horst: Handbuch Rechtschreiben. Zürich 1996. S.38.

[2] Naumann, Carl Ludwig: Nochmals zu den Prinzipien der Orthographie. In: Stetter, Christian (Hrsg.): Zu einer Theorie der Orthographie. Tübingen 1990. S.150.

[3] Gallmann, P. u. Sitta, H.: Handbuch Rechtschreiben. S.40.

[4] Vgl. ebd. S.41.

[5] Vgl. ebd. S.44.

[6] Vgl. ebd. S.46.

[7] Ebd. S.47.

[8] Vgl. ebd.

[9] Naumann, C. L.: Prinzipien der Orthographie. S. 151.

[10] Ebd.

[11] Vgl. ebd.

[12] Nerius, Dieter: Zur Bestimmung und Differenzierung der Prinzipien der Orthographie. In: Ders.: Beiträge zur deutschen Orthographie. Hrsg. von Petra Ewald und Bernd Skibitzki. Frankfurt/Main 2000. S.154.

[13] Vgl. ebd.

[14] Menzel, Wolfgang: Zur Didaktik der Orthographie. In: Praxis Deutsch. Heft 32 (1978). S.15.

[15] Vgl. Naumann, C. L.: Prinzipien der Orthographie. S.149.

[16] Vgl. Menzel, W.: Zur Didaktik der Orthographie. S.15. und vgl. Garbe, Burckhardt: Das sogenannte „etymo- logische“ prinzip der deutschen schreibung. In: Zeitschrift f. germanistische Linguistik. Berlin 1980. S.206/207.

[17] Vgl. Gallmann, P./Sitta, H.: Handbuch Rechtschreiben. S.43/44.

[18] Vgl. Garbe, B.: Die deutsche schreibung. S.207.

[19] Ebd. S.206.

[20] Gallmann, P./Sitta, H.: Handbuch Rechtschreiben. S.37.

[21] Vgl. Naumann, C. L.: Prinzipien der Orthographie. S.152/153.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Eine Untersuchung des Zusammenspiels von Prinzipien und Regeln in der deutschen Sprache
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
21
Katalognummer
V139865
ISBN (eBook)
9783640512874
ISBN (Buch)
9783656834380
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eine, Untersuchung, Zusammenspiels, Prinzipien, Regeln, Sprache
Arbeit zitieren
Fokko Peters (Autor), 2009, Eine Untersuchung des Zusammenspiels von Prinzipien und Regeln in der deutschen Sprache, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/139865

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