Sprachkontakte des Französischen in Quebec

Francais Québécois - Das Französische in Québec


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
25 Seiten, Note: 1,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlegende Daten und Informationen zur Provinz Quebec
2.1 Aktuelle Sprachverteilung in der Provinz Quebec

3. Geschichte Quebecs von der Entdeckung bis

4. Die Sprachenfrage in der Kolonialherrschaft
4.1 „La Révolution tranquille“
4.2 „Office de la langue francaise“ (OLF)

5. Besonderheiten des kanadischen Französischen
5.1 Bewahrung der älteren Sprachstufe
5.2 Aussprache
5.3 Morphologie
5.4 Syntax
5.5 Wortschatz

6. Entlehnungen aus dem Englischen( Anglizismen)
6.1 « Anglicismes lexicaux »
6.2 « Anglicismes d’attraction »
6.3 « Anglicismes faux amis »
6.4 « Anglicismes de maintien »
6.5 « Anglicismes sémantiques »
6.6 « Anglicismes de culture »
6.7 « Anglicismes syntagmatiques »
6.8 « Anglicismes de prononciation »
6.9 « Anglicismes morphologiques »
6.10 « Anglicismes typographiques »
6.11 « Anglicismes de marque »

7. Fazit / Schlussbemerkung

8. Bibliographie

1. Einleitung

Betrachtet man die Sprachkontakte des Französischen in der Welt, so finden sich etliche Beispiele, an denen man die Ausbreitung und die Neustrukturierung des Französischen erklären kann.

Ein einzigartiges Beispiel der Sprachentwicklung in einem entlegenen Land, fernab des Mutterlandes in Übersee, stellt Quebec dar.

Die 1608 gegründete Provinz Kanadas gehört zu den interessantesten Sprachphänomenen der Kolonialgeschichte und der Neuzeit, da sie ständigen externen Einflüssen und Sprachauseinandersetzungen unterlegen war

Quebec ist das einzige Gebiet außerhalb Europas, in dem das Französische die Muttersprache des überwiegenden Teils der Bevölkerung( 80 % der Bevölkerung) ist.

Umgeben von anglophonen Gebieten und Kolonialmächten, hatte es die französische Sprache oftmals schwer gehabt sich durchzusetzen. Die Herausarbeitung dieser Fragestellung stellt einen zentralen Aspekt in dieser Arbeit dar.

Um dieses Phänomen zu untersuchen, muss man zunächst die Siedlungsgeschichte ab dem Jahre 1608 und den daraus resultierenden Neustrukturierungen betrachten. Die Siedlungsgeschichte( speziell von 1608-1759) wurde von vielen Faktoren und Umwelteinflüssen gelenkt. Jeder Umstand wirkte sich auf die Folgezeit und auf das Sprachniveau und somit auf die französische Sprache aus. Diese Faktoren und die entsprechenden Einflüsse auf die französische Sprache in Übersee sind unabdingbar bei einer genaueren Betrachtung des „Francais québécois“.

Korrelierend mit der Geschichte Quebecs ist die Betrachtung der Sprachenfrage in der Kolonialherrschaft eminent wichtig bei der Entwicklung des „Francais québécois“.

In Punkt 4 wird daher auf die verschiedenen Sprachbestimmungen der englischen Kolonialherren, sowie die zahlreichen Sprachgesetze eingegangen und unter dem Aspekt der Sprachentwicklung des Französischen eingeordnet.

Im Folgenden beschäftigt sich diese Arbeit mit den Besonderheiten des kanadischen Französisch. Hierbei werden die Sprachelemente, wie die Morphologie, die Semantik, der Wortschatz und der Syntax analysiert, um einen Einblick in die heutige Form des „Francais québécois“ zu bekommen.

Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit der anglophonen Beeinflussung auf die französische Sprache im Laufe der Jahre.

Da die Anglizismen im „Francais québécois“ eine unterschiedliche Form haben und auch verschiedenen Ursprungs sind, ist es unabdingbar, die einzelnen Erscheinungsformen getrennt

voneinander zu betrachten. Auf den verschiedenen Ebenen der Sprachforschung( semantisch, lexikalisch, phonetisch, morphologisch, syntagmatisch) werden die einzelnen Entlehnungen

dargestellt und anhand von Beispielen belegt.

Diese Arbeit wird sich im Folgenden aber ausschließlich mit Anglizismen auseinandersetzen, da die englischen Entlehnungen das Sprachbild des „Francais québécois“ am stärksten prägen.

Andere Entlehnungen, wie den Ameriandismen, die vorwiegend im Sprachbereich der Flora und Fauna auftreten, sowie den Spracheinflüssen der italienischen Sprache werden nicht berücksichtigt, werden an dieser Stelle der Vollständigkeit halber aber genannt.

Die Arbeit hat den Anspruch sich differenziert und ausführlich mit den Anglizismen zu beschäftigen und diese genauer darzustellen.

Zum Abschluss der Arbeit wird versucht, einen Ausblick der Sprachentwicklung des „Francais québécois“ zu geben und Tendenzen, die man in der Zukunft erwarten kann, aufzuzeigen.

2. Grundlegende Daten und Informationen zur Provinz Quebec

Die Provinz Quebec ist heute die größte der kanadischen Provinzen. Sie umfasst mit einer Fläche von 1.540.680 Quadratkilometern 15,5% der Gesamtfläche Kanadas. In ostwestlicher Richtung erstreckt sich die Provinz über 1.610 Kilometer, in nordsüdlicher über 1.930 Kilometer. Das Mutterland Frankreich nimmt sich dagegen klein aus. Dessen Festland dehnt sich über 551.695 Quadratkilometer aus, der Durchmesser des Hexagons beträgt rund 1.000 Kilometer.[1] Der Name der Provinz Quebec ist die Ableitung eines Begriffes aus der Algonkin- Sprache der Ureinwohner und meint: Der Ort, wo der Fluss fließt. Angespielt wird mit dieser Bezeichnung auf den mächtigen Sankt-Lorenz-Strom in der Nähe der heutigen Provinzhauptstadt, die denselben Namen trägt wie die gesamte Provinz. In der Provinz Quebec leben 6.895.963 Menschen (Volkszählung 1991), in Frankreich, auf wesentlich weniger Fläche verteilt, 58 Millionen. In den Weiten der kanadischen Provinz verlieren sich die Bewohner, so dass die Bevölkerungsdichte bei etwa vier Personen pro Quadratkilometer liegt. 78 Prozent der Bevölkerung leben allerdings konzentriert in den Städten.[2]

2.1 Aktuelle Sprachverteilung in der Provinz Quebec

Die Einteilung der Einwohner Quebecs nach ihren Muttersprachen ergibt heute folgendes Bild: 80 Prozent der Einwohner sprechen Französisch als Muttersprache, neun Prozent Englisch. Die anglophonen Sprecher der Provinz Quebec leben insbesondere in Montreal. Ethnische Minderheiten, zumeist nicht in Kanada geboren, sprechen überwiegend Englisch. Dazu gehören beispielsweise Italiener, Libanesen und Griechen. Außerdem sei erwähnt, dass in Quebec noch mehr als 75.000 Indianer und 11.400 Mestizen („métis“) - Mischlinge europäisch-indianischer Abstammung - leben.[3]

3. Geschichte Quebecs von der Entdeckung bis 1763

Die Entdeckungsgeschichte Kanadas geht mit der Idee Christoph Kolumbus einher, einen Seeweg nach Indien zu finden. Auf der Suche nach einer nördlichen Passage nach Indien, stieß John Cabot erstmals auf Nordamerika, ohne sich dessen bewusst zu sein. Zur eigentlichen Entdeckung Kanadas und somit Quebecs durch die Europäer kam es erst 1534 durch den Kapitän Jacques Cartier, als der französische Entdecker das Gebiet um das heutige Quebec für Frankreich einnahm.[4]

Der Name dieses Gebietes war zunächst „Stradacona“, doch die dort ansässigen Algonkin-

Indianer nannten es „Kebec“, was „Verengung der Wasser“ bedeutet und der Lage

Quebecs entspricht.

Quebec liegt genau am Zusammenfluss der Flüsse St. Charles und St. Lorenz. An dieser

Stelle ist der St. Lorenz einen Kilometer breit, was der Stadt ihren Namen gab.

Mit dem Anliegen die Ureinwohner zum Katholizismus zu bekehren, kehrte Jacques Cartier 1541 erneut mit weiteren Schiffen nach Kanada zurück und gründete die erste Kolonie. Von den ersten Siedlern überlebten nur wenige den überraschend harten Winter, so dass diese im Jahr 1542 wieder nach Frankreich zurückkehrten.

Dennoch bot die Quebecer Region durch den Fischfang und den Pelzhandel einen hohen Anreiz, dem sich die Franzosen ebenso nicht entziehen wollten, wie die anderen Kolonialmächte England oder Spanien. So wurde um das Jahr 1600 die erste Pelzhandelsstation in Kanada durch Chauvin de Tonnetuit in Tadoussac gegründet.

Trotz alledem wurden erst wieder 1603 Expeditionen, unter Samuel de Champlain, nach Nordamerika entsandt. Diese Expeditionen führten zur Gründung weiterer Pelzhandelsstationen.

Als Samuel de Champlain im Jahr 1608, auf der Suche nach einem besser gelegenen Umschlagsplatz, sich an der Verengung des St. Lorenz Stromes niederließ, gründete er damit die Stadt Quebec.[5]

Eine dauerhafte Besiedlung des Gebiets erfolgte jedoch erst nach der Gründung der gleichnamigen Stadt. Samuel de Champlain errichtete dort einen kleinen Pelzhandelsposten, was ihm noch heute mit einem Denkmal vor dem Château Frontenac gedankt wird.[6]

Aus dem Pelzhandel und der Fischerei erwuchs ein neues Interesse des französischen

Königs an dem Gebiet. Quebec wurde rasch zum Verwaltungszentrum der „Nouvelle-

France“.[7]

1629 wurde Quebec trotz seiner strategisch günstigen Lage auf einer 93m hohen Anhöhe

erstmals von den konkurrierenden Engländern eingenommen, im Frieden von

St-Germain aber wieder an Frankreich zurückgegeben.

Nach der Gründung der Stadt Quebec folgten die Gründung von Trois-Rivières 1634 und

Montreal 1642. Die Verwaltung der neuen Kolonie wurde vom König zunächst einer

Monopolkompanie unterstellt, die Grund und Boden wie in einem Feudalsystem an

Kolonisten abtrat.

Der Zustrom an Siedlern aus dem Mutterland war sehr gering, denn die „Nouvelle-France“

war kein günstiges Auswanderungsland und stellte wegen der starken Präsenz der Jesuiten

auch kein Hoffnungsgebiet für Protestanten dar. Erst ab 1663, als die Verwaltung der

Kolonie wieder vom Mutterland übernommen wurde, stieg die Zahl der Zuwanderer. Zum

einen wurden wegen der Bedrohung durch die Irokesen Anfang der 60er Jahre 1000

Soldaten in das Land geschickt, von denen etwa die Hälfte als Kolonisten in Quebec blieben. Zum anderen wurden zwischen 1663 und 1678 ca. 800 junge Waisenmädchen („les filles du roi“) nach Kanada geschickt, um den Überhang an männlichen Bewohnern auszugleichen und

das Bevölkerungswachstum voranzutreiben. Insgesamt verließen zwischen dem Anfang des 17. Jahrhunderts und 1760 ca.10.000 Franzosen ihre Heimat, um sich in Kanada anzusiedeln.

Ein Großteil der französischen Einwanderer kam im 17. Jahrhundert aus der Normandie

(18,5%) und dem Bereich der Ile-de-France/Paris (14,7%). Auch im 18. Jahrhundert

waren diese Herkunftsregionen vorrangig.[8]

In den folgenden Jahren stieg die Geburtenrate in Quebec stark an, so dass man 1760 schon 70.000 Bewohner in der Kolonie zählte. Bis zur Eroberung durch Großbritannien wurde die Entwicklung der Kolonie im Wesentlichen von der kolonialen Bourgeoisie, d.h. von Grundherren und den durch Pelzhandel reich gewordenen Händlern und Geschäftsleuten sowie vom Militär und der katholischen Kirche bestimmt.

1756 kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen französischen Siedlern und

den benachbarten englischen Kolonien. Während des 7-jährigen Krieges zwischen England und Frankreich belagerte die englische Armee Quebec. Sie schlugen die Truppen des Marquis de Montcalm am 13. September 1759 in der Schlacht auf der Ebene von Abraham(„ Plaines d´Abraham“).[9]

Ein Jahr später fiel Montreal ebenfalls in die Hände der britischen Truppen. Damit war die Eroberung durch Großbritannien beendet. Im Vertrag von Paris 1763 überließ der französische König dem britischen Souverän das eigentliche Kanada und ganz Louisiana östlich des Mississippi.

Die neue britische Obrigkeit zog es vor, die sozialpolitischen Strukturen Quebecs

weitgehend unverändert zu lassen. Da das französische Verwaltungs- und Militärpersonal

nach der Eroberung durch die Briten abgezogen war, breitete sich bei den Siedlern ein

Gefühl der Isolation aus, welches sich die Kirche zunutzen machte, um immer mehr in die

Rolle einer Führungsinstitution Französisch-Kanadas hineinzuwachsen.[10]

Zur endgültigen Spaltung zwischen den Kanadiern kam es erst im Ersten Weltkrieg, da sich die Frankophon-Kanadier weigerten für die Engländer zu kämpfen. Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts führten die bereits seit einigen Jahren entstandenen sozialen Spannungen zur so genannten „Révolution tranquille“. Unter diesem Begriff wurden gewaltlose Reformen in den Bereichen Politik, Institution und Gesellschaft, unter der Amtszeit des Politikers Jean Lesage, zusammengefasst. Um diese Reformen durchführen zu können, wurden das Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen von der katholischen Kirche entfernt und verstaatlicht. Durch diese Maßnahmen gelang es der Regierung, die seit langer Zeit stagnierende Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen und dem Wunsch der Bevölkerung nach mehr Laizität nach zu kommen.

4. Die Sprachenfrage in der Kolonialherrschaft

Nach der Eroberung durch britische Truppen war die Verwendung der französischen

Sprache eine Selbstverständlichkeit. Allerdings war die Andersartigkeit der neuen Provinz

hinsichtlich Sprache, Kultur, Religion in dem Vertrag von Paris 1763 nicht gesetzmäßig

verankert. Der erste Gouverneur der Provinz, Murray, wurde eher aus Einsicht in die Notwendigkeit zum Fürsprecher der „affaires francophones“, trotz der ihm aufgetragenen

Assimilationspolitik. Er sprach sich für die Zulassung der Frankophonen zu öffentlichen

Ämtern und für das Recht auf den Gebrauch der Muttersprache aus.

Seinem Nachfolger Carleton gelang es sogar, die Regierung in London davon zu

überzeugen, das französische Zivilrecht in Quebec wieder einzuführen.

Mit der Quebec-Akte 1774 wurde die freie Ausübung der römisch-katholischen Religion

und die französische Zivilgerichtsbarkeit wieder eingeführt. So war die französische

Sprache für den Bereich der Rechtssprechung und Gerichtsbarkeit abgesichert. Es galt

jedoch immer noch, dass Anordnungen und Erlasse in englischer und französischer

Sprache publiziert wurden. Die Rechte, die den Frankophonen durch die Quebec- Akte

zugesprochen worden waren, wurden mit der Zeit durch den Zustrom englischer Loyalisten

gefährdet. Denn durch den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg kamen viele Zuwanderer

nach Quebec. Diese weigerten sich, die Bestimmungen der Quebec- Akte widerspruchslos

zu akzeptieren.

Mit der Konstitutionsakte 1791 wurde das aus zwei Provinzen bestehende „Dominion of

Canada“ geschaffen und das Land in Ober- und Unterkanada geteilt. Die Provinz

Unterkanada entsprach weitgehend dem Gebiet des heutigen Quebec.[11]

Trotz der weiterhin praktizierten Zweisprachigkeit blieb dem Französischen der Status als

offizielle Sprache für den parlamentarisch-juristischen Bereich versagt. Die geographische

Trennung der beiden Provinzen hat zweifellos auch das Gefühl der Eigenständigkeit

gefördert und zum Entstehen eines nationalen Selbstbewusstseins beigetragen. Die

Französische Revolution hatte endgültig die Trennung vom Mutterland bewirkt.

Von da an ging es den Frankokanadiern um das Überleben und die Absicherung der

französischen Sprache. Der demographische Rückhalt dafür war durch die hohe

Geburtenrate geschaffen, welche die frankokanadische Bevölkerung in Unterkanada

zwischen 1763 und 1814 von 65.000 auf 335.000 anwachsen ließ („revanche des berceaux“).

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts hatte jede frankokanadische Familie durchschnittlich 11

[...]


[1] Vgl. Autorenkollektiv: Brockhaus, Leipzig, Mannheim, 1994

[2] Vgl. www.travelworldonline.com

[3] Vgl. Autorenkollektiv: Goldmann Lexikon, München, 1998

[4] Vgl. Mathieu, Jacques, L’aventure française en Amérique, in: Plourde, Michel, Le Francais au Quebec, 400 ans d’histoire et de vie, Fides, Québec, 2000, S. 5.

[5] Vgl. Ebda., S. 6.

[6] Vgl. www.kanada-info.de

[7] Vgl. http://de.encarta.msn.com © 1997-2004 Microsoft Corporation

[8] Vgl. Pöll, Bernhard(1998): Französisch außerhalb Frankreichs, Tübingen, Seite71

[9] Vgl. Wolf, Lothar(1987 ): Französische Sprache in Kanada. Ernst Vogel, München, Seite 13

[10] Vgl. Wolf, Lothar(1987 ): Französische Sprache in Kanada. Ernst Vogel, München, Seiten 1-8

[11] Vgl. Mougeon, Raymond / Beniak, Édouard (1994, Hrsg.): Les origines du francais québécois. Les presses de l´Université Laval, Sillery, Seiten 59-79

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Sprachkontakte des Französischen in Quebec
Untertitel
Francais Québécois - Das Französische in Québec
Hochschule
Technische Universität Berlin
Note
1,0
Jahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V140726
ISBN (eBook)
9783640501373
ISBN (Buch)
9783640501229
Dateigröße
604 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprachkontakte, Französischen, Quebec, Francais, Québécois, Französische, Québec
Arbeit zitieren
Anonym, 2006, Sprachkontakte des Französischen in Quebec, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/140726

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