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Bodyshaming. Die Förderung durch Social Media

Título: Bodyshaming. Die Förderung durch Social Media

Trabajo Escrito , 2022 , 8 Páginas , Calificación: 2,7

Autor:in: Anonym (Autor)

Medios / Comunicación - Relaciones públicas, publicidad, marketing, medios de Comunicación Social
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Resumen Extracto de texto Detalles

Die Hausarbeit über die Förderung von Bodyshaming durch Social Media handelt von den Problematiken in den sozialen Medien und der Bedeutung von Bodyshaming. Die Rolle des Körpers in den Medien wird bearbeitet.

Der Begriff "Bodyshaming" setzt sich zusammen aus "Body", auf Englisch "Körper", und "Shaming", auf Englisch "Beschämung". Hierbei wir jemand wegen seines Körpers beleidigt oder diskriminiert. Diese könnten dicke, dünne, alte, behinderte oder andere Körperarten sein. Jede dieser Körpergruppen könnten Opfer von Bodyshaming sein. Bodyshaming wird durch das herablassende Kommentieren des Körpers durchgeführt. In der Durchführung von Bodyshaming gibt es verschiedene Arten und Perspektiven. Bei dem inneren Bodyshaming beleidigen nicht andere Personen, sondern wird hierbei Kritik am eigenen Körper angewendet. Man vergleicht den eigenen Körper mit anderen und bewertet ihn schlecht. Dabei sucht man bei sich Mängel und lässt diese nicht vor Augen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Bodyshaming

1.1 Definition

1.2 Entstehung

2. Social Media

2.1 Definition

3. Förderung von Bodyshaming durch Social Media

3.1 Einfluss der Medien

3.2 Medien als Vorbilder

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen der Nutzung sozialer Medien und der Entstehung sowie Verbreitung von Bodyshaming bei Jugendlichen. Dabei soll aufgezeigt werden, wie durch medial vermittelte Schönheitsideale und den ständigen sozialen Vergleich ein negatives Selbstbild entsteht, das wiederum in abwertendes Verhalten gegenüber dem eigenen Körper oder dem anderer mündet.

  • Definition und verschiedene Arten des Bodyshamings
  • Die Rolle sozialer Medien als gesellschaftliche Plattformen
  • Einfluss von Medieninhalten auf das jugendliche Selbstwertgefühl
  • Medienfiguren und Influencer als problematische Vorbilder
  • Mechanismen des sozialen Vergleichs und der Selbstinszenierung

Auszug aus dem Buch

3.2 Medien als Vorbilder

Jugendliche haben noch kein festes Körperbild, vor allem während ihrer Pubertät. Sie benötigen Vorbilder oder eine Orientierung und nutzen hierfür oft die Medien. Die Jugend wird von Medienfiguren aus dem Bereich Unterhaltung oder Gleichaltrigen beeinflusst und dies wirkt sich auf ihre körperliche Selbstinszenierung auf Social Media aus. Hierzu gehören Posts, Fotos und Videos. Verschiedene Modelshows, körperbezogene Trends auf Instagram und Schmink-Tutorials lassen die Zuschauer auf äußerliche Merkmale konzentrieren.

Die Selbstdarstellung und Inszenierung des Körpers ist tief in der Kultur verwurzelt und kein Phänomen des Zeitalters digitaler Medien. Das Kindes- und Jugendalter handelt von der Auseinandersetzung mit dem eigenen Körperbild, der körperlichen Attraktivität und dem dazugehörigen relevanten Feedback aus dem eigenen sozialen Umfeld. Soziale Medien unterstützen die Präsentation des eigenen Körpers, obwohl die Begeisterung für körperbezogene Ideale bereits bekannt ist. Die neuen Medien stärken mit starken Persönlichkeitsmerkmalen das Selbstbild und den Vergleich mit Fremden und setzen die jungen Menschen unter Druck, sich selbst perfekt darzustellen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Bodyshaming: Das Kapitel definiert den Begriff Bodyshaming und unterscheidet zwischen innerem und öffentlichem Bodyshaming sowie dem Lästern als Ausdrucksform.

2. Social Media: Hier wird der Begriff Social Media als Sammelbegriff für kommunikationsfördernde Webseiten und Apps erläutert und deren Nutzung sowie Bedeutung für die moderne Kommunikation beschrieben.

3. Förderung von Bodyshaming durch Social Media: Dieses Kapitel analysiert, wie Medien als Vorbilder fungieren und durch die Vermittlung unrealistischer Ideale den Druck zur Selbstoptimierung und damit Bodyshaming bei Jugendlichen forcieren.

4. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Social Media zwar lehrreiche Aspekte bietet, aber durch bearbeitete Bilder und mangelnde Altersbeschränkungen das Selbstbild Jugendlicher nachhaltig gefährdet und Bodyshaming fördert.

Schlüsselwörter

Bodyshaming, Social Media, Jugendliche, Körperbild, Selbstwertgefühl, Selbstinszenierung, Schönheitsideale, Sozialer Vergleich, Medienkonsum, Cybermobbing, Pubertät, Influencer, Scheinwelt, Körperkult, Diskriminierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Einfluss von sozialen Medien auf die Wahrnehmung des eigenen Körpers bei Jugendlichen und der daraus resultierenden Entstehung von Bodyshaming.

Welche zentralen Themenfelder behandelt das Dokument?

Die zentralen Themen sind die Definition von Bodyshaming, die Funktion und Verbreitung von Social Media sowie die psychologischen Auswirkungen medialer Vorbilder auf das Selbstbild von Jugendlichen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage dieser Arbeit?

Ziel ist es zu verstehen, wie soziale Medien durch Schönheitsideale Druck erzeugen und Jugendliche dazu bewegen, Bodyshaming gegen sich selbst oder andere auszuüben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine theoretische Ausarbeitung und Literaturanalyse sowie auf die Auseinandersetzung mit medienpsychologischen Aspekten der Körperinszenierung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Definitionen der Begriffe, den Einfluss der Medien auf Jugendliche als Experimentierraum und die Rolle von Medienvertretern als Vorbilder beim Aufbau eines Körperbildes.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Bodyshaming, Social Media, Selbstwertgefühl, Körperbild und sozialer Vergleich sind prägende Begriffe für das Verständnis des Inhalts.

Welche Rolle spielt die Pubertät bei dem in der Arbeit beschriebenen Phänomen?

Die Pubertät ist eine sensible Phase, in der Jugendliche ihre Identität und ihr Körperbild finden; hierdurch sind sie anfälliger für die Beeinflussung durch Medienvorbilder.

Warum führen soziale Medien laut dem Autor häufig zu einem verschlechterten Selbstbild?

Da viele Bilder auf sozialen Plattformen bearbeitet und beschönigt sind, vergleichen Jugendliche sich mit einer unerreichbaren Scheinwelt, was zu Unzufriedenheit und Hilflosigkeit führt.

Final del extracto de 8 páginas  - subir

Detalles

Título
Bodyshaming. Die Förderung durch Social Media
Universidad
Justus-Liebig-University Giessen  (Soziologie)
Curso
Körper-Medien-Soziologie
Calificación
2,7
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2022
Páginas
8
No. de catálogo
V1398731
ISBN (PDF)
9783346946751
Idioma
Alemán
Etiqueta
Soziologie Körper Bodyshaming Social Media Medien
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2022, Bodyshaming. Die Förderung durch Social Media, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1398731
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