Unternehmenskrisen

Eine theoretische Analyse der Krisenursachen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
28 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Gegenstand und Ziel der Arbeit
1.2. Methodik und Vorgehensweise
1.3. Zur Forschungslage

2. Definitorischer Rahmen
2.1. Krisendefinitionen
2.1.1. Historischer Bezug
2.1.2. Wirtschaftswissenschaftliche Betrachtung
2.1.3. Der Begriff “Unternehmenskrise”
2.2. Der Insolvenzbegriff
2.2.1. Der betriebswirtschaftliche Insolvenzbegriff
2.2.2. Der juristische Insolvenzbegriff

3. Analyse der Unternehmenskrisen
3.1. Krisentypologien
3.2. Endogene Krisenfaktoren
3.2.1. Führungs- und Managementfehler
3.2.2. Mängel im Finanz- und Rechnungswesen
3.2.3. Schwächen in betrieblichen Funktionsbereichen
3.3. Exogene Krisenfaktoren
3.3.1. Konjunkturelle Entwicklung
3.3.2. Strukturelle Rahmenbedingungen

4. Zusammenfassung und Ausblick

5. Quellen- und Literaturverzeichnis

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1. Gegenstand und Ziel der Arbeit

Die vorliegende Hausarbeit basiert auf der Mitarbeit in dem Hauptseminar „Krise und Konsum im 19. und 20. Jahrhundert“ im Sommersemester 2009 am historischen Seminar (Abteilung Wirtschaftsgeschichte) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Das Seminar befasste sich mit Krisenphänomenen und ihren jeweiligen Einflüssen auf die am Wirtschaftsleben teilnehmenden Akteure wie Konsumenten, Unternehmen und staatliche Institutionen. Am 11. Juli 2009 wurde von dem Verfasser dieser Arbeit ein Referat zum Thema „Unternehmenskrisen“ gehalten und als Grundlage der folgenden Erörterungen verwendet.

Ausgangspunkt der Überlegungen bildet die Frage, wie Unternehmenskrisen definiert werden und wodurch sie sich auszeichnen. Ziel ist es, die vielfältigen Faktoren, die als mögliche Krisenauslöser in Betracht kommen können, systematisch zu erfassen und zu strukturieren.

Die Beschäftigung mit dem Thema Unternehmenskrisen zwingt zur Selektion. Da- her konzentriert sich die vorliegende Ausarbeitung auf die in der Literatur überwie- gend behandelte Analyse der Ursachenfaktoren, die zur Insolvenz führten. Die Be- trachtung der Wirkungen von Unternehmenskrisen wird nicht speziell hervorgeho- ben.1 Vorrangiges Ziel ist es, die Schwachstellen zu lokalisieren und aufzuzeigen, in welcher Beziehung sie zueinander stehen. Weiterhin wird das Ziel verfolgt, Un- ternehmenskrisen im historischen Kontext darzustellen sowie mögliche Analogien und Veränderungen aufzuzeigen. Unterschiedliche Akzente der Literatur in Bezug auf die Klärung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen gaben Anlass zu der Fragestellung, welche Insolvenzursachen überwogen und inwieweit neben der vorherrschenden Bevorzugung quantitativer Insolvenzanalysen auch qualitative Aspekte eine Rolle spielten. Durch die mehrheitlich aus betriebswirtschaftlicher Perspektive geprägte Ausrichtung der Insolvenzursachenforschung auf endogene (unternehmensinterne) Krisenursachen wurde der Blick für außerhalb der Unter- nehmenssphäre vorkommende Krisenfaktoren bisher vernachlässigt. Deshalb soll die vorliegende Arbeit einen Beitrag dazu leisten, den Einfluss und mögliche Ver- änderungen exogener (unternehmensexterner) Faktoren näher zu beleuchten.

1.2. Methodik und Vorgehensweise

Aus der Zielsetzung dieser Arbeit lassen sich folgende Leitfragen ableiten:

1. Welche Ursachenfaktoren gelten als Auslöser für Unternehmenskrisen ?
2. Welche Einflüsse sind dominant ?
3. Ist im Zeitablauf eine Zunahme exogener Faktoren als Krisenursache fest zustellen ?
4. Lassen sich Veränderungen in der Struktur der Ursachen erkennen ?

Zur Beantwortung dieser Fragen wird zunächst ein Überblick über den Forschungsstand und die Quellenlage zu Unternehmenskrisen gegeben, die für die vorliegende Arbeit maßgebend waren. Die Bewertung der Krisenursachen wirft die Frage auf, was unter einer Krise zu verstehen ist. Hierzu grenzt die Arbeit allgemeine Krisenbegriffe unter historischen und wirtschaftswissenschaftlichen Perspektiven ab, um schließlich die für diese Arbeit relevanten Begriffe „ Unterneh menskrise “ und „ Insolvenz “ zu definieren.2

Die anschließende Analyse der Krisenursachen widmet sich dem Zeitraum von 1924 bis 2006. Sie basiert auf dem Gedanken einer zeitlichen und inhaltlichen Ab- grenzung. Schilderungen von Unternehmenskrisen aus der Zeit vor 1924 sind zwar bis in die 30er Jahre des 17. Jahrhunderts nachvollziehbar.3 Sie beschreiben je- doch keine wirtschaftswissenschaftlichen Implikationen und quantitativen Ursa- chenanalysen. Die systematische Erforschung kriseninduzierender Elemente be gann erst in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts und bildet somit den wirtschaftshistorischen Bezugsrahmen dieser Ausarbeitung.

In der Forschung ist die Unterscheidung zwischen endogenen und exogenen Ursachenfaktoren allgemein akzeptiert. Diese zunächst grobe Abgrenzung, an der sich diese Arbeit orientiert, verfolgt den Zweck, die Ursachenkomplexität zu reduzieren, obwohl die Interdependenz endogen wie exogen induzierter Einflüsse und das Zusammenwirken mehrerer Ursachen (Multikausalität) mit unterschiedlicher Gewichtung als Problemfelder erhalten bleiben.

Welche Prämissen und Kriterien für die Ursachenforschung maßgebend waren, veranschaulicht die Untersuchung der Krisenfaktoren. Hierzu werden Verände- rungen der Krisenursachen sowohl unter quantitativen Aspekten als auch in quali- tativer Hinsicht charakterisiert und vergleichend dargestellt. Ausgehend von der geschilderten Aufteilung der Ursachenstrukturen werden diesen Komplexen ver- schiedene Unterkategorien zusammenfassend zugeordnet. Damit ist die Fokussie- rung auf die Hauptursachenfaktoren gewährleistet, ohne die Nebenursachen zu vernachlässigen.

1.3. Zur Forschungslage

Die vorliegende Quellenlage bezieht sich im Wesentlichen auf zwei Untersuchungsaspekte: Krisenursachenforschung und Insolvenzvermeidung. Im Mittelpunkt dieser Studien stand die Erforschung der Krisenursachen. Seit der Arbeit von Mannheimer4 aus dem Jahr 1924 und der maßgebenden Studie von FleegeAlthoff5, die unter dem Eindruck der Weltwirtschaftskrise von 1929 entstand, beschäftigten sich auch die anschließenden Untersuchungen ausschließlich mit Krisenerscheinungen deutscher Unternehmen.

Kategorisierungen nach inner-, zwischen- und überbetrieblichen6, strukturellen, operativen, strategischen und verschärfenden Krisenursachen7, endogenen und exogenen8 sowie Primär-, Sekundär- und Tertiärursachen9 verdeutlichen die unter- schiedlichen Erklärungsansätze bei dem Versuch, Ursache-Wirkungs-Zusammen- hänge herzustellen. Im Ergebnis stellen sie ein methodisch wie analytisch hetero- genes Bild dar, das einen gemeinsamen konzeptionellen Bezugsrahmen vermis- sen lässt.10

Einigkeit besteht dagegen in der terminologischen Unterscheidung in endogene und exogene Insolvenzursachen, die sich weitgehend durchsetzen konnte. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit exogen induzierten Krisenursachen be- saß in den vergangenen Jahrzehnten untergeordnete Relevanz. Van de Kerkhof stellte fest, dass insbesondere Konjunkturkrisen als exogene Krisenfaktoren in den vorliegenden Forschungsarbeiten bisher vernachlässigt wurden.11 Eine Ausnahme bildet die Studie von Reske, die bereits 1976 einen relativ starken Einfluss der Umweltbedingungen auf die Insolvenzanfälligkeit der Unternehmen feststellte. Sie war eine der wenigen Untersuchungen, die auf der Basis empirischer Erhebungen exogene Ursachenkomplexe analysierte.12

In mehreren Studien gibt es jedoch Anzeichen dafür, dass die Bedeutung exogener Krisenursachen in den letzten Jahren zugenommen hat.13 Kennzeichen dieser Untersuchungen ist das Bemühen, exogene Störfaktoren zu erfassen und differenziert darzustellen.14

Zur weiteren Bestimmung und Differenzierung endogener wie exogener Einflussgrößen sind in der Forschung zwei grundsätzliche Ausrichtungen erkennbar:

- die quantitative Ursachenforschung und
- die qualitative Ursachenforschung

Die quantitative Ursachenforschung versucht, anhand statistisch erfassbarer Parameter wie Rechtsform, Branchenzugehörigkeit sowie Unternehmensgröße- und Alter den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung von Unternehmenskrisen herzustellen.15 Diese Kategorisierung offenbart beachtliche Mängel. So kann z.B. der Anteil von Aktiengesellschaften an der Gesamtzahl der Insolvenzen statistisch erfasst werden. Die Rechtsform einer Aktiengesellschaft erfüllt jedoch nicht die Voraussetzungen einer monokausalen Insolvenzursache, sondern entspricht im günstigsten Fall dem Merkmal eines Krisenindikators.16

Die statistische Häufigkeitsverteilung liefert Indizien dafür, dass bestimmte Bran- chen wie der Einzelhandel, das Baugewerbe, Dienstleistungsunternehmen, das verarbeitende Gewerbe sowie bestimmte Rechtsformen - speziell Einzelfirmen und GmbHs - besonders insolvenzgefährdet waren. Die Insolvenzanfälligkeit kleiner und mittlerer inhabergeführter Unternehmen mit bis zu 200 Mitarbeitern sowie jun- ger Unternehmen unter 15 Jahren war stärker ausgeprägt als bei älteren und grö- ßeren Firmen.17

Die qualitative Ursachenforschung versucht, mit Hilfe von Aussagen, Berichten und Umfragen aus dem Verlauf von Unternehmenskrisen hermeneutisch Erkenntnisse zu krisenverursachenden Faktoren zu gewinnen und eine Gewichtung vorzuneh- men. Im Rahmen dieses Forschungsansatzes wurde dem Einfluss politischer, ju- ristischer, psychologischer, sozialer, ethischer und kultureller Aspekte auf die Ent- stehung von Unternehmenskrisen bisher keine Beachtung geschenkt.18 Ebenso fehlt die Auseinandersetzung mit positiv verlaufenden Unternehmenskrisen19 und Insolvenzen freiberuflicher Kleinunternehmer. Sie tauchen in keiner Insolvenzsta- tistik auf, könnten jedoch wertvolle Erkenntnisse für die Erforschung erfolgreicher Krisenbewältigungsstrategien und Insolvenzursachen liefern. Die Krisenursachen- forschung klammerte außerdem außenwirtschaftliche und globale Einflüsse aus, die als exogene Variablen auf die Unternehmen krisenauslösend wirken können. Diese Beobachtungen verweisen auf die Notwendigkeit weiterer Forschungsbe- mühungen zur Analyse der genannten Einflussfaktoren auf die Insolvenzanfällig- keit von Unternehmen.

2. Definitorischer Rahmen

2.1. Krisendefinitionen

2.1.1. Historischer Bezug

Der Begriff „ Krise “ war und ist allgegenwärtig. Gleichwohl unterliegt er einer viel- fältigen und sehr unterschiedlichen Inhaltsbeschreibung. Er wurde sowohl in der Geschichtswissenschaft als auch in anderen Wissenschaftsdisziplinen wie der Be- triebs- und Volkswirtschaftslehre, der Medizin, der Psychologie und der Soziologie thematisch eingehend behandelt.20 Im allgemeinen Sprachgebrauch markiert eine Krise den Wendepunkt einer bis dahin kontinuierlich verlaufenden Entwicklung.21 Etymologisch betrachtet stammt der Krisenbegriff aus dem griechischen Wort- schatz. Er bedeutet soviel wie „streiten“, „kämpfen“, „scheiden“, aber auch „ent- scheiden“ und „beurteilen“.22 So beschrieb Thukydides (ca. 460 v. Chr. - ca. 400 v. Chr.) verschiedene Krisenzustände in der Schilderung des peloponnesischen Krie ges.23

[...]


1 Grundsätzlich geht die Literatur von der Annahme aus, die Insolvenz als primäre Wirkung von Unternehmenskrisen anzusehen. Der Verzicht auf die Darstellung der Auswirkungen ist der Tatsa- che geschuldet, dass sie ebenso vielfältige, komplexe und multikausale Elemente enthalten wie die zugrunde liegenden Krisen-ursachen und insofern den Rahmen dieser Arbeit überschreiten würde. Zumeist wird in der Literatur zwischen externen und internen Wirkungen unterschieden. Intern kön- nen Mitarbeiter und Gesellschafter betroffen sein. Extern sind es z.B. Lieferanten, Kreditgeber, Kunden oder Wettbewerber. Zusätzlich erfolgt eine Differenzierung in destruktive und konstruktive Wirkungen. Letztere werden als Chance für Unternehmen verstanden. Vgl. Birker, Klaus: Umgang mit Krisen als Führungsaufgabe. In: Birker, Klaus / Pepels, Werner (Hrsg.): Handbuch Krisenbe- wusstes Management. Krisenvorbeugung und Unternehmenssanierung. Berlin 2000, S. 12-21, hier S. 14 f.

2 Insolvenzursache und Krisenursache werden in dieser Ausarbeitung synonym verwendet. Zur Begründung vgl. Fußnote 1.

3 Vgl. Born, Karl-Erich: Wirtschaftskrisen. In: Albers, Willi (Hrsg.): Handwörterbuch der Wirtschaftswissenschaften. Band 9. Stuttgart 1982, S.130-141.

4 Mannheimer, Walter: Die Sanierung. Ein Handbuch für die Praxis. Berlin 1924.

5 Fleege-Althoff, Fritz: Die notleidende Unternehmung. Erster Band: Krankheitserscheinungen und Krankheitsursachen. Stuttgart 1930.

6 Vgl. Reske, Winfried / Brandenburg, Achim / Mortsiefer, Hans-Jürgen: Insolvenzursachen mittelständischer Betriebe - Eine empirische Analyse -. Göttingen 1976, S. 55-58.

7 Vgl. Hauschildt, Jürgen / Leker, Jens (Hrsg.): Krisendiagnose durch Bilanzanalyse. 2. neu bearb. und erw. Auflage, Köln 2000, S. 10-13.

8 Vgl. Fleege-Althoff (1930), S. 84.

9 Vgl. Keiser, Horst: Betriebswirtschaftliche Analyse von Insolvenzen bei mittelständischen Einzelhandlungen. Köln und Opladen 1966, S. 98-101.

10 Auf diese und weitere Studien wird später in Kapitel 3 detailliert eingegangen.

11 Vgl. van de Kerkhof, Stefanie: Krisen als Chance oder Gefahr für das Überleben von Unternehmen ? - Zur Einführung. In: Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte 2006/2, S. 9-18, hier S.14.

12 Vgl. Reske et al. (1976), S. 161 f.

13 Vgl. KRYSTEK: Unternehmungskrisen: Beschreibung, Vermeidung und Bewältigung überlebens- kritischer Prozesse in Unternehmungen. Wiesbaden 1987, S.71; vgl. auch: WEISEL: Ansätze einer Theorie der Verursachung von Unternehmungsinsolvenzen. Thun, Frankfurt am Main 1982, S. 166- 168.

14 Vgl. EULER HERMES: Ursachen von Insolvenzen. Gründe für Unternehmensinsolvenzen aus der Sicht von Insolvenzverwaltern. In: Wirtschaft konkret, Nr. 414/2006, S. 1-36. URL: http://www.wirtschaft-konkret.de/de/dokumente/414-ursachen-von-insolvenzen.pdf [Abruf: 05.08. 2009] sowie RUPP, Alexander: Exogene Unternehmenskrisen. Vorbeugung und Bekämpfung. Saarbrücken 2007.

15 Vgl. Krystek (1987), S. 33.

16 Vgl. Bea, F./Kötzle A.: Ursachen von Unternehmungskrisen und Maßnahmen zur Krisen vermeidung. In: Der Betrieb, Heft 11/1983, 36. Jg., S. 565-571.

17 Vgl. EULER HERMES (2006), S. 15 f.; vgl. hierzu auch RINKLIN, Theo Hansjörg: Die vergleichsfähige und die konkursreife Unternehmung. Versuch einer Typologie notleidender Unternehmungen. Stuttgart 1960, S. 19 sowie RESKE ET AL. (1976), S. 44-48.

18 Vgl. Spieß, Erika: Wirtschaftspsychologie. Rahmenmodell, Konzepte, Anwendungsfelder. München, Wien 2005.

19 Vgl. Krystek (1987), S. 33.

20 SCHUMPETER, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung. Eine Untersuchung über Unternehmergewinn, Kapital, Kredit, Zins und den Konjunkturzyklus. 6. Auflage, Berlin 1964, S. 323; KOSELLEK, Reinhard: Krise. In: Brunner, Otto (Hrsg.): Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland. Band 3. Stuttgart 1982, S. 617-650; BORN (1982) S.130-141; WINKEL, Harald: Der Glaube an die Beherrschbarkeit von Wirtschaftskrisen (1933-1970). Lehren aus der Wirtschaftskrise. In: Schulz, Gerhard (Hrsg.): Die große Krise der dreißiger Jahre. Vom Niedergang der Weltwirtschaft zum zweiten Weltkrieg. Göttingen 1985, S. 17- 43; NEFIODOW, Leo A.: Der fünfte Kondratieff: Strategien zum Strukturwandel. In: Wirtschaft und Gesellschaft. Frankfurt, Wiesbaden 1990. S. 22-32.

21 Vgl. Birker, Klaus: Unternehmenskrise. In: Birker, Klaus / Pepels, Werner (Hrsg.): Handbuch Kri- senbewusstes Management. Krisenvorbeugung und Unternehmenssanierung. Berlin 2000, S. 12.

22 Kosellek (1982), S. 617 f.

23 Vgl. Steup, Julius: Thukydides, Hist. I, 23. Berlin u.a. 1966, S. 80-86.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Unternehmenskrisen
Untertitel
Eine theoretische Analyse der Krisenursachen
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Philosophische Fakultät - Historisches Seminar - Abteilung Wirtschaftsgeschichte)
Veranstaltung
Hauptseminar: Krise und Konsum im 19. und 20. Jahrhundert
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V141000
ISBN (eBook)
9783640503919
ISBN (Buch)
9783640503797
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Hausarbeit wurde als Hauptseminararbeit auf der Basis eines Referates im Juli 2009 erstellt.
Schlagworte
Krisen, Ursachen, endogene Ursachen, exogene Ursachen, Krisenursachenforschung, Insolvenzursachen, Geschichte von Unternehmenskrisen, Krisenauslöser, Ursache-Wirkungs-Zusammenhang, Quantitative und qualitative Insolvenzursachen, Wirtschaftsgeschichte, Geschichte, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Universität Düsseldorf, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Arbeit zitieren
Eckhard Neudeck (Autor), 2009, Unternehmenskrisen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141000

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